/ http://www.cadiksodastsenre.de/Ahnenforschung-gnuhcsrofnenhA/ztinmeK-hCfrodsnreBllednoR-barG.thcSreniahnehciaRfohdirFrejioN'uEPsHdsE51.MP4 .gewsnebeL ned tßulfnieeb dnu tglieteb eteibegtdatS .B.z eiw dlefmU etmaseg sad tsi nebeL neretiew mi dnu gnubegrevsnemaN dnu trubeG ruz sllafnedeJ .tiebra-eigrenE etavirp eniem tsi saD .tfahcatdnawreV ehcsiteneg enho netiehhcielG - snemaN tethcaeb troW enehcorpseg sad oediV med nI

In dem Video das gesprochene Wort beachtet Namens - Gleichheiten ohne genetische Verwandtschaft. Das ist meine private Energie-arbeit. Jedenfalls zur Geburt und Namensvergebung und im weiteren Leben ist das gesamte Umfeld wie z.B. Stadtgebiete beteiligt und beeinflußt den Lebensweg.

ztinmeK-hC frodsnreB llednoR-barG .thcS reniahnehciaR fohdirF rejioN 'uEP sH dsE 51 http://ernest-datz.de/ http://www.cadiksodastsenre.de/ caD iksodaS tsenrE kisuM kuB



ztiN-xraM-lraK-imehC nI tsnrE netiahnegelegnanejlimaF reD gnugasßiaW 'uEP sH dsE 1

Grab Ernst Jhd. Chemnitz Waldenburg Dresden etc. 'Ernst Wettin ' 13. & 14. Jhd.'



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nitteW tsnrE .cte nedserD grubnedlaW ztinmehC .dhJ tsnrE barG



Grab Ernst (2 x Erfenschlag Waldenburg Wettin) --- fohdirF-retlA.thcS-ztiN-xraM-lraK-imehC-5481'-tsnrE-barG eföhdirF ikswodaS hconeH caD iksodaS tsenrE 1




caD iksodaS tsenrE
kisuM kuB
ztinmeK-hCtlA-dsE

HENOCH SADOWSKI +----+ IKSWODAS HCONEH
Michaelis-Friedhof-CHEMNITZ Annaberger Strasse. .essartS regrebannA ZTINMEHC-fohdeirF-sileahciM
88888-888 St. Henoch Gertner Sadowski Michaelis Friedhof fohdeirF sileahciM ikswodaS rentreG hconeH .tS 888-88888
Aufnahme: 19.01.2015 1502.10.91 :emhanfuA
fohdeirFsileahciMikswodaSrentreGhconeH-tS888-88888.MP4
caD iksodaS tsenrE kisuM kuB ztinmeK-hCtlA-dsE Michaelis-Friedhof-CHEMNITZ Annaberger Strasse. .essartS regrebannA ZTINMEHC-fohdeirF-sileahciM 88888-888 St. Henoch Gertner Sadowski Michaelis Friedhof fohdeirF sileahciM ikswodaS rentreG hconeH .tS 888-88888 Aufnahme: 19.01.2015 1502.10.91 :emhanfuA --- HENOCH SADOWSKI +----+ IKSWODAS HCONEH-barG eföhdirF ikswodaS hconeH caD iksodaS tsenrE




55 .rtS rehtuL 当当当 caD ztaD iksodąS renträG irfunO tsenrE ьцаД иксводаЗ йирфунO тсенрЭ







Luzk Ukraine Kovel'ska 171 Kühn & Dac









++++++ eniarkU kzuL + 171 aks+levoK caD + nhüK raunaJ 0491 snetsednim sib tnhoweg nebah reiH ++++++++
+++




regaL+hcsilaK+0491+nheuK+eiraM++acibarasseB+tiM+nheüK+tsuguA+tarieH++caD+ztaD+iksodaS+tsenrE.JPG
nheuK+eiraM+trubeG+nheuK+leahciM+hninneH+esiuL+hcsissuR++caD+ztaD+iksodaS+tsenrE.jpg
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Hier haben alle einen (mehrere) Schläge bis zur Tötung durch Erschlagen erhalten mit furchtbaren Lebensfolgen für alle.
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Link zum Download ++++++ daolnwoD muz kniL
http://www.cadiksodastsenre.de/Ahnenforschung-gnuhcsrofnenhA/fohdeirFsileahciMikswodaSrentreGhconeH++caD+ztaD+iksodaS+tsenrE.rtf




Bernsdorfer Bad bzw. Bernsdorfer Schwimmhalle die "Blaue Maus". + SG Dynamo Schwimmen + Trainer Hermsdorfer + Kleine Schwimmhalle bzw. 25 m Schimmhalle im Stadtbad. + Bernsdorfer Freibad. refrodsnreB
+++++++++
Chemnitz, am 2.8.2019 ca.19:30 Uhr im Freibad Bernsdorf, 1 u. 1/2 h vor Schließzeit um 20:00 Uhr immer halber Preis Einlaß. Statt 3 Eur nur 1,50 Eur. Bin ich beim hinausgehen mit einem Bademeister ins Gespräch gekommen. Der Bademeister fragte mich, ob ich früher aktive (schwimmen) gewesen sei, dies sähe man an meinem Schwimmstil. Auf meine Erwähnung, dass ich noch die SG Dynamo Schwimmen beim Hermsdorfer als Trainer im Stadtbad, kleine Schwimmhalle kenne und meine beiden älteren Brüder dort auch trainierten, in den 60er, 70er Jahren kenne, Erzählte er mir, dass er den Trainer Hermsdorfer auch kenne. Hermsi hat er den Hermsdorfer genannt. Was ist'n die "Blaue Maus", fragte ich, da ich diesen Namen nicht kannte. Der Bademeister erzählte, dass die "Blaue Maus" das Bernsdorfer Schwimmbad bzw. die "Bernsdorfer Schwimmhalle" ist. Die kenne ich auch, sagte ich. Da war ich auch paar mal drin. Der Bademeister sagte noch, dass dort unten in der blauen Maus der Hermsi (Hermsdorfer) ebenfalls trainiert habe. ++++++ Mein Vati, Alexander Datz geb. Dac, hat emir vor paar Jahren erzählz, dass der Schwimmtreiner Hermsdorfer, schon gestorben sei, der hätte geraucht und Alkohol, zuviel getrunken.





+++ Rupert Lay + Bredemeier + reden von den Reden. Und versäumen: Mit Reden das Leben zu verlängern, Krankheiten zu beseitigen, die Lebensqualität zu bessern. Das sind meine, Ernest Datz+Dac Hauptthemen. gnuhcsrofnenhA caD+ztaD+iksodaS+tsenrE +++

++ Wenn ich in Facebook im Newsroom Info aufblättere, und das Foto + Our Mission + betrachte, schmecke ich Kaffee+Erlebnisse aus meinen Erinnerungen. Und ich werde geleitet Kaffee zu kaufen.++ noissiM ruO

Schaumschläger:
++++++
Alexander Datz Großunternehmer könne jeder werden. ++++++

++++++Die Großunternehmer sitzen überall und blockieren mich überall. Ebenso mit ihrer Stadt. Und ich verliere meine Lebenszeit mit schlechter Lebensqualität. ++++++

Z.B.: Wie beseitige ich angeborene / in den frühen Lebensjahren erworbene Fehl+Stellungen des Skeletts? Mit gedanklichen Einstellungen.

Jeder denkt über seine Körperempfindungen nach, und versucht Negatives zu lindern. Das ist schon eine einfache Form von Gedankenarbeit an seinen Krankheiten.





Dazu kannst Du auch die alten Gesetzbücher z. B. vor 2777 Jahren in Rom lesen. Wo der Bevölkerung jeder Körperbewegung je nach Situation vorgeschrieben ist bei Verstümmelungsbedrohung. Z. B. haben Frauen die Augenlider nur in einer bestimmten Anwendung und Art und Weise zu bewegen. Die Arme und Beine sind situativ zu winkeln , schlenkern, hängen zu lassen etc.. Das musst Du lesen, dann weißt Du mehr über die Staatseinrichtung und deren Bedrohung in die Erziehung der jeweiligen Eltern seit Jahrtausenden in das Unterbewußtsein eingearbeitet. Und Unterbewußtsein.ist nichts natürliches, sondern der Betäubungszustand den die Bevölkerung von der Bafin sekündlich eingearbeitet bekommt.

Jetzt weisst Du warum in Vietnam die Bevölkerung ihren spezifischen Körperbau haben. Oder die Chinesen. Die Verstümmelungs+Gesetze der vor 2700 Jahren schon Überfälle Ägypten's Compagnie Rom's eingesetzten Herrscher+Dynastien. Heissen heute Bafin!


        ++++++++++++






levoK+ehan+kzuL+ni+caD+gninneH+nheuK+eiraM+nov+etdnawreV++DDSE



Alexander Dac-Datz Senior geboren 1934 in Luzk, von ihm habe ich das Bild, ist der Meinung, dass die Frau mit drei Kindern Verwandschaft ist. Nahe dort wo er gewohnt hatte bis Januar 1940 in Luzk, Kovel'ska 171. Henning oder Kühn. Verwandt mit seiner Mutter, meiner Großmutter, Marie Kühn, zu Dac geheiratet. Marie Kühn's Eltern, meine Urgrosseltern sind Michael Kühn und Luise Henning. Die Frau mit den drei Kindern hat Alexander Datz+Dac dann in Lodz 1940 / 1941 in der Wohnung bzw. Mitwohnung auf der Straße Buschlinie 46 im Hinterhof gerade hinten 1.Stock links, wo er mit seiner Mutter und Helene, seiner Halbschwester immer mal zu Besuch, wiedergetroffen. Die Frau mit den drei Kindern kamen wohl zu Besuch dorthin. Oder umgedreht.





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Betreff: Uốn cong lớn, Kamienica Slawen 3.Jhd. bis heute auch in Chemnitz, Chemnitz seit dem 1635 benannt, vorher ständig wechseln. Kloster Marien auf dem Berge, die heutige Schlosskirche am Schlossteich. Römische Kaiser haben auch Chemnitz im 3. Jahrhundert besetzt Römische Kaiser sind nicht die Herrscher, sondern die Probagandissten, für die römischen Grossunternehmer im Hintergnd, wie heute immer noch., welche den römischen Kaiser heute Kanzler nur als Ausschreier eingesetzt und benutzen.,,Ganz Deutschland ist von Rom überfallen und dauerhaft installiert
Datum: Tue, 5 Nov 2019 11:22:48 +0100
Von: Ernest Datz-Dac
An: komm.tanze , poststelle@bafin.de, augsburg@bafoeg-bayern.de, mail@bundestag.de, mail@aldi-sued.de, drv@drv-bund.de, poststelle@bafin.de, bundesfinanzhof@bfh.bund.de, ovg@ovg.justiz.sachsen.de, antidiskriminierung@senjustva.berlin.de, mahnservice@hamburg.creditreform.de, vorzimmer.ik6@bundestag.de, post@bverwg.bund.de, poststelle@stac.justiz.sachsen.de, ovg@ovg.justiz.sachsen.de, poststelle@smj.justiz.sachsen.de, poststelle@stagr.justiz.sachsen.de, info@allianz.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, brigittehoefler@gmx.net, nehceeS nekcaK tibaoM , pressestelle@bundesrat.de, aerzteblatt@aerzteblatt.de, pressestelle@stadt-chemnitz.de, impressum@telekom.de


Kamienica Slawen 3.Jhd. bis heute auch in Chemnitz, Chemnitz seit dem 1635 benannt, vorher ständig wechseln. Kloster Marien auf dem Berge, die heutige Schlosskirche am Schlossteich. Römische Kaiser haben auch Chemnitz im 3. Jahrhundert besetzt Römische Kaiser sind nicht die Herrscher, sondern die Probagandissten, für die römischen Grossunternehmer im Hintergnd, wie heute immer noch., welche den römischen Kaiser heute Kanzler nur als Ausschreier eingesetzt und benutzen.

Ganz Deutschland ist von Rom überfallen und dauerhaft installiert . In jeder Stadt das gleiche System. Den Löwen gibts überall.

Wenn Du Ahnenforschung über Chemnitz betreibst, wirst Du das gleiche entdecken, wie in dem Video.

3.Jhd. Chemnitz Erzgebirge CSSR Ungarn Rumänien Bulgarien Polen sind Slawen Knechte und Gladiatoren aus Rom entsandt, um das Land zu besetzen Vorbewohner zu vertreiben Ängste und Hetze zu installieren, zu Klauen, Morden, Betrügen und Lügen, wie heute überall auf der welt seit ein paar Jahrtausenden. Überall genau das Gleiche.

Pflanzen wurden ausgerottet. Tiere wurden ausgerottet. Hier Kamienica Chemnitz gab es früher auch Löwen TIGER und Bären und alle anderen Tierarten. Diese wurden alle ausgerottet, das Fleisch Felle nach Rom geschickt. Die letzten Bären hier, wurden 1711 am Jagdschloss Augustusburg mit der Bärenfalle, der Fallgrube, gefangen gefressen, Felle verkauft,. Die Bäume wie Mammutbaume, 120 Meter hoch, Baumstämme 10 Meter Durchmesser, im 17. Jahrhundert wurden die letzten gefällt, von Carlowitz und überall nur noch Fichten und Kiefern angepflanzt. Alles künstliche Felder und Wälder. Verkrüppelt, krank, schlechte Qualität.

Das Video, was Du mir empfohlen hast. Ist zudem vom Grossunternehmer gefördert, You Tube, und damit schon klar, ein Versteckspiel vor der Wahrheit.

Die Bibel ist ein Bildungswerk der Grossunternehmer und ein Betäubungs Ablenkungs und Gewalt verbreitungswerk erfunden und verbereitet von den Grossunternehmer. Die Grossunternehmer bezeichnen sich als Gott. Findest Du auf meinen Webseiten, auch über Chemnitz seit 3. Jahrhundert. Wettiner Thüringen

Es gibt interessante Bücher mit Original Beschreibungen bis in das 4. und 6. Jahrhundert . Auch Chemnitz Erzgebirge Miriquidi. Da k annst Du ein bisschen was entdecken über die Herkunft vor dem 11. Jahrhundert. Der angeblichen Stadturkunde durch de römischen Kaiser in Deutschland gekürt. Vom römischen Grossunternehmer eingesetzt, die die Welt besetzt halten seit paar tausenden Jahren. vor 2300 Jahren noch mit Ägypten als Bundespartner. Die hatten damals noch Asien und Amerika besetzt.

Asien und Amerika waren mal zusammen , dass sieht man am Körperbau und Gesichtern. Der vorbewohner. Chemnitz Sachsen Thüringen ganz Deutschland besteht nicht im geringsten mehr aus Vorbewohnern auch Urbewohner genannt. Sondern, dass sind alles Knecht und Gladiatoren die hierher befohlen oder Gefangene in Überfällen und Kireigsüberfällen .....

Chemnitz besteht nur aus paar Slawen Nachfolgern aus dem . Jahrhundert, welche auch römische Knechte und Gladiatoren waren, und später alles andere herbefohlenen hergeschleppte Menschen aus alle Welt. Es gibt hier nicht einen einzigen Voreinwohner, Ureinwohner die wurden durch die römischen Grossunternehmer vertrieben, ausgerottet.

Wir leben unter der Zuchtrute der Grossunternehmer. Der Staat, Kirche, Armee sind Werkzeuge der Grossunternehmer.

Kannst mal gucken unter versunkene Städte, und Mammutbäume, . Die ganze erde und Meeresboden sind bedeckt mit Häusern Städten Pyramiden der Vergangenheit.

Das Video ist bisschen kalter Kaffee und führt auf die falsche Spurensuche.


Slawisch do zobaczenia



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Betreff: Gran curva, respecto: Sadoski Sadowski ist slawisch. Per Wildemann Lewin Brakonier ist Badem Würtemberg Schweiz Elsass, Kühn Henning Schwarzwald Dac eher Kaukasus Dagestan Asrbaidshan und Bangladesh und Dakhar Marokko und Nordamerika siehe Dacota und Dacca Südamerika und nur ein Ahnenzweig wird vielleicht auf die KJelten kommen was Du verallgemeinerst. Die Kelten sind auch nur Sklaven Vorhut der Römer Ägypter dorthin geschleppt. Die Geschichte ist anders als uns gelehrt wird und verbreitet wird. . Re:
Datum: Tue, 5 Nov 2019 13:41:24 +0100
Von: Ernest Datz-Dac
An: komm.tanze , Ancestry-Support@ancestry.de, finanzen.de empfiehlt , kanzlei@port7.de, contact@myheritage.com, redaktion@wdr.de, berlin@bundesarchiv.de, militaerarchiv@bundesarchiv.de, info@baek.de, poststelle@smj.justiz.sachsen.de, poststelle@stac.justiz.sachsen.de, antidiskriminierung@senjustva.berlin.de, nehceeS nekcaK tibaoM , info@baek.de, info@hausaerzteverband.de, AOK , bund@bund.net, hb-info@hartmannbund.de, info@kbv.de


Gran curva, respecto: Sadoski Sadowski ist slawisch. Per Wildemann + Lewin + Brakonier + Franck usw. ist Badem Würtemberg Schweiz, Elsass, Kühn + Henning Schwarzwald, Dac eher Kaukasus Dagestan Asrbaidshan und Bangladesh und Dakhar Marokko und Nordamerika siehe Dacota und Dacca Südamerika und nur ein Ahnenzweig wird vielleicht auf die Kelten kommen, was Du verallgemeinerst. Finkas die sitzen ganz im Süden, die Fin+anzkas+sen. Die Finanzkassen und Steuerämter mit Eintreibertrupps. .sppurtrebiertniE tim retmäreuetS dnu nessakznaniF

Die Kelten sind auch nur Sklaven Vorhut der Römer Ägypter dorthin geschleppt. Die Geschichte ist anders als uns gelehrt wird und verbreitet wird.

Außerdem misstraue ich der vom Grossuternehmer installierten Gen+Nachweise. Das Ziel der Grossunternehmer ist Einfluss zu nehmen auf die Zeugung Geburt und Genausstattung, das heißt, verbrecherische Gen+Veränderung um Genveränderte Menschen zu produzieren. Die Menschen als Menschenmaterial verwendet. Das hintergründig zu den Genaktivitäten der Großunternehmer als Ahnenfoschung getarnt mit Instituten, Ärztegruppen, Sterbe und Friedhofseinrichtungeng, wie Alters und Pflegeheime. Und Gefängnisse und Verleumdungen von Menschen, denen man wegen angeblicher geistiger Missstände Gentechnische Veränderungen justieren muss. Das was man uns vorführt an genetischen Missbildungen durch angeblich nur Naturwunder und Kriegsereignisse wie Atombomben etc. sind gezielte Handlungen der Grossunternehmer dazu.

Die Forscher sind so meschugge, dass die z.B. zur Altersbestimmung von Bäumen wie den californischen Kiefern, mit 115 Meter höhe, nicht mal eine gemeinsamen Höhe messen können. Der eine behauptet 11 Meter, der andere 112 Meter usw. Und das Alter mit Radio und Carbon und Kohlenstoff und sonst was für Methoden mit Stich und Löcher Entnahmen von Baumringen mit 10.000 Jahren andere mit 3500 Jahren und andere Forscher von 5000 Jahren.

Ne, versteif Dich mal nicht auf diese Ahnenforschungs+Clubs. Die gehören alle den Großunternehmern und die verfolgen Zwecke damit. Ablenken, Verfälschen, Ausnutzen, An der Nase herumführen (ein Knecht und Sklavenausdruck), Auf die falsche Spur führen. Dazu sind die Daten Klau und Dokumente Klau Hortungs+nternehmen wie Ancestry und Igenea usw. mit Ärzte und Forschergruppen weltweit installiert. Alles vom Großunternehmer mit Bildungssehschlitzen zum für alles Blind sein außer der Sehschlitzbereich, herausgegeben.

Das nur mal grob.



Большой изгиб

Samuel Sadowski Senior und Samuel Sadowski Junior Martha Sadowski , Samuel Sadowski ist Bruder von Michael Sadowski habe ich alles veröffentlicht. Ich war zweimal bei Wanda geb. Kitzmann in Mittweida, und habe mir auch Foto's gescannt. Lilli und Wanda haben 1933 + 35 direkt gegenüber in Ciosny gewohnt. Wanda weiß gar nichts von Sadowski Herkunft. Gärtner ist höchstens eine Heirat mit Sadoski. Vor Sadowski hießen die Sadoski. Ohne "W". Außerdem durch damalige Herkunft bestätigt im Krieg zur 75 % prozentigen Einstufung als Deutsch und 25% Slawische. Erst richtig nachforschen, dann aufregen. Dacien ist die Überfallene Region in Rumänien und Dacer sind die von Kaukasus über Georgien her kommenden Dacer. Deswegen hat Alexander dort auch ein Grundstück Frau und ein Kind. Falls Du es noch nicht weißt. Er hat auch die Augen nach Gergiern geformt. Musst mal Deine Haare und Gesicht angucken, dann weißt Du was bei Dir überwiegt. Du gehörst teilweise nach Byzanz in der Herkunft. Unsere verstärkten Gen Lnien weichen voneinander ab. Und Herkunft ist eine Mischung aus vielen Ahnenrichtungen Erdenweit. Diese Genforschung ist eine Verbrecherforschung. Schmink Dir die ab.. Du wirst nur verarscht. Das ist alles. Und zwar nach Plan von den Grossunternehmern. Im 15. Jahrhundert ist meist Schluß mit der Herausgabe der Kirchen Stadt archive. Angeblich nichts weiter vorhanden.

Aber ich sage Dir. Alle Geburten und Entwicklungen rückwärts sind gespeichert., Und werden blockiert. Denn die 9 Milliarden Bevölkerung, soll dumm bleiben, damit sie genasführt werden kann zum Vorteil der Grossunternehmer.

wielki gięcie



Marie Kühn und später zu Marie Dac geheiratet und ab 1940 in Litzmannstadt in Marie Datz einge deutscht 1.) Weltkrieg Königsberg Schützengräben ausheben Militärarchiv + MIt Fotografie) 2.) Zeit in Luzk Deutsche Bestzung immer mal kurz 1916 und 1.Weltkrieg199/40 und 3.) Zeit in Kalisch 1.Halbjahr 1940 4.) Litzmannstadt 1940 bis 1945 Buschlinie H-Nr. 46 bis Anno 1941 dann Spinnlinie H-Nr. 7 bis Anno 1944 / 1945 direkt Sowjetische Truppen in Litzmannstadt 5.) Danach 1945 (44) Arbeitslager Lodsch oder Mokotau in Warschau 6.) Dann?

Marie ist meine Gossmutter väterlicherseitens. Ich suche Daten über sie. WIe können Sie mir behilflich sein? Ich suche auch Bilder aus Luzk aus der damaligen Zeit, besonders Kowel Ulica = Straße nach Kowel = Kovel'ska am besten mit der Hausnummer 171.

Auch ist mein Vater da geboren auf der Straße nach Kowel 171 Anno 1934.

Mein Großvater Julian Dac auf Polnisch geschrieben, war dort auch in einem Fischerhaus haben die da gewohnt und 1933 heirateten Julian Dac griechisch katholisch und Marie Kühn evangelisch. in der Pokrowskaja Kirche auf der Daniel Straße. Die griechisch katholische Kirche. Dort wo mein Vater Aleksander Dac heute Alexander Datz, getauft wurde.

Ich brauche Bilder, Ausweise Dokumente aller Art, Einträge, Namenslisten, Töne wird's wohl nicht geben und Kirchen Trauungen und Staatliche Trauungen, da beides möglich ist und manchmal auch getan wurde.

Vielleicht sind auch von Kuczkarowka auch Kirschkarowitz oder Kitschkarivka Kutschkarufka viele verschiedene Schreibweisen Bilder da.

Da hat mein UrGroßvater der Marie Kühn der Michael Kühn und seine Ehefrau, meine Urgroßmutter Luise Henning oder Hennig oder Henich oder viele verschieden Schreibarten sein Haus mit metalldach später und viel Land und Boden und eigener Landwirtschaft gehabt.

Und Antonowka kommt in Frage weil dort Töchter und Söhne, also Schwestern und Brüder meiner Großmutter Marie Kühn lebten. Ich habe da Kirchbucheinträge geduen bis 14 Stück. Auch eine Geburtsnachweiskunde der Marie Kühn 1894 22.März mit Angabe derer Eltern Michael Kühn Luise Henning sogar in russisch und polnisch also auch deutsch vorhanden. Auch französische Angaben gibt es mit Louise statt Luise.

Gnidau auch Hnidawa könnte auch ein Geburts und Lebeort gewesen sein, zumindest der nahen Verwandtschaft

und ich habe gelesen

Petrikau und Gombin oder so ähnlich seien Herkunftsorte von Michael Kühn und Luise Henning, meinen Urgroßeltern väterlicherseitens dann mütterlicherseitens.

Der Julian Dac ist väterlicherseitens mein Großvater und dessen Eltern, also meine Urgroßeltern sind Onufri Dac und Stepanida Dac auf polnisch geschrieben oder so Übersetzt in der Heiratsurkunde und Herkunftsurkunde eines deutschen Pfarrers geschrieben.

Helfen Sie mir nun oder nicht.

Ich schreibe mich so inzwischen wieder.

Ernest Datz-Dac und Sadowski dazu wegen meiner Mutter Lilli Sadowski, von der ich auch alle an Daten brauche aus Borowa / Wilhelmswalde Djuga die 7 km lange Hauptstrasse hat sie gewohnt seit 1935/bzw. 1936 im Grundstückstausch mit ihrer Verwandtschaft von ihr aus gesehen mütterlicherseits aus Königsbach / Bukowiec nach Ciosny gezogen der Alfons Lewin, im Arbeitslager 1945 erschlagen worden, wegen Fluchtversuch ... Dessen Mutter, also meine Urgroßmutter mütterlicherseitens und nochmal mütterlicherseitens, damals noch Maria Lewin später geheiratet den Friedrich Martin Wildemann 1866 geboren in Königsbach / Bukowiec zog auch mit Ihrem Ehemann nach Borowa / Wilhelmswalde zu meiner Mutter und Großvater Henoch Sadowski.

Maria Wildemann geboren Lewin und Friedrich Martin Wildemann sind 1945 über Breslau, Brüderstrasse 26, dort wohnend gewesen nach Chemnitz gezogen auf den Grenzgraben 44 und Blankenauer Str.53.

Maria Lewin bzw. Maria Wildemann ist 1959 in Hannover bei ihrem Sohn Alex Wildemann und dessen Tochter Helga Wildemann, die heute noch lebt, in Garbsen bei Hannover mit ihrem Ehemann Herbert Krebs.

Friedrich Martin Wildemann ist 1947 in Chemnitz Blankenauer Str.53 gestorben mit Krankenhaus Flemmingstrasse Autodopsie.

Mein Großvater mütterlicherseitens, der Henoch Sadowski hat viel Verwandtschaft und Vorfahren, die gefunden habe, aber nur namentlich mit Geburtsurkunden und Einträge, als Finkas, Tiege, Friese, Link auch Saodki geht es weiter statt Sadowski. Da will ich auch sämtliche Unterlagen finden. Die Sadowski's hießen im Krieg Gertner und wurden 1945 wieder umbenannt nach Sadowski in Borowa / Wilhelmswalde.

Meine Großmutter Olga Wildemann ist in Königsbach Bukowiec geboren.

Meine Mutter Lilli Sadowski ist 1933 in Ciosny bei Lodz, Tomaszow Mazowiecki, in der Nähe von Borowa / Wilhelmswalde nähe Königsbach / Bukowiec geboren.

Mein Großvater Henoch Sadowski ist 1904 in Ciosny bei Lodz, Tomaszow Mazowiecki, in der Nähe von Borowa / Wilhelmswalde nähe Königsbach / Bukowiec geboren.

Dessen Vater, mein Urgroßvater, Michael Sadowski ist auch dort geboren und der UrUrgroßvater Andreas Sadowski auch und dessen Vater hieß aber schon Sadoski, ohne "w". Dann kam schon Sadoski und Friese und Finkas und Friese. Und Link und Finkas ....

Alles gefunden nur im Internet mit Kirchenbüchern Einträgen.

Wie geht's nun weiter? Können Sie da recherchieren oder brauchen Sie dazu all diese Kirchbuchseiten? Auf der polnischen Seite gefunden.

Hier sieht's dünn aus, weil Sie bisher mir keine Antwort gegeben haben oder geben wollten. Auch die anderen Auskünfte sperren sich so recht oder unrecht.

Außerdem geht's an's Geld verdienen bei Ihnen und ich bin Rentner mit 230 EUR im Monat aus vollständiger Erwerbsunfähigkeit.

Was wollen Sie denn haben? So in etwa, schätzungsweise?

Ich häng' vorsichtshalber mal was an hier. Die Heiratsurkunde meiner Eltern, da stehen so paar Namen drauf.


Ich hab' noch mehr. Wenn Sie's brauchen, dann sagn's sie mir. Ja.

Ich verabschiede mich schon, aber nicht langweilig werden lassen mit mir.

Ich bin hier, wenn Sie Post verschicken wollen.

Wenn Sie nur Emails verschicken bin ich auch hier,<-


http://www.cadiksodastsenre.de/
http://www.ernest-datz.de/
Ernest Datz Dac
09127 Chemnitz
Geibelstrasse 151
Tel: +49 177 5924510
esserP-tleW@cadiksodastsenre.de



komm.tanze@gmx.de
To: leonardi Datz ; datz.alexander@yahoo.de ; ernest Datz
Cc: Alexander Datz
Sent: Friday, May 31, 2019 2:48 PM
Subject: Bundesarchiv

Hallo, alle zusammen!
Vor einiger Zeit habe ich beim Bundesarchiv in Berlin nach unserer Familie nachgefragt und schicke Euch im Anhang was sie gefunden haben. Mit fiel Folgendes auf: Bei der Einbürgerung von Marie Datz (geb. Kühn) am 08.01.1940!!! wurde unser Familienname mit "tz" geschrieben. Unsere Oma hat auch selbst unterschrieben - Datz mit tz!! ......



Einbürgerung von Marie Datz (geb. Kühn) am 08.01.1940!!! wurde unser Familienname mit "tz"






ztalpgnisseL ma .rtsztinalP rehrov .rtsnineL .rtsmlaP ehan grebnennoS med fua .rtS ztildyeS rehrov .rtS wonehtaR ekcE eßartspillihP ztinmehC+tdatS+xraM+lraK+2+eluhcsgnisseL+9691++DSDSE
1969, Lessingschule 2, Chemnitz Karl+Marx+Stadt, Phillipstraße Ecke Rathenowstr. vorher Seydlitzstr. auf dem Sonnenberg nahe Palmstr. Leninstr. vorher Planitzstr.; am Lessingplatz

3. Reihe oben Kerstin Gössel + Andreas Bulkow + Jan Behrend + + Karsten Knüpfer + Jens Mütterlein + Katrin Klaus + Mario Groh + Jörg Hindemith + + 2.Reihe mitte Kerstin Baumann + Eva Rudolph + Thomas Claußnitzer + Ramona Barthels + Simone Koch + Bettina + Ingo Seifert + Detlef Jokisch + Mario Wendt + Jens Mäßig + + + Kroll + Helga Lange Klassenleiterin 1. Reihe unten Ernest Datz + + + Heiko Fischer + Ina Linhardt + Egbert Thulmann + Torsten Lesch + Kerstin + Rainer Muschol + + Thomas Müller

Meine Klasse stand in den ersten Jahren frontal gegen mich, nur Mario Groh hatte mir geholfen gegen die gesamte Klasse, die mit Großem Besen und Kehrschaufel gegen mich gekämpft hat. Ich hatte nichts.





-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Re: podejrzany: Ich weiß z.B. das in Tomaszow Mazowieckie im Stadtamt die Unterlagen noch vorhanden sind von Ciosny und so. Und nur evangel. kirchliche seien angeblich abhanden geommen. Die haben aber die Russen dann den Amerikanern verkauft, heimlich. So wie der russische Zar Alexander der Große das Stück Russland Alaska für angeblich 9,2 Millionen und nur für 100 Jahre so weiß es die russische Armee, paar Offiziere habens mir gesagt. Hier im Stadtbad auch, der eine russische Offizier, ehemaliger aus Ravensbrück. Der arbeitet jetzt beim Juden in der Kirche Stollberger Strasse, gegenüber vom ehemaligen Restaurant, "Der letzte Seufzer" Da liegt jetzt links beraufwärts nur noch ein Steinhaufen genannt Mauer.und paar Neubaublocks sind draufgesetzt. UNd zugleich arbeitet der russische Offzier jetzt bei der Bundeswehr. Das sind Sittten! Re: Heiratsunterlagen meiner Eltern Re: Heiratsunterlagen meiner Eltern
Datum: Fri, 10 Jan 2020 09:11:46 +0100
Von: Ahnenforschung.net
An: Ernest Datz-Dac

Hallo,

Ihre Nachricht hat nur die Administration erreicht. Vermutlich haben Sie aber beabsichtigt, Ihre Mitteilung an alle Forennutzer zu übermitteln. Um dies zu erreichen, sollten Sie Ihre Mitteilung direkt im Forum erstellen.

Die Erstellung von eigenen Beiträgen im Forum erklärt unsere Forenanleitung (PDF): http://forum.ahnenforschung.net/attachment.php?attachmentid=15523&d=1274207470

Mit freundlichen Grüßen, Ihre Ahnenforschung.net Administration
http://forum.ahnenforschung.net/
Am 09.01.2020 um 23:13 schrieb Ernest Datz-Dac:

> podejrzany >

> Ich weiß z.B. das in Tomaszow Mazowieckie im Stadtamt die Unterlagen noch vorhanden sind von Ciosny und so. Und nur evangel. kirchliche seien angeblich abhanden geommen. Die haben aber die Russen dann den Amerikanern verkauft, heimlich. So wie der russische Zar Alexander der Große das Stück Russland Alaska für angeblich 9,2 Millionen und nur für 100 Jahre, so weiß es die russische Armee, paar Offiziere habens mir gesagt. Hier im Stadtbad auch, der eine russische Offizier, ehemaliger aus Ravensbrück. Der arbeitet jetzt beim Juden in der Kirche Stollberger Strasse, gegenüber vom ehemaligen Restaurant, "Der letzte Seufzer" Da liegt jetzt links beraufwärts nur noch ein Steinhaufen genannt Mauer.und paar Neubaublocks sind draufgesetzt. UNd zugleich arbeitet der russische Offzier jetzt bei der Bundeswehr. Das sind Sittten! Re: Heiratsunterlagen meiner Eltern >


> > Auch vermute ich das Michael Kühn und Luise Kühn geborene Henning (Hennig...Henich...) nicht direkt über Gnidau / Hnidawa eingewandert sind, sondern wie es steht in den Internetangaben der AGAD über Gombin oder so ähnlich) und Petrikau. UNd demzufolge die Kühn's und Henning in Ciosn Borowa /Wilhelmswalde bis Bukowiec Königsbach aus derselben Linie stammen und rückwärt im 1. Jhd. verwnadt oder direkt Abkömmlinge sind mit den Kühn und Henning in Antonowka Kuczkarowka usw. welches unsere bzw. meine Urgroßeltern sind der Michael Kühn und die Luise (Louise) Henning .... Vielleicht steht dort sogar etwas über die Herkunft und Verbleib. Denn wann gestorben sind der Michael Kühn die Luise Henning die Marie Kühn meine Großmutter) und Julian Dac und der Onufri Dac Vat des

> > Vater Vat (Finanzamt) und Vat Vatikan die sogenannte Dreieinigkeit der Eltern Sklaven Gladiatoren und Finanzamt des röm. Kaiser nach wie vor und Kirche Einnahmen nach wie vor.


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Ach so, und zu der Aussprache Dac Dak . Das ist römische Geschichtsfälschung. Chemnitz so heißt es, sei früher mit Kemnitz z,B, geschrieben und gesprochen. Aber Rom hat das Chemnitz schreibend, ca. 1635 eingführ. Und das "C" wohl wissend nicht als §C§ gesprochen , sondern, extra "K" sprechend deklariert. Dabei passiert folgendes:

Das Denken der Menschen wird verändert und damit die Bewegungen und Handlungen des Menschen. So entstehen Störungen im menschlichen Denken und Körper und Krankheiten entstehen und bei Dauergebrauch kommt es zu Anhäufungen von Störungen und schweren Krankheiten.

Die weltweite, durch Rom bzw. römische Grossunternehmer bzw. Bafin erdachte und angewendete z.B. hier mit Bafög + Interessen, die Bildiung falsch in das menschliche Denken einzuarbeiten,und zusätzlich Steuerimpulse damit auslösen zu können, damit die Menscheit, 9 Milliarden Bevölkerung, damit zu seuern per Schrift und Sprachwesen, ist das Ziel der Bafon lobal Grossunternehmer, ohne Rücksicht auf Krankwerdungen und Unfälle und Verletzungen und Tötungen und Streitungen bis zu Kriegen wegen Sprachengläubigkeite.

Der Bundestag ist der Ausführer, siehe die Schreibungen zur Generalbildungspflicht mit Strafen und Belobigungen auszuführen.

Der gesamte Römische Lebensraum intern spanisch französisch etc. eiert rum mal mit "c" wie "c" gesprochen geschrieben, mal mit "k" gesprochen.

Wenn man ein sehendes "C" mit "k" sprechen muss, werden andere Assoziationen im Denken und Körper ausgeführt. Im Unterbewußtsein (extra Unterbewußt gemachte Denk Fühl und Wahrnehmungsbereiche, Unter anderem durch die Hinterrücks und Absichtlich und Mutwillig Buchstabenverwechslungen vertauschungen. Alles durch die Bafin Global Grossunternehmer vor ein paar tausend Jahren eingeführt.

Der Bundestag hat ab sofort die Aufgabe, diese Sprachverwechslungen Sprachvertauschungen richtigst zu sellen. Aber er wird sich weigern wollen, wie auch die Gerichte , wie das Bundessozialgericht, die nämlich davon Leben, von Streitereien, und ganz besonders von sinnlos geführten, und zwar durch die Gerichte extra sinnlos geführten Streitereien, denn die bringen Geldeinnahmen und Ärger und Verdruß bei den Klägern und Beklagten. Und zusätzlich bei der Bevölkerung in Veröffentlichungen per Medien und Verhandlungen. Sogenannte Parteinahmen.

So auch die Sachsen durch den Römischen Kaiser, bzw. Bafin römische Grossunternehmer, falsch geschrieben oder falsch gesprochen werden.

So auch das "ck" "CK" "Tse Ka" .

Mein in Geburtsurkunde "Dac" Name wird von manchen Leuten, man möchte meinen extra falsch mit Dak ausgesprochen. Ich habe den praktischen Test gemacht. Und wiederholt die Aussprache korrigiert. Aber der Kontrahent, z.B. ein spanisch sprechender Musiker, hat in einem fort immer wieder nur meinen Namen statt Dac mit Dak ausgesprochen. Das sind schwere Denkblockaden in den Menschen angelegt eingebildet ausgebildet wurden. In allen Bildungseinrichtungen, von jüngst bis ältest. Die können selbst beim Davorhalten und vorsprechen nicht ihr einmal angelegtes Erinnerungsvermögen abändern. Das ist Bafin Global Grossunternehmer, hier mit Bundestag Werkzeug, absichtlich installierte Störungstechnik der menschlichen Denk und Lebensorgane. Z.B. per Geldeinnahmequellen der Versicherungen, um das Verletzungs und Unfallwesen zu erhöhen.

Der Bundestag hat von mir die Aufgabe, diese Sprach Schreib und Körperunfälle + verletzungen + und Sterbeeinrichtungen zu beseitigen.

Denn viele Unfälle Blockaden Störungen am menschlichen Denken und Körper führen zu Todesfällen und sukzessive Ansammlungen jeweils zum vorzeitigen Sterben.

So bringt sich der Bundestag selbst frühzeitig und vorzeitig ins Grab.

Ich persönlich habe schon vielerlei Anstrengungen unternommen, nicht nur hinzuweisen, sondern Verletzungen Unfälle Krankheiten und vorzeitiges Sterben zu mindern, durch Schreiben und Lesen und zwar richtig.

Dazu zählt auch das rechts nach links schreiben lesen rechnen. Das ist für die meisten Menschen unmöglich und völlig blockiert gemacht. Testen Sie es selbst. Schreiben und Lesen und Rechnen oder schreiben Musiknoten von rechts nach links. Sie können es nicht. Daran erkennen Sie sofort die Denkblockaden und damit Körperblockaden in Ihnen. Das sind äußere Erscheinungsformen Parallelen für Ihre inneren versteckten und unbewußt gemachten Lebensabläufe. Sie können z.B. nicht das Sterben verhindern, weil die Blockaden vorhanden sind.

Ändern Sie die Blockaden, bzw. Abschaffen der Blockaden, dann wird das Leben länger, die Krankheiten werden weniger, und die Lebensqualität, das Wohlfühlen erhöht sich.

Diese Aufgabe hat ab jetzt der Bundestag und der Aleksander Dac, Julian Dac, Onufri Dac, Stepanida Dac.


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:otcepser ,aiD neuB Buen Dia, respecto:     Unten je ein Bild von der Friedhofslage. .egalsfohdeirF red nov dliB nie ej netnU

Ich als Ahnenforscher weiß wie wichtig Gräber Friedhöfe Kapellen zugehörige Häuser Archive Fundstellen Umrisse Reste Bücher Schriften Eintragungen in Stein und Papier und Gehirn sind.

Der Westen hat die Absicht und Ausführung schon lange die Vergangenheit auszurotten im Osten und seine eigene Bafin Hoheit zu installieren.

Aber ich will meine Vergangenheit wissen. Auch wenn die Bafin mit ihrem Werkzeug Bundestag sekündlich das Wissen bekämpft.

Bafin Hoheit heißt: Bafin Klauen Morden Betrügen Lügen

Der Bundestag hat die Bafin zu prügeln und zurückzuschicken in ihr Loch. Und sofort alle Friedhöfe schön zu machen und für jeden zugängliche ohne Geld und Preise und ohne Fleisch Imbisse.

Der Bernsdorfer Friedhof, Marktsteig Ecke Hauptstr, in Höhe Grenadier Str., jetzt CAWG Wohnungen # Gehplatz, auf Stadtplan Chemnitz in Bernsdorf z.B. 1913 noch eingezeichnet, ist durch Bundestag Ausrottungseinrichtung Büro Stadtentwicklung hier Chemnitz, verkauft an Wohnungsbauunternehmen und mit Straßenbelag und Erde drübergeschmissen worden. Der soll sofort wieder hergestellt und schön gemacht werden. Zum lesen die Ahnen und Historie für alle.

Auch der Sonnenberg Friedhof mit noch Grundsteinen und Bäumen und Umrissen und Bepflanzug wie typische Rodhodendron soll sofort gerettet und verschönt und veröffentlicht werden.

Das sind Menschenverbrechen die Toden und Lebenden auszurotten im Friedhof und Bestattungswesen. Ich Klage gegen Sie wegen Menschenverbrechen in Chemnitz durch Stadtentwicklung Butenop , GGG und sämtliche Makel und Verkaufs und Liegenschaften Ämter Staatliche und Private und Grünflächen und Friedhof Kirchen.


Ich zeige an beim Staatsanwalt wegen Menschenverbrechen.


Die Lebenden werden in ihrem Denken ausgerottet und in Seelenrodungen gestürzt.

Sie bezahlen an mich 360.000 EUR Schmerzensgeld und Arbeitsaufwände extra 83.000 EUR.

Zur Klage auch am Amtsgericht Chemnitz und Landgericht Chemnitz und Verwaltungsgerichten gleich höherer Instanzen und Armeegericht d. heißt sofort 100 Liegestütze für faule Bundestagsabgeordnete die Fleisch fressen und fettes Fleisch angesetzt haben durch Fressen und Nichtstun. Dazu 100 Klimmzüge. Die Armee soll was zeigen und sofort die Ehrenaufgabe auch die in den Friedhöfen in Kriegen gefallenen und umgebrachten, besonders von der Bafin Global Grossunternehmer persönlich sogar in Hungersnöte gestürtzten Existenzen im Krieg sowieso, freizuschaufeln aufzubahren , zu beschriften, Grabsteine zu ritzen, Obstbäume dort überall zu pflanzen, alles schön machen und jeden reinlassen und dort besuchen lassen und lesen und Ahnenforschung zu betreiben im Osten.

Die Bafin Bafoeg hat ab sofort die Bildung auf Ahnenforschung zu stützen, und alle Friedhöfe hier Katalogweit und breit aufzuführen und Jedes einzelne Grab je Person mit Friedhofswärter und Aufpasser und Baumart und Kapelle und Friedhofsgebäude zu listen.

Der Sonnenberg Friedhof war übervoll in kurzer Zeit. Unter den Gärten oben, die Nachkriegs mit Lehm nur aufgeschüttet sind, beherbergen voll Gräberausstattung aus dem 18. Jahrhundert.

Der Westen ist Frech und die Bafin skrupellos. Sich selbst als Großmaul mit Römischer Legionen und Überfall Vergangenheit darzustellen, in allen auch Bafoeg Lehr und Bildungsmethoden.

Unter den Gärten liegen noch offen Grundmauern der Kapelle mit Original Linde...Und in die erde kann ich nicht gucken. Da verkauft, mit VerkaufsPapierFälschung über den Original Zustand und Herkunft der Grundstücke und Immobilien noch darauf. Auch Grundmauern sind noch Immobilien. Und Historischer Wert ist unbezahlbar. Wenn es einmal weg ist.

Kümmern Sie sich darum. Das ist ihre Aufgabe.

Und schmeißen Sie die Fälscherbaden wie GGG und Engels und Völkers und Immobilienscout immowelt immonet und Grundstücksmakler Laub CWAG CEWAG EINS Industrie und Grossunternehmen usw. raus aus dem Geschäft und werden Sie alle ehrlich.

Unglaublich. Da wird Ahnenwissen Ahnenurkunden Ahnenfundorte Friedhöfe verschmutzt überdeckt mit Unrat Lehm und Müllhalden und verkauft ohne Angaben über Bestände Archive Urkunden Deklarationen und gefälscht über Herkunft und Besitz der Urbesitzer, denen es geraubt wurde.

Denn hier in Chemnitz ist alles geraubt. Durch überfall der Bafin römischen Legionen und Gladiatoren und Sklaven ab 3. Jahrhundert wiederholt. Seit ein paar Jahrtausenden.

und hier wohnen nur Sklaven, Fremdlinge, jeweils über Jahrhundert eingeschleppte Sklaven und Gladiatoren. Die Vorbevölkerung und Urbevölkerung hat man vertrieben und dann sukzessive weltweit umgebracht.

Um alle Zeugen auszulöschen und Urkunden anzufertigen mit Besitzbehauptungen. Wie die Behauptung der Mond gehörde der Bafin Bafoeg und der Mars gehöre der Bafin Bafoeg. Und darum haben diese das Recht den Mond und den Mars zu verhökern und zu verkaufen.

Die Bafin und Bafoeg haben schon den Plan verfasst Urkundlich, das Universum zu verkaufen. Die Urkunde steht schon geschrieben, das Universum ist Eigentum der Bafin und Bafoeg.

Dor Träger, Andreas war im Jugendwerkhof in der DDR und kackt alle Leute Instantan von der Bafin Global Grossunternehmer gesteuert, damit zu. Um die anderen Leute da mit hineinzuziehen. Das ändert sofort ab.


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-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Wenn Du soweit Datum: Thu, 23 Jan 2020 00:48:24 +0100 Von: komm.tanze@gmx.de An: Ernest Datz-Dac Nein - du irrst. Da bringst du einiges durcheinander! Die Emma Sadowksi, von Opa Henoch die jüngeste Schwester, heiratete einen Krecklau - Emma Krecklau, geb. 1912. Ihre Tochter hieß Inge Krecklau und heiratete den Alfons Lewin in 2. Ehe (Sohn vom unehelichen Sohn Alfons der Maria Lewin). Die Inge hatte aus erster Ehe 4 Kinder. Soweit ich weiß leben Alfons und Inge nicht mehr, aber Inges Kinder leben doch bestimmt. eine Adresse von Alfons Lewin: Amerbaumweg 32, 4600 Dortmund 15 eine Adresse von Emma Krecklau: Heidkamperstr. 4 in Bergisch-Gladbach So könnte man vielleicht herausfinden, wo die Kinder leben und ob die Unterlagen haben. Der Martin Wildemann hatte 2 Töchter aus erster Ehe. Eine hieß Emma Wildemann, die andere Juliana Wildemann. Die Emma heiratete den Adolf Mann und hatten eine Tochter, heißt Hilde Mann und einen Sohn Herbert Mann. Ob die Emma Wildemann/Mann dann noch mal Schmidt geheiratet hat? Oder die Tochter Hilde einen Schmidt geheiratet hat? Ich frage mal Mutti. Ich werde Kopien in Tomaszów anfordern und auch nach den Geschwistern von Opa Henoch fragen, den Eltern usw. Geburts- und Heiratsdatum weiß ich. Sterbedaten weiß ich nicht. Frage ich dann auch nach. ----- Original Message ----- From: Ernest Datz-Dac To: komm.tanze Sent: Tuesday, January 21, 2020 6:54 PM Subject: Wenn Du soweit genügend Geld aufbringen kannst. Ich hatte an ungefähr 10 Institutionen Nachgefragt und 2 haben mir positive Mitteilung gegeben. Eigentlich müssten von Henoch's Geschwistern noch weiterer 11 oder 10 Unterlagen dort sein und die von den Eltern von Michael Sadowski und Christine Finkas und Friedrich Martin Wildemann und Maria Lewin geheiratet Wildemann. Vielleicht schreibst Du das noch mit, zu der Kopieanforderung. Emma Sadowska ist doch nach Leipzig (vor dem Krieg schon) und hat den Ehemann "Mann" geheiratet. Also dann Emma Mann. Die habe ich im Leipziger Adressbuch gefunden. Ich war mal als Kind zu Besuch bei ihr bzw. der Schwester, die "Schmidt" geheiratet hat, von ihr der Fotografin, die hatte ein Fotoatelier in Leipzig. Also auch beides Schwestern von Henoch. Da müsste es Nachkommen heute geben. Da wollte ich auch noch recherchieren. Die anderen waren währenddessen im Leipziger Zoo. Fwd: Re: dot. Sadowska Lili Wenn Du soweit genügend Geld aufbringen kannst. Ich hatte an ungefähr 10 Institutionen Nachgefragt und 2 haben mir positive Mitteilung gegeben. Eigentlich müssten von Henoch's Geschwistern noch weiterer 11 oder 10 Geschwister Unterlagen dort sein und die von den Eltern von Michael Sadowski und Christine Finkas und Friedrich Martin Wildemann und Maria Lewin geheiratet Wildemann. Vielleicht schreibst Du das noch mit, zu der Kopieanforderung. Emma Sadowska ist doch nach Leipzig (vor dem Krieg schon) und hat den Ehemann "Mann" geheiratet. Also dann Emma Mann. Die habe ich im Leipziger Adressbuch gefunden. Ich war mal als Kind zu Besuch bei ihr bzw. der Schwester, die "Schmidt" geheiratet hat, von ihr der Fotografin, die hatte ein Fotoatelier in Leipzig. Also auch beides Schwestern von Henoch. Da müsste es Nachkommen heute geben. Da wollte ich auch noch recherchieren. Die anderen waren währenddessen im Leipziger Zoo. Fwd: Re: dot. Sadowska Lili -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: dot. Sadowska Lili Datum: Tue, 21 Jan 2020 11:59:53 +0100 Von: komm.tanze@gmx.de An: Ernest Datz-Dac Hallo Ernest, das ist ja großartig!! Ich habe den Eindruck, sie geben jetzt endlich für uns wichtige Unterlagen frei. Die Kosten für die Kopie übernehme ich. Soll ich die Unterlagen anfordern - 2fach? Und dann schicke ich dir eine Ausfertigung? Marcin = Martin Wildemann Emma 1912 geboren. Das ist die Jüngste der Geschwister von Opa Henoch Michał und Krystyna = Michael Sadowski und Christina Finkas Viele Grüße Constanze Das Staatsarchiv in der Niederlassung Piotrków Trybunalski in Tomaszów Mazowiecki teilt mit, dass die Akten der Gemeinde Ciosny überprüft wurden, Teamnummer 16. Bei der Suche wurden folgende Einträge im Einwohnerverzeichnis der Gemeinde Ciosny Tom V, Archivnummer 827, gefunden: Karte 4 - Sadowski Enoch, geboren 1904, Sohn von Michał und Krystyna, Ehefrau von Sadowska Olga geb. Wildeman, geboren 1908, Tochter von Marcin und Maria und Kinder: Egon Lili, Henoch, - Sadowska Emma Amalia, geboren 1912, Tochter von Michał und Krystyna. Wenn Sie digitale Kopien der gefundenen Einträge erhalten möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, wir senden Ihnen dann eine Kostenkalkulation der Quittung zu. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) ----- Original Message ----- From: Ernest Datz-Dac To: Alexander Datz ; komm.tanze Sent: Monday, January 20, 2020 4:12 PM Subject: Fwd: dot. Sadowska Lili -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: dot. Sadowska Lili Datum: Mon, 20 Jan 2020 13:12:43 +0100 Von: tomaszow@piotrkow-tryb.ap.gov.pl An: musik@ernest-datz.de Tomaszów Mazowiecki 20.01.2020 OTM.6342.14.2020 Archiwum Państwowe w Piotrkowie Trybunalskim Oddział w Tomaszowie Mazowieckim informuje, iż sprawdzono Akta Gminy Ciosny, numer zespołu 16. W toku przeprowadzonej kwerendy odszukano w rejestrze mieszkańców gminy Ciosny Tom V, sygnatura archiwalna 827 następujące wpisy: karta 4 - Sadowski Enoch, ur. w 1904 roku, syn Michała i Krystyny, żona Sadowska Olga z domu Wildeman, ur. w 1908 roku, córka Marcina i Marii oraz dzieci: Egon Lili, Henoch, - Sadowska Emma Amalia, ur. w 1912, córka Michała i Krystyny. O ile kopie cyfrowe odszukanych wpisów, chciałby Pan otrzymać prosimy o kontakt, prześlemy wówczas kalkulację kosztów ich otrzymania. Kierownik Oddziału Dr Andrzej Wróbel 100_lat_ap_rgb ----------------------------------------------------- Klauzula poufności: Ta wiadomość pocztowa i wszelkie załączone do niej pliki są poufne i podlegają ochronie prawnej. Jeśli nie jesteś jej prawidłowym adresatem, jakiekolwiek wykorzystanie w tym zapoznanie się z treścią przesłanych informacji, jej ujawnienie, reprodukcja, dystrybucja lub inne rozpowszechnienie, są ściśle zabronione. Jeśli otrzymał/a Pan/i niniejszy przekaz wskutek błędu, proszę o niezwłocznie powiadomienie nadawcy i usunięcie otrzymanych informacji. Kontakt: Archiwum Państwowe w Piotrkowie Trybunalskim, 97-300 Piotrków Trybunalski, ul. Toruńska 4, tel. 44-649-69-71, www.piotrkow-tryb.ap.gov.pl Confidentiality Notice: This e-mail is confidential, may be legally privileged. If you are not the intended recipient, you may not use, disclosure, distribute, copy, print or rely on this e-mail. If you received this e-mail in error, please notify the sender and delete the material from any computer. Contact: State Archive in Piotrkow Trybunalski, 97-300 Piotrków Trybunalski, ul. Toruńska 4, tel. 44-649-69-71, www.piotrkow-tryb.ap.gov.pl

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Öjendorfer Friedhof Blumenwiesen die jeden Monat Farbe wechseln, 1 Monat Margeriten weiß, gelb, lila, Lupinen, Graugänse, Teich mit Brücke und Bach, Herkules Stauden, Mammutblatt, Enten, Biotop am Anfang des Baches it Brücke zum Teich. und am Rand eine Fluß zum Öjendorfer See. Mit Luftmatraze braun selbstaufblasend, Schlafsack Fahrrad mit Korb vorne und hinten, auf dem Friedhof geschlafen, vielfach; früh halb vier die Sonne geht auf, aufgestanden, und im Brunnen gebadet, Pilze dort und Himbeeren. Aber ich esse keine Pilze Himbeeren mehr, da es Zersetzer Kompostierer sind und den Körper mit Pilz besetzen. Vögel zwitschern. Frischere sauberer Luft. Mehrere Friedhofsgärtnerei Abtheilungen. In einer stand ein Holzhäuschen mit getrocknetem Gras, für Hasen Kaninchen. Darin habe ich auch eine Nacht geschlafen im Heu. Das war kalt und bucklig. Mache ich nicht wieder. Morgens, die Sonnen stand schon höher. Waren die Friedhofsgärtner da am arbeiten. Ich schlich mich raus um das Holzhaus, über den Drahtzaun, gleich daran. Und niemand hatte es bemerkt. Im großen Friedhofsgärtnerei Areal waren lange Komposthaufen voll mit gelben großen Kürbissen bedeckt. Hunderte. Baumzucht und großer Bereich mit Blumen, in Reihen und über den Zaun gerankt. Das hatte mir gefallen. Da war ich oft, zur Dämmerung. Auch größere Gruben mit Tomatenpflanzen drin. Also
Sonnig und Windgeschützt. Und paar Obstbäume, Apfel.
+ Ohlsdorfer Friedhof
Der wohl schönste Friedhof, den ich kenne, und wie er geüpriesen wird. Da bin ich sehr oft spazieren gewesen. Nachts , bei Dämmerung, das Fahrrad auf eine Schulter Rücken, eingehängt und damit das Tor raufgeklettert und drüben wieder runter. Und Stundenlang spazieren gegangen. Die Blumen und Pflanzen angeguckt und den Duft von Levkojen und Fresien und Stiefmütterchen ... genossen. Dort sind Straßenlang Rhododendron Bäume voll mit Blüten. Das ist gewaltig. Das musste ich immer wieder anschauen.Wasserkanäle Teiche Vögel, Hasen, Tauben .... Paar ältere Mausoleen. Pilze hatte ich damals noch gesammelt. Auch mit Pilzbuch gelernt. Diese schmalen Hefte im Plasteschutzeinband. Den ersten Grünspanträuschling, gefunden dort am See mit Bank. Der Name war mir interessant und weiße Schuppen auf dem Deckel. Dort gab es 8 oder 9 oder mehr Gärtnerabtheilungen. Ich bin über alle Tore auch das Haupttor immer mal reingeklettert und wieder raus, mit Fahrrad. Aber geschlafen hatte ich nur auf dem Öjendorfer Friedhof. Der war schöner dazu. Runde Grabareale. Manche noch ohne Gräber.
Durch diese Nächte und Streifzüge weiß ich ganz genau, dass es keinen Spuk gibt auf dem Friedhof und keine Geister herumlaufen. Den Menschen wird nur Angst gemacht. Und Lügengeschichten und Spukgeschichten aufgetischt. Glaubt es nicht mehr. 19.1.2020 Chemnitz, Jablonica, Garage 114, Musik und esserP-tleW Werkstatt. Es ist gerade 21:14 Uhr. caD ikswodaS ztaD iksodaS tsenrE Datum: Tue, 14 Jan 2020 16:01:04 +0100 Von: Ernest Datz-Dac An: Alexander Datz Habe ich mir selber einen runden Tisch, von der Tante Lene verkommen lassen, restauriert. Und mit Korbmöbeln einem runden Tisch mit Glasplatte und zwei Korbstühlen, neu gekauft am Stadtbad im Möbelgeschäft Erdgeschoss damals. Den Korbtisch und die zwei Stühle wollte die Frau Heinze damals von mir haben und die hatte ich ihr auch noch geschenkt. Das waren exquisite Möbel. 1986 vielleicht so ungefähr war das. -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Braunes Besteck wurde von mir nie benutzt Datum: Mon, 13 Jan 2020 10:19:37 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Das Braune Besteck hast nur Du benutzt. Das hatte ich von Turba neu geschenkt bekommen und wurde von mir nie benutzt. Deine neuen Töpfe, eine Pfanne, alles neu, kannst Du gebrauchen. saaV ressaV taV Vati --------------- Original Message --------------- From: Ernest Datz-Dac [musik@ernest-datz.de] Sent: 09/01/2020 22:13 To: iod@archiwa.gov.pl; elletstsop.dlawgisiezilop@.akl.ed.neshcas; dac-alex@telecolumbus.net; stadtarchiv@stadt-chemnitz.de; ancestry-support@ancestry.de; contact@myheritage.com; team@ahnenforschung.net; berlin@bundesarchiv.de; bild@bundesarchiv.de; aneta.czarcinska@piotrkow-tryb.ap.gov.pl; tomaszow@piotrkow-tryb.ap.gov.pl; vorzimmer.ik6@bundestag.de; hfg@hfg.de; kancelaria@piotrkow-tryb.ap.gov.pl; kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de Subject: [EXTERNAL] podejrzany: Ich weiß z.B. das in Tomaszow Mazowieckie im Stadtamt die Unterlagen noch vorhanden sind von Ciosny und so. Und nur evangel. kirchliche seien angeblich abhanden geommen. Die haben aber die Russen dann den Amerikanern verkauft, heimlich. So wie der russische Zar Alexander der Große das Stück Russland Alaska für angeblich 9,2 Millionen und nur für 100 Jahre so weiß es die russische Armee, paar Offiziere habens mir gesagt. Hier im Stadtbad auch, der eine russische Offizier, ehemaliger aus Ravensbrück. Der arbeitet jetzt beim Juden in der Kirche Stollberger Strasse, gegenüber vom ehemaligen Restaurant, "Der letzte Seufzer" Da liegt jetzt links beraufwärts nur noch ein Steinhaufen genannt Mauer.und paar Neubaublocks sind draufgesetzt. Re: Heiratsunterlagen meiner Eltern podejrzany Ich weiß z.B. das in Tomaszow Mazowieckie im Stadtamt die Unterlagen noch vorhanden sind von Ciosny und so. Und nur evangel. kirchliche seien angeblich abhanden geommen. Die haben aber die Russen dann den Amerikanern verkauft, heimlich. So wie der russische Zar Alexander der Große das Stück Russland Alaska für angeblich 9,2 Millionen und nur für 100 Jahre, so weiß es die russische Armee, paar Offiziere habens mir gesagt. Hier im Stadtbad auch, der eine russische Offizier, ehemaliger aus Ravensbrück. Der arbeitet jetzt beim Juden in der Kirche Stollberger Strasse, gegenüber vom ehemaligen Restaurant, "Der letzte Seufzer" Da liegt jetzt links beraufwärts nur noch ein Steinhaufen genannt Mauer.und paar Neubaublocks sind draufgesetzt. UNd zugleich arbeitet der russische Offzier jetzt bei der Bundeswehr. Das sind Sittten! Re: Heiratsunterlagen meiner Eltern Auch vermute ich das Michael Kühn und Luise Kühn geborene Henning (Hennig...Henich...) nicht direkt über Gnidau / Hnidawa eingewandert sind, sondern wie es steht in den Internetangaben der AGAD über Gombin oder so ähnlich) und Petrikau. UNd demzufolge die Kühn's und Henning in Ciosn Borowa /Wilhelmswalde bis Bukowiec Königsbach aus derselben Linie stammen und rückwärt im 1. Jhd. verwnadt oder direkt Abkömmlinge sind mit den Kühn und Henning in Antonowka Kuczkarowka usw. welches unsere bzw. meine Urgroßeltern sind der Michael Kühn und die Luise (Louise) Henning .... Vielleicht steht dort sogar etwas über die Herkunft und Verbleib. Denn wann gestorben sind der Michael Kühn die Luise Henning die Marie Kühn meine Großmutter) und Julian Dac und der Onufri Dac Vat des Vater Vat (Finanzamt) und Vat Vatikan die sogenannte Dreieinigkeit der Eltern Sklaven Gladiatoren und Finanzamt des röm. Kaiser nach wie vor und Kirche Einnahmen nach wie vor. Am 09.01.2020 um 21:07 schrieb Alexander Datz: Ich habe nach Polen geschrieben, aber die Frau Czercinska hat bereits angedeutet, dass die Unterlagen nach 1927 im Zuge des II Weltkrieges vernichtet wurden. Ich glaube nicht, dass im Standesamt noch etwas auffindbar ist. nhak itaV Vati podejrzany -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: WO Hast'n Du bei der Bahn gearbeitet Pzerownice? Du hast mir bisher nur von Kohlesäcken schleppen erzählt. Datum: Fri, 10 Jan 2020 01:23:44 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac In Lodz, dort waren große Textilfabriken namens Stalin. Anfangs mußte ich Steinkohle die Treppe hochtragen , um die Lokomotive zu füllen. Da war ich oft müde und nicht ausgeschlafen. Keine Wohnung, wenig Schlaf und wenig Essen-nur Brot und bisschen Schmalz. Wollte mehr verdienen, hat man mich zu den Bahnschwellen eingesetzt. Sa und So hat man mich angesprochen für das leeren der Wagons von Steinkohle. Sa +So sollte es 100% mehr Lohn geben. Am Ende habe ich noch nicht einmal halb soviel verdient wie die Erwachsenen. Beim Entladen der Wagons(Amerikaner zu je 30 Tonnen Steinkohle. Namittags konnte ich meine Arme nicht mehr heben, wo ich mit 2 Wagons ferig war. Die Schultern waren kaputt. Niemand hat mir geholfen. Später bin ich ausgewandert nach Schlesien, Luban(Lauban), Mirsk, dann Tshebnitza(Trebnitz) bei Breslau. Ich kann über kein erfolgreiches Leben berichten. Erst als ich nach Danzig kam, zur vormilitärischen Ausbildung(Arbeitsdienst) da ging es mir besser, mit Essen und Schlafen. Vati Am 09.01.2020 um 22:51 schrieb Ernest Datz-Dac: > WO Hast'n Du bei der Bahn gearbeitet Pzerownice? Du hast mir bisher nur von Kohlesäcken schleppen erzählt. > > > Alle Bahnschwellen wurden behandelt, damit sie lange halte. > > Re: Bahnbolen > > Am 09.01.2020 um 10:02 schrieb Alexander Datz: > Die Bahnbalken wurden mit bestimmen Ölen unter Hochdruck bearbeitet damit sie nicht so schnell verotten. > > Ich habe 6 Monate bei der Bahn die Balken unter den Schienen eingebaut. Alles mit der Hand -Schwerstarbeit. Wenn die Züge gefahren sind früher, dann sind die Fäkalien von den Toiletten auf die Bahnschwellen gefallen. Da gab es noch keine extra Entsorgung der Fäkalien. > > > > > > Re: Bahnbolen Datum: Fri, 10 Jan 2020 00:46:12 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Wegen den Einsatz von Eisebahnmasten und Bahnschwellen im Grundstücksgrenzbereich in Mobendorf bei Born gab es Verhandlungen mit der Justitz. Das ging bis ins Sächsische Ministerium, wo ich Rücksprachen hatte. Es stank -vor allem im Sommer- nach Diesel. Ich habe ca.6 Monate Eisenbahnschwellen im Industriegebiet eingebaut, wo ich die Arbeit in der Weberei aufgegeben hatte. Da ich noch nicht 18 war, bekam ich wenig Lohn, obwohl ich soviel und noch mehr gearbeitet habe als die Erwachsenen. Die Schwellen sind alle mit einer Chemikalie unter Hochdruck behandelt, die hoch giftige Substanzen enthält. Mit dem Einsatz im Wohnraum würde man die Wohnung Zweckentfremden, was nach § BGB unzulässig ist. Vati Am 09.01.2020 um 22:46 schrieb Ernest Datz-Dac: > UNd! In der Holzhandlung die Bretter und alles Holz sind ebenfalls behandel mit Fungiziden usw... > > Am 09.01.2020 um 19:18 schrieb Alexander Datz: >> Alle Bahnschwellen wurden behandelt, damit sie lange halte. >> >> V. Datum: Thu, 9 Jan 2020 19:18:50 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Alle Bahnschwellen wurden behandelt, damit sie lange halte. V. Re: Bahnbolen > > Am 09.01.2020 um 10:02 schrieb Alexander Datz: >> Die Bahnbalken wurden mit bestimmen Ölen unter Hochdruck bearbeitet damit sie nicht so schnell verotten. >> >> Ich habe 6 Monate bei der Bahn die Balken unter den Schienen eingebaut. Alles mit der Hand -Schwerstarbeit. Wenn die Züge gefahren sind früher, dann sind die Fäkalien von den Toiletten auf die Bahnschwellen gefallen. Da gab es noch keine extra Entsorgung der Fäkalien. >> >> Vati itaV -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Bettgestell / Bretter Datum: Wed, 8 Jan 2020 19:07:18 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz Wollne Zudecke liegt im Vorsaal bei mir. In der Garage sind gute Bretter, die du verwenden kannst. Mein Vater hat alle Möbeln alleine gebaut. Fließt jetzt warmes H2O bei dir? Vati itaV caD nailuJ Julian Dac -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: TG zu verm. Datum: Wed, 8 Jan 2020 07:01:20 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Die Garage habe ich bei kleinanzeigen Quoka für 40 € inseriert. Ich habe keine Möglichkeit für Vermietung gefunden. Da stand nur alles auf Mieten. Vati Datum: Wed, 8 Jan 2020 16:33:46 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Im Sommer ist zwar ununterbrochen Durchzug, weil ich gegenüber das Fenster angekippt hatte, aber Du willst es nicht, dann hole ich keine Regale. Bei poco sind die bis heute im Angebot. 2 Briefe sind hier: Arbeitsgericht und Bundesagentur... Ein Bett kannst Du bei IKEA kaufen. -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Holzbett Datum: Wed, 8 Jan 2020 18:17:30 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz Unter meiner Uhr liegen 100,- €. Hol dir ei Holzbett bei IKEA . Noch eine Einlage unten auf die Latten. Ich habe große Kartonpappe auf den Latten liegen. Papier isoliert, ist atmungsaktiv und wärmt. Im Garten habe ich polnische Filzstiefel. Als Einlagen habe ich aus Papkarton Einlegesohlen ausgeschnitten und reingelegt. Papier wärmt. Wenn ich mit dem Fahrrad ins Gebirge fahre und mir ist es kalt vor allem bei der Rückfahrt bergein, dann habe ich Zeitungen, die ich unter die Jacke oder Hemd stecke - auch auf die Schultergelenke, weil ich früher Schmerzen hatte im rechten Schultergelenk, und schon ist es warm. Vati itaV -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Bettgestell / Bretter Datum: Wed, 8 Jan 2020 19:07:18 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz Wollne Zudecke liegt im Vorsaal bei mir. In der Garage sind gute Bretter, die du verwenden kannst. Mein Vater hat alle Möbeln alleine gebaut. Fließt jetzt warmes H2O bei dir? Vati (.tuabeg rebles nleböM ella taH caD nailuJ Julian Dac hat alle Möbeln selber gebaut.) Ich würde die Küche nicht erwähnen, dann hast Du Anspruch auf volle Ausstattung. Die können sich ja das Foto angucken, da sieht man nur das leere Zimmer. Die Frau hat nicht lange dort gewohnt. Die Whg. steht schon einige Jahre leer. Die Stadt hat die whg. zwar angemietet, aber noch nicht vermietet, sodass die Voreigentümerin ihre Mieteinnahmen von der Stadt hatte. Ich habe die Schränke und Fenster sowie das Bad geputzt (z.T. gewaschen). Die Wanne war vollgestaubt, unter dem WC alles nass gewischt und manches geschruppt. Die Fenster in der Mitte mußte ich am nächsten Tag nochmal putzen. Ich wasche mit Schwamm und Fitwasser und ziehe mit einem Gummischaber das Wasser ab, dann braucht man nicht wie früher zu polieren. Vati Am 05.01.2020 um 21:48 schrieb Ernest Datz-Dac: > > DIe Küche sieht ja nicht schlecht aus. Außer das von der Vorgängerin paar Bazillen im Holz drin leben. Ach ich melde mich nicht ab. Ich will das Geld für Möbel. Aber ich habe es noch nicht erhalten. > > > Am 05.01.2020 um 19:48 schrieb Alexander Datz: >> >> Guten Abend Ernest, >> >> ich habe jetzt erfahren, dass es eine gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten gibt. Mit der Abmeldung ist das noch nicht getan. >> >> Petra sagt: Das Geld für die Wohnungsausstattung nicht zurückgeben! Ich kann Dir eine Rechnung schreiben, dass Du die Küchenmöbel von mir gekauft hast. Das ist nachweisbar, weil die Küche im Kaufvertrag extra aufgeführt wurde. >> >> Vati Guten Abend Ernest, beim Leonardi kam schon die ganze Anmeldung von der Verwaltung vom 17.12.2019 an. Er mußte 10,-€ Abschlag an "eins" überweisen. Ich weiß nicht, ob ich den Stromtarif noch widerrufen kann, weil man nur 14 Tage Zeit hat. Die haben die ganzen Unterlagen mit Hausgeld von Dez. 2019 und ab Jan. 2020 zugesandt. Ich habe alles ausgedruckt. Der Kundenservice wird sich morgen oder übermorgen bei mir melden. Man weiß nicht, ob man längerfristig mit dem Tarif, wo es 50,-€ gibt besser kommt. Es gibt Anbieter, die günstiger sind, aber man kann auch reinfliegen. Früher habe ich gewechselt. Das mache ich nicht mehr. Die geben 50,-€ damit man den langfristigen Tarif unterschreibt, dann kann man nicht mehr zu einem günstigeren Anbieter gehen. Man ist wie angenagelt. Vati -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Du kannst wohl nicht rechnen? Ich bezahle innerhalb zweier Jahr insgesamt nur 20 bis 0 EUR, da ich wenig verbrauche ohne Waschmaschine, ohne Herd zu gebrauchen, da ich Obst und frisch nur esse. Hitze macht kaputt. Keinen Staubsauger benötige. Laminat und Fliesen wische ich. Da kommt bald ein Päckchen mit meinem Wischer von Leifheit für 20 EUR. Das war's an Ausgaben. Nur Licht brauche ich. ein bisschen. Verstehste. Die können mich mal mit Ihrer Taktik. Eins Strom will ich schröpfen. Auch den Zähler monatliche bezahlen sollen, passt mir nicht. Das Geld will ich zurück haben, und zwar von "Eins + Strom" usw.: Re: Anmeldung bei inetz Datum: Sat, 4 Jan 2020 00:30:16 +0100 Von: Ernest Datz-Dac An: Alexander Datz , Kundenservice@eins.de, info@eins.de, leonardi.datz@web.de, kundenbetreuung@inetz.de Du kannst wohl nicht rechnen? Ich bezahle innerhalb zweier Jahr insgesamt nur 20 bis 30 EUR und bei Garant Vertrag 50 EUR auf zwei Jahre zurückbekomme), da ich wenig verbrauche ohne Waschmaschine, ohne Herd zu gebrauchen, da ich Obst und frisch nur esse. Hitze macht kaputt. Kühlschrank züchtet falsche Bakterien und blockiert mit Kälte die Mikrofauna und das Mikroklima der Lebensmittel, Organschäden innen wie außen am Menschen. Keinen Staubsauger benötige. Laminat und Fliesen wische ich. Da kommt bald ein Päckchen mit meinem Wischer von Leifheit für 24 EUR. Das war's an Ausgaben. Auch kein Fernsehgerät und so ein quatsch. Rumsitzen die ganze Zeit und dick und krank werden, das Skelett verkrümmen usw., und Ideologisch Überfallen zu werden. Nur Licht brauche ich. ein bisschen. Verstehste. Die können mich mal mit Ihrer Taktik. Eins Strom will ich schröpfen. Auch den Zähler monatliche bezahlen sollen, passt mir nicht. Das Geld will ich zurück haben, und zwar von "Eins + Strom" usw.: Ich habe Lebensziele und die heissen: Verlängerung meiner Lebenszeit und nicht durch Stromgeräte ins Gras beissen, Beseitigung der Krankheiten und nicht Neue dazu bekommen, und meine Lebensqualität das Lebenswohlsein stetig verbessern. Das schafft man mit Fernsehgerät Augen Tod, Lärm und Bazillengeräten wie Staubsauger und Lebensmittelzerstör+Herd und Öfen und Kühlschrank Lärm Brumm Zisch Abgas und durch Kälte+Organschädigern und Innenleibschmerzen erzeuger und mit Bazillus gewürzt und sonstige üblen Stromfelder und Stromsender im Haushalt anhäufen und sich sukzessive davon die Lebenszeit rauben und umbringen lassen, nicht. Ich bin draußen unterwegs alle Arten von Bewegung Sonne Baden Obst Gedankenarbeit und habe meine Werkstatt für Musik Entwicklung. Ich werde auf jeden Fall das angebliche saubere Trinkwasser auseinandernehmen. Das schmeckt nicht nach frischem Quellwasser, sondern nach Bestandteilen von Zutaten. Verstehste. Und das Grosse Bevölkerungsprojekte, Veränderungen und Tests am Menschen durchzuführen. Da fordere ich Schadensgelder. Wirste de sehen. Die Hausverwaltungen sollen alles kaschieren, verdunkeln und Angst und Bedrohung machen. Aber ich will mich selber beim Wasserversorger anmelden. Dann werde ich sehen was günstiger Tarif ist und nimmst die Werbeprämie ein, weil Du mich geworben hast. Kannste mal raussuchen, beim Wasseranbieter. Der Hausverwaltung von der Bafin Global Grossunternehmer installiert und betrieben, werde ich was gerichtliches Husten. Wenn nicht alles zu meinem Vorteil gerechnet wird.!!!!!!!!! Re: Anmeldung bei inetz Am 03.01.2020 um 07:46 schrieb Alexander Datz: > Die Whg. Beyreuther Str. 10, WE 3.8 2.OG in 09130 Chemnitz ist seit 17.12.2019 angemeldet am Netzanschluß für Trinkwasserversorgung und Elektizität. Das hat mit dem Tarif nichts gemeinsam. > > Ich habe ein Tarif, wo man mir 70,-€ Prämie geboten hat. Das Geld wurde später angerechnet beim Verbrauch. Das habe ich nicht bekommen. Letztendlich spüre ich kaum was von dem Günstigen Tarif, weil ich über 20,- € mehr bezahle als vor 2 Jahren. Man verpflichtet sich nur bei " eins" zu bleiben und kann in den 24 Monaten nicht weg zu einem güntigeren Stromanbieter. > > Vati > 0202.1.4 ehöhlebieG 411 egaraG Aber ich melde mich selber an. Ich brauche ein ÜbergabeProtokoll. Ich will das Montag erledigen. Und mit dem Wasser, solle ich wohl nach der Pfeife der Hausverwaltung tanzen, die für sich und den WasserAnbieter die höchste Einnahme erzielt, und ich soll zahlen? Ich lasse von meinem Konto abbuchen, dann habe ich Übersicht und kann auf Preisänderungen reagieren, was eine Hausverwaltung immer nur zu ihren eigenen und Grossunternehmer Gunsten tut. Die Hausverwaltung kassiert dicke Provisionen für Neukunden und Kundenstämme usw.. Das lasse ich nicht zu, das die Hausverwaltung auf meine Kosten kassiert. Mir ist das Hausgeld sowieso zu hoch. Auch die Müllabfuhr, da kassiert die Hausverwalung kräftig mit. Auch bei Neukunden. Die Provisionen will ich selber haben und jeweilige Preisgestaltungen selber regulieren können. Zumal ich gar keinen Müll habe. Und das bisschen Obstabfälle selber in den Kompost direkt einfüge. Weiter nimmt die Abfallentsorgung und Hausverwaltung für den Müll Geld ein. Den Müll ist bares Geld. So auch Kompost. Verstehst. Ich gucke mir das alles mal nach und nach an und rechne mit und verschenke dann kein Geld mehr. Und ich lasse mich nicht auf einen Leonardi ein, der keine Ahnung hat und nur Bezahlemann macht für andere. 100 EUR Hausgeld. Da bleibt kaum Gewinn bei Vermietung der Wohnung. Ich will das selber kontrollieren. Wenn es mir zu happig ist, was die Hausverwaltung auf meine Kosten einnimmt, mach ich mich bemerkbar. Am 03.01.2020 um 21:34 schrieb Alexander Datz: > > Am 17.12.2019 hat die Grundbesitzverwaltung den Vertrag für die Grundversorgung abgeschlossen > > Vertragskonto 82523422 > > Strom Vertrag: 76667/385 > > Tarif: einsstrom Basis > > Geräte-Nr.: 1ITR0054238713 > > Übergabe Protokoll mit Zählerstand hatte ich vorgestern per E-Mail, als Anhang an "eins" gesandt > > Leonardi hat 10,- € monatlich an eins überwiesen. > > Vati > > > Am 03.01.2020 um 18:57 schrieb Ernest Datz-Dac: >> >> Verstehe ich nicht, was Du mir sagen willst. Ich war heute bei Eins Augustusburger Str.1 und wollte den Garant Vertrag mit Brutto 29,29 Cent pro kw/h, und 50 EUR nach einem Jahr Gutschrift. Egal wieviel ich verbrauche. Hat Sie dort gesagt. Aber Sie wollte das Übergabeprotokoll. Willst Du mir sagen, dass ich auch extra noch einen Wassertarif abschließen muss, um Warmwasser zu erhalten?. Strom bekomme ich nicht bezahlt vom Amt, aber das Warme und Kalte Wasser bezahlt mir das Amt. Hast Du das Übergabe Protokoll mit Zählerstand und Zählernummer? Ich brauche dieses. Eine Kopie davon. Dann gehe ich Montag wieder hin, direkt. Außerdem ist der Basis Vertrag, derzeit ca. 26,.. Cent pro kw/h, bei Strom Eins, in 6 Wochen zur Abänderung vorgesehen. Da werden die Strompreise geändert. Beim Garant Vertrag habe ich die 29,29 Cent je kw/h 2 Jahre gleichbleibend. Re: Grundversorgung + Tarifvertrag >> >> Also muss ich noch Warm Wasser und Kalt Wasser abschließen? Ich lasse mich doch nicht hetzen zum Wasser Verbrauch in der Stadt Wohnung, wenn ich keines brauche. Ich gehe lieber in das Schwimmbad, da Verbrauche ich, wenn ich will einen ganzen Tag im Bad für 2,20 EUR im Gablenzer Hallenbad und im Stadtbad 3,20 EUR Soviel Wasser, wie Du im Jahr. Man kann dort den ganzen Tag drinnbleiben, nicht bloß 2 Stunden. >> >> Am 03.01.2020 um 11:44 schrieb Alexander Datz: >>> >>> Hallo, guten Morgen Ernest, >>> >>> ich habe jetzt eins angerufen. Der Anschluss, wofür Leonardi 10 € monatlich zahlen muss dass ist die "Grundversorgung". >>> >>> Für den Tarif, den Du ausgewählt hast, musst Du per online Vertrag abschließen. Also per online Vertrag abschließen musst Du. Strom und Wasser hat die Hausverwaltung angemeldet, und wir bezahlen mit dem Hausgeld im Voraus. Am Ende des Jahres wird abgerechnet. Dort wird das Hausgeld neu festgelegt. Entweder wird es höher, wenn man mehr verbraucht hat. Und wenn man weniger verbraucht hat als vorausbezahlt wurde, dann hat man Guthaben, dann gibt die Frau Reichel weniger Miete. Weil sie sagt, du brauchst nicht so viel. Es gibt aber eine Grenze. Zu viel bezahlen die nicht. >>> >>> Ich bin schon an die Grenze -mit der Miete- gekommen. >>> >>> Vati >>> >>> >>> -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Ich melde mich mal bei "Eins" Strom Chemnitz an. Da brauchst Du das als Wohnungskäufer bzw. der Leonardi Datz als Eigner nicht erst für mich krumbiegen. Ich habe als Jahresbeitragszahlung Stromverbrauch in der Garage Geibelstr. Pappelhöh Nr.114 800,00 - 900,00 EUR jährlich bezahlt, für meine Werkstatt und Autobatterie Stromverbrauch. Datum: Wed, 1 Jan 2020 20:57:01 +0100 Von: caD ztaD iksodaS tsenrE An: info@eins.de, Kundenservice@eins.de, Alexander Datz Szczęśliwego Nowego Roku Ich melde mich mal bei "Eins" Strom Chemnitz an. Da brauchst Du das als Wohnungskäufer bzw. der Leonardi Datz als Eigner nicht erst für mich krumbiegen. Ich habe als Jahresbeitragszahlung Stromverbrauch in der Garage Geibelstr. Pappelhöhe Nr.114 800,00 - 900,00 EUR jährlich bezahlt, für meine Werkstatt und Autobatterie Stromverbrauch. Hallo "Eins" Ich hatte immer in Mitarbeit und Fleiß die Note 1 gehabt! Ich wohne nun: Bayreuther Str. 10, 09130 Chemnitz, Wohnung 3/8, Datz steht am Klingelbrett und Wohnung 2. Stock, gleich wenn man hoch kommt 2. Tür rechts. Wohnung 3/8. Stromanmeldung. Ich wohne seit dem 3.12.2019 darinnen, habe aber noch kein Strom verbraucht. Drum lesen Sie mal schnell ab. Ab sofort. Wie es bei Ihnen eben geht. eins snie Chúc mừng năm mới Unten noch die alte Adresse: Aber Post schon an die Bayreuther Str.10, 0910 Chemnitz, Datz, Whg. 3/8 http://www.cadiksodastsenre.de/ http://www.ernest-datz.de/ Ernest Datz Dac 09127 Chemnitz Geibelstrasse 151 Tel: +49 177 5924510 esserP-tleW@cadiksodastsenre.de -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Klage heißt:,,костюм, bộ đồ, pasować,,Da ist doch Strom. Lass doch die Eins. Das ist eine Bafin Klauen Morden Betrugen Lügen! Wie jeder andere Stromanbieter. Und suche nicht, Davon wird es nicht besser. Dann tauchen andere Probleme, z.B. mit der Gesundheit auf. Von Eins habe ich Rottluffer Str. 116 doch Ende des Jahres sogar Geld zurückgezahlt bekommen. Außerdem muss ich die Eins Ver+Klage, костюм, bộ đồ, pasować Datum: Wed, 1 Jan 2020 20:28:20 +0100 Von: Ernest Datz-Dac An: Alexander Datz , Kundenservice@eins.de, info@eins.de Klage heißt: костюм, bộ đồ, pasować Da ist doch Strom. Lass doch die Eins. Das ist eine Bafin Klauen Morden Betrugen Lügen! Wie jeder andere Stromanbieter. Und suche nicht, Davon wird es nicht besser. Dann tauchen andere Probleme, z.B. mit der Gesundheit auf. Von Eins habe ich Rottluffer Str. 116 doch Ende des Jahres sogar Geld zurückgezahlt bekommen. Außerdem muss ich die Eins Ver+Klage, костюм, bộ đồ, pasować Am 31.12.2019 um 20:49 schrieb Alexander Datz: > Bei Strom muss ich morgen den günstigsten Anbieter suchen. > > Wenn man so wenig verbraucht wie ich ca. 650 KWh, dann muss man suchen. "eins" ist ziemlich teuer. Ich bin zwar bei "eins", da ist es so, je länger man hier Kunde ist, umso weniger muss man zahlen. Aber am Anfang ist es teuer. > > Ich schaue morgen noch mal. > > Vati > Dort gibt es jede Menge Keller, genaus so wie die Bodenkammer beschaffen. Und dort haben Hausbewohner Sachen drinstehen. Auch Fahrrad habe ich gesehen und das gleiche Schlossmodul wie Bodenkammern. Nur zu Wohnung 8/3 war kein Keller zu finden. Keller 8/2 gibt es z.B.. Am 30.12.2019 um 21:52 schrieb Alexander Datz: > > Der Ventilator schaltet sich ein beim Einschalten der Sicherung, weil ich mich beeilt hatte und habe den Ventilator vorzeitig mit der Sicherung abgeschaltet. Das war nur ein Test, weil ich der Petra zeigen wollte, wie das Bad aussieht. Ich habe einfach die Sicherung ausgeschaltet, als der Ventilator noch lief. Man kann ja einen einbauen lassen, der leise läuft. Kein Problem. > > Alle Einwohner haben eine Kammer. Ich habe noch nie gehört, dass da ein Schloss zugeklappt ist. Ich schau mal nach. > > Beim Brödner im Hochhaus war ich nicht. > > Das Bad auf dem Römerweg in Berlin hatte auch kein Fenster, obwohl das eine Superwohnung war. Der Abzug war nur zu schwach, deshalb fing da einiges an zu schimmeln. Das Bad muss austrocknen und dazu ist der Vetilator. Jetzt gibt es Ventilatoren, die man kaum hört. > > Bei den Affenbrotbäumen fehlen noch die Affen. Ein Keller gibt es dort nicht. Dafür ist die Kammer. Vermieten kann man nur die TG Nr. 62. Der Mieter muss sich bei der Hausverwaltung ein Funkgerät besorgen. Den Hausschlüssel bekommen fremde Leute nicht. > > Ganz unten sind Trockenräume für Wäsche. Diese Woche sind im Angebot bei Philips kleine Wäschetrockner geeignet für Balkon ca. 7,- €. In Mobendorf steht noch eine kleine Schleuder wie meine im Schrank. > > Vati > Am 30.12.2019 um 14:23 schrieb caD ztaD iksodaS tsenrE: >> >> Das ist zweimal falsch. Gestern ohne Badbenutzung hat sich der Ventilator automatisch mit Schaltkasten Stromzufuhr eingeschaltet. Ich war dazu nicht im Bad und erst recht keine Wasser oder feuchte Luft. 2.) War ich in der Bodenkammer und das Schloß hatte sich schon fast ganz zugeklappt. Deine Schreibereien und Behauptungen nützen mir nichts. Erst selber überprüfen und zwar richtig und nachdenken was Du liest und schreibst. Du überfliegst bloß und pranst dann irgendwelches Zeug raus, was in Deinen Kopf eingespeist wird. > > > > >> Re: завод, >> >> >> >> Da ist bestimmt Morgen und Vormittagsonne vom Balkon. Die Wohnung sieht gut aus. Wie eine Einliegerwohnung mit Westernküche, wie es der Brödner im Hochhaus gehabt hatte. Warst Du da auch mal im Hochhaus bei Tante Lene bzw. Helene Kühn Leosek Klatt Brödner und Gerhard Hermann Brödner? Die Wohnung Bayreuther Str. 10 hat einen baulichen Nachteil, Bad hat kein Tageslicht Fenster und der Ventilator brummt ganz schön, und lässt sich nur am Sicherungskasten abschalten. Dabei geht aber das Badlicht mit aus. Dafür hat es einen Balkon, wo ich mich bei Tageslicht rasieren kann usw. Da sind auch gut gewachsene Affenbrotbäume und andere Pflanzen in den verschiedenen Etagen. In den Keller habe ich nicht hineinschauen können, da ich die Nummer nicht wußte. UNd die Tiefgaragennummer weiß ich auch nicht. Haabe nur mal allgemein hineingeschaut. Alles vermieten. Das Bodenkammerschloß, kann zuklappen, wenn man in der Bodenkammer ist, und die Metalllattenabstände sind zu eng, zum von innen durchfassen. Das ist ein schlechtes Schlosspatent. Im Keller ebenso, außerdem wirkt das ziemlich bedrohlich, unten in den Katakomben mit so vielen Türen, wenn da was blockiert, kommt man nicht raus. Also vermieten, und ich habe kaum Sachen, um die Wohnung zu füllen, da brauche ich keine Bodenkammer, oder Keller, oder Stellplatz. >> Am 29.12.2019 um 21:21 schrieb Alexander Datz: >>> >>> Die Bodenkammer kann nicht vermietet werden, weil keine fremden Personen in den Besitz des Hausschlüssels kommen dürfen.. Das Schloss geht nicht alleine zu. Einen Keller gibt es nicht. Ein Abstellraum für Fahrräder existiert noch, die Benutzung muss man allerdings erfragen. Das gehört nicht zur Whg.. Der Ventilator schaltet sich nach der Badbenutzung ein, saugt feuchte und schlechte Luft ab damit nichts Schimmelt und schaltet sich von alleine aus. >>> >>> Vati >>> Am 29.12.2019 um 19:40 schrieb caD ztaD iksodaS tsenrE: >>>> завод >>>> >>>> Da ist bestimmt Morgen und Vormittagsonne vom Balkon. Die Wohnung sieht gut aus. Wie eine Einliegerwohnung mit Westernküche, wie es der Brödner im Hochhaus gehabt hatte. Warst Du da auch mal im Hochhaus bei Tante Lene bzw. Helene Kühn Leosek Klatt Brödner und Gerhard Hermann Brödner? Die Wohnung Bayreuther Str. 10 hat einen baulichen Nachteil, Bad hat kein Tageslicht Fenster und der Ventilator brummt ganz schön, und lässt sich nur am Sicherungskasten abschalten. Dabei geht aber das Badlicht mit aus. Dafür hat es einen Balkon, wo ich mich bei Tageslicht rasieren kann usw. Da sind auch gut gewachsene Affenbrotbäume und andere Pflanzen in den verschiedenen Etagen. In den Keller habe ich nicht hineinschauen können, da ich die Nummer nicht wußte. UNd die Tiefgaragennummer weiß ich auch nicht. Haabe nur mal allgemein hineingeschaut. Alles vermieten. Das Bodenkammerschloß, kann zuklappen, wenn man in der Bodenkammer ist, und die Metalllattenabstände sind zu eng, zum von innen durchfassen. Das ist ein schlechtes Schlosspatent. Im Keller ebenso, außerdem wirkt das ziemlich bedrohlich, unten in den Katakomben mit so vielen Türen, wenn da was blockiert, kommt man nicht raus. Also vermieten, und ich habe kaum Sachen, um die Wohnung zu füllen, da brauche ich keine Bodenkammer, oder Keller, oder Stellplatz. Also gleich vermieten. Bodenkammer mindestens 30 EUR vielleicht sogar 50 EURo hochgegriffen, aber manche Spediteure suchen Lagermöglichkeiten auch für Keller. >>>> >>>> Ach so Licht Lampen leuchten in jedem Zimmer auch Vorsaal. Das Fahrrad kann ich in den Vorsaal stellen, auf einen Teppic Matte. Da habe ich es sicher. Im Trockenraum steht ja geschrieben, nicht hochwertige Wäsche hinhängen, weil geklaut wurde mehrmals. >>>> >>>> >>>> cây roślina >>>> >>>> +++++++++++++++ -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Was habt'n ihr in Łuck für Geschirr und Besteck's gehabt. Was gab es denn da an Obst bei Euch? Hattet ihr Obstbäume am Haus und Garten? Datum: Tue, 31 Dec 2019 19:11:52 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Ja, wir hatten Äpfel. An andere Obstfrüchte kann ich mich nicht erinnern. Ich war noch keine 5 Jahre alt. Ich weiß nur, dass in dieser Gegend auch Melonen wuchsen. Dann waren bestimmt auch Pfirsiche dort. Besteck, Töpfe und Teller hatten wir so wie das heute üblich ist. ++++++++++++++ Betreff: Re: Ich will gar nichts haben. Von Deinem Geschmack! Und die Stühle stelle ich in die Bodenkammer. Stühle stören mich. Da wird man krank, da eingeengt in Sitzposition und Verdauungsorgane und Skelett verformt und blockiert. Und Faulheit entsteht. Faulheit im Bewegen und Gewebsfaulheit. Alles Bafin Konstruktionen für Euch aber nicht für mich. Re: Töpfe und anders Zubehör nicht kaufen Datum: Tue, 31 Dec 2019 18:55:20 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Ist gut, den stelle ich die Stühle in meine Wohnung - erledigt. Vati Am 31.12.2019 um 18:08 schrieb Ernest Datz-Dac: > Ich will gar nichts haben. Von Deinem Geschmack! Und die Stühle stelle ich in die Bodenkammer. Stühle stören mich. Da wird man krank, da eingeengt in Sitzposition und Verdauungsorgane und Skelett verformt und blockiert. Und Faulheit entsteht. Faulheit im Bewegen und Gewebsfaulheit. Alles Bafin Konstruktionen für Euch aber nicht für mich. > > > Re: Töpfe und anders Zubehör nicht kaufen > > Am 31.12.2019 um 14:00 schrieb Alexander Datz: >> Hallo Ernest, >> >> Deine Töpfe, Bratpfanne, Rollenständer für breite Papierrollen ist alles wie neu. Nichts kaufen! Saugschwämme habe ich genug. Das Geld für STRATO mitnehmen und selber bezahlen. Ich will damit nichts mehr zu tun haben. Hier ist ein gelber Brief vom Sozialgericht. Wenn dir Geld fehlt für Strom oder was anderes, dann bekommst du von mir. Winterjacken sind im Schrank. Für Fahrrad braucht man ein Ständer, damit nicht an der Wand Kratzer entstehen. >> >> Kleinen Kühlschrank kaufen wir - auch eine kleine Waschmaschine wie bei mir 250,-€ bei Check24. >> >> Vati >> -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Körner sind Kranke Lebensmittel. UNd du hast Probleme von Leinsamen und schreibst immer noch, dass Leinsamen Gesund seien. Re: Leinsamen Datum: Mon, 30 Dec 2019 21:58:51 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Leinsamen sind sehr gesund, viel Vitamine B, aber ich kann nur ganz wenig essen, wenn sie im Brot gebacken sind. Vati Am 30.12.2019 um 14:26 schrieb Ernest Datz-Dac: > > Am 29.12.2019 um 11:13 schrieb Alexander Datz: >> Guten Morgen Ernest, >> >> Leinsamenbrot das treibt. Darf ich nicht oft essen, weil das treibt sehr. Gut gegen Verhärtung. >> >> Früher habe ich Leinsamen gemalen - ist sehr gesund, aber treibt sehr. Davon kriegt man Durchfall. Bio gibt es bei Rossmann. >> >> Vati >> Außerdem traf im Reichenhainer Friedhof (Erfenschlager Wasserwerk) am Grab Heilmann direkt gegenüber Büro der Kirche dort Rückseite also, die Tochter der gestorbenen dort liegenden 201 glaube ich. Video habe ich aufgenommen, mit Regenguß dort erlebt, paar Tage später oder so. (.treiton sad ebah hci ruN) Frau U. Hidebrandt, geb. Heilmann war Eigentümerin der Whg.. Sie hat die Whg. 1995/96 bauen lassen für ihre Mutter, Frau Heilmann. Das Haus wurde von der GGGG errichtet. Die Sparkasse Chemnitz hat dafür den Kredit gegeben. Im gesamten Karree sind noch Häuser, die der GGGG gehören. Deine Adresse: Bayreuther Str. 10, WE 3.8, 09130 Chemnitz Vati Am 29.12.2019 um 19:49 schrieb caD ztaD iksodaS tsenrE > > Die > woda > > woda Steht das noch irgendwo in den Vertragsunterlagen, das der Vorbewohner oder Eigner Heilmann heißt? Ich wollte davon eine Fotokopie oder und Scann haben. Heilmann kenne ich noich aus der DDR Zeit und Heimann, der Garagenbesitzer von meiner gemieteten Garage, welche auch 3 Jahre oder von der Stadt verwaltet wurde, als es um Erbe Klärung ging. Das brauche ich so, für meine Ahnenforschung. Die Wohnung 8/3 und Bodenkammer Nr. 8/3 ist mein Geburtsdatum. nước вода > nước вода Das ist zweimal falsch. Gestern ohne Badbenutzung hat sich der Ventilator automatisch mit Schaltkasten Stromzufuhr eingeschaltet. Ich war dazu nicht im Bad und erst recht keine Wasser oder feuchte Luft. 2.) War ich in der Bodenkammer und das Schloß hatte sich schon fast ganz zugeklappt. Deine Schreibereien und Behauptungen nützen mir nichts. Erst selber überprüfen und zwar richtig und nachdenken was Du liest und schreibst. Du überfliegst bloß und pranst dann irgendwelches Zeug raus, was in Deinen Kopf eingespeist wird. Re: завод, Am 29.12.2019 um 21:21 schrieb Alexander Datz: > > Die Bodenkammer kann nicht vermietet werden, weil keine fremden Personen in den Besitz des Hausschlüssels kommen dürfen.. Das Schloss geht nicht alleine zu. Einen Keller gibt es nicht. Ein Abstellraum für Fahrräder existiert noch, die Benutzung muss man allerdings erfragen. Das gehört nicht zur Whg.. Der Ventilator schaltet sich nach der Badbenutzung ein, saugt feuchte und schlechte Luft ab damit nichts Schimmelt und schaltet sich von alleine aus. > > Vati > Am 29.12.2019 um 19:40 schrieb caD ztaD iksodaS tsenrE: >> завод >> >> Da ist bestimmt Morgen und Vormittagsonne vom Balkon. Die Wohnung sieht gut aus. Wie eine Einliegerwohnung mit Westernküche, wie es der Brödner im Hochhaus gehabt hatte. Warst Du da auch mal im Hochhaus bei Tante Lene bzw. Helene Kühn Leosek Klatt Brödner und Gerhard Hermann Brödner? Die Wohnung Bayreuther Str. 10 hat einen baulichen Nachteil, Bad hat kein Tageslicht Fenster und der Ventilator brummt ganz schön, und lässt sich nur am Sicherungskasten abschalten. Dabei geht aber das Badlicht mit aus. Dafür hat es einen Balkon, wo ich mich bei Tageslicht rasieren kann usw. Da sind auch gut gewachsene Affenbrotbäume und andere Pflanzen in den verschiedenen Etagen. In den Keller habe ich nicht hineinschauen können, da ich die Nummer nicht wußte. UNd die Tiefgaragennummer weiß ich auch nicht. Haabe nur mal allgemein hineingeschaut. Alles vermieten. Das Bodenkammerschloß, kann zuklappen, wenn man in der Bodenkammer ist, und die Metalllattenabstände sind zu eng, zum von innen durchfassen. Das ist ein schlechtes Schlosspatent. Im Keller ebenso, außerdem wirkt das ziemlich bedrohlich, unten in den Katakomben mit so vielen Türen, wenn da was blockiert, kommt man nicht raus. Also vermieten, und ich habe kaum Sachen, um die Wohnung zu füllen, da brauche ich keine Bodenkammer, oder Keller, oder Stellplatz. Also gleich vermieten. Bodenkammer mindestens 30 EUR vielleicht sogar 50 EURo hochgegriffen, aber manche Spediteure suchen Lagermöglichkeiten auch für Keller. >> >> Ach so Licht Lampen leuchten in jedem Zimmer auch Vorsaal. Das Fahrrad kann ich in den Vorsaal stellen, auf einen Teppic Matte. Da habe ich es sicher. Im Trockenraum steht ja geschrieben, nicht hochwertige Wäsche hinhängen, weil geklaut wurde mehrmals. >> >> >> cây roślina >> >> Die Bodenkammer kann nicht vermietet werden, weil keine fremden Personen in den Besitz des Hausschlüssels kommen dürfen.. Das Schloss geht nicht alleine zu. Einen Keller gibt es nicht. Ein Abstellraum für Fahrräder existiert noch, die Benutzung muss man allerdings erfragen. Das gehört nicht zur Whg.. Der Ventilator schaltet sich nach der Badbenutzung ein, saugt feuchte und schlechte Luft ab damit nichts Schimmelt und schaltet sich von alleine aus. Vati Am 29.12.2019 um 19:40 schrieb caD ztaD iksodaS tsenrE: > завод > > Da ist bestimmt Morgen und Vormittagsonne vom Balkon. Die Wohnung sieht gut aus. Wie eine Einliegerwohnung mit Westernküche, wie es der Brödner im Hochhaus gehabt hatte. Warst Du da auch mal im Hochhaus bei Tante Lene bzw. Helene Kühn Leosek Klatt Brödner und Gerhard Hermann Brödner? Die Wohnung Bayreuther Str. 10 hat einen baulichen Nachteil, Bad hat kein Tageslicht Fenster und der Ventilator brummt ganz schön, und lässt sich nur am Sicherungskasten abschalten. Dabei geht aber das Badlicht mit aus. Dafür hat es einen Balkon, wo ich mich bei Tageslicht rasieren kann usw. Da sind auch gut gewachsene Affenbrotbäume und andere Pflanzen in den verschiedenen Etagen. In den Keller habe ich nicht hineinschauen können, da ich die Nummer nicht wußte. UNd die Tiefgaragennummer weiß ich auch nicht. Haabe nur mal allgemein hineingeschaut. Alles vermieten. Das Bodenkammerschloß, kann zuklappen, wenn man in der Bodenkammer ist, und die Metalllattenabstände sind zu eng, zum von innen durchfassen. Das ist ein schlechtes Schlosspatent. Im Keller ebenso, außerdem wirkt das ziemlich bedrohlich, unten in den Katakomben mit so vielen Türen, wenn da was blockiert, kommt man nicht raus. Also vermieten, und ich habe kaum Sachen, um die Wohnung zu füllen, da brauche ich keine Bodenkammer, oder Keller, oder Stellplatz. Also gleich vermieten. Bodenkammer mindestens 30 EUR vielleicht sogar 50 EURo hochgegriffen, aber manche Spediteure suchen Lagermöglichkeiten auch für Keller. > > Ach so Licht Lampen leuchten in jedem Zimmer auch Vorsaal. Das Fahrrad kann ich in den Vorsaal stellen, auf einen Teppic Matte. Da habe ich es sicher. Im Trockenraum steht ja geschrieben, nicht hochwertige Wäsche hinhängen, weil geklaut wurde mehrmals. > > > cây roślina > > Guten abend Ernest, beim Leonardi ist die Miete für Dezember und Januar am 23.12.19 eingegangen und wegen Eigentumwechsel hat die Hausverwaltung auch gleich das Hausgeld für Dezember 89,90 € und ab Januar monatlich 92,13 € gefordert. Das ist eine Vorauszahlung, die man zahlen muss, auch wenn die Wohnung leer steht. Das Hausgeld ist für: - Abfallentsorgung - Hausstrom - Wasser und Abwasser - Wohngebäudeversicherung - Heizkosten - Hausmeister - Reinigung - Fahrstuhlwartung Hinzu kommen noch Verwaltungskosten, die Eigentümer selbst tragen müssen: z.B. Konoführung der Wohnungs- eigentümergemeinschaft, für die Hausverwaltung und Geschäftsführung, Instandhaltungsrücklage: Das sind Kosten, für neue Anstriche der Fassade oder die Renovierung des abgenutzten Treppenhauses, die zurückgelegt werden. Die 62,-€ wurden bei dir abgezogen, weil das Miete für Dezember war. Und die zahlen nur einmal Miete für Dezember. Vati Da hängen zwei Lampen ziemlich niedrig- wie es so üblich ist- mit Sparbirnen. Strom muß man bestimmt anmelden. Leonardi mußte schon 10,- € an "eins" überweisen. Ich schätze , dass das die Grundgebühren für den Zähler sind. Zählerstand ist vielleicht 6 .So was sagte mir Leonardi. Ich habe auch alle Zählerstände auf einer Liste, weil ich bei der Übergabe unterschreiben mußte. Wo die Kammer ist und wie man da aufschließt, das muß ich dir zeigen. Untere zwei Sicherungen sind für Licht im Flur und Bad, die anderen hatte ich noch nicht betätigt. Vati Am 28.12.2019 um 19:31 schrieb Ernest Datz-Dac: > > > світло > > Ist denn da Licht überhaupt drin, oder muss ich mir gleich paar Lampen für die Steckdose erstmal mitbringen? Ich hoe mir morgen mal den Schlüssel und gucke rein, was ich da machen muss, alles. > > > ánh sáng Alexander Datz Senior (Aleksander Dac Original)) ist bis 2012 selber in das Schwimmbad gegangen zum schwimmen, so hat er mir per email geantwortet. vor paar Tagen. Heute 26.12.2019 Und er geht nun nicht mehr schwimmen, da er irgendwann einen Herzschrittmacher bekommen hat. Das habe ich vor ein paar Wochen gesehen an seinem UNterhemd, und hatte in gefragt deswegen.  Ich habe dir dort 3 Dokumente hochgeladen. Diese Mail hier hatte ich geschickt, aber wegen des Datenumfangs im Anhang hatte die wohl keiner bekommen. ----- Original Message ----- From: komm.tanze@gmx.de To: leonardi Datz ; datz.alexander@yahoo.de ; ernest Datz Cc: Alexander Datz Sent: Friday, May 31, 2019 2:48 PM Subject: Bundesarchiv Hallo, alle zusammen! Vor einiger Zeit habe ich beim Bundesarchiv in Berlin nach unserer Familie nachgefragt und schicke Euch im Anhang was sie gefunden haben. Mit fiel Folgendes auf: Bei der Einbürgerung von Marie Datz (geb. Kühn) am 08.01.1940!!! wurde unser Familienname mit "tz" geschrieben. Unsere Oma hat auch selbst unterschrieben - Datz mit tz!! Datz wurde also vollkommen korrekt aus den kyrillischen Buchstaben ins "Deutsche" übernommen! Dac mit c ist lediglich polnische Lautschrift. Nun sind weder unsere Oma Marie Kühn noch unser Opa Julian Datz polnischer Herkunft, so dass wir nie etwas mit Dac (mit c) zu tun hatten! (Schreibweise im Latein sei dahingestellt - Dac - Dacien) Weshalb sich unser Vater eine Mail-Adresse mit Dac zugelegt hat ist mir rästelhaft. Soweit ich weiß, sollten wir Kinder kein Polnisch lernen, weil wir keine Polen, sondern Deutsche sind. Und war es nicht Er, der unsere Mutter losschickte, dass sie den Namen Dac in Datz ändern lassen sollte?? Schräg!! Und dann noch mal zum dem Bericht der Rückkehrer vom 12.04.1957 im Anhang: Auch hier wurde der Name Datz korrekt geschrieben - mit tz!! (Wer hat hier wann und wo Dac mit c angegeben?) Übrigens, in dem Bericht der Rückkehrer ist unser Opa Enoch in der einen Liste als Heinrich Sadowski aufgeführt und in der anderen Liste versehentlich als Erich. Man kann es nur am Geburtsdatum sehen, um wen es sich handelt (09.03.1904). Ich habe euch noch die Geburtsurkunde unseres Vater beigefügt. Er wollte mir seine Geburtsurkunde partout nicht übersenden; ich hatte lediglich um einen Scan gebeten. Zum Glück habe ich diese in Muttis Unterlagen gefunden. Da hat er sich von den Polen das Dac andrehen lassen (1956). Alle anderen Unterlagen, zu Mutti und Vorfahren, muss ich zusammenstellen und schicke ich euch noch. Viele Grüße, Constanze ----- Original Message ----- From: caD ztaD iksodaS tsenrE To: komm.tanze Sent: Friday, November 29, 2019 11:33 PM Subject: пароль Da steht es doch. So wie es da steht. Lesen von Rechts nach links.,,contraseña Re: Buen Dia, respecto: Du könntest hier Dich einloggen,, und 5 GB speichern unter Cloud. Thema Ahnenforschung. Das ist mein Akkount bei E+Post. Dużo poczty пароль caD.iksodaS.tsenrE .wP Am 29.11.2019 um 18:05 schrieb komm.tanze@gmx.de: > caD.iksodaS.tsenrE .wP Da steht es doch. So wie es da steht. Lesen von Rechts nach links. tsoPE tsenre.cad_iksodas@epost.de caD.iksodaS.tsenrE .wP contraseña -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Buen Dia, respecto: Du könntest hier Dich einloggen,, und 5 GB speichern unter Cloud. Thema Ahnenforschung. Das ist mein Akkount bei E+Post. Dużo poczty Datum: Fri, 29 Nov 2019 18:05:01 +0100 Von: komm.tanze@gmx.de An: caD ztaD iksodaS tsenrE Mir fehlt noch das Passwort ... ----- Original Message ----- From: caD ztaD iksodaS tsenrE To: komm.tanze Sent: Wednesday, November 27, 2019 3:31 PM Subject: Buen Dia, respecto: Du könntest hier Dich einloggen,, und 5 GB speichern unter Cloud. Thema Ahnenforschung. Das ist mein Akkount bei E+Post. Dużo poczty tsoPE tsenre.cad_iksodas@epost.de caD.iksodaS.tsenrE .wP Buen Dia, respecto: Du könntest hier Dich einloggen,, und 5 GB speichern unter Cloud. Thema Ahnenforschung. Das ist mein Akkount bei E+Post. Dużo poczty -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Talsperre Einsiedel Ich meine am Anfang der Talsperre Einsiedel, wo die Quellen einfließen, mit Blick Richtung Goldenen Hahn, +++ links den Berg hoch zur Straße, da führt dann auch ein Weg lang, an einem Steinbruch mit Sichtgeländer vorbei, links das ist die Abflußstrecke, da kommt ca. 50 Meter vor der Straße bergaufwärts also, dieses verwilderte Staubecken. mit Betonstaumauer, russischen Buchstaben. Datum: Wed, 25 Dec 2019 10:44:19 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Ja hier oben in Richtund Goldener Hahn haben wir nur das Hinweisschild gesehen. Da sind wir nicht gegangen. Vati Am 24.12.2019 um 22:00 schrieb Ernest Datz-Dac: > Re: Talsperre Einsiedel Ich meine am Anfang der Talsperre Einsiedel, wo die Quellen einfließen, mit Blick Richtung Goldenen Hahn, +++ links den Berg hoch zur Straße, da führt dann auch ein Weg lang, an einem Steinbruch mit Sichtgeländer vorbei, links das ist die Abflußstrecke, da kommt ca. 50 Meter vor der Straße bergaufwärts also, dieses verwilderte Staubecken. mit Betonstaumauer, russischen Buchstaben. > > Wo Du meinst da kenne ich glaube ich nur einen Fischzuchtteich der noch Wasser hat. Den Weg aus dem Wald runter, links die Senke mit Bach und Fischzuchtteich, dann unten die Straße links einbiegen, und nach 50 Meter rechts zur Brücke über die Zwönitz. Welche Staumauer Du da meinst, weiß ich gar nicht. > > > Am 22.12.2019 um 20:52 schrieb Alexander Datz: >> Vielleicht habe ich gestern diese alte Staumauer im Wald bei Einsiedel gesehen, die du auch beobachtet hast. Wir sind gestern ca.7 km ab Talsperre Einsiedel durch den Wald, dann im Bogen nach rechts hinter die Talsperre, an den Fischzuchtteichen vorbei bis unten an den Bahnschienen gewandert. Diese Staumauer wird z.Z. zum Stauen für die Fischzucht benutzt. Eine andere Mauer habe ich dort nicht gesehen. >> >> Vati >> >> -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Talsperre Einsiedel Datum: Sun, 22 Dec 2019 20:52:34 +0100 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz Vielleicht habe ich gestern diese alte Staumauer im Wald bei Einsiedel gesehen, die du auch beobachtet hast. Wir sind gestern ca.7 km ab Talsperre Einsiedel durch den Wald, dann im Bogen nach rechts hinter die Talsperre, an den Fischzuchtteichen vorbei bis unten an den Bahnschienen gewandert. Diese Staumauer wird z.Z. zum Stauen für die Fischzucht benutzt. Eine andere Mauer habe ich dort nicht gesehen. Vati .retepnegeiz nefpmütsmuaB ned fua gewkcüR med fuA .eßoS nleffotraK tuarkreuaS tim eshcübnessE+ulA eiD .tkcobegfuA dnu remmi netlaheg gewdlaW mi relloR renilreB med tim bereebledieH loP ediehnhüK suA Ruciane Nida Mehlkjöße Heidelbeeren mit Milch Frisch noch warm unsgeseiht vom Förster Gulasch Mehl+Ei+Teig+stücke abgeschnitten schräg Plasteteller Campinggeschirr Hauszelt Campingtisch Beine anschrauben 4 Plastetassen 1 große blaue Tasse Faltboot aufbauen runtertragen zum Wasser und wieder hoch zum Zelt nachts. Wegen klauen. Die frische noch warme Milch direkt von der Kuh gemolken hier im Gefäß, haben wir jeder gleich aus dem Gefäß erstmal getrunken, paar Schlucke. Am Zelt im freien gleich. Campingkocher Propangasflasche Roter Gummieimer Trinkwasser vom Brunnen hochpumpen auf dem Hof beim Förster zum Zelt mit Schöpfkelle Roter Gummieimer zum Heidelbeer pflücken ziemlich voll, mehr als 3/4 voll Auf der Lichtung ein großer Steinpilz, völlig durchmadet Auf den Zeltschnüren tun wir die nassen Badehosen aufhängen Heringe reinklopfen mit dem Gummihammer, die Nägel in den Sandboden stecken, Zeltboden dabei straff ziehen. Vom Zelt den Sandhang runter laufen auf den Steg, vorne mit Wippe, mit Schwung reinhechten Das Wasser trübe vorne am Steg etwa bis zur Brust bis zum Kopf so. Frankenberger Str. raus über Frankenberg da Autobahnauffahrt sind wir immer nach Polen in den Urlaub gefahren Die alte Hitler Straße wo die Panzer langgefahren sind. Das hat geholpert immer bei jeder Platte einen Stoß. Nach Dresden den Berg hoch rechts, ging es nach Bautzen, dort einen Bogen nach rechts und dann immer gerade aus erstmal bis... Zary Bydgosz Januschewski Ruciane Nida Ruciane Nida Teupitz Tschechoslowakei Karpfensee Köthen Rügen Glowe und Schloss Spyker Mirow Templin Feldberger Seen Rügen Alexander Leonardi neuer Trabant Scheinwerfer 100 Watt Friedrichroda FDGB+Heim Rügen Glowe Gruppenleiter Tischtennis Neschwitz Jugendherberge Schloß Lichtenwalde Fritz+Matschke Schule Wandern Kellergang Polen Beskiden Jelena Gora Hüttstadt Haselnüsse Übernachtung lriG ytsaN ekcüM derfnaM ikswodrowoN sualK BSM (srodommoC) nwoD kearB snoitatpmeT anatnaS eualblleh+nohparpuS 95+rtS+renreV+lezneW (hcua erhorsgnuzieH) hcadnehcsiwZ mov ettawsalG tim tfpotsegllov ,nehcirtsegnanu ,nexoB ehcalf 2 dnu treiblah napssserP sua xoB eßorG re'ttaW 5,21x2 dnuoS+ssaB renekcort oiR ni reuetnebA odnomleB senuF eD siuL omeR naS hcan trhafssuhcS Sylvia Bacher Bootsfahrt, ältere Frau an Halbinsel morgens mit Flöte gespielt. Vom Boot aus gesehen gehört. sasnakrA nov nerotalugeR eiD anozirA nov ennoS eiD tropsnartdloG nielK draudE niräB neßorg red enhöS ennipS enürg eiD reuehegnU enürg saD ---------------- ++++++++++++ (treuetsegna hci edruw os ,nnisnU nie oS) remmaH 'tim ebiehcstnroF tnabarT evagA retüK reteP zteN ezupaK ekcaJ TSG nefiertsrednäR ebleg nürG trihS nie reviD aeS peeD netsaT CFA MF 4 citamotuA nretS täregedaL+.tejwos aroC ikkiM nretS oidarnehcüK oidarrotsisnarT ezliP eränidroartxe ezliP etnatibroxe :nezitoN +++++++++++++++ Tôi đi bơi, Davon höre ich zum ersten mal. Das will ich alles haben. Genetische Verwandtschaft Igenea + Bundesarchiv Marie Kühn und Karl-Mar Stadt .... Und was Du sonst noch hast. làm tốt lắm http://www.ernest-datz.de/ http://www.cadiksodastsenre.de/ Ernest Datz Dac 09127 Chemnitz Geibelstrasse 151 Tel: +49 177 5924510 musik@ernest-datz.de -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Fw: Vorfahren Datum: Fri, 25 Oct 2019 19:54:44 +0200 Von: komm.tanze@gmx.de An: caD ztaD iksodaS tsenrE , Ernest Datz Привет! Meinst du diese Mail hier? Ich habe die genetische Abstammung von unserer mütterlichen Linie bei Igenea machen lassen. Da stammen wir von den Kelten und Germanen ab. Sie haben 1.238 Leute ermittelt, mit denen wir genetisch verwandt sind. Wenn es dich interessiert, kann ich dir mehr dazu schicken. Ich hatte vor einem halben Jahr beim Bundesarchiv nach unseren Vorfahren gesucht und bekam von Marie Kühn die Einbürgerungsunterlagen für sie und ihren Sohn. Auch von der Übersiedlung nach Karl-Marx-Stadt bekam ich Unterlagen. Das hatte ich an alle geschickt, aber von keinem eine Antwort bekommen. Bei Leo stellte sich dann heraus, dass er die Mail - wahrscheinlich wegen zu großem Datenvolumen - nicht erhalten hatte. Auch das kann ich dir (noch mal) schicken, wenn du möchtest. До свидания! Constanze ----- Original Message ----- From: komm.tanze@gmx.de To: Ernest Datz Sent: Monday, October 21, 2019 4:25 PM Subject: Vorfahren Hallo Ernest, bist du noch immer unter dieser Mail-Adresse zu erreichen? Ich möchte dir neue Unterlagen zuschicken. Habe auch noch andere Neuigkeiten hinsichtlich Abstammung etc. Gruß, Constanze ----- Original Message ----- From: Ernest Datz To: komm.tanze@gmx.de Sent: Thursday, May 02, 2019 5:47 AM Subject: Anhang 2x! Wir sind Deutsch und Polnisch / slawisch. Sadowski vorher Sadoski 1818 Andreas Sadoski, ist Polnisch. Alle alle anderen wie deutsche Einwanderer z.B. Finkas, Link, Tiege, Friese, ...Lewin, Wildemann, Brakonier, Wolff. Frank, Bechthold usw. Da habe ich lückenlos Kirchbuch und Standesamteinträge bis in das Jhd.. Darinnen stehen Herkunft Berufe usw.. Unsere direkten Vorfahren per Lewin z. B. der Christoph Lewin und dessen Vater Andreas Lewin hatten eine Mühle in Karpin. Karpin ist 1 - 2 km von Bukowiec / Königsbach. Wir sind Deutsch und Polnisch / slawisch. Sadowski vorher Sadoski 1818 Senior Andreas Sadoski. Sadowski bzw. Sadoski ist Polnisch. Alle anderen wie deutsche Einwanderer z.B. Finkas, Link, Tiege, Friese, ...Lewin, Wildemann, Brakonier, Wolff. Frank, Bechthold usw. Da habe ich lückenlos Kirchbuch und Standesamteinträge bis in das 15. Jhd.. Darinnen stehen manchmal Herkunft Berufe usw.. Unsere direkten Vorfahren per Lewin z. B. der Christoph Lewin und dessen Vater Andreas Lewin hatten eine Mühle in Karpin. Karpin ist 1 - 2 km von Bukowiec / Königsbach entfernt. ein Anhang. Z.B. Unsere direkten Vorfahren Georg Brakonier & Katharina Wolff stammen aus Betschdorf im Elsass, Georg Brakonier Vater und Georg Brakonier Sohn waren Schmiede. Betschdorf mal Französisch mal Deutsch gewechselt Da waren die Amerikaner stationiert. Julianna Brakonier ist die Mutter von Friedrich Martin Wildemann der Schneider war. Der hat sich selber die Kleider hergestellt. Z.B. Sieht man den Schnitt einer Jacke auf dem Foto. Daher weißt Du dann immer Deine Herkunft Als Beispiel zwei Original-seiten und Übersetzungen im Anhang. Am 02.05.2019 um 00:18 schrieb komm.tanze@gmx.de: > > Ich habe schon in Tomaszow Mazowiecki nachgefragt. Die Geburtsurkunde von Mutti habe ich dort bekommen. Weitere Einträge zu Opa Henoch oder Oma Olga konnten sie dort angeblich nicht finden. > > Hast du Helmut in Chemnitz in der Geibelstraße gefunden? Hat er Originale der Geburtsurkunde, Heiratsurkunde etc? > > Ich würde gern mal nach Ciosny fahren, aber nicht allein. > > Wie können wir nachweisen, dass wir deutscher Abstammung sind? > > Schönen Gruß, > Constanze > > > > > ----- Original Message ----- > From: Ernest Datz > To: komm.tanze@gmx.de > Sent: Wednesday, May 01, 2019 7:30 PM > Subject: 1. Anhang 2x ! Habe ich noch aus dem Standesamt vor paar Jahren . Helmut hat die Originale. !!! Re: Opa Oma > > da stehts Geburtsdatum. In den Ämtern, z.B. in Tomaszow Mazowiecki liegen auch Originale. Muss mal jemand hinfahren. In Ciosny gibts auch einen alten Friedhof. Hier in Chemnitz hat Helmut Originale. > > > Am 29.04.2019 um 23:30 schrieb komm.tanze@gmx.de: >> Hallo Ernest, >> >> neulich am Telefon hattest du gesagt, dass du die Geburtseinträge von Opa Henoch und Oma Olga gefunden hast. Hast du auch den Eintrag zur Heirat? Würdest du mir bitte den Link schicken, wo genau ich diese Einträge finden und ausdrucken kann? Vielen Dank! >> >> Einen schönen Gruß, >> >> Constanze >> 33 .rtS hcsztneJ-treblA Albert-Jentzsch Str.33 -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Was hattet Ihr denn für меблі in Луцьк? Datum: Fri, 11 Oct 2019 08:28:24 +0200 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Am Garagentor unten sind die Querbretter zu schwer. Alublech wie mein Garagennachbar hat ist besser. Ich habe versucht mit Holzschutzmittel zu streichen, aber von unten kommt man nicht ran. Die Bretter nehmen H²O auf und werden schwer. Auch die Mittelleiste hätte ich mit Halböl gestrichen. Das sieht man nicht, aber die Leiste wäre vor Nässe geschützt. Am Tor nichts ranhängen. Vati Ich habe ein volles Auto aus deiner Garage entsorgt und du hast immer noch kein Platz? Vati Am 11.10.2019 um 07:55 schrieb Alexander Datz: > Selbstangefertigte. Vater hat alles selber gemacht. > > Vati > > Am 10.10.2019 um 17:33 schrieb Ernest Datz-Dac: >> Was hattet Ihr denn für меблі in Луцьк? >> >> Добре >> >> -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Buenas Tardes, Sag mal, ist in dem Pressspan von den 45 Jahre alten Möbeln aus Hellerau bei Klotzsche Dresden Formaldhyd noch eingearbeitet? Datum: Fri, 11 Oct 2019 08:18:50 +0200 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Bisschen war vielleicht enthalten, aber nach 45 Jahren ist alles verdunstet. Es gab keine anderen Möbeln. Vollholz ist zu schwer und ungeeignet und zu teuer. Es wird übertrieben - selbst wenn Formaldhyd enthalten war, dann kann man das nach 20 Jahren noch feststellen, aber nicht nach 40 Jahren. In meinem Schlafzimmerschrank war das Zeug auch enthalten. Jetzt nur noch im Kurbad tauche ich die volle Länge. Das letzte Mal habe ich 10,- € am Boden gefunden. Wegen Schrittmacher soll der Arm nicht überbeansprucht werden. Seit einigen Jahren konnte ich nur noch mit Taucherbrille schwimmen, weil die Schleimhäute gereizt werden. Seit meiner Nebenhölenvereiterung hatte ich immer Schnupfen gekriegt, sogar im Juni hielt der Schnupfen 6 Wochen an. Niemand konnte mir helfen. Durch die Vereiterung bin ich Herzkrank geworden. Schwimmen und danach Fahrradfahren in kalter Jahreszeit und kalte Füße ist Gift für die Nebenhölen und Stirnhölen. Vati Am 10.10.2019 um 17:27 schrieb Ernest Datz-Dac: > Buenas Tardes, Sag mal, ist in dem Pressspan von den 45 Jahre alten Möbeln aus Hellerau bei Klotzsche Dresden Formaldhyd noch eingearbeitet? > > Tôi đi bơi Du gehst wohl nicht mehr schwimmen? > -------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Re: Was hattet Ihr denn für меблі in Луцьк? Datum: Fri, 11 Oct 2019 07:55:53 +0200 Von: Alexander Datz An: Ernest Datz-Dac Selbstangefertigte. Vater hat alles selber gemacht. Vati Am 10.10.2019 um 17:33 schrieb Ernest Datz-Dac: > Was hattet Ihr denn für меблі in Луцьк? > > Добре > > 00:50 05.10.2019 Hallo Ernest, wozu brauchst du ein Schweißgerät. An den Garagen hängen Schilder aus, dass der Umgang mit offenem Feuer in den Garagen verboten ist. Ich habe mal in Mobendorf für den Schornstein Bandeisen geschweißt und am Baukontainer an der Tür habe ich ein Bolzen angeschweißt. Das Schweißgerät hatte ich kostenlos ausgeliehen. Jetzt kommt der Winter, wie sieht es aus mit neuen Schuhen? Du hast keine Schuhe mehr. Ich habe schon im Internt ähnliche Schuhe gesehen, aber teuer. Vati Am 03.10.2019 um 22:38 schrieb Ernest Datz-Dac: > 牛乳を飲む, respecto: молоко. Direkt von der Kuh, ohne das Fett abzuseihen. Doch, habe ich gelesen, Deine E+Mail. Morgen kommt vielleicht ein Paket. Ich will mir ein Schweißgerät kaufen. Ich weiß nur noch nicht, ab welcher Preisklasse man richtig und stabil, mit Note 1. ohne Einbrand, aber 1 a Schweißnähte, für immer haltbar, erzeugen kann. Was da in der Werbung steht, ist alles Pranz nd in der Praxis versagt das bisschen Leistung. Ich müsste das irgendwo ausprobieren können. > > làm tốt lắm >



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Das Essen gab's in dem Haus Fer7enhe7m , wo man hingehen mußte, zum essen für alle da im Dorf und eFdEgEeF eFhAe7e7Ne7N eFdgb In dem FDGB Ferienheim war nicht genügend Platz für alle, so haben die anderen in den Privathäsuern Urlaub gemacht. Zum essen traf man sich im Ferienheim. Im Erdgeschoss, v7ele Tische und ein Tresen wo man das essen nahm, auf Tablett's. wieder in Karl Marx stadt, hat der 7ater,Aleksander, uns mit dem berliner Roller abgeholt, Da hat sich Lili gewundert, daß er uns abholt, Und ich,Ernest wollte nicht mitfahren, sondern mit dem Mann, da aus dem urlaub im Auto mitfahren. Da war der 7Ater ,Aleksander 77böse777, und brabbelte, ... Da war ich, Ernest 3 bis 4 7ahre so... na regalreinoiP woraaS daB ztirüM - neraaW red ajaksnajmedomsoK ajoS regalreinoiP im retielluhcS sla kecaD tim.hcsnesiuL rehrov eluhcS ekhcstaM ztirF red sua?lebräB nireuerteB frodnetlA netraG ..09 61 .rtS hcaB naitsabeS .il.gE .tS XraM lraK ztilböZ* rosseforP tim dnutsnehcräM* hciremmilF dlawisieZ mi dlawnehcräM* grebshcuF* ajaksnajmedomsoK ajoS* nedeirfdlaW netraG 59 .rtS renreV - lezneW tdatS xraM ~ lraK 4409 .rtS relsöR netraG frodsrebE netraG .nennoweg uzad reiB nehcsalF raap nie dnu tgeleb ztalP .2 ned run ,etnnok nessal nefualnier sella hci ad,etreizalptsrE red sla gnunffÖ rerenielk uz tim nefualnier netkrid mieb,reiB ehcsalF nellov renie neknirttteW mieb enhüB red fua nrov hci ettah ad,nihcsafasneM muz 4 ella lam neraw riW .noitamrofnI dnu mruT netor nehcsiwz ow,elletS red na,gietsdroB ned fua nerhaffuaR med tim gnusmerbhcielguz red ieb,thcasrurev kcinklebagredroV nenie hci ettah timad ,neheilegsua tfahreuad darrhaF seuen rhi rim ettah dnu dnolb raw eiD.nremmiZ 2 tim,remmaknedoB etuabegsua gnunhoW ruz enie hcon dnu tkerid,kcotS.3 redo.2 mi raw ,ekcE eid mu eznatsnoC + ittuM hcanad hcirE ieb ,eßaartS retteV redfua gnunhow retepmorT med darnoK okriM mov;ellirB tim raaH ezrawhcs hcua osla,ekcaraB red ni neleipssinnethcsiT med hcan,tahtuahcsegna lam hcim eid,ewolG sua red hcilnhä,nidnuerF regiraahzrawhcs nov nidnuerF gnugimhenegesiersuAeid netreillortnok renffahcsreznerG iewz nhabshcieR ehcstueD rep DRB eid ni RDD red nov esiersuA Stützen nürg regnähnA tim otuA .WMB reualb .00,0051 rüf sinbualrerhaF ~-+ kraMD00,0001 rüf,ssuaG oiraM redurB nessed dnu ssuaG okriM mov retaV mov ellepakksiumsalB eenG rawhcS ni eppalkkceH rehcslaf tim lepO netorleknuD ?gnussaluZ :tfuakeg MD 00,0001 rüf lam reldnähotuA nehcsikrüt menie ieb nilreB ni .rbeg 052 lS sedecreM neilitxeT-rellüM tanoM\kraMD -,003 muarneborP .gnuzieH tim red ,sorkoM rehielrevotuA nov -es sorkoM red ,hcilnösrep fehC ,tsbl (albadaKalbA solkoM) atoyoT furnanofeleT fua tloC ihsibustiM -eL red na ydnaH-yawlleC rep -aR red fua I-II SSSO - gnisss .rtsztildyeS .hrov .rtS woneht lednahnelhoK ma dnaH .er trod tsaf , -aH enie horK oiraM rim ow -torB renies nov ellutsleppoD ebl nellutsleppoD iewz tim eshcüb ned ,tah nebegeg treiblah tierb -eilegsua ,nebegrebü negaW ehöH ni .glhazteiM negeg ,tref .MD ? 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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ca.2 Km westlich vom Zentrum Lodz. Ein polnischer Lehrer, der in Luzk u.a Deutsch in einer Schule unterrichtet, hatte mal meine frühere Homepage Borowo.de gelesen. Er hat mir vor etwa 7 Jahren Fotos und kartenausschnitte von der Lage geschickt, heute steht dort an gleicher Stelle ein modernes Gefängnis. Er schrieb mir, dort wurde das Deutschtum aus der ganzen Umgebung Lodz vernichtet. Zu wenig Essen und viel Arbeit, so einfach geht das. Wenn Du willst kann ich mal die email Korrespondenz raussuchen und Dir schicken. Er meint auch, das es genaue Listen von dem Lager gibt, die aber verschlossen gehalten werden. Ähniche Dinge, wo Deutsche so in poln. Lagern nach dem Krieg vernichtet wurden, kamen auch mal gelegentlich im Fernsehen nach Mitternacht. Gibts auch Bücher u.a. darüber. Mutti hatte ich vor paar Jahren mal nach Mittweida zu einer Verwandten geschafft. Da habe ich auch noch einen guten Bericht über 40 Seiten über die Vertreibung bekommen, hab ich eingescannt. In Tschechien war es genau so. Von insgesamt 15 Mill. Vertiebenen sind 3 Millionen umgekommen. Gruß Alexander ==============================================================================o aleksander dac Wir hatten einen Garten in Altendorf in der Sparte "Bayershöhe". Er wurde allerdings später umbenannt nach einer dort sich befindlichen großen Linde in "Lindenhöhe". Vom Leonardi ist hier noch ein Foto von der Bayershöhe. Dort hatten wir so viele schwarze Johannisbeeren, die ich zu Wein verarbeitet habe und zum Leonardis Schulanfang die Gäste damit beköstigt habe. Auch ganz viele Erdbeeren waren dort, die ich mit dem Fahrrad transportieren mußte. Mutter hat schnell eine Waage gekauft und die Erdbeeren zum Bäcker gebracht- gleich Ecke Dimitrow/Seb.-Bach-Str.. Dafür hat sie 4,-/ kg bekommen, weil es wenig Erdbeeren gab. Ich hatte verschiedene Sorten angebaut. In dem Garten hatte ich auch ca. 8 - 10 Kaninchen gehalten. Wir hatten im Garten "Bayershöhe" vielleicht 8 - 10 buntgescheckte Kaninchen. foto klasse fritz matschke sch. Der Büttner, der neben mir sitzt hat einen elektronischen Beruf gewählt. Ich glaube , er hat gelernt und später gearbeitet bei Rundfunk und Fernsehen auf der Zschopauer str.. Seine Mutter war im Elternaktiv. Wir hatten bei ihm zu Hause im Yorkgebiet manchmal die Elternaktivsitzung. Ausflug mit meiner Abiturklasse von der Karl Marx EOS Stöckert selbst hat -glaube ich- kein Geschäft mehr. Das habe ich mir sagen lassen. Das Möbelgeschäft läuft nur unter seinem Namen. Ich habe jetzt 6 Paar gute lange Baumwollunterhosen gekauft. Wenn Du sie haben möchtest, dann kannst sie bekommen. Beehovenstr. da war doch keine Molkerei. Die Molkerei war hier, Dimitroffstr. bergauf, dann rechts um die nächste Ecke und ca. 15m noch. Nein, hier waren wir nicht mit. Leonardi hatte eine Begleitung von der Musikschule. Zum Leistungsvergleich im Robert Schumann Konserwatorium in Zwickau da war ich dabei. Ich muß mal in meine Papiere schauen, aber Lilli ist richtig. Pani Lilli Sadowska sagt man auf Polnisch. Im Deutschen heißt das Frau Lilli Sadowski. Die Endung "a" ist im Polnischen weiblich, die Endung "i" männlich, z.B. pan Enoch Sadowski(Herr Enoch Sadowski). Richtig urkundlich heißt der Name " Sadowski". aleksander dac Früher wurde der Namen mit ks geschrieben, weil es weder im Polnischen nuch im Russischen ein x in dieser Form gibt. Laubsägen und andere Kleistwerkzeuge liegen noch im Werkzeugkasten im Keller. Deine Arbeitshose und Schweißbrille vom Kesselbau liegt auch noch in der Garage. Es kann schon sein,dass ich die Wanda verwechsele mit jemanden anderen. Das ist vielleicht die Frau, die früher auf der Ernst Thälmann str. gewohnt hat.(Eugenie) Die Olga war die erste Frau vom Opa Enoch. Das war Deine richtige Oma. Selbstverständlich hieß sie Olga Sadowski. Ihr Mädchenname war Wildemann. Ja nicht kaufen, weil es keine Ersatzteile mehr gibt und da kann man hereinfallen und büst alles ein. Ich hatte den Wartburg mit 1000 -der Motor vielleicht für 3000.- Mark gekauft oder 2700,- ? Ich wußte nicht, dass der Achsenträger bis zur Hälfte angebrochen war. Als ich ihn in Polen mit noch 2 oder 3 Personen + Reisegepäck beladen hatte und langsam über Katzensteine gefahren bin, ist der Achsenträger ganz durchgebrochen. Das retete offenbar mir und uns allen das Leben. Wenn ich mit dem angebrochenen Achsenträger weiterhin gefahren wäre, dann hätte das bei hoher Geschwindigkeit 130 km/h ernste Folgen haben können. Wir wären alle umgekommen. Ich hatte viel Ärger mit dem Auto. Die Karosse und alles war hin. Habe in Erfenschlag im Winter eine alte Karosse konserviert und einen neuen Rahmen gekauft, Karosse auf dem Rahmen befestigt. Elektriker hat neue Kabel eingezogen . Alle fehlenden Teile mußten neu oder gebraucht besorgt werden. Der Haubendeckel war etwas zu klein. Ich habe die Mängel gesehen, weil ich ihn kannte, aber andere Leute haben das nicht erkannt. Habe dann inseriert, es haben sich kaum Käufer gefunden. Aber ein Man von der Adelsberger Str. wollte ihn kaufen. Ich habe gesagt: unter 8000.- verkaufe ich ihn nicht. Was ich da für Zeitaufwand investiert hatte und im Winter gefroren habe das würde ich nie wieder machen. Ich brauchte das Geld, damit ich den Kombitrabant kaufen konnte, weil ich sonst kein Geld hatte. Den Trabant kannte ich, weil ich ihn eingefahren hatte, denn ich habe meinem stellv. Direktor damit das Fahren beigebracht. Da ich 13 Jahre auf einen Skoda wartete und den habe ich dem stellv. Direktor gegeben und er hat mir dafür seinen Trabi mit 15000 km verkauft. Dadurch bin ich billig zum guten Auto gekommen. Der Motor war gut. Die Kurbelwelle war nadelgelagert. Der Motor ist über 110000 km gefahren und wurde noch gut verkauft -nach Erfurt. Sogar kopfstand hatten wir damit gemacht, wurde aufgebaut und ist weiter gut gefahren. Ich hatte die Karosse und Motor so gut gedämmt, dass er ziemlich leise lief. Manche wunderten sich, warumer so leise war. Die Zündung habe ich immer genau eingestellt- zuletzt nur mit Stroboskop. Tauben in Tschaikowski Str. Kirche ((ecke aleksander str. heute ludwig kirsch str josephinenkirche josef dac auch aus luzk (bei luzk in amberg sulzbach mit sohn haftwohn)) 1945 - 1946 hörte ich beim Bauer lediglich Gespräche von AK Banden, die die Bauern überfallen und ausgeraubt hatten. Während des Krieges habe ich lediglich das Ghetto in Litzmannstadt gekannt. Wenn man mit der Straßenbahn dort durchgefahren ist, dann sah man links und rechts am Fußweg mit Stacheldraht eingezäunte Häuser. Ab und zu hat man einen Menschen mit einem gelben Stern auf dem Rücken da drin gesehen. lemgrube niederwiese Da waren wir mit dem Kombitrabant. Das war der erste Trabi schon längst nicht mehr da. Nein, auf diesem Foto ist die Eugenie nicht. Ich habe die Wanda verwechselt mit der Eugenie. Auf der E.-Thälmann Str. hat die eine Freundin von eurer Mutter gewohnt. Sie hieß Eugenie. Nein, im Silbersaal war die Mutter mit der Nachbarin, die dort gewohnt hat, wo Fröhlichs auf der Seb.-Bach Str. wohnten. Diese Frau ist dann an Bernsdorfer Hang gezogen und mit ihr war die Mutter befreundet und im Silbersaal. Die Eugenie ist vielleicht eine ehem. Mitschülerin von eurer Mutter von früher aus Borowo. Die Bertha hat damit nichts zu tun. Das war Enochs zweite Frau. Den Namen weiß ich nicht mehr. Man müßte sich erkundigen nach den Namen am Bernsdorfer Hang, wo die Frau John wohnte. Oben drüber im I. Stock wohnte die Bekannte von Eurer Mutter. seb.bach str.16 eg re. Damals war kein Schaufenster. Die Whg. war auch so wie unsere Whg. Wann Fröhlichs ausgezogen sind weiß ich nicht mehr. westkampfbahn Da wollte ich nur bißchen für "Motor Schönau" arbeiten. Diese BSG hat mich für eine Mitarbeit geworben, aber ich hatte keine Zeit, weil ich schon wo anders gebunden war. wann bis wann hattdn de tante lene und der herr brödner im hochhaus vorne zschopauer cke lutherstr. gewohnt Nur Brödner hat in dem Hochhaus gewohnt, Tante Helene nicht. Das Jahr genau weiß ich nicht mehr. Tante Helene hat vielleicht sich nur aufgehalten dort, aber nicht gewohnt. Ein Laufgitter hat Leonardi zerbrochen. Wie lange das zweite Laufgitter gehalten hat weiß ich nicht mehr. steinsammlung mineralsteine Vom Schneckenstein haben wir kaum welche mitgenommen. Diese Steine muß man abklopfen. Das geht nur mit Hammer und evtl. meisel. An der Pelzmühle war bestimmt ein überdachtes Bad, wo wir manchmal schwimmen waren. Im Hallenbad am Palast. Wir waren auf dem Schneckenstein bei Klingental. Das ist lange her. Wir haben unten am Stein nach Kristallen gesucht. Ich wollte euch zeigen, dass dort Kristalle sind. Sicherheitsgurte hatte ich unterm Autositz liegen als wir 2000m vor der Abfahrt nach Wilsdruf in Richtung K.-M.-St. mit dem Trabi Kopfstand gemacht haben. Ich wollte die Sicherheitsgurte anmontieren und bin noch nicht dazugekommen. Habe nur den Stadtplan mit russischen Buchstaben vielleicht von 1939, wo schon wieder die Russen drin waren. Auf polnisch hieß die Straße Tadeusz Kosciuszki. Das war ein polnischer General. Und die Russen werden einen polnischen General nicht dulden. Die haben eigene Namen eingesetzt. Wir waren so etwa 1972 oder 1973 in Stollberg. harz stolberg pionierlager soja kosmodemjanskaja. Bei uns waren große Zelte so etwa für 6-8 Mann. Und Du hast im Bungalow geschlafen und nicht in einer Baracke. Das war ein großes und breites Gelände. Dort war ein richtiges Schwimmbecken so groß wie im Freibad. Ja, sogar eine extra angefertigte Standuhr. Hatte einen Regulato gefunden und vom Urmacher eine Standuhr anfertigen lassen, das Ziffernblatt war leider nicht mit römischen Ziffern versehen. Der Regulator war nicht hoch, so wie die anderen , die wir auf der W.-Verner Str. hatten. Der Uhrmacher hat das Pendel abgebaut und ein kürzeres eingebaut. Die Uhr habe ich vielleicht eurer Mutter gegeben. Die stand bei uns nicht mehr auf dem Schrank. Sie wollte später noch die Hälfte von den 12 Tellern und Tassen haben, dafür haben wir das Radio Rema wieder bekommen. da in dem sporthaus hab'n wir die winterski langlauf, sand skistöcke für mich gekauft? Wenn die Straßenbahn in der Kurve gefahren ist und gekwietscht hat, dann hat sich Leonardi geärgert, weil die Töne nicht zusammengepaßt haben, das war so, als hätte ein Orchester unrichtige Töne spielen. Davidowicz hat sich bei der Übersetzung bestimmt verschrieben. Kühn wurde schon immer so geschrieben und Dac auch. Bei Namen müssen die Buchstaben normalerweise unverändert bleiben. Es ist unzulässig eigenmächtig Änderungen vorzunehmen. Bei Kriegsbeginn hatten die deutschen Behörden einfach unseren Namen Dac verändert- mit der Begründung: Im Deutschen wird c wie ein k ausgesprochen, insofern hieße dann Dac = Dak, desh. wurde anstatt c das tz geschrieben. 1970 hatte ich schon Ärger im Rathaus wegen Leonardis Geburtsurkunde. Ich habe die Behörden versucht zu überzeugen wie folgt: Dac heißt Dak. Wir heißen aber nicht Dak, sondern Daz, aber in der deutschen Rechtschreibung steht nach jedem Vokal z niemals alleine, sondern tz, desh. anstatt c heißt es richtig tz, also Datz. Wenn es hart auf hart geht, dann werden wir unseren Namen wieder Dac schreiben müssen. Nicht wir haben verändert , sondern die deutschen Behörden. Wo Bülaus in Wolynien gewohnt haben, weiß ich nicht genau, aber das kann nicht weit von uns entfernt sein, denn die kannten sich alle miteinander. Ich nehme an, der Enoch hieß nicht Sadowski, sondern Gärtner, weil er deutscher Abstammung ist. Den Namen Gärtner haben die Polen umgeändert. Noch im I. Weltkrieg hieß Enoch Gärtner. Im Grundbuch des Landwirtschaftlichen Gutes steht Gärtner. Das war am Lessingplatz: Vom Baum , aus dem Nest fiel eine junge Türkentaube herunter und brach sich einen Flügel. Diese Taube habe ich anfangs gefüttet bis sie allein essen konnte. Sie bekam den Namen : Mazl. Als ich sie hinausgelassen hatte und rief Mazl, dann kam sie zurück und setzte sich auf meine Schulter. Eines Tages ist sie vielleicht weggefangen worden, denn sie kam nicht wieder . Habe nur zweimal auf der Seb.-Bach-Str. vorgerichtet. Heriettenstr. Haben wir nur kurze Zeit gewohnt. Da wohnte noch eine alte Lehrerin, die machte manchmal komische Bemerkungen, deshalb wollte ich raus aus dieser Wohnung. Tante hat als Näherin bei der Firma Hofmann gearbeitet. Leonhardstr. verläuft parallel zur Henriettenstr. . Ab 1969 arbeitete sie im VEB Webstuhlbau als Pförtner. Das war in der Nähe vom Kesselbau. Der Onkel Gustav hatte ein landwirtschaftliches Gut in Wohlynien bis etwa 1939/40, später nach der Umssiedlung hatte er bis etwa Januar1945 in Przerownica Landwirtschaft. Das war dort in der Nähe, wo ich nach dem Krieg beim Janiszewski gearbeitet habe. Bevor die Russen kamen ist er mit den Pferden , Wagen und seiner Familie geflüchtet nach Falkenberg. das Foto Gustav mit Karoline in der Kutsche war vielleicht in Wartegau/ Przerownica (also ca. 20km von Litzmannstadt entfernt) aufgenommen worden, oder vielleicht doch in Falkenberg. Der Büttner, der neben mir sitzt hat einen elektronischen Beruf gewählt. Ich glaube , er hat gelernt und später gearbeitet bei Rundfunk und Fernsehen auf der Zschopauer str.. Seine Mutter war im Elternaktiv. Wir hatten bei ihm zu Hause im Yorkgebiet manchmal die Elternaktivsitzung. Ja die Trümmer an der Straße der Nationen und an der Brückenstraße waren noch da Ende der 50-ger Jahre. Ander Brückenstr. entlang standen einfache überdachte Verkaufsstände, so wie z.Z. vor dem Rathaus, wo die Händler ihre Artikel zum Kauf angeboten haben. Stöckert selbst hat -glaube ich- kein Geschäft mehr. Das habe ich mir sagen lassen. Das Möbelgeschäft läuft nur unter seinem Namen. Postamt war auf der Dimitroffstr. Die Leute hatten die Ziegelei vielleicht nicht fertiggebaut. weil der Krieg kam und hat alles kaputt gemacht. Am Wald ist kein guter Platz für Tauben, weil der Habicht und andere wilde Tiere die Tauben wegfangen. Die das Original von der Geburtsurkunde laß ich mir noch schicken. Ich habe nur die Übersetzung. Wir hatten ein gutes UKW Radio der Marke Rema aus Sonneberg. Welchen Film meinst Du? Ist das der Fuchs und die Elster oder die drei Musketiere? So etwa 3-4Jahre warst Du da. Die Nähmaschine steht bei mir. Ich habe noch eine kleine, die ich dir geben kann. Eure Mutter heißt Lilli Sadowska. Außen war ein großer vergoldeter Musikkranz und mitten ein Anker, so wie im Werftausweis. In Usti nad Labem hat Leonardi auf einem weißen Flügel gespielt. garten gaerdner Schädlingen befallen zu sein. Vielleicht müßte man da Unkrautvertilgungsmittel hineingießen masuren mit tante lene Den Ort mit T. Helene könnte ich evtl. nur an Hand einer Luftaufnahme erkennen, weil ich weiß etwa , wie der See verläuft. Ich habe mir keinen Namen gemerkt . Wir sind einfach freischnauze hingefahren, also nicht zielgerichtet und haben unser Zelt aufgeschlagen. Die Musiker spielten Akkordeon, daraufhin habe auch ich ein oder zwei Stücke gespielt, darüber waren die Leute sehr begeistert. Die haben da am Tage bischen Musik gemacht und ich ging gerade dort vorbei und habe auf deren Instrument mal gespielt. balaton bvdapest Heuhaufen unmittelbar hinter der Grenze in Ungarn. s bach str Fotos habe ich manchmal an die Fensterscheibe geklebt, als sie trocken waren fielen sie herunter. 9 x 6 Bilder habe ich immer gemacht. wo wir damals -mit T. Helene - gezeltet haben. Irgemdwo hinter Bydgoszcz(Bromberg) wartbvrg steilwandzelt mazury Ostpreußen zu benutzen. Ich kenne keine Ortschaft auf den beiden Karten. Ich kenne nur die polnischen Namen, weil ich nach dem II.Weltkrieg das erste Mal dort hingefahren bin. Den betreffenden Karpfenteich finde ich schlecht, weil dort in vielen See und Teichen Karpfenzucht betrieben wird. Ich habe auch hier keinen Anhaltspunkt, weil wir nur der Nase nach gefahren sind- vielleicht in Richtung Pilzen. Ich müßte dort hinfahren und suchen, um den Ort zu finden. Arbeitseinsatz in der Gartensparte mußte ich jedes Jahr vielleicht 10 Stunden leisten. Das konnte ich von Euch nicht verlangen, weil Ihr schon soviel zu tun hattet. Schule, Musik, Training u.a... Für die neue Wohnung, W. Vernerstr. hatte ich über 700 Stunden gemacht, dann blieben noch 9 Tage frei für Urlaub am Köthener See übrig. Das Wetter war nicht sonderlich gut, aber etwas Luftwechsel hat auch gut getan. Harpune stammt aus Riga Hatte 1960 einige Noten von einem Musiker bekommen, wo der Stempel Kurt Rottluff K.M.St. , Limbacher Str. Nr. 167 drauf steht. Das war doch nur Spielerei. Eine richtige Reuse hatte ich nicht. Eine richtige Reuse stellt man ins Wasser, die Fische schwimmen hinein und finden nicht wider heraus. Außerdem waren die Teiche und Seen -wo wir hier in der DDR waren- von Fischern mit Netzen sehr abgefischt. Es waren ganz wenig Fische noch. Ich habe nur aus einem Kescher so was kleines zusammen gebastelt. Das war keine Reuse. Das habe ich nur so bezeichnet. Die Fische haben nur gekichert darüber. wo war denn das nvr, wo wir in polen waren vorn an der grenze, irgendeinem see da baden waren, vnd ich am flachen vfer beime reinlavfen, vnd dann reinhechten, mich an einer glasscherbe geschnitten hatte,???? am rechten bein, oberschennkel, so 15 cm lange schnittwvnde, hatte ich erst beim ravsgehen avsm wasser bemerkt, nict mal ich, sonndern dvrch zvrvfen hab ichs erst selbst bemerkt wo wardn das????= Das war in einem Bad nicht weit von Zary , wo die Wasserrutsche war und Constanze ist immer rauf und runter gerutscht . Sie hatte nicht genug und ist immer in den Sand hineingerutscht. Grenzübergang Wahrscheinlich in Leknica. vnter welchen namen hattdn die maria dac oder maria kühn in lodz gelebt vnd wvrde dann deportiert zvm rad? Unter dem Namen Marie Datz. Lodz(Litzmannstadt). Nach Borowo ging es mit dem Zug in Richtung P41 S29 I Brzeziny(Löwestadt), dann etwas in nördliche Richtung nach F Koluszki das war irgend ein Dorf, dort bei Lodz. Das habe ich früher oft gehört oder auch an der Bahn, die da hinfuhr, gelesen. Was der Namensträger (gerchnet nach) Koluszki war, weiß ich nicht. Wolczanska 7. Das war mein Wohnort in Lodz bis etwa Mai/ Juni 1945. Vorher hieß die Straße Spinnliniestr. Diese Fachkombinatio, die Herr Höft hat: Werkstoffprüfung, wollte ich studieren an der Fachhochschule, aber im Juni war es zu spät mit der Anmeldung. Auch im Trabantwerk war es zu spät und mir fehlte die Praxis. Da ich keine Zeit verlieren wollte, hatte ich mich kurzfristig für ein Pädagogikstudium entschlossen. lilli sadowska sadowski jego Eure Mutter ist vielleicht mit dem Herrn Prof. Höft in die Schule gegangen, denn sie ist 1933 geboren und damals gab es noch z.T. Einklassenschulen. lilowa bei borow heißt violet (lilli - lilolet) Lilowy kolor heißt lila Farbton. Ich war dem gegenüber im Nachteil, zumal ich ab 10. Lebensjahr für meinen Lebensunterhalt sorgen mußte. Davidowitsch hat nichts veändert. Er hat nur für Kühn die Aussprache Kin dahingeschrieben. Mein Name" Dac " ist richtig. Davidowitsch ist glaube ich ein Adliger. Dawidowitsch haben einen richtigen Baum.Ich kann mich leider im Russischen nicht so gut äußern . Im Polnischen habe ich nur Dec gefunden. Auf dem Foto neben dem Christbaum stehe ich am Kachelofen in T.Helenes 2.Whg. auf der Lützowstr. und am Tisch sitzt Frau Sander und trinkt Tee. Das ist die Frau des Schusters von der Annabergerstr.. Herbert Höft Ich selbst bin Jahrgang 1931 und wurde 1947 aus unserem Dorf nachts ohne Vorankündigung vertrieben. In Wilhelmswald (Borowo) bin ich 4 Jahre und danach 2 Jahre in Löwenstadt(Brzezini) in die Schule gegangen. An Herrn Sadowski erinnere ich mich noch gut. Er war ein Freund meines Vaters. Beide sind schon verstorben. An Lilli kann ich mich nicht direkt erinnern. Sie lebte wohl in Hamburg. Ich glaube Lillis Ex-Mann (früher Mathe-Lehrer) soll wohl in Chemnitz leben. Mehr kann ich ihnen nicht sagen. H. Höft Prof. Dr.-Ing. habil. Herbert Höft Geboren 1931 in Wilhelmswald (Borowo, bei Lodz, Polen). 1938/42 Dorf-Volksschule, 1943/Jan.45 Hauptschule in Löwenstadt (Brzeziny = Birkenau). Ab 1945 nach Enteignung des kleinen Bauernhofs (April 1945) und dem Bildungsverbot für Deutsche bis Okt.1947 in Polen: Landarbeiter und Hilfsklempner. Nach unangekündigter nächtlicher Vertreibung am 17.10. 1947, Ansiedlung am 19.11.1947 in Großbreitenbach/ Thüringer Wald. in der damaligen Ostzone/DDR. Anfangs Tätigkeit als Holzhacker, Hilfsarbeiter, Raschelarbeiter (Textilindustrie), Külbelmacher (Thermosglashütte) in Großbreitenbach. Borowa Gmina Koluszki Wilhelmswalde, Wilchelmswalde, Borowo 1800 Pommern Schule (1865, 1919, um 1925) pl:Borowa (powiat łódzki wschodni) Borowo/Wilhelmswalde, gmina Galkowek, Kreis Brzeziny borowalde Zum Judo habe ich euch nur geschickt, damit ihr euch bißchen wehren konnt.Die Medaille hattest Du damals behalten und die Urkunde habe ich dir im Nachhinein gegeben-vielleicht in Berlin. Das Judo muß so um 1973/74 gewesen sein, weil Du zur Spartakiade in Werdau die Goldmedaille in der Altersklasse "C" bekommen hast.Da bin ich mit Euch zur LOK Hilbersdorf hingefahren. Der Trainer war ein Freund von einem Schüler der Brühl OS I, der zu mir in die SSG Leichtathletik gekommen ist. Den Trainer habe ich oft im Stadtbad gesehen. Noch zu den Mazuren: Wir waren so etwa 1975 beim Oberförster, Herrn Wladyslaw Strzelczyk in den Mazuren. Den 20 l Gummieimer hatte ich immer zum Zelten mitgenommen, weil da viel hineinpaßte. Einmal bin ich alleine in Wald nach Heidelbeeren gegangen, weil Ihr nicht mit gehen wolltet. Deine Brüder haben dem Förster geholfen beim Holzaufschichten. Und ich hatte damals im Wald gewült wie ein Wildschwein. Bin mit 2/3 Eimer, so etwa 13 -15 Liter Heidelbeeren zurück gekommen. Da die Heidelbeeren für uns zu viel waren, habe ich einen Teil der Försterin geschenkt. Daraufhin sagte sie: Das kann ich doch nicht annehmen. Dann sagte ich, geben sie uns dafür einpaar Kartoffeln. Also sollte ich mir Kartoffeln ausgraben. Ich wußte nicht so richtig wo. Später hat sie uns Kartoffeln gegeben so lange wir dort waren. Ihre Tochter brachte uns saure Faßgurken. Und frische Milch haben wir jeden Tag kostenlos bekommen. Zu Hause hatte ich mageres Fleisch in kleine Gläser eingekocht und Kartoffeln haben wir von der Försterin bekommen, da konnte man aushalten. Hier bin ich jeden Tag zur Arbeit gefahren. Die Turnhallenumgebung in Hilbersdorf "Am Schnellen Markt" direkt am Wald war eine gute Abwechslung gegenüber dem Heckertgebiet. Ab und zu bin ich mit dem Fahrrad gefahren, aber das ist mir nicht so gut bekommen, wegen der Berge. Bergauf kam ich ins Schwitzen und bergein bin ich abgekühlt und habe mich häufig erkältet. Anschließend in der kalten Turnhalle beim Umkleiden war es in der kalten Jahreszeit nicht gut. Aus diesem Grund bin ich oft mit dem Auto gefahren. Später wurde die Straßenbahn liquidiert und der Busverkehr mir der NR. 21 eingeführt. Ich glaube die 21 fährt jetzt immer noch da hinaus. ho warenhavs zentralhaltestelle Mit Euch zusammen war ich selten hier. Allein war ich oft. Den Mantel, den habe ich hier bei der Herrenmode gekauft und den trage ich im Herbst und Frühjahr immer noch, obwohl ich ihn schon längst ausrangieren wollte. Bei Poddebice im Dorf Wydzierki habe ich ganz zuletzt bei einer Bäuerin gearbeitet. Hier habe ich die Landwirtschaft fast alleine geleitet. Sie hatte einen Jungen, der vielleicht 1 Jhr jünger als ich war. Der Fahrradfranke war auf der Fabrikstr.. Hier hatte ich Fahrradteile gekauft. Buschliniestr. war unsere erste Whg. in Litzmannstadt.. Da bin ich noch im Winter bei Frost und Schnee in Holzpantoletten gelaufen, weil die Mutter kein Geld hatte. Uli Mesch ging mit Alexander in eine Klasse. Alfred war 4 Jahre älter als ich und Munde war so etwa 2 Jahre älter als ich. Den Brückner vom Alexander hatte ich früher öffters mal getroffen. Er hat mir erzählt, dass Alexander Brötchen mit Margarine gegessen hat, um Geld zu sparen. Vom Vorwerk klingeln die hier manchmal an der Tür und wollen Staubsauger verkaufen. borowo wilhelmswalde Durch das Dorf verlief nur eine Hauptstraße und an dieser Straße hat Henoch mit Familie gewohnt. adelsberg Zum Sternmühlental sind wir selten gegangen. Wir waren mehr hier oben. An der Kriebsteintalsperre waren wir nicht so oft. Ich kann mich nur erinnern, dass wir in Schweikershain beim ehem. Brunnenbauer Kirschen eimerweise geholt haben . Damals waren die Wohnungen noch knapp. Wir hatten keine andere Wahl am Anfang und mußten diese kalte Bude nehmen. Die Whg. in der Seb. Bach Str. war unzumutbar. Dort hätte man von unten im Keller die Decke richtig isolieren müssen. Ich hatte noch keine Ahnung damals. Den Dauerbrandofen habe ich gekauft für 400,-Mark und das Geld sollte mir die kommunale Wohnungsverwaltung zurückgeben. Die haben gezögert... Der Leiter Herr Döhnert hat sich selbst Gelder eingesteckt und war mehrere Male im Urlaub innerhalb eines Jahres. Er hat abgerechnet, dass Häuser saniert und vorgerichtet wurden und tatsächlich wurde gar nichts gemacht. Ich habe an Erich Honecker eine Beschwerde geschrieben. Daraufhin wurde einer von der Kreisleitung eingesetzt. Meine 400,- Mark habe ich innerhalb von 2 Wochen erhalten und das Dach wurde sofort repariert und es regnete nicht mehr an unsere Wand von der Straßenseite.. Döhnert ist hinter Gitter gewandert. in der Lehmgrube in Niederwiesa war das Wasser immer sehr kalt. auf den fichtelbergturm, aussichtsturm geklettert Einmal war ich bei heftigem Schneesturm da oben. Das hat mich fast abgehoben am Hang. Ich hatte doch nur Langläufer. Damit konnte man kaum abfahren. Wir waren im Leipziger Zoo. Auf dem Geyrischen Teich waren mal ausgezeichnete Bedingungen zum Schlittschuhlaufen, als wir ganz allein dort Am Getreidemarkt -neben dem Rundfk -und Fernsehgeschäft- war Eisenwarenhandel. Da bin ich oft hin, weil es dort interessante Werkzeuge und andere Metallgegenstände gab. an welchem auto wardn das wo ich die sand raushalten mufste, weil der blinker nicht ging? zum runtergekurbelten fenster immer beim rechts abbiegen der Blinker defekt war, aber welcher Trabi das war, weiß ich nicht mehr. enoch gärtner borow wilhelmswalde Wo sich der Bauernhof befindet weiß ich selber nicht. Ich weiß auch nicht, ob das Haus, wo er bis zur Umsiedlung nach Deutschland wohnte, ihm gehörte. Vielleicht würde ich das Haus finden, aber dann müßte ich hinfahren. Vielleicht existiert das Gebäude nicht mehr. Schau mal auf das Foto, wo wir alle vor dem Gebäude standen. Das war vieleicht ganz aus Holz. lemgrube niederwiese noc mit dem ersten trabi baden? Da waren wir mit dem Kombitrabant. Das war der erste Trabi schon längst nicht mehr da. Der Fahrradfranke war auf der Fabrikstr.. Hier hatte ich Fahrradteile gekauft. Woher soll ich das wissen, ob die Munda mit Alfred aus Wolynien gekommen ist. Ich kenne die Munda erst seit dem ich hier wohne. In Polen kannte ich auch die Käthe und den Adolf nicht. 1943 war ich auf dem Lande bei der bei der Tante Caroline und habe nur den Alfred gesehen. łvćk Wo ich wohnte waren wenig oder keine Häuser. enoch gärtner, Da es im Polnischen kein" ä " gibt, haben die Polen früher " Gertner "geschrieben. "Gertner "steht im Schreiben vom Ministerium für Landwirtschaft. Auszug aus dem Grundbuchamt. Poddębice Wydzierki łódźki bäverin bachorska 1997 haben die Nachbarn erzählt: Der junge studiert hat und ist später als Pilot ums Leben gekommen. Wydzierki ist ein ganz kleines Dorf. flvß ner, bei poddebic?ehast dv da gebadtet drin? Nein. 1. Damals konnte ich noch nicht schwimmen und außerdem -glaube ich- waren dort Strudel. Das war 1949... 2. Und wenn ich mich nicht irre, war das Wasser nicht sauber. Wydzierki. Das war mein letzter Ort, wo ich auf dem Lande gearbeitet habe. Hier war ich 1997 mit meinem Bekannten aus Lodz, aber da war niemand Bekanntes mehr. Das war ein ganz ärmliches Weib die Bachorska. Das Pferd war so mager und dünn, dass man alle Rippen zählen konnte. So ein dürres Pferd habe ich noch nie gesehen. Das Häuschen war aus Sandstein. Im Winter kam der Frost durch die Mauern durch. Es war kalt. Hinterm Zaun neben der Pforte stand ein Baum. Von dem Baum ragte ein fast waagerechter Ast zur Seite an dem ich mich oft rangehängt und die Beine hochgenommen und gezappelt habe. LPG heißt Umrüsten auf Gasantrieb. In Polen fahren die Autos mehr als bei uns mit Gas. Ja , aber damals 1948 oder 1949 war dort keine Tankstelle. Da waren ringsherum viele Kieferwälder. Trockentoilette auf dem Dorf von früher. Eine kriminelle Tragödie: Ein 2 jähriger Junge ist in die szamba hi neingefallen.. Er hat dort gespielt. So ein Kloo hinter der Scheune hatte auch Fam. Janiszewski. Janiszewski hat gewohnt in "Wola Czarneska "oder hieß das Wola Czarnyska bei Kwiatkowice. von der Garage einfällt. Mir fällt soviel ein, dass ich 211 Aufbaustunden für die Garage geleistet und 1200,-Mark eingezahlt habe. Das könnte der Conrad Armin bezeugen , weil er die Garagen verwaltet hatte. Er hat auch dort seine Werkstatt gehabt und hat gleich daneben gewohnt. In der Garage stand eine Zeit lang der grüne Kombitrabant vom Lehrer meiner Schule, den ich später gekauft hatte. Die Garage hatte ich als Pfand für ausgeliehenes Geld dem Lehrer überlassen, weil ich kein Geld für den Aufbau des alten Wartburgs hatte. Die Versicherung hat mir -nach dem Unfall - nur 1300,- Mark gegeben, weil er nur ca. 3000,- gekostet hat und alt war. Da Eure Mutter das Sparkassenbuch mitgenommen hatte, waren meine Taschen vorerst leer. Aber es hat nicht lange gedauert, als ich mir selber ein Sparbuch bei der Sparkasse Ludwig Kirschstr. Ecke Hainstr. angelegt hatte. Auf dieses Geld gab es etwa 3.33% Zinsen. Der Aufbau des Wartburgs ging schleppend voran, weil ich für die Karosse meistens Gebrauchtteile eingesetzt hatte, denn für neue Teile hat das Geld nicht gereicht. Also bin ich mit der alten Schwalbe nach Erfenschlag gefahren und habe immer bißchen an der Karosse gearbeitet. Als das Fahrzeug aufgebaut war habe ich es verkauft und für das Geld den grünen Trabant mit 15000km von dem Lehrer unserer Schule gekauft. Er hat mir auch noch Winterreifen gegeben. Und ich habe ihm meine 14 Jahre alte Skodaanmeldung gegeben. Der Trabi ist isgesamt 110000 km gefahren(wobei wir 1976 einen Unfall damit hatten). Später haben ich an 2 Junge Männer aus Erfurt den Wagen noch gut verkauft. Sie wollten ihn unbedingt haben. Ich Habe fast immer gut verdient. 1957-1962 war ich der Bestverdiener der ganzen Lackiererei im VEB Wirkmaschinenbau, wo auch der Helmut arbeitete. Später als Junglehrer war es nicht überwältigend, aber mit Überstunden und im Nachhinein wurde es immer mehr. Leonardi hat im Wirkmaschinen nur ca. 400,- Mark verdient, wobei er mir noch 200,- davon gegeben hatte, was ich eigentlich nicht soviel haben wollte, aber er sagte , ich soll es nehmen. Leonardi lebte eigentlich immer ziemlich bescheiden. Alexander dachte gar nicht daran, sich am Haushalt zu beteiligen. Und Du Ernest hast 1982 und 1983 gar nicht so schlecht verdient, wo das meiste Geld für das Basteln an der Elektronik draufging. 1984 hat Dein Verdienst nachgelassen und ab Juli 1985 ging es ganz bergab. Zuerst wolltest Du als Hausmeister in der Kirche an der Tschaikowski str. arbeiten und dann hast Du Dich mit Müller eingelassen. Das war der größte Fehler Deines Lebens. Die Löhne sind dann nach und nach mit der Teuerungsrate gestiegen. Ich konnte mich später nicht beklagen. Auf Grund meiner Auszeichnungen bekomme ich auch jetzt ab 2010 etwas mehr. Die Turnhalle Am Schnellen Markt in Hilbersdorf, wo ich gearbeitet habe Die Rampe war aus rubusten Trägern und ganz präziese gebaut. Armin Conrad hat auf der Annabergerstr. bei Feinmechanik gearbeitet und war ein guter Techniker. Als ich beim Trabi an der Ölwanne mit der Ablaßschraube das Gewinde überdreht hatte, hat mir Armin eine neue Ablaßschraube gedreht und in der Ölwanne neues Gewinde geschnitten. Das war ganz bestimmt der grüne Trabi, denn diesen hatte ich am längsten. Hatte auch oft die Hohlraume mit Öl konserviert damit die Karosse lange hält. 110000 km mit einer Kurbelwelle gefahren und er fuhr noch immer mühelos seine 100 km/h . Der Wartburg war eine alte Rostbude.Habe eine alte Karosse gekauft, weil sie billig war und den Haubedeckel von einer anderen Karosse genommen, der nicht so richtig gepaßt hat. Ich war froh als ich die Karre los geworden bin. Das einzige neu waren die Achsenträger und der Rahmen. Wartburg hatte wenigstens einen Rahmen auf dem sich die Karosse befand. Die heutigen Billigautos haben nur selbsttragende Karossen so wie der Trabi war. faltboot foto Das ist in Braunsdorf auf der Zschopau kurz vor der Schleuse, wo früher eine Sportgemeinschaft trainiert hat. Ganz bestimmt wird auch heute noch mehr dort trainiert... brvnnen mit wasserspiel am omnibvsbahnhof hier dbinn ich doch avch reingegangen inns dwasser Jawohl. Die Ursula Hertha, meine Studien Kollegin hat einpaar Jahre in der Turnhalle Am Schnellen Markt in Hilbersdorf mit mir gearbeitet, später nach der Wende war sie Hauptsportlehrerin im Gymnasium hier in meiner Nähe in Gablenz. offene ritzen dachkammer Das ist Ventilation ( Frischluftzufuhr) im Dachboden. Judosachen haben wir hier und da etwas zusammengeholt. Etwas gebraucht und etwas im Laden gekauft. rvciane nida Es waren vielleicht nur 4 km oder noch weniger bis Skonal. innere klosterstrafs Hier in Kaffee Oben hast Du Musik gemacht. Davon habe ich noch Deine Rechnung hier 100,-Mark. Den Berg habe ich als Fuchsberg bezeichnet, weil da irgendwo etwas vom Fuchsb. stand, aber da oben war ich nur allein, wegen Absturzgefahr. glowe Ich bin oft zum Jasm. Bodden gelaufen und da standen Tafeln: Vorsich! Kreuzottern jvdokleidvng Habe vielleicht bei Judo etwas gekauft und ein Teil im Sporthochhaus. Die Sachen lagen später auf der W.-Verner 95 noch herum, dann hast Du sie irgend wo forgebracht. jvdo baracke Da habe ich Sachen gekauft. Die Sachen lagen später auf der W.- Verner 95 . Weil ich bei dem ersten Bauer David in Sokolow bei Lodz Tauben gesehen habe. Er hatte 2 kuze Wiener. Die hatte kurze Schnäbel und waren sehr flott und gewand. Der Habicht jagte im Winter eine Taube da kam eine Feder geflogen aber er hat sie nicht gekriegt. In dem Dorf hatten einige Jungen Tauben z.B. Strause und Möven u.a. Aus diesem Grund hatte ich Beziehungen zu den Tauben angeknüpft, weil ich wußte , dass es gute Brieftauben gibt, die man weit weg, fliegen lassen kann. Tauben machen das Dach kaputt und kacken alles voll - lohnt nicht. Das war nur eine Abwechslung. Ich dachte die Tauben können sich dort im Garten halten, aber die Eichhörnchen haben die Eier geklaut. wolja tscharnyska Janiszewski hat gewohnt in "Wola Czarneska "oder hieß das Wola Czarnyska bei Kwiatkowice. Ich müßte die Schrauben und alte Ersatzteile ausräumen. Das nimmt nur Platz ein und liegt im Wege. Sogar Deine Arbeitssachen(Hose und Jacke sowie Schweißerbrille) aus dem Kesselbau liegen noch da. Dort sind noch verschiedene Musiker und Schauspieler und Fußballer auf Bildern von Dir. ich .... dir mal ein Bild vom Fussballclub aus der Garage. Das hing an der Tür. Zimna Woda. Bei Frau Augustiniak war ich 1997. Sie hatte Angst das Tor zu öffnen, aber als sie meinen Namen hörte , öffnete sie sofort und bot mir und meinem Bekannten aus Lodz Essen und Trinken an. Sie war schon alt und gerechlich. Auf der Seb. Bach. hatte jemand einen Bernhardiner, aber die Leute kannte ich nicht. Und die Harpune hatte ich von dem Musiker der Sowj. Luftstreitkräfte aus Wiensdorf bekommen. Die H. hat er mir extra von zu Hause aus Riga(KönigsbergLitauen) mitgebracht. Diese Harpune hat Leonardi mitgenommen und bei der Armee hat man ihm angeblich das weggenommen. Das war ein schönes Stück, aber. . . Zimna Woda. Bei Frau Augustiniak Dort habe ich kein Ententeich gesehen. Wälder und Felder, viele Rebhühner, die ich im Winter fangen wollte. Bin auf eine dünne Birke an Elsternest und habe hellgrüne gepünkelte Eier gesehen. An der Westerplatte gab es heftige Kämpfe im II. Weltkrieg. Aus der Vorkriegszeit kenne ich weder Danzig noch die Umgebung wie Gdyn, Sopot und Oliva. Ich hatte lediglich Spuren von den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Danziger Werft noch vorgefunden. In den riesengroßen Bunkern waren noch Fotofilme , Zeichnungen und Notizen deutscher Soldaten zu sehen. Auch zahlreiche Zeichnungen an den Wänden innen und außen. Ich hatte nur ein mulmiges Gefühl, weil mich das auch indirekt betraf. Ich hatte Kontakt mit vielen Menschen und vor allem mit Jugendlichen und konnte mich -über die Geschehnisse der Vergangenheit- nicht austauschen. Habe diesbezüglich nur geschwiegen und versucht mich mit anderen Dingen abzulenken. Ich habe auch vor Angst meine Herkunft verschwiegen. Das kann man eigentlich nicht beschreiben. Heute früh habe ich wieder meine Lieblingsspeise - dunkles Brot mit Salz und Leinöl- gegessen. Das hatte ich auch als Kind in Luck gerne gegessen. Beim Janiszewski hatte ich auch Gelegenheit Zwiebel mit Leinöl zu essen. Jetzt nehme ich ab und zu zwei Knoblauchzehen dazu Die freiwillige Feuerwehr von "Wola Czarnyska" kannte ich im damaligen Zeitraum, als ich dort arbeitete. In der großen Halle waren auch - zu ganz bestimmten Anlässen- Tanz und Musik. Die Musik war für mich super. Aber heute kenne ich nur noch einige Namen von den Nachkommen, wie z.B. Michalak, Blaszczyk, Janiszewski (Stellvertretende Vorsitzende Komandeur der Feuerwehr) . Aber die jungen Leute kenne ich nicht. Als wir in den 60-ger Jahren alle dort waren, erinnerten sich alle Feuerwehrmänner an meinen Namen. Aus diesem Anlaß wollten sie mit mir anstoßen, aber ich kann doch nicht soviel trinken. Bin damals im Kartoffelfeld stecken geblieben. Das ist nichts für mich...weil ich Nichttrinker bin. Die Leber habe ich mir damit z.T. geschädigt. bac, de. tante helene ist immer noch verheiratet mit dem ofenstz (dic hinn) klatt? deswegen keine witwenrente? die hamm sic also sohr mal getrennt, ohne zv scheidvng? Sie ist einfach zu mir nach Ostdeutschland gekommen, weil wir niemanden weiter hatten. Wir waren nur zwei Geschwister und hatten keine weitere Verwandtschaft ersten Grades. Die Schildkröte im Garten hatte wohl Alexander oder Leonardi damals gefunden? 1 Jahr Arbeitsdienst hatte ich gutes Essen, vor allem regelmäßig, gekochtes E. und reichlich. Als ich später allein auf mich selber angewiesen war, ist es nicht so schön gewesen. Schon gleich nach der Entlassung aus dem Arbeitsdienst haben wir alle zuerst einpaar Tage hungern müssen, weil die Lohnauszahlung nicht gleich erfolgt ist. Einer hatte noch 1/2 Brot, welches er an seine Nachbarn(Kumpeln) verteilt hat. Alle anderen hatten nichts zum Essen und kein Geld. Nach einpaar Tagen hatte ich schon Herzschmerzen, weil sich der Körper offenbar die Nahrung aus dem Blut genommen hat. Am besten, wenn man sich in solchen Fällen ganz wenig bewegt, dann wird auch wenig Energie verbraucht. Ich wollte mich - durch Gehen- ablenken, und das war nicht gut. Nach und nach hat sich der Alltag eingependelt und es wurde besser. Habe am Betriebsessen teilgenommen. Abendbrot und Frühstück mußte man sich selbst vorbereiten. Eine Zeit lang habe ich Schweinebauch mit Zwiebel gebraten und das aufs Brot geschmiert. Außerdem gab es Schmalz in der Werft umsonst. Das aber über einen längeren Zeitraum wiederum war gesundheitlich nicht gut. Vitamine "C" hat völlig gefehlt. Es war kein Apfel und absolut nichts Grünes. Nach dem Armeedienst habe ich erst viel mehr Geld verdient. Dafür habe ich mir gleich einen schönen Wintermantel gekauft. Als ich 1957 nach Deutschland kam und einen Apfel gegessen habe, hatte ich Brechreiz, weil der Magen das noch nicht gewöhnt war. usw.... Die Straßennamen weiß ich nicht mehr. In Danzig habe ich gewohnt in "Gdansk-Wrzeszcz" gleich gegenüber von einem einfachen Flughafen, wo an der Straße noch ein Friedhof war. Wola Czarnyska" zu deutsch: Wolja Tscharnyska. Hier auf der Karte ist Przerownica (Pschirownitz), wo mein Onkel Gustaw Bülau mit Tante Karoline ihre Landwirtschaft hatten. Hier hat der Alfred auch die Munda in der Schule kennengelernt. Als ich -so etwa 1948- im Winter einen Arbeitseinsatz für den Bauer Janiszewski in Piorunow machen mußte, da war auch ein ehem. polnischer Knecht von der Tante Karoline Bülau dabei. Es waren von den umliegenden Dörfern Bauersleute zum Arbeitseinsatz der Gemeinde Wodzierady gekommen. Das Wetter war schlecht, naß und glatt auf dem Eis. Bin mit dem Fahrrad auf dem Eis ständig ausgerutscht bis ich in Piorunow war. Als ich den ehem.Knecht dort sah, hatte ich Angst und habe meinen Kopf nach unten gehalten damit er mich nicht erkennt. Es könnte ja sein , dass man mich umgebracht hätte. Wodzierady dort war die Gemeinde, wo der Bürgermeister war. Wola Czarnyska Früher war ich so etwa 13 Jahre alt, als ich zur Feuerwehr hin bin, wo Tanzveranstaltungen waren. Wir (ich und noch andere) sind hinter der Bühne leise herumgekrochen und hatten gelauscht. Das war ein größeres Feuerwehrgebäude, so wie die Feuerwehr bei uns und noch ein Saal dazu. Das war auf dem Dorf bei Janiszewski, als wir alle(auch Du) dort hingefahren sind. Das war vielleicht 1969. Da war gerade Getreideernte vielleicht wurde sogar Getreide gedroschen, da habe ich etwas mitgeholfen. Und später sagte Janiszewski, er muß zur Feuerwehr rübergehen, weil er mitverantwortlich ist für die Veranstaltung. julian dac Julian sprach gut Deutsch er konnte gut Russisch und auch Polnisch. Welche Spraachkenntnisse er noch hatte ist mir nicht bekannt. Wenn er nach Frankreich, wegen Ersatzteilen , geschrieben hat , dann muss er auch etwas Französisch beherrscht haben. Wenn Tante Helene so gut Jüdisch konnte, dann hat Julian vielleicht auch bißchen gekonnt. wilhelmswalde enoch gertner marta wildemann lilli erich (helmut) Am Haus von Enoch war kein Zaun. Außen war nur dunkles Holz an den Wänden zu sehen. Ich habe das betreffende Grundstück gar nicht gekannt. Einmal war ich auf dem Feld mit Enoch und habe ihm geholfen Stroh zusammenzuharken. Ob das Feld ihm gehörte , weiß ich nicht. Im damaligen Zeitraum hatte ich keine Kenntnis darüber, dass Enoch jemals einen landwirtschaftlichen Betrieb hatte. Er hat mir darüber nichts erzählt. Erst jetzt habe ich -durch Alexander das erfahren. ernest+aleksander hatten doch beim weherkreis kann meine hand nicht (nkirscht) beweegenn mitdn enochs sadowskies fehlender hand Ich weiß davon nichts. Du hast mir das geschrieben , weiter weiß ich nichts. Mir ist lediglich bekannt, dass seine Ausbildung die Lehrstelle eines Bewerbers zur NVA war. Da jedoch keine freie Stelle für Funken(wie bei Leon.) vorhanden war, sollte er zu den Panzern gehen und das habe ich damals abgeleht, als wir zusammen mit ihm im Wehrkreisko...waren. Mobendorf Gestern waren wir (aleksander+petra=?)das erste mal in diesem Winter Skifahren und heute wieder. Petras Mutter ist verstorben. Jetzt muß sie sich kümmern, um das Ausräumen der Whg. Wegen strengen Winters mußte ich 3 mal hintereinander in Mobendorf heizen, damit die Wasserleitung nicht einfriert. Diese Woche muß ich nach Chomutov zum Friseur und Tanken. karten sevchen Vielleicht finde ich zufällig den See hinter Bydgoszcz. karpfengranate ein feldweg obst Auf dem Weg in Richtung Mittweida. Ich habe 1947 - 1949 polnisch lernen müssen, weil ich nur unter Polen war. Ich habe dabei die eigene Muttersprache fast verlernt. In Borowo waren viele Deutsche unter sich, die allerdings vorwiegend deutsch gesprochen haben. Olga konnte gar nicht Polnisch- kein Wort. Tante Helene hat in Lodz gewohnt und hat dort Deutsche von Borowo kennengelernt und ist ab und zu da hingefahren. Auf diese Art und Weise hat sie mich 2 -3 mal da mitgenommen. Ich wohnte jedoch 400 km weit weg in Danzig und konnte mir das nicht leisten da hinzu fahren. Außerdem war ich nicht interessiert dort auf dem Dorf die Deutschen kennen zu lernen, weil sie nur gefeiert, gesoffen und gesungen haben. Die Menschen waren mir zu einfach und primitiv . Ich war daran interessiert, eine Schule zu besuchen und mich zu bilden - ganz gleich in welcher Sprache. Aber ich hatte leider nicht die Möglichkeit. Ich wollte u.a. Russisch und Englisch lernen. Ich habe Polnisch selber lesen und schreiben gelernt mußte aber immer den ganzen Tag arbeiten, desh. hat mir die Zeit gefehlt. Davon hatten die Deutschen in Borowo nicht den geringsten Dunst. Also so wie es auf dem Dorf üblich war. Feiern und saufen. nach karl marx stadt gezogen, weil da bekanntes Die Wildemann . Mutter von Olga. wilhelmswalde Alle Kinder vom Enoch haben dort gewohnt. Bachorska hieß die Frau auf dem Dorf, wo ich zuletzt gearbeitet habe. Ich habe jetzt endlich wieder meine Zehnägel mit der Schere abgeschnitten. Deine Zehnägel hast Du mir noch gar nicht gezeigt. Wie sehen die denn aus? Ungefähr alle 2 Monate nehme ich ein ausgiebiges Fußbad im Eimer, dann beschneide ich die Zehnägel von einem Fuß während der andere Fuß noch im Wasser steht. Wenn die Zehen eine Weile im Wasser sind, dann sind sie weich und lassen sich mit der Schere gut beschneiden. Ich schneide alles weg. Das ist die beste Fußpflege. Sauber und gesund. Zwischen der kleinen und vorletzten Zehe kommt 1/2 Stück Zellstoff, dann ziehe ich weiße Artztsocken an zum Schlafen an. Das mache ich vielleicht schon 20 Jahre. Der Zellstoff hält die kleine Zehe luftig und trocken. Mit dem Berliner Roller waren wir nicht im Ausland. Wir waren in Falkenberg nach Heidelbeeren. Mit dem B. Roller habe ich 2 Eimer Heidelbeeren zum Bahnhof nach Badschmiedeberg gebracht und auf Expressgut abgegeben, dann bin ich nach K.-M.-St. auf den Bhf. gefahren und habe die 2 Eimer Heidelbeere abgeholt. eckhaus sebastian bach-dimitroffstr. direkt an der ecke irgendein laden Auf diesem Haus saß die Taube, die ich im Anflug mit dem Luftgewehr abgeschossen hatte, weil ich Taubenblut gegen unsere Warzen brauchte. Du hattest ganz viele Warzen auf der Hand und ich hatte eine Warze unter der großen Zehe. Ich habe mit glühendem Feuerhaken die Warze unter der Zehe ausgebrannt aber sie wuchs immer wieder nach. Ich hatte Scherzen beim Gehen insbesondere im Bad, als ich über die nassen Fliesen ging. Nach dem Behandeln der Warzen mit dem Taubenblut sind sie in ca. 2 Wochen völlig verschwunden. Durch Penig sind wir oft mit dem Berliner Roller durgefahren. Durch das Zschopauer Tor kann man schon lange nicht mehr durchfahren. Durchfahrt ist gesperrt. Das Rosinenbrot gabs am Markt. gaugaustgausbgaurg schoohn maahl ski faahren Hier war ich nur allein mit den Langläufern. Hier waren wir schon in einigen Orten in der Umgebung von Chemnitz. Als Alexander Muskelzuckungen hatte und Fingernägel abgebissen hat, habe ich ihm Kalziumtabletten gegeben. Du hattest mal gefragt nach einem Ring von Tante Helene. Ich kann Dir einen aus Silber geben, den sie zuletzt vielleicht nicht mehr gertragen hat. Ein grüner Stein ist dran. Meine guten Sachen kann ich Dir nicht geben, weil Du das wieder verkaufst. Die Münzen vom Brödner hast Du auch verscheuert. kappelkaufhalle Hier war ich jede Woche 2 -3 mal einkaufen. niderwiesa Hier waren Fischtzuchtteiche. Da sind wir nur mit Schlittschuhen gelaufen. Baden waren wir in der Ziegeleilehmgrube. Das Wasser war sehr kalt. In Flöha waren wir mehrere Male. tt-eisenbahn-piko Die Eisenbahn hast Du selbst fortgebracht. Ich weiß auch nicht wohin. Übrigens auf der linken Seite der 174 in Richtung Kühnhaide haben wir beide mal im Wald im Trabi geschlafen- -direkt gegenüber von den Russen. Gegen Frühenmorgen habe ich gefroren. Es wurde sehr kalt im Trabi. auf der linken Seite in Richtung Grenze da ist ein Steinbruch, wo ich ab und zu schwimmen gehe. An der 174 in Richtung Tschechien waren links die Russen ab 1968 und rechts waren und sind noch z.T. die Deutschen in den Wäldern. Jetzt warte ich auf Antwort aus Radom. Mit einer Antwort sollte nach dem 17. März rechnen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, ob da nur eine A 4 Seite oder auch mehrere Seiten zustande kommen. Ich kann das nicht nachvollziehen, dass da noch Unterlagen(Dokumente) von unseren Vorfahren gefunden werden. Deine Goldmedaille von Judo hast Du damals selbst behalten. Die Urkunde habe ich Dir vor ca. 8 Jahren gegeben. Damals habe ich auch dem Leonardi -vielleicht in einer Mappe Fotos gegeben, wo u.a. auch Urkunden von Musikwettbewerben und das Foto von Usti nad Labem -am weißen Flügel- dabei waren. Das war vielleicht sogar zum Geburtstag. mit mir und dem berliner roller nach zahna Die Strecke durch Leipzig kann man nicht verfehlen, weil sie am Hauptbahnhof und später auf der Straßen Nr. 2 verläuft. Jetzt fahre ich das 6. Mal zum Ökobauer nach "Male Krzewie" bei Olszyna Lubanska hinter Luban(Lauban). Da fahren wir Fahrrad und da gibts preiswert gutes Essen. die Abschlußfeier der beiden Kl. 10 der Fritz-Matschke OS 1972 stattfand 1960. Damals war der Weg zu meinem jetzigen Grundstück noch Eigentum der Frau Schlenkrich(die jüngste Tochter vom Bauer Schlenkrich, der sich und seiner Familie 1945 das Leben genommen hat.) Am Leben geblieben ist nur seine jüngste Tochter. Und von dieser Frau Schlenkrich hat die LPG 1962 das Grundstück einschließlich Weg zu meinem Anwesen ganz billig gekauft. Kaufvertrag habe ich hier. Das waren vielleicht 10 Pf / qm. 1994 hatte ich evtl. die Absicht mein Grundstück zur Straße hin zu erweitern, wo auch der Weg enthalten ist. Ich habe ich im stillen Vertrauen mich an meine 2 Nachbarn und an Bürgermeister gewandt und mich beraten lasse, ob es sich lohnt das Grundstück zu kaufen. Daraufhin ist der mein Nachbar Born ganz schnell zur LPG, hat den Weg(insgesamt 2000 qm Grundstück) gekauft und hat dann zur John gesagt: Man darf dem Nachbarn nicht alles sagen was man vor hat. Somit war ich in der Falle drin. Das war für mich ein großes Unglück. Born wollte schon - mein Grundstück von der Voreigenrümerin, Frau Nettlenbusch geschenkt haben. Er hat schon lange darauf spekuliert. Aber ich habe zum Glück auch noch eine Kleinigkeit in der Hand, wovon Born abhängig ist. Früher beim Bauer Schlenkrich verlief der Weg von der Hauptstr. durch das Feld bis zur Striegistalstr. Veritas" ist von der Tante Helene. Da müßte ich Dir was erklären. Die musste ich bei Tante H. manchmal reparieren oder den Faden herausziehen. Die große "Textima" hatte ich nach Bramsche geschafft, aber Leonardi hatte wenig Zeit. Beim nächsten Mal lag die immer noch zerlegt da, desh. sagte ich, er soll sie hinausschmeißen. Trompetenmundstück Klingenthal Hier war ich 1962/63 nur allein. Ich wollte Skistöcke kaufen, bin vom Schneckenstein heruntergekommen und im Finstern auf den Berg gestiegen und durch den Wald mit Langläufern zum Schneckenstein gefahren. In Klingental an den Hängen leuchteten die Lichter abends, daran denke ich oft, wenn ich etwas von Klingental höre. Annaberg-Buchholz_Markt Auf dem Markt und in der Annenkirche waren wir nur kurz. Auf Seb. Bach war die Veritas, die Mutter mitgenommen hat. Die große Textima habe ich von Tante Helene bekommen. T. Helene hatte die Textima vom Schuster Sander gekriegt. Sander hatte mehrere große Nähmaschinen. Er war Schuster in Altchemnitz an der Annabergerstr. Mit der Veritas von Mutter hatte ich das erste Mal genäht und zwar die Schonbezüge für Trabi- mit Tiegermuster. Am Grünen Graben auf dem Katzenstein (Poberschau) waren wir mal. Damals, wo ich Dich mit der Schwalbe nach Ehrenfriedersdorf zum Förster Mauersberger gebracht habe. Da hat Tante Helene noch geschimpft, dass Du so schlecht(böse) warst. Hinter dem Goldenen Hahn links unter der Brücke verläuft auch die alte Straße nach Gornau. da sind wir immer hier nach Zschopau und dann nach Marienberg gefahren. eine schöne ruhige Stelle , wo wir oft Federball spielten. Die Siedlung da links unten am Wald heißt "Ruhe Bank". So ein rotes Taschenmesser liegt bei mir im Auto, damit zerschneide ich meistens die Äpfel. radio hier: Das ist so ähnlich, wie das helle(weiße), welches Alexander auf dem Gelände an unserer Motorradgarage gefunden hat. Wo das Radio damals geblieben ist weiß ich nicht mehr. Das ist alt und bisschen beschmutzt, hat aber einen guten Klang. Das ist ein "Stern-dynamic 2030" (RFT). Oben sind 5 Knöpfe zum reindrücken. Das kannst Du gleich mitnehmen mit den anderen Sachen und die 100 Jahre alten selbstangefertigten Spazierstöcke. Leonardi: Ernest, ich habe noch ein paar Noten, die Vati gehören (zu DDR-Zeit gekauft) , aber das ist so etwas wie "Abends in Moskau" , "Abends in Havanna "u.a. . Aber das handgeschriebene und auch das Delicado (das kann ich heute noch fast auswendig spielen) was noch älter war (von Polen) , das habe ich ihm vor ein paar Jahren zurückgegeben. Im Keller auf der Seb. Bachstr. hatten wir einen schwarzen Drehschalter aus Bakelit. Wenn man in den Keller kam gleich rechts an der Innenwand. An allen Trabis mußte man ab und zu den Keilriemen nachstellen, weil dort das Kühlgebläse und die Lichtmaschine dranhing. Herr Kretschmar hat Schach unterrichtet in der R. Luxemburg OS. Vor 30 Jahren war Silber in Polen spott billig. Ringe u.a. Schmuck war ganz billig. Habe hier noch einen kleinen Ring liegen mit dem Zettel, wo der Preis drauf steht. In den 80 - ger und 90-ger Jahren hatte ich oft für Jugendtourist Gruppen(meistens Pfadfinder) betreut. ich war als Betreuer / Dolmetscher tätig und gut bezahl bekommen. Da war ich mal in Lodz und habe silber Ringe gekauft, die ich z.T. auch verschenkt hatte. So eine Karte, vielleicht von 80cm x 60cm Größe, hing bei uns in der Küche auf der Spinnlinie Str. 7 in Litzmannstadt in Zeitraum 1940 - 1945. Das hat Tante Helene hingehängt. Obwohl ich anfangs noch nicht lesen konnte habe ich fast jeden Tag auf die Karte geschaut. Ich kannte alle Hauptstädte in Europa. Von Reykjavik/ Island bis nach Belgrad/ Jugoslawien und noch weiter. Außerdem hatte ich jedenTag mir Nachrichten angehört - vorwiegend über die Geschehnissen an den Fronten. Das war alles ideologisch so zurechtgeschustert, als hätten die Deutschen an den Fronten ständig große Erfolge erzielt. Joseph Goebbels bester Propagandaminister hat es gut verstanden das Volk -zu Gunsten des Dritten Reiches- aufzuklären. Dazu hatten wir ein kleines Radio Goebbels. Das war vielleicht von Telefunken ein kleiner brauner Kasten aus Kunststoff. Die Landkarte auf der Spinnliniestr. hing überm Küchentisch. So eine große Landkarte hat an der Tür keinen Platz. Die Landkarte hat Tante Helene vielleicht mit Nägeln an der Wand befestigt. Der Goebbelsempfänger war etwa 25cm breit, 30cm hoch und 15cm tief. Bülaus hatten auf dem Dorf noch kein Strom dafür hatten sie eine extra große kompakte Batterie zum Betreiben dieses Radios. Auf dem Dorf bei Lodz -während des Krieges- .Das Dorf hieß Przerownica. Damals(vor dem Krieg) in Lutzk hatte kaum jemand ein Radio. Wie die Batterie aussah weiß ich nicht. Ich habe nur ganz kurz gesehen und nur innen, weil sie kaputt war. Innen waren lauter kleine Batterien wie in den runden Taschenlampen. Die Batterien waren nicht zum Laden. Die Batterien waren nur für einen Gebrauch, so wie die Taschenlampenbatterien. Ja, das war der braune Volksempfänger VE 301. In Litzmannstadt war schon alles so wie jetzt hier in Chemnitz. Strom und Glühbirne. In Luck hatten wir bestimmt noch mit Petroleumlampen abends beleuchtet. So war es auch in Polen auf dem Dorf. In Luck Küchenofen war halb aus Kacheln und z.T. aus Eisen. Das war ein Küchenherd wie in Litzmannstadt. An den Rekordern waren Ferit - und Stabantenne. Auch das Gerät, welches mir Petra jetzt gegeben hat ist mit einer Stabantenne versehen - sieht auch so aus, wie das weiße alte Radio, welches Ihr zwischen den Garagen gefunden habt. Dort , wo unsere Garage für Berliner Roller war. buschlinie-straße in lodz Da haben wir vielleicht nur ein 3/4 Jahr gewohnt, als wir aus dem Sammellager entlassen wurden. Das war nicht weit vom Platz Halera. Wir waren eingesperrt . Ich kam kaum mal heraus. ?Das war das Lager, wo ich alleine hingekommen bin-1947. buschlinie straße lodz hattet ihr da tapete an den wänden? Ganz bestimmt nicht. Das war vielleicht nur eine Übergangswohnung, weil in dieser kleinen Whg. noch andere Personen mit gewohnt haben. hattet ihr in luzk getünchte oder tapeziert die wände? nd welche farben hattet ihr? Damals hatten wir bestimmt keine Tapete. Den Farbton habe ich mir nicht gemerkt. Einen Ball hatte ich nie. Du mußt Dir vorstellen, dass das andere Zeiten waren und wir hatten kein Geld . Es waren Kriegszeiten. Ich war bestimmt froh, dass ich am Leben geblieben bin und dass ich hier und da etwas Eßbares erstanden hatte. Das alles kann man doch nicht mit der heutigen Zeit vergleichen. Bei uns war die Wanda nicht. Sie ist nur zum Enoch gekommen. Ich kenne die Wanda gar nicht. In Litzmannstadt hatten wir wenig Pflanzen, weil unsere Fenster in Richtung Norden waren und das ist für Pflanzen ungeeignet. lesen und schreieben hattest du sowas auch in luzk? litzelmannstadt? oder eine tafel mit kreide, oder nur bleistift oder füller und ein stück zettel oder zeitungspapier? Ich hatte nur eine kleine Schiefertafel und Stift dazu. Bis zur Schule waren es vielleicht 700m. Ich hatte nur am Anfang eine Schiefertafel mit Schieferstift, womit man schreiben und dann konnte man alles wieder abwischen. hattest du als kind ... Die Brotschnitte wurde in Papier eingewickelt. hattet ihr ein bad extra raum in der spinnlinie str.? Da war kein Bad. 2 Zi. + Küche mir eingebautem Küchenherd und im letzten Zi. war ein Kachelofen auch so wie das hier üblich war. Das ist für mich heute auch unvorstellbar, aber ich glaube da war nur in der Küche eine Gosse. Selbst das Wasser hat der Hausmeister tief aus der Erde(aus einem Brunnen) hoch in den 4.(5. Stock) in einen Wasserreservoar gepumt und von da floß das in alle Wohnungen. 1945 fiel da eine Bombe in diese Pumpe hinein und wir saßen im Luftschutzkeller. Die Bombe ist in den tiefen Brunnen hineingefallen und ist offenbar gar nicht detoniert. Es hat nur gekracht, als sie den Eisendeckel durchbrach. Die Pumpenstangen in dem Brunnen waren offensichtlich beschädigt. Alle Keller unter den Häusern benutzte man als Luftschutzkeller. Damals habe ich das erste Mal im Leben an einem Brett der Kellertür eine Fledermaus hängen sehen. luck War kein Bad. Vielleicht auch kein fließendes Wasser. Früher hatte man einen Brunnen. gdansk-stuhm Beim Ringen haben die einzelnen Griffe auch ihre Bezeichnungen, aber ich war nicht lange dabei und nach so langer Zeit weiß ich nichts mehr. Ich war Mittelgewicht und sollte gegen Halbschwer kämpfen, weil er keinen Gegner hatte, deshalb bin ich vom Wettkampf ferngeblieben und später nicht mehr hingegangen, weil ich mir nicht getraut habe mich blicken zu lassen, weil ich zum Wettkampf fehlte. Die wollten mich überzeugen, haben gesagt, dass ich trotzdem eine Medaille bekomme -auch wenn ich verspiele, weil der Gegner Halbschwergewicht war. übersiedlung ) in die d.d.r. nach karl marx stadt Das Gepäck wurde getragen. karl marx stadt-chemnitz Einmal hatte ich schon im linken Bein solche krampfhaften Schmerzen, dass ich kaum von der Garage nach Hause gekommen bin und dann konnte ich vor Schmerzen noch nicht einmal vom Bett zur Küche gehen und mußte mich an die Tür hängen und am Schrank und Schuhschrank und Kühlschrank festhalten und stützen. buschliniestr hof in buschlinie str , wie habt d n ihr da gewohnt , welche etage ?hintenraus oder im hinterhof noch durch ein zweites haus hindurch irgendwo? Im Hinterhof. Das war ein langer Hof. hattet ihr koffer oder rucksäcke auf der ein - und ausreise (übersiedlung ) in die d.d.r. nach karl marx stadt? In Beuteln. Janiszewskis Dach vom Haus und Scheune war damals noch mit Stroh gedeckt, wie vor 100 Jahren. Und unten am Rande hatten die Spatzen Löcher gemacht und übernachtet. Die Spinnlinie str. war vielleicht ´800m vom Lager entfernt . 1939/1940 war ich im Lager für Umsiedler in Kalisz mit meinen Angehörigen. Wir waren in Kalisch im Lager. Von hier ist Tante Helene -für einen gewissen Zeitraum- nach Berlin unter den Linden vergezogen. Und 1947 war ich im Sammellager, wo alle Deutschen gesammelt wurden in Lodz in der Nähe bei Plac Hallera. Das war nicht für Jugendliche, sondern für alle Deutschen. Das sah aus wie ein ehm. Fabrikgebäude. julian dac Mein Vater war vielleicht als Uhrmacher damals nicht regestriert, weil er viel unterwegs war oder hat er bei jemanden in der Werkstatt gearbeitet. Das weiß ich nicht. lodz-litz ul. Piotrkowska ist 4 km lang und die Hauptstraße von Lodz Hier auf der Piotkowska bin ich1945 mit anderen Kindern in einem Hof gewesen, wo wir einen Hund aufs Dach im 4. Stock gezogen hatten und der Hund wollte dann nicht mehr runter, weil er Angst hatte , dass er runterfällt. Ein größeres Mädel hat den Hund dann runtergezogen vom Dach. von luck nach litz-lodz, wie habt ihr da euer gepäck transportiert? Vielleicht in Beutel und Laken. und zur schule hast du wohl die schiefertafel in den händen getragen? Später hatte ich Hefte und Schulbücher und Federkästchen im Schulranzen. Die Schiefertafel war nur zum Üben, weil man alles wieder abwischen konnte. warst du damals im zoo auch mal da in litz-lodz, in einem park? Ja in Zdrowie bei Lodz. Da war ein großer Tiergarten. Aber ich hatte kein Geld. Ich war mal mit jemandem in dem Zoo. wie habt d n ihr wäsche gewaschen in luck- und in lodz-litzmannstadt? Kann ich mich nicht erinnern. Bestimmt in einer Balie. Das war eine runde Wanne aus Holz. So wie früher die Hozfässer waren. Balie nannte man das. Vielleicht Ballie? wie war noch mal die hausnummer da in der buschlinie str.? buschlinie str. hausnummer? Im I. Stock. vielleicht 48 oder 46 ? Kein Balkon. Das weiß ich doch nicht, ob die Nr. 46 richtig ist. Ich konnte damals noch nicht lesen. Rechts CUKIERNIA(Süßwarenhandel). Vielleicht war ich hier zweimal Bonbons holen. Die Straße wurde schon lange mit der Straßenbahn befahren, aber Autos hat man hier kaum gesehen. Vielleicht bin ich hier Bonbons kaufen gegangen. Ich hatte von jemanden eipaar Groschen geschenkt bekommen, dann bin ich irgendwo hier in der Nähe in den Laden gegangen und mir süßsaure Bonbons gekauft, die ich gleich zerkaut und aufgegessen habe. Auch zu DDR Zeiten habe ich Bonbons immer gleich zerkaut. Da war kein Bad . Wir sind mit anderen Leuten zusammengefercht worden. Die Wohnungen waren knapp. Die Deutschen Behörden haben erst aufgeräumt(Platz geschafft) für die deutsche Bevölkerung. Wie das geschah, davon wußte niemand von uns, aber jetzt kann man sich das denken. Daran möchte ich jetzt gar nicht mehr erinnern.Warum es gerade die Juden so schlimm getroffen hat, das mußte nicht sein. Und niemand von uns hat etwas darüber erfahren. Man saß in der Straßenbahn und fuhr durch das -mit Stacheldraht eingezäunte- Getto. Das war alles. straßenzug buschlinie str. 48 Kilińskiego Jana 48 90-258 Łódź cukiernia Das Bild ist besonders interessant, als würde ich hier einige Häuser kennen. Ein Stück weiter von hier um 2 Ecken herum, habe ich mich mal verlaufen und bin - bis es finster war gelaufen und habe gesucht. Wollte mich allerdings nicht zuweit entfernen, damit ich mich nicht noch mehr verlaufe. Deshalb bin ich immer wieder zu dem Ausgangspunkt zurückgekehrt, wo ich mich zuerst verlaufen habe. Vieleicht habe ich gleich hinter der CUKIERNIA gewohnt? in der Garage ist noch der Schlüssel von der Lutherstr. 5. Stock. Auf Narutowicze(Schlageter Str.) waren wir mit Mutter beim Fotografen. Damals hat man noch Fotograph geschrieben. Das war beim Armeedienst in Stum bei Danzig waren wir zur Wache am Munitionslager. Ich hatte 4 Stunden Pause und konnte auf der Brettpritsche 2 Stunden Schlafen. Ich lag auf dem Rücken und habe geschnarcht. Da hat mir jemand etwas in den Mund gesteckt damit ich aufhör zu schnarchen. Als ich aufwachte und zusammengebissen habe ist ein forderer Backenzahn abgebrochen. In Luck waren wir kaum beim Fotografen. Wir waren mit Mutter in Litzmannstadt auf der Schlageter Str.(ul.Narutowicza) beim Fotografen. postkarten mit ul. Kościuszki anbeginn no. re. 2 li. 1? Hier in Luck das große Postgebäude. Wo wir wohnten waren wenig Häuser zu sehen und da habe ich an der Straße entlang hohe Bäume gesehen. Das war vielleicht die Straße nach Kowel . Tante Helene sagte mir lediglich, dass wir auf der Kosciuszki Str. (7 ?) wohnten. Hinter dem Haus war nur Wiese und Wasser, wo die Störche nach Fröschen und und Fischen gesucht haben und jenseits der Straße mit hohen Bäumen war ein großer Teich oder See. postkarten mit ul. Kościuszki anbeginn no. re. 2 li. 1? Diese Gebäude habe ich nie gesehen. Wir haben am Rande der Stadt gewohnt und nicht da, wo so viele Gebäude ware. Da waren nur Wiesen und Wasser . An unserem Haus war kein einziges Gebäude. EinStück weiter waren Bauernhäuser, Gärtnerei, wo Mutter gearbeitet hat. Mal war ich mit Mutter auf dem Feld, wo sie - in der Erntezeit- mit der Sichel Getreide geschnitten hat. Vielleicht aushilfsweise. Da waren Bekannte oder weitere Verwandte. postkarten mit ul. Kościuszki anbeginn no. re. 2 li. 1? Das Bild ist fast aus der Stadt-Mitte. gabs da südfrüchte? luck-luzk Da gab es kaum Südfrüchte. Bei und wuchsen Melonen und Aprikosen. in bernsdorf die ersten tage untergekommen seid, auf der einreise in die d.d.r. und ausreise aus polen Das war hier in der Nähe Wartburgstr... buschlinie- schlageter str . Nur einmal waren wir beim Fotografen. Mutter hatte nicht soviel Geld für den Fotografen. Auf der Buschlinie Str. hatte Mutter noch nicht mal Geld, um Winterschuhe für mich zu kaufen. Tante Helene erzählte mir, als sie aus Berlin zu Besuch gekommen ist, bin ich mit Pantoletten im Schnee herumgelaufen. j. brahms ungarische tänze Der Sebeltanz u.a. wurden von dem Dirigenten Rokicki für das Akkordeonorchester der Danziger Werft bearbeitet. säbeltanz aram chatschaturian vierhändig Der Wohnwagen war am See bei Mirow. Der Wohnwagen war bei Miro am See. Wie der See heißt weiß ich nicht. Wir hatten zusätzlich unser Steilwandzelt mit. leonardi dac Den langen Schnitt , so an die 20cm längs dem rechten Oberschenkel , den hast Du Dir wirklich beim Janischewski in Ruciane Nida geholt. Davon hast Du glaube ich eine bleibende Narbe behalten. Das ist etwa 100m mit Blick auf das Wasser links von dem Steg passiert, wo wir immer zum Baden hineingegangen sind und Janischewskis auch immer ihre Wäsche im Seewasser nach dem Waschen ausgespült haben. (Das war evtl. glaube ich auch in dem Jahr, wo mich so etwas wie Flöhe oder Milben aus einem Schwalbennest befallen haben. Die haben mich am ganzen Kopf, Hals und Arme gepiesackt, so das ich gleich zum See gerannt bin und mit Klamotten von diesem Bootssteg ins Wasser gesprungen bin. Jedenfalls wo Du Dich geschnitten hast sind keine Leute zum Baden hineingegangen. Das war etwas abseits, so etwa am Ende von dem Gemüsegarten zum Wasser gesehen. Ich bin dort auch nicht gern hineingegangen, da zum Teil etwas Unrat im Wasser gelegen hat, und wenn, dann nur zum Schnorcheln. Ich war an dieser Stelle, wo Du Dich verletzt hast, mal mit einer Brille und Schnorchel drin und habe so etwa in 2,50 m Wassertiefe und 25 m vom Ufer entfernt einen Aal, oberarmdick und etwa 1,50 lang, langsam ins Tiefe wegschimmen sehen. Dachte zuerst, das war ein dicker Ast. Nach Deinem Schnitt bin ich dort an dieser Stelle gar nicht mehr ins Wasser gegangen. Es war auf jeden Fall in dem Urlaub, als Fischer 2 dicke Aale, die elektrisch gefangen wurden, so etwa das Kaliber was ich unter Wasser gesehen hatte (aber noch etwas dicker als oberarmdick, aber nur etwa 1,20m lang) auf den Hof beim Janischewski in den Sand gelegt hatten. Da habe ich mit dem Finger in das Fett von den Aalen hineingestochen und gestaunt, das die sich nach einer halben Stunde (insgesamt vielleicht noch länger als 1 Stunde) ohne Wasser noch bewegt haben, also noch am Leben waren. Es kann natürlich sein, das Du Dich in Zary auch noch verletzt hast, aber daran kann ich mich nicht erinnern. Ruciane Nida, das war der Förster , aber den Namen weiß ich nicht mehr. Ich habe die letzten beiden mal von "Janischewski " geschrieben. Wenn der Janischewski der Bauer bei Lodz ist, den Vater nach 25 Jahren zum ersten mal wieder gesehen hatte und ihn an seinem Goldzahn wiedererkannt hat, dann weiß ich einfach nicht mehr, wie der Förster in Ruciane hieß. Bis auf die Namensverwechselung kann ich aber die Ereignisse von der Örtlichkeit her genau beschreiben und weiß , wo was passiert ist. Hier sehe ich das Fotos, wo Du mit den Pilzen stehst. Das Foto sagt mir fast gar nichts. Ich selber weiß, das wir nie einen Wohwagen (Wohnanhänger) hatten. Jedenfalls nicht bis zu meiner Armeezeit. Ich bin ja mit 18 Jahren zur Armee gekommen. Da warst Du gerade 13 Jahre Jahre alt. Auf dem Foto siehst Du mind. 13 Jahre, wenn nicht sogar etwas älter aus. Das bedeutet, das Du mit Vater (und evtl. Alex) zelten warst, als ich schon bei der Armee war, also dort nicht mit dabei war. Ich kann mich noch erinnern, als Vater mit Heide und glaube ich mit Dir zusammen Zelten war. Ich bin dann mit Alex per Fahrrad von einem anderen Zeltplatz aus zu Euch zu Besuch gekommen (war in dieser Zeit schon bei der Armee) und da haben wir Fische aus dem See mit der Harpune herausgeholt. Da gab es auch Pilze. Da gibt es noch ein Foto von diesem Treffen, das muß ich aber erst mal heraussuchen. Möglich, das es bei diesem Urlaub gewesen ist. Oder 1 Jahr früher oder später. Ich kann es nicht mehr genau sagen, war aber schon bei der Armee gewesen, da ich beim Hechte mit der Harpune abschießen schon etwas von meinem Freund Straßburg gelernt hatte, wie man die am besten abschießen kann (mit einer Hand mit der Taschenlampe blenden und mit der anderen Hand die Spitze vom Pfeil hinter die Kiemen halten). Ich war glaube ich so 20 Jahre und Du müßtest so etwa 15 Jahre gewesen sein. Welcher See, müßte ich mal etwas länger auf die Karte schauen und mir anschauen, wo wir mit den Rädern entlang gefahren sein könnten. Ich sage mal ganz grob , in etwa 80 Km Umkreis von der Müritz Richtung Ost/West/Süd entfernt. Aber dort paßt das Foto irgendwie nicht hin, denn so wie ich mich erinnern kann, waren da so nah keine anderen Zelte oder Wohnwagen von anderen Leuten. Und das Gelände war nicht so steil (abschüssig) und dort standen auch nicht in unmittelbarer Umgebung des Zeltes Kieferbäume. Und auch nicht so Sandboden. Dort wo Heide mit war, da war Grasboden. wo war d n das, als wir mit heide schulze und dem steilwandzelt. dort auf dem foto zu sehen am campingtisch mit pilzen gerade und alle drei brüder, an welchem see und bei welcher ortschaft und wann d da? aleksander dac Das war auch in der Region Mirow. Dort gibt es offenbar mehrere Gewässer. Was Leonardi schreibt, dass wir keinen Wohnwagen hatten das stimmt nicht. Ich hatte vom FDGB einen Urlaubsplatz in der Region Mirow bekommen und dort war der Wohnwagen. Es war wenig Platz für 4 Personen, deshalb hatte ich das Steilwandzelt mitgenommen. Der Wohnwagen war vielleicht nur für 2 Personen und zum Kochen. Aber wir haben uns trotzdem alle im Wohnwagen verkrochen, weil es im Zelt nachts kalt war. Auf dem Foto wo Du mit den Pilzen da stehst da warst Du noch keine 13. Gleich vorn links sieht man das Ende vom Wohnwagen. Damals haben wir irgendwo ein Stück Netz ergaunert und ein kleines Schleppnetz zusammengebastelt, aber die Fische sind vor unserem langsamen Ruderboot abgehauen. Es war lediglich ein Plei im Netz. Das war alles. Es war finster, als wir auf dem See mit dem Ruderboot herumgefahren sind. Das Netz liegt noch in der Garage in dem alten Rucksack , den Leonardi auf dem Berlinerroller immer auf dem Rücken hatte. Im Nachhinein habe ich an des Netz noch Schwimmer rangemacht. Nochmal zur Frage, ob wir jemals mit Wohnwagen im Urlaub waren: Ich hatte damals kurzfristig -von der Gewerkschaft- einen Platz irgendwo vielleicht bei Mirow bekommen, wo wir unser Zelt aufstellen konnten und da hatten wir einen Wagen auf 4 Rädern in dem wir notdürftig geschlafen haben. Und Du hast auf einer kurzen Bank geschlafen. Unser Steilwandzelt stand nur da, vielleicht stand da noch ein anderes Zelt daneben. Das weiß ich nicht mehr. Für Leonardi als Gedächtnisstütze, möchte ich ihn daran erinnern, dass er damals seine erste Freundin kennen gelernt hat, mit der er vorerst korrespondieren wollte. Sie war vielleicht aus Altenburg. leonardi dac Das was ich noch weiß, sind die Betonbauten von Hitlers Wolfsschanze. Das ist aber ein ganzes Ende weg von Ruciane Nida. Naürlich weiß ich das noch, wo wir im Urlaub in einem FDGB-Urlaubs-Wohnanhänger gewohnt haben. Wie Du geschrieben hast "mit Wohnwagen im Urlaub waren"oder wie Ernest geschrieben hat "wir hatten einen Wohnwagen". Könnte man da nicht auch denken, das es sich um einen eigenen Wohnwagen gehandelt hat ? Das war natürlich lange vor meiner Armeezeit, da war ich 15. Klar meint ihr damit , das es um einen Wohnwagen ging, der vom FDGB dort aufgestellt wurde, aber bei Ernests Worten habe ich eben geglaubt, das er dachte , wir hätten einen eigenen Wohnwagen gehabt. Ich habe zu meiner Armeezeit ja auch nur noch am Rande mitbekommen, was zu Hause passiert ist, da ich eben selten auf Urlaub war und da kann es doch sein, das ich nicht mitbekommen habe, das Du einen Wohnwagen bessen hast, wie teuer und wie groß und wie lange auch immer das gewesen wäre. Wegen einer verschiedenen Auslegung von "Eigentum" und "für 2 Wochen zur Nutzung überlassen" brauche ich nicht gleich eine Gedächtnisstütze, denn so jung war ich damals nicht mehr. Ich wollte nur in Ernests Vorstellungen ausräumen, das wir keinen eigenen Wohnwagen besessen hatten. Die Sabine war aus Frankenberg, wo ich einige Male von K.M.Stadt aus mit dem Fahrrad und auch einmal mit der Schwalbe hingefahren bin. Da hast Du Dir speziell für mich auf der Seb.-Bach-Straße zum Schlafengehen noch eine Rumbakugel vor das leicht geöffnete Fenster gelegt, damit Du hören kannst, wann ich komme, weil ich ja durch das Fenster einsteigen mußte (Tür war sorfältig verriegelt). Und prompt ist die Rumbakugel auch heruntergefallen und hat Krach gemacht. Beim nächsten mal habe ich zwar die Rumbakugel hinter dem Fensterflügel trotz Klimmzug festhalten können, aber Du bist trotzdem wach geworden, weil die Klamotten an der Hauswand wahrscheinlich zu laut geschabt haben. Klar bin ich spät nach Hause gekommen, aber mit dem Fahrrad durch ganz Frankenberg und halb K.M.St außer der normalen Strecke und Abends noch mit Dynamo und absteigen und schieben wenn Fahrzeuge auf der Landstraße kamen, das ging eben nicht so schnell wie mit dem Auto. Ernest, in diesem Wohnwagen war Strom drin. Ich weiß noch, als der elektrische Propeller von der Ventilation vom Nachbarwohnwagen lief, (da wo die Familie von der Sabine aus Frankenberg Urlaub gemacht hat) und der Vater dazu sagte "die haben sich wieder mal ausgestinkert". Das mit den Krebsen war bei Zary. Da war auch Constanze mit. Wir sind zuerst mit polnischen Kindern mit der Eisenbahn gefahren (2 -3 Stationen). Und dann waren dort 2-3 Ton- oder Lehmgruben mit flacher Uferböschung mit Fröschen drin und eine etwas tiefere Lehmgrube mit steiler Uferböschung mit Krebsen drin, wo es glaube ich keine Frösche gab, weil da auch kein Schilf gewesen ist. Gekocht wurden die Krebse erst, nachdem wir wieder zurück am Campingplatz waren. Direkt am /im Campingplatz war ein Bauernhof (wo die Kinder wohnten, die uns auch zu Teichen mitgenommen hatten) und in der Küche auf dem Herd wurden die Krebse in einem großen Topf gekocht. Die "Scheidenstreiflinge" haben wir an einem Campingplatz bei Mirow gefunden. Uns sagte ein Mann, das es sich um giftige Pilze handelt und wir haben sie dann weggeworfen. Ich bin heute noch der Meinung, das es eßbare Pilze waren. Wenn man im Internet Fotos von den Scheidenstreiflingen anschaut ... die rotbraunen waren es gewesen. Das sind zwar welche aus der Familie der Knollenblätterpilze, aber eßbar. Wir waren in dem Urlaub zu viert. alexander dac Die Bunker von Adolf Hitler haben wir auch besichtigt, als wir in Skonal beim Förster waren. Tief unten haben die Deutschen angeblich alles mit Wasser volllaufen lassen. Da sind mehrere Bunker u.a. auch eine Telefonzentrale. Leonardi hat sich dort mit alten Frauen unterhalte. Das waren alte Mazuren. Ich war auch mal dort. Die haben behauptet: Der Krieg sei noch nicht zu Ende. Bavaria ist Bayer. ?leonardi und leohnard kühn-henning (bülau's) Zur Wolfsschanze gehören alle Bunker in dieser Ortschaft. Da waren wir auch. ruciane nida alte frau mit alter scheune auf dem foto, ob die noch jemand kennt von ruciane nieden dort? leonardi dac Die 3 alten Frauen (Schwestern) waren schon um die 70 Jahre und haben noch voll auf dem Feld gearbeitet. Die hatten noch einen Bruder bei sich wohnen, der irgendwie gelähmt war und nicht arbeiten konnte. Als ich fragte, ob die noch alte deutsche Bauern von früher sind, sagten sie , "wir sind keine Bauern, wir sind Landsmänner". Die haben uns 1 - 2 Kg Augustäpfel verkauft und als ich mit DDR-Geld bezahlen wollte, sagten sie "wir wollen solches Geld nicht, entweder richtiges deutsches Geld oder Zlotys." garage dimitroffstr. An der ehem. Dimitroffstraße haten wir glaube die Nr. 8. Schwalbe, Star (hatten wir auch), Sperber , die haben so auf gerader Strecke 65 Km/h geschafft, wenn der Tacho gestimmt hat. Berg runter auch etwas schneller, aber über 70 kaum. aleksander dac garage dimitroffstr. Nr. 7. Gegenüber vom Waschhaus, vielleicht die Nr. 7 Die Schwalbe maximal 60 Km/h und der Berliner Roller 92km/h. Der Feldstecher liegt in der Garage. Den Luftroller hast Du vorwiegend benutzt. möcht mal wissen was der michael kühn+luise henning da für geld vergraben haben? Russische Goldrubelmünzen. stadtbad mit nebeneingang vorn an der hauptür,davor noch, draußen noch links,sind wir da auch manchmal noch reingegangen in diesen seiteneingang? Wir sind meisten durch den Haupteingang hinein. leonardi dac Ja, der Bäcker hieß Hunger! Da hat die Mutti ab und zu für 20 Pfennig oder 50 Pfennig ihren selbstgemachtes Kuchenblech zum (ab)backen hingebracht (Restwärme genutzt vom Brot backen). Wie der Vorgänger ieß, weiß ich nicht Mit dem Wartburg, das müßte bei Zary passiert sein. Der den Unfall gesehen hat und Hilfe holte , hieß Leon, fast so wie ich in Abkürzung. Da war Constanze glaube ich mit, der Urlaub mit den Krebsen. Der angekettete Hund, der imer nur herumgebellt hat und manchmal tagelang nichts zu fressen bekommen hat und ganz schlapp war und nach dem abketten nicht mal geschafft hat einmal über den Hof zu laufen, das war bei Janischewski bei Lodz, der mit dem Goldzahn, wo Vater mal gedient hat als Jugendlicher. Die hatten auch Bienen, die sich mal in meine Oberbekeidung hineingefressen und gestochen hatten, weil ich sie geärgert habe. Aber ob der Bienenwachs gefressen hat weiß ich nicht mehr so genau. Bienenwachs könnte auch der Hund von dem Förster in den Masuren gefressen haben. Aber dem ausgehungerten Hund bei Janischewski habe ich wirklich eine alte Schuhsole zum fressen hingeworfen und der hat dort ewig drauf herumgekaut und wollte die auffressen. Schweine ahtten eigentlich alle Bauern. Der Janischewski auf jeden Fall und auch der Förster in den Masuren, auch wo wir sonst noch hingekommen sind und Vater nach Milch gefragt hat. klassenausflug fritz-matschke os, wo ich mit war im schloß lichtenwalde alexander dac Wir sind bestimmt mit der Straßenbahn bis zur Endstelle Hilbersdorf gefahren und dann gegangen. Das habe ich mit anderen Klassen auch so gemacht. Lichtenwalde ist günstig gelegen, weil das nicht so weit ist. Mit einer Klasse bin ich zum Harrasfelsen und dann nach Frankenberg zum Bahnhof gegangen. Hier waren wir alle mal aleine. Da war es so heiß und wir wollten uns im Wasser abkühlen und schwimmen. Am Harrasfelsen in der Kurve war das Wasser etwas tiefer, da konnte man bisschen schwimmen. Der Janiszewski , Christow hatte einen Goldzahn. Damals hatte er wenig Zeit, weil gerade Getreideernte war und er war verantwortlich für die Veranstaltung bei der Feuerwehr. Er war Präses von der Feuerwehr. Sein Hund hat jeden Tag regelmäßig sein Fressen bekommen. Mit Deiner Schuhsole hat ernur gespielt. Die Schuhsole würde er niemals auffressen. lohse fleischer eck seb. bach dimitroffstr. An den Fleischer kann ich mich gut erinnern. Vor einer Woche bin ich da vorbeigefahren. Dort ist jetzt ein anderes Geschäft, aber eine Ecke weiter zurück , an der Humboldstr. da ist noch ein Fleischer. Muß mal nach den Namen schauen. Die Judobücher kannst Du bekommen. Da sind gute Befreiungsgriffe gegen Messer...Aber man muß jemanden zum Üben haben. Allein geht das nicht. war das mit dem bauernhof mal ein extra fahrt, oder zusammen mit dem zary see und der constanze da mit der rutsche immer wieder rein ins wasser.... war das paar tage oder eine woche ? Das war zusammen mit dem Campingplatz. hatten wir da zu hause auch trainiert, paar judogriffe, Nein. Meine Zeit war zu knapp. Ich mußte arbeiten und in der freien Zeit wollte ich etwas abschalten, deshalb sind wir irdend wo hingefahren. Unmittelbar nach dem Studium hatte ich manchmal hier und da jemanden von meiner Seminargruppe getroffen, wo wir uns ausgetauscht hatten über die Erfahrungen in unserer Arbeit. Die ehem. Direktorin von der Diesterweg Schule -hier in meiner Wohnnähe- war auch in meiner Seminargruppe. Eine Sportlehrerin, die mit mir studiert hat arbeitete noch bis zur Wende mit mir an der Berufsschule. .... war sie im Gymnasium hier im Beimlergebiet als Hauptsportlehrerin tätig. Der Hof gehörte dem Bauer Janiszewski. Früher als sein Vater noch lebte, hat der Christow nur etwas geholfen in der Landwirtschaft. Der Christow das ist der mit dem Goldzahn, der würde jetzt so etwa 86 Jahre alt sein, wenn er noch lebt. julian dac da in der armee gemacht hat, weißt du das noch? ob boden oder luft-flieger oder funker oder gabs so um 1900 nur noch bürosessel sitzen im dienstgrad major=?oberstleutnant oder offizier für 25 jahre? Ich weiß nur vom Erzählen der Tante Helene. Also keine genauen Angaben. Ich kann mir nur denken, dass man früher länger dienen mußte, weil es keine Motorisierung gab, desh. mußte man alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Ich weiß nur , dass er über ein bestimmtes Bildungsneveau verfügen mußte. Auch Uhrmacher konnte man früher mit Grundschulkenntnissen nicht werden. Uhrmacher war früher ein hoch angesehener Beruf. Das waren mehrere Reiben. Das hat sich gelohnt, weil ich Geld brauchte. Ich habe viel verdient anden Reiben. Ich bin einfach zu fremden Leuten hin und habe geworben. Hier habe ich so ca. 22,- bis 25,-Mark bezahlt und dort 165,-Zl bekommen. Das war vielleicht das 5 oder 6 Fache. Ich weiß nicht mehr wie der Zloty damals stand. Manchmal habe ich gleich noch frische Milch gekauft. josef dac richtige telefonnummer vorwahl hier mit sohn fritz dac(wie fritz matschke schule....Firmen Sulzbach-Rosenberg Telefonbuch Bayern Czeikestr.: Alles für den ... Dac Fritz. D Bayern 92237 Sulzbach-Rosenberg Czeikestr. 2 (09661 1374) ... Die Telefonnummer: 09661-6912 vom Jozef Dac ist nicht vergeben. Mir ist aufgefallen, dass diese Vorwahl 09661 genau mit der Postleitzahl von 09661 Striegistal/ Mobendorf übereinstimmt. Ich habe einige gute Stellen. ab Mitte Juni fahre ich hinter Königsbrück, dort sind die Heidelbeeren süßer als im Gebirge. Und im Juli fahre ich nach Geyer. Ende Juli - August geht es nach Raizenhain. In Kühnhaide da muß man aufpassen, weil das Naturschutz ist, aber dort sind Massen Heidelbeeren, Preiselbeeren und Moosbeeren. wieviel tage genau waren wir in friedrichroda(ernest+aleksander großer? Vielleicht eine Woche oder 10 Tage. Das war ein Urlaubsplatz vom FDGB. Vielleicht warst Du in der 5 oder in der 6. Klasse? josef dac sulbach-rosenberg vorhe bei luzk(lutzk-luck) alexander dac Der Josef Dac ist 2011 verstorben. Sein Sohn Fritz weiß nicht viel. Die stammen nicht aus Luck, sondern aus Lemberg (Lwow) Ukraine. Da wohnt noch jemand in Lemberg. Den werde ich mal anschreiben. Die Schwester vom Fritz werde ich mal anrufen, vielleicht weiß sie mehr. Sie wohnt in den USA. Du hättest mir früher etwas sagen sollen. Alexander hat -vor ca. 2 Jahren- schon mal dort angerufen. Der Josef scheint kein Deutscher zu sein, denn er wurde 1942 zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt und ist dann in Deutschland geblieben. Ich habe vor ca. 1Std. und jetzt mit der Frau Roland(Schwester vom Fritz ) gesprochen. Mich kostet das nur 2,4 Ct/min über www.jajah.com Die Frau Helga Roland ist schwer krank. Ärzte in den USA haben ihr bei der Operation des Hüftgelenkes verfuscht. Die haben Fehler gemacht. Frau Roland hat mir über ihre Verwandtschaft einiges erzählt und gesagt, vielleicht sind wir sogar verwandt miteinander. In New York wohnt ein Arzt, der auch Dac heißt und sein Bruder auch. Und sie stammen auch von dort aus der Region Lemberg. Die 2 Brüder vom Josef waren im Krieg deutsche Soldaten und sind umgekommen. Der eine wollte nach Hause und wurde an der Österreichischen Grenze von den Russen erschossen. Josef hat mit seiner ersten Frau in Klotzburg(Klitschborg?) bei Danzig gewohnt. Und dort sind noch 2 Kinder von seiner ersten Frau. Ich habe eine Adresse von der Ukraine aber keine Telefonnummer. Von den Leuten habe ich keine Adresse. Der Name Dolanowski Richard hat aber nichts mit Dac gemeinsam. Der Ort von Klotzburg haben die Leute mir erzählt das heißt bestimmt auf polnisch "Kluczborg" (Kreuzburg) . Dolanowski ist der Familienname. Vom Fritz und seiner Schwester sind noch weitere Verwandte(Kusengs) in der Ukraine (bei Lwow). Adresse: Bronislaw Dac, Dorf: Saritschja, Kreis: Mostyska, Gebiet: Lwow. PLZ: 81335 Ich nehme an, dass auch der Jozef früher dort gewohnt hat. rucc: Заріччя, Львівська область ukr: zarichchya Заречье Zarechye + in der nähe wie dachne bei lutzk-luck Дач Дачiв Schydatschiw Ukrainian: Жидачів Russian: Жидачев zhidachov Дачне dachne ucr. Дачнoе dachnoje kuczkarówka kyчkарoфka kichkarivka garten Die großen Tomaten hießen vielleicht Fleischtomaten. Die habe ich etliche Jahre selber gezogen. Den Samen hatte ich in Merseburg bekommen. Übrigens in Mobendorf habe ich starkriechende Lilien, die mir Leonardi aus Erfurt geschickt hat. Das war noch vor dere Wende. In neschwitzwarst Du mit. Damals hatten wir eine Windmühle und eineFirma für Plastverarbeitung besichtigt. Du warst ca. 9 Jahre. In der Fabrik wurden Kunststoff- Fertigteile für Textilmaschinen hergestellt Die hatten einen gelbweißen Farbton. Manche waren dünn und fast transparent und hatten einige Löcher. Die kleinen Kügelchen, die Du meist, sind in Merseburg nach einer bestimmten Technologie aus Erdöl ,vielleicht auch als Nebenprodukt produziert worden. Die Kügelchen nannte man Granulat, woraus dann verschiedene geformten Teile u.a. auch für Maschinen hergestellt wurden. steht die windmühle, die wir angeguckt haben, direkt in neschwitz? Nein außerhalb dieser Ortschaft. Er hatte einen Moskwitsch . Vorher hatte er noch einen alten Ford aufgebaut, aber die Ersatzteile hat er z.T. selbst angeferigt, weil er Feinmechaniker war, desh. war das möglich., Die selsthergestellten Teile waren oft zu weich also nicht gehärtet oder zu wenig gehärtet, sodass sie hohem Verschleiß unterworfen waren. Armin hat viele Stunden Arbeit in den Ford investiert und nichts ist dabei herausgekommen. buch 2.stück sebastian bach str. Judo- Selbstverteidigung judo ringen bei danzig-stuhm Ich habe diese Griffe leider kaum angewand, weil ich nicht lange dort war. Habe alles nur mit Krafteinsatz bewältigt. Zu wenig Technik. Ich hatte mehr Interesse für die Bildung, war aber keine Gelegenheit . Mir hat die Schulbildung gefehlt. Niemand hat mir geholfen und auch keine Hinweise gegeben. Meine Arbeit war ziemlich gesundheitsschädlich, weil ich einige Jahre Schiffe mit bleihaltigen Farben konserviert hatte, desh. war auch der Alltag antribsarm. aleksander dac,,09661 striegistal(mobendorf),,hauptstr.14... 144 Richard-Witzsch Str. Das Wegerech.7775 hängt damit zusammen, dass der Nachbar gern mein Grunstück geschenkt haben möchte. Deshalb hat er schon der Voreigentümerin(Nettlenbusch) das Leben schwer gemacht, bloß damals war er noch kein Wegeigentümer, da konnte er den Weg nicht sperren. Er hat den Voreigentümern (Nettlenbusch )das Wasser und den Strom gesperrt. Ich habe jetzt mein eigenen Wasser- und Stromanschluss. ich habe auf die Zufahrt verzichtet, weil mir 1000,-DM Notwegerente zu teuer war. Auch Leonardi hat damals gesagt: verzichten auf die Zufahrt und schluss. Ich habe lediglich so etwa 2003 noch mal an einem Lehrgang für Selbstverteidigung in der Turnhalle auf dem Adelsberg teilgenommen. Habe hier einige Zeichnungen oder Bezeichnungen, wie man Pistole oder Messer wegnimmt usw. Wegen der Verletzung so etwa 1978 oder 1979 an einer Bandscheibe im Stadtbad mußte ich mich vorsehen. Das war damals, bevor Alexander von zu Hause fortging. Im Stadtbad kleine Schwimmhalle habe ich -für die BSG Post- die Erwärmungsgymnastik fürs Schwimmen durchgeführt, dann haben wir immer Kastenfußball oder Ringhokey gespielt. Beim Ringhokey sind mir 2 (2m)große Kerle auf den Rücken gesprungen, weil ich mit dem Ring immer durch kam und seit damals zog das vom Lendenbereich in das eine Bein hinten. Jetzt sind die Bandscheiben abgenutzt, deshalb versuche ich -ab und zu- mit dem Boddygerät(35 kg Scheiben) die Rückenmuskulatur aufzubauen. Anderen Ausweg habe ich nicht. wo d'n da genau aufm adelsberg?,-mercedes dort oben auf dem berg zu reparatur Gerade da oben, wo die Privatwerkstatt ist befindet sich die große Turnhalle. gelbe kegel aus plastik Gelbe hattet Ihr mal gewonnen im Kino Europa, wo wir zu Weihnachten die Filme von Manfred Krug gesehen haben. Das hat einer von Euch gewonnen im Kino Europa.Vielleicht 1973 ? helga roland, wo wohnt die auch in new yorck usa? Das ist die Schwester vom Fritz. Sie wurde an beiden Hüftgelenken operiert. Die Ärzte haben da etwas verpfuscht. fritz dac ,helga (roland) dac kinder von josef dac? Ja, geborene Dac. gartenland in chemnitz-karl - marx - stadt 6mete mit rotliegender erde drüber erkundet Woher soll man die Erdmassen nehmen, um bis zu 6m hoch aufzufüllen? Das die Kleingartensparte "Lindenhöhe" sich auf so einem aufgefülltem Grundstück befindet, das weiß ich auch. Darüber hat man damals auch gesprochen, aber 6m hoch das scheint mir bisschen viel. kinder von josef dac Die jüngste Tochter weiß gar nichts, das hat sie mir gleich gesagt. Sie hat mich mal angerufen, ich habe das einige Stunden danach auf dem Display gesehen. Die Vorwahl von Sulzbach ist so wie die PLZ von Mobendorf, 09661 helga dac (roland) Ich habe im Vorwahlbuch geguckt. Da steht unter Amerika die Vorwahl 001-502. . . Madisonville Kentucky . Die anderen Ziffern stehen hier im Telefonbuch nicht.. karpfenteich cz Hauszelt. pfarrer loutsk(luzk) Der aus Radom hat mir versprochen, dass er den Bruder vom Julian suchen wird. helga dac Suche mal don Ort Madisonville in der Gegend Kentucky, dann wirst Du wissen, wo die Helga wohnt. Habe eben mit Helga telefoniert. Sie ist jetzt vom Einkaufen gekommen. Die Schwester vom Josef hieß Katharina, sie lebt nicht mehrm Helga wohnt seit 1968 schon in den USA. Der Ort heißt nicht Madisonville, sondern so ähnlich wie Luivers .Sie ist Indianer josef dac in danzig? Roman und Richard Dolanowski in Klotzburg(Kluczborg?) Die alte Frau will Unterlagen suchen. Abends soll ich anrufen. Die Unterlagen wurden weggeschmissen sagte sie. In Danzig wohnen die Kinder von Josefs Schwester, z.B. die Veronika. Die alte Frau weiß wirklich nichts. Wie die Schwester vom Josef heißt weiß ich nicht. Die Tochter von der Schwester heißt Veronika und wohnt in Danzig. Ich habe keine Telefonnummer aus Kasachstan. Die Frau Dac aus Sulzbach hat mir soeben gesagt, dass sie tüchtige Schwierigkeiten mit dem Namen " Dac" in Deutschland hatten, weil man sie stets mit "Dak" angesprochen hatte. Zu Deutsch heißt der Name richtig Daz, da in der Rechtschreibung nach jedem Vokal niemals "z" alleine steht, sondern mit "t", deshalb hat man den Namen mit "tz" geschrieben. In Polen gibt es wiederum Probleme mit "Datz". Dort hat man mich mit Datum, mit Data und Date usw. angesprochen und waren kaum in der Lage den Namen ritig zu sprechen und zu schreiben. Bei den Leuten in Sulzbach handelt sich hier um einfache Menschen, die vom Dorf stammen. Ich glaube nicht, dass mein Vater mit denen verwandt ist. Mein Vater hatte eine niveauvolle Ausbildung auf jeden Fall mit angehobenem Dienstgrad. Dafür haben offensichtlich seine Eltern gesorgt. Und das gleiche trifft offenbar auch auf seinen Bruder zu. Das vermute ich sehr, denn vom Erzählen weiß ich, dass er keine einfache Arbeiten verrichtet hat. Die Mutter Dac ist der Meinung, wenn man den Namen Richard Dolanowski weiß und den Ort Kluczborg kennt, dann könnte man die Adresse herausfinden. Sie weiß noch nicht einmal wie Kluczborg richtig geschrieben wird. Die Unterlagen hat Helga vor Jahren vernichtet(hinausgeschmissen), auch die Heiratsurkunde ist weg. Ich habe ihr gesagt, sie soll sich beim Standesamt um die Heiratsurkunde bemühen, weil dort die Namen von Josefs Eltern enthalten sind. Ich habe ihr versprochen, dass ich ihr die Kosten zurückerstatte. Sie will morgen dort anrufen. Ich rufe gleich Helga an. Jetzt ist dort so etwa 15:00 Uhr. 6 h muß man zurückrechnen. tochter von josef dac Doch, ich habe die jüngste Tochter angerufen, aber sie weiß nichts. Das ist ihre Telefonnummer: 09661-1428 helga dac Ich habe jetzt mit Helga ausführlich gesprochen. Ihre Mutter ist schon vor 10 Jahren verstorben. Mit der Frau aus Sulzbach mit der ich gesprochen habe, das ist die Schwägerin von Helga- also die Frau vom Fritz. Also haben wir keine Chance an die Heiratsurkunde vom Josef heranzukommen. Josef hat am 12. Mai 1947 in Rosenberg geheiratet. Er arbeitete in der Max-Hütte. Der Vater vom Josef hieß Michael (der Name wurde anders geschrieben und mußte ins Deutsche übersetzt werden, desh. Michael). Den Namen von Josefs Mutter weiß sie nicht genau. josef dac Josef wurde nicht mit 9 Jahren verschleppt. 1942 war er zur Zwangsarbeit in Deutschland und ist später dort geblieben. Mit 88 sergej dac Sergej ist auf Arbeit. Er lebt seit 1997 (15Jahren) hier in Bayern mit seiner Tochter -also nicht weit von Sulzbach entfernt. Ich habe mit der Tochter gesprochen. Sie stammt aus Borowoj eine Zeit lang haben sie in Kasakstan gewohnt, da liet offen bar kaum eine Verwandtschaft vor. Der Sergej hat noch 4 Schwestern wobei 3 in Russland leben und eine wohnt hier. Sein Vater stammt auch von dort und lebt nicht mehr. Die Tochter vom Sergej Dac hat mir heute gesagt, dass sie aus Borowoj(Russland) stammt. Das muß da bei Tschelawinsk oder Tscheljawinsk liegen-im Kaukasus... Borowoj "heißt der Ort in Russland fritz dac -josef dac Die langweilige Frau vom Fritz, die hat mir noch nicht einmal erklärt, dass sie die Frau vom Fritz ist. Jetzt habe ich nach Saritschja fälschlicherweise geschrieben, dass ich mit der Frau vom Josef gesprochen habe. Und die Frau vom Josef ist vor 10 Jahren verstorben. helga dac Jetzt hat mich Helga angerufen. Sie hat eine Karte von ihrer Mutter gefunden, wo sie -nach dem Krieg den Josef gesucht haben. Den Ort hat sie mir buchstabiert: Kluerborg, ul. 22 golebia 40. Sie konnte nicht alles entziffern dolanowski - josef dac Habe jetzt bei Kluczbork gesucht . Kluczbok(zu deutsch Kreuzburg) liegt am Fluss Strobau im nördlichen Teil des Bezirkes Opole(zu deutsch Oppeln). www.Richard Dolanowski Kluczbok .pl Da steht Richard ist verstorben und wurde augezeichnet als Held. Und Jerzy Dolanowski war polnischer Politiker und Ministerpräsident von Polen Sept. 1959. Habe mit Sergej Dac gesprochen: Sein Uropa stammt aus Kasakstan, sein Vater auch Sergej Dac ist 1937 geboren und stammt aus Ohremburg, die Mutter Nadja aus Moskau . Sie ist also eine echte Russin. Du siehst, hier ist auch keine Verbindung zumindest aus den letzten 100 Jahren. Irgend wo hat der Name Dac begonnen, aber wo, das ist nicht herauszufinden. Aber schon gut, wenn Du Dich bemühst hier und da nach dem Namen zu suchen. Nur so kann man dem Ziel näher kommen. боровое челябинск josef dac Ich kenne den Zusammenhang in der Verwandtschaft mit Josef nicht so richtig, weil mir das niemand so ausführlich erklären kann. Josef hat oft Danzig erähnt. Seine erste Frau muß dort oder in Kluczborg gewohnt haben. Die Tochter Veronika von seiner ersten Frau wohnt jetzt in Danzig. Josef muß in Kluczborg gewohnt haben, denn als er nach dem Krieg gesucht wurde hat er an seine Frau in Sulzbach eine Karte geschrieben. Und diese Karte hat Helga. Sie konnte gestern die Adresse nicht so richtig entziffern, aber ich habe es verstanden. Kluczborg, ul. 22 golembia 40(22 Taubenstrasse 40). Kluczbork das ist im Bezirk Oppeln. Dort leben noch jetzt die meisten Deutschen in Polen. Sie käpfen um ihr Recht für eigene Verwaltung und Bildung usw. und die vohergehende polnische Regierung war deutsch feindlich eingestellt. Die jetzige Regierung ist deutsch freundlicher. helga dac Sie ist Indijaner, weil sie im Indijanergeiet wohnt. fritz dac Die Frau vom Fritz erzählt so langsam und langweilig, dass ich nicht alles so richtig mitbekommen habe. Der Fritz weiß überhaupt nichts. Holz hacken kann er. aleksander dac In Bulgarien am Sonnenstrand , am Scharzen Meer. In Sofia ? Nein ist zu weit entfernt. Am Sonnenstrand, dann sind wir zu Fuß in eine kleine Stadt wie auf einer Insel. Da gab es viel preiswerten Silberschmuck . Den Namen muß ich erst suchen. Habe vergessen. Am Schwarzen Meer war ich am Sonnenstrand. Die Wunderstadt auf dem Wasser hieß so ähnlich wie Tanisbar. Ich muß das auf einer Karte suchen. josef dac Josef ist 2011 aleksander dac sprache in luzk-loutsk-luck Ukrainisch kann ich nicht. Polnisch habe ich erst nach dem Krieg gelernt. Zu Hause haben wir nur deutsch gesprochen. aleksander dac Wir(ich und Petra) sind heute nach Braunsdorf dort gleich hinter die Brücke an der Zschopau gefahren, wo wir mit Alexander und vielleicht Leonardi manchmal waren. Ach Du meinst den Lichtbildwerfer. Da hatte ich einen uralten aus der Schule bekommen, und habe dem Leonardi gegeben. Damit konnte man Dias an die Wand werfen(abbilden). kuczkarowka-loutsk Das habe ich schon manchmal gedacht, dass ich die Hausnummer verwechsle. Kühe waren vielleicht in Richtung Dorf, wo die Mutter bei der Getreideernte geholfen hat. Bei uns am Haus waren keine Kühe. Weiß nur noch, dass Tante Helene mir in den 90 ger Jahren sagte, wir wohnten auf der Aleja Kosciuszki Str. Nr. ? ungarn Die Orte damals in Richtung Keckemet habe ich nicht beachtet. Es war eine bullen Hitze, wir haben geschwitzt. loutsk-luck teich mit storch fisch Wahrscheinlich in Richtung aufgehende Sonne. Der richtige Teich war jenseits der Straße(vielleicht Kowelstr.?). Hier wo der Storch war das waren vorwiegend Wiesen, die oft unter Wasser waren sonst könnte der Storch nicht gehen. judobaracke raw deckert Ja ich war mal drin, aber das sah nicht so aus wie hier im Bild. kühn-henning Antowowka. Das habe ich ausgedruckt. Und dss Bülaus dort gewohnt hatten, habe ich Dir schon gesagt, denn ich habe es von Munda erfahren. Dort wohnten Gustaw und Karoline Bülau(Eltern von Alfred, Adolf und Alma die andere Namen kenne ich nicht) alfred kühn henning Mir hat die Munda lediglich gesagt, Alfred ist in Antonowka gebohren , und dort hat die Familie Bülau gewohnt . Dieser Ort kann nur ganz dicht bei Luck sein. michael kühn luise henning Michael und Luise Kühn war evangelisch, denn meine Mutter Maria war auch evangelisch. Dort nach Polen darf man nicht schreiben. Die Tante Caroline Bülau war bös zu ihren Knechten. alfred kühn-henning Munda hat Probleme: Ihr Sohn(Dieter) ist am 17. März verstorben. Er hat bis Weihnachten noch gearbeitet und nichts gespürt. Krebs hat den Magen, Lunge und andere Organe befallen. Er hat als Dachdecker gearbeitet. Ein schlimmes Los. leonardi dac Erni, das war kein Luchs, das war eine Wildkatze. Im Zeisigwald einen Luchs, das hat noch niemand zur heutigen Zeit gesehen. wollte nur mal kurz sagen das "Дачи" auf deutsch "die Wochenendhäuser" heißt. "Дача" ist das "Wochenendhaus". Du entsinnst Dich bestimmt, das man zu DDR-Zeiten anstatt Wochenendhaus oft das Wort Datsche (aus dem russischen einge-ddr-deutscht ) benutzt hat. Der russische Buchstabe "ч" wird doch im deutschen wie tscha gesprochen. Das ist kein "ц" zet. alexander dac kühn henning bydgoczsz Ich möchte hier nichts verkehrtes sagen, aber vielleicht waren wir etwas südöstlich vom See zelten. Ich habe hier noch eine Bedienungsanleitung von meinem alten Kühlschrank von der W.-Verner Str. gefunden. Habe gestern bei Kaufland grüne Zwiebeln gekauft und jetzt mit Leinöl und Roggenbrot gegessen. Das erinnert mich immer an meine Kindheit in Luck. Manchma hat mir der Vater einen Taler gegeben, wenn er von seinen Kunden Geld bekommen hat. Mit dem Taler bin ich zur Hauptstraße(vielleicht Kovelstr..), dann über die Brücke in die Stadt zum Juden(kleine Laden). Dort habe ich Sahne gekauft. Nur einen Haken hatte die ganze Sache, dass die Sahne zu schnell alle wurde. Vielleicht war sie fast alle, wo ich nach Hause kam. Die Eltern hatten wenig Zeit dazu . Sie mußten viel arbeiten , umzu leben.. Es waren andere Zeiten. Vielleicht wurde auch bisschen gesungen. Das weiß ich nicht, aber Tante Helene konnte gut singen. zuckereinschub wenzel verner str95 aleksander dac kühn henning So einen Behälter habe ich mal als Ersatz gesucht, weil mir einer geplatzt oder zerbrochen ist. Brödner war geizig. Das weiß ich noch. alksander dac kühn henning kuczkarowka Aleja Kosciuszki 71. wartburg Ich hatte keinen Achsenbruch, sondern Achsenträgerbruch. trabant Ich habe in der Garage noch die Spannvorrichtung, die Leonardi mir angefertigt hat. Damit konnte ich beim Trabi die Feder spannen und einbauen. Ich weiß nur nicht welche Feder das war, ob vorne oder hinten. Einmal hatte ich 2 oder 3 Federblätter gebrochen und das vor dem Urlaub. Ohne Spannvorrichtung ging der Einbau der Feder sehr schwer oder gar nicht. Hier in Deiner Abbildung oben sieht man so eine Feder. Habe auch noch eine Abziehvorrichtung für Radnabe vom Trabi. Was soll ich damit machen? Auf Schrott bringen? Am Teupitzersee haben wir alle im Hauszelt gezeltet. gurke und einige saure aus Deinem Steintopf. ungarn balaton budapest Von Dunafoldva'r zurück über die Donau und von der anderen Seite sind wir vom Land auf eine Insel gefahren. Dort waren viele >Fasane im Getreide. sebastian bach str 16 antennenverstärker? Nein. Wir hatten nur einen Mast mit Antenne. Bei uns war guter Empfang . sopot Ich war in Sopot bei dem Proffes. zu Hause und habe mir viele Noten abgeschrieben. Den Namen habe ich schon lange vergessen. Ich war in Sopot vielleicht nur einmal bei ihm und in Danzig, wo er unterrichtet hat war ich vielleicht 2-3 mal. litz-lodz Ich sehe oft vor Augen noch, wie hier auf der Spinnliniestr. einige (vielleicht) 3 oder 4 Gendarmerieoffiziere auf Pferden reitend eine Gruppe(von etwa 80 Mann) russischer Gefangener begleiteten. Die Russen in offenen Mänteln vielleicht ohne Knöpfe, manche aßen Kürbiskerne und bettelten nach etwas Eßbarem. Und wenn jemand etwas hingeworfen hätte, dann wäre offenbar ein tödlicher Schuss gefallen. Davor musste man sich hüten. Das hier ist die Vorderfeder beim Trabi, da waren manchmal Federblätter gebrochen. Beim Wartburg jedoch war der Achsenträger gebrochen. Das befindet sich ganz an der Seite. handpistole, mit fixxeln statt diabolos Das war ein Spielzeug mit ganz geringer Reichweite. Jetzt habe ich noch eine Wasserspritzpistole-liegt im Keller. Bei der Leistungskontrolle sollte jeder Schüler auf mein Zeichen stoßen. Das hat soweit gut geklappt bis auf einen Träumer, der offenbar nicht richtig hingehört hat. Er hat einfach die Kugel gestoßen ohne etwas zu sagen. Ich habe gerade die letzte Stoßweite ins Heft eingetragen . Die Kugel ist voll auf mein Fuß gefallen. Ich hatte lange Probleme mit dem Fuß und kann jetzt nicht mehr viel gehen. Unser Herd war festehend eingemauert rechts in der Ecke. Während des Krieges bin ich bei Tante Karoline vom Heu in der Scheune heruntergesprungen und unten auf dem Fußboden lag auch Heu und darunter war ein Misthaken, womit ich mir den Fuß durchgestochen habe und nicht mehr gehen konnte. Wir waren selten bei Karoline und Gustav. Adolf konnte nicht ausreißen. Er wurde von den Polen zur Zwangsarbeit geholt. Ich kann mich nur an die Giraffe erinnern, weil ich da oft gehangelt bin. ... alexander dac kühn henning berliner roller Die Windschutzscheibe ist kaputtgegangen. Einmal bin ich mit Alexander nach Zahna gefahren. Er saß vorn auf dem Kindersitz, es war finster und in einer S Kurve vor der Brücke sind wir ausgerutscht, aber es ist nichts weiter passiert - bis auf die Windschutzscheibe, die etwas beschädigt wurde. Ich weiß von dem Juden gar nichts. Unsere Familienangehörigen haben nichts mit Juden gemeinsam. Tante Helene hat nur nach dem II.Weltkrieg in Lodz bei einer jüdischen Familie gearbeitet, weil sie anderweitig keine Arbeit bekommen hätte. Dieser Jude von der Familie hat Ihr Kind auch geschützt, welches die polnische Miliz wegnehmen wollte. Der Jude hatte früher eine Krawattenfabrik in Lodz. Er stammte aus Lodz. Tante Helene ist reiner deutscher Abstammung. Sie hat gar nichts mit Juden gemeinsam. Bei Onkel Adolf und Tante Käthe in Zahna gab es keine Heidelbeeren. Heidelbeeren waren in Falkenberg, wo Onkel Alfred und Tante Munda gewohnt haben. In Pfuscher gehört Roggenmehl und Grieben mit Zwiebeln hinein. In Oliva und Sopot war ich nur manchmal. Gewohnt habe ich am Flugplatz in der Nähe am alten Hafen. Das ist hier auf der Karte nicht zu sehen. Der Stadttei heißt zu polnisch " Gdansk Wrzeszcz" Zu Kriegsbeginn hatte ich keine Socken. dass Tante Helene halb jüdisch ist. Wer hat Dir das gesagt? Sie konnte nur bißchen jüdisch sprechen, weil früher die Kinder alle zusammen gespielt und sich unterhalten haben. Janiszewski Ich habe ja nur als Knecht dort gearbeitet. In Stuhm habe ich 2 Jahre beim Militär gedient. rema röhrenradio Unser Radio war neu. spinnlinienstr. Wir hatten nur einen Keller. Du hast geschrieben, dass ich mich im Ordnungsamt nach den Daten von Caroline Bülau erkundigen soll. Anbei ist die E-Mail, die ich an die Stadtverwaltung nach Domitzsch gesandt habe. Ob das Erfolg bringt weiß ich nicht. Auskunft über Geburt und Geburtsort u.a. meiner Tante, Frau Caroline Bülau aus Falkenberg bei Domitzsch Alexander Datz(Dac), Geibelstr. 151, 09127 Chemnitz, Tel.: 0371/2400044 bzw. 017661706785 hiermit möchte ich nachfragen, ob die Möglichkeit besteht, zu erfahren, wo und wann Frau Caroline Bülau geborene Kühn, zuletzt wohnhaft in Falkenberg bei Dommitzsch- geboren ist. Ferner möchte ich auch einige Daten von Ihren Eltern erfahren. Leider sind u.a. auch die Kinder von Frau Caroline Bülau(Kühn) bereits verstorben. Und die betreffenden Daten sind offensichtlich nur aus den Meldeunterlagen im Standesamt in Dommitzsch ersichtlich. Frau Caroline Bülau(Kühn) war die Schwester von meiner Mutter, Marie Dac geborene Kühn geb. 22.März 1894 in Kuczkarowka bei Luck(Wollhynien). Es fehlen uns die Geburtsdaten von deren Eltern, Vater Michael Kühn und Mutter Luise Henning(Kühn). 13.januar 2013: Die Munda Bülau(von Alfred henning-Kühn) habe ich am Dienstag angerufen. Ich wollte sie überreden, dass sie mit mir nach Luck fahren soll, aber sie hat das abgelehnt. Sie ist -aus gesundheitlichen Gründen- nicht mehr in der Lage solche Strecken zu fahren. Sie war 9 Jahre alt, als sie von dort umgesiedelt wurde. Sie ist oft nach Luck einkaufen gefahren mit ihren Eltern. Leonardi Hallo Erni, Das Bandoneum habe ich vom Herrn Schwabe, Lützowstraße 76, Tante Lenes Freund, bevor sie Herr Bröder kennengelernt hat, geschenkt bekommen. Das habe ich an Schweitzer (Antiquarienhändler) verkauft, genauso wie meine Geige, die ich von Herrn Kühne, unserem Privatlehrer geschenkt bekommen habe. Diese beiden Händler hatte ich durch Zufall bei der Leipziger Messe kennengelernt . Aleksander senior Ein Instrument habe ich in Bramsche noch gesehen, aber ob er das jetzt noch hat, das weiß ich nicht. Als ich zuletzt in Bramsche war , hatte er außer 2Klaviere noch 2 Akkordeone und ein Bandonium. Ein Klavier sollte er rausschmeißen-wegen Platzmangel. Ja in Polen nannte man mich immer Alek und manchmal Olek und auf Russisch schreibt man die Endung Aleksan "dr". Ich glaube die Russen sagen auch "Sascha". Constanze Dac Wildemann Henning Gärtner Kühn ich habe keine Erinnerungen mehr an das Zeisigwaldbad - bin ins Bernsdorfer Freibad gegangen als wir auf der Lutherstraße wohnten. Mutti hatte allerdings mal einen Film gedreht. Da war ich so 2-3, Alexander führte mich an der Hand am Pool entlang. Das könnte dieses Bad gewesen sein. Gibt es das nicht mehr? Constanze Opa Enoch ist als Sadowski geboren worden. Während des Krieges, so Onkel Erich, nannte sich die Familie "Gärtner", dann wieder Sadowski. Erich wurde mit Nachnamen Gärtner geboren. Alle Geschwister bzw. alle 4 Kinder sind von Olga und Enoch! Wie kommst du denn auf Halbkinder? Alexander senior Marie Dac, geb. Kühn * 22.03.1894 Kuczkarowka/ Luck I ca. 1945 Arbeitslager Polen bis 1940: Tadeusza Kosciuszki 71, Luck das Kind von Helene Kühn: Constanze Christina hieß sie. Habe den Stammbaum wieder aktualisiert. Alexander Dac da ich erst ca. 4 Jahre war, wo ich vielleicht ihre Geschwister -außer der Caroline- gesehen hatte, kenne ich sie gar nicht. Beim Onkel August waren wir mal während des Krieges zu Besuch. Den Ort weiß ich nicht mehr. Das war irgendwo bei Posen. In der Nähe waren einige Windmühlen. Sie hatten Landwirtschaft(viele Torfteiche und Fische).Noch eine Schwester hieß Alma Schmidt. In den Unterlagen habe ich nur Marie gefunden. Den August habe ich vor dem Krieg auch in Luck gesehen. Er hat Körbe aus Ruten geflochten. Alma wohnte in Falkenberg. Sie war die Tochter von Caroline. Ernest 3 Kindern vom Helmut? Petra, Katrin, .... + vom Erich die Margarete Sadowski - Wildemann - Finkas - Levin und die Else vom Helmut? Margarete Sadowski - Wildemann - Finkas - Levin Alexander Dac Kühn Henning Stellmacher Für uns war Pastor Kleindienst zuständig. Meine Mutter hat oft den Pastor Kleindienst erwähnt. Constanze die Handschrift oben - also der Geburtsturkunde - ist von Mutti. Ich meinte die beiden letzten Zeilen. Das ist doch die Schrift von Tante Lene, nicht? Da hat sie die Straße und Hausnummer (171) aufgeschrieben. Meine Frage war, ob es nun Tadeusza Kosciuski 71 oder 171 war. kühn Urkunde von der Konfirmation der Tante Helene.jpg Aleksander Dac Ich habe das jetzt ausgedruckt. Also ist es doch die Nummer 171. Der Ort ganz oben heißt Rozyszcze. Was das heißt, Roshich den 15.10.1025 das weiß ich nicht. Die zwei Zeilen unten hat Tante Helene geschrieben. Das Original fehlt. Ich habe nur ca. eine Halbe Seite. Das andere ist abhanden gekommen. Constanze Mutti war mit mir auf dem Reichenhainer Friedhof und hat dort nach dem Martin Wildemann-Grab gesucht, war aber nicht mehr da. Frag doch mal bei der Friedhofsverwaltung nach. Unsere Oma Olga wurde auf einem Friedhof in der Nähe von der Bernhardstraße (wo Opa Enoch wohnte) beerdigt. Opa hat mich ab und zu mal mitgenommen. Wie der Friedhof heißt, weiß ich aber nicht. ich hatte bereits vor über 20 Jahren mit dem Pfarramt Rozyszcz Luzk Kontakt aufgenommen, um an derartige Dokumente / Einträge heranzukommen. Vater, Tante Lene und ich bekamen damals eine Einladung, aber die beiden (Vater und Tante Lene) wollten nicht hinfahren!! Ich erinnere mich an Argumente wie: da findet man eh nichts mehr; ist alles verändert; ist gefährlich für Deutsche dort, weil die Russen uns den Krieg immer noch nachtragen u.s.w. Du kannst ja dein Glück versuchen, Ernest. Ich werde dort wohl nicht hinfahren, ich habe fast alles Russisch vergessen, da ich es nie brauchte. Und ich befürchte, man muss schon selbst vor Ort suchen. Arno-Schreiter-Straße 23, 9051 Chemnitz Opa Enoch wurde als Sadowski geboren. Die Umbenennung fand später statt. Onkel Erich wurde als Gärtner geboren. Leonardi Mit Opas Hand habe ich das so in Erinnerung ... Er war so wie wir alle Rechtshänder. Aber er hatte eine schlechte Handschrift, das sah so zittrig aus. Er verlor seine rechte Hand und hat als Erwachsener mit der linken Hand nochmal schreiben gelernt, deswegen sah seine Handschrift so wackelig aus. Aleksander In Zgierz auf dem Friedhof wurde Tante Helenes Tochter beerdigt. Tante war damals noch nicht verheiratet. Das Kind hieß Kühn. Ich habe noch ein Foto mit 4 Personen die aus Luck oder Umgebung stammen. Die älteste Frau war vielleicht eine Verwandte oder gute Bekannte von meiner Mutter und hieß vielleicht auch Marie. Diese 4 Personen haben uns so etwa 1942 oder 1943 eimal in Litzmannstadt besucht. Sie wurden verspätet aus Luck ausgesiedelt ich damals(auf der Buschlinie str.) erst 5 Jahre alte war. Später mit 8-9Jahren auf von Spinnline Str. 7 da weiß auch nur den Namen von unserer Nachbarin der Frau Benke und wie ihre 2 kleinen Töchter hießen habe ich auch vergessen. Den polnischen Hausmeister habe ich mir gemerkt. Fam. Misera. Kohlenschlepper-Hausmeister Spinnliniestr.: Er hieß Misera. -vielleicht 1942 und haben auch meinen Vater noch gesehen. Wenn ich das Foto veröffentlichen könnte, das wäre eine gute Sache. 3 von den Personen könnten evtl. noch am Leben sein. Du meinst wohl den Unfall 1976 vom 2. Weihnachtsfeiertag, 22:00 - 23:00 Uhr, von Dresden kommend, ca. 2000 m vor der Abfahrt Wilsdruff, wo wir alle 4 Mann im Trabi waren? Damals wollte ich die Sicherheitsgurte in Eberswalde anmontieren und wegen des strengen Winters hatte ich sie unter den Sitzen liegen lassen und diese Arbeit auf später verschoben. Ich glaube nicht, dass Enoch ein Telefon hatte. Damals war die Telekommunikation noch nicht sie ausgebaut wie das heute der Fall ist. Es hatten nur wenige Bedienstete ein Telefon, z.B. Frau Knechtel war in einer Einrichtung für Kinderbetreuung tätig, deshalb waren manchmal dringende Fälle, wo sie als Leiterin verständigt werden mußte. Sonst gab wenig Telefonbesitzer. leonardi wo ich bis zum Jahresende 2012 die letzten 5 1/2 Jahre gearbeitet habe. http://ap-anlagenbau.de/ seit Januar 2013 arbeite. http://www.meldeanlagenbau.de/ Schon bei den Fallübungen hatte ich Probleme, weil das mein Gehirn immer so durchgeschüttelt hat. Ich konnte mich nicht so richtig hinfallen lassen, weil das so einen harten Aufschlag für meinen Kopf gegeben hat (auch wenn ich nicht direkt mit dem Kopf hingefallen bin). Mir war dann immer so zumute, als hätte ich nach jedem Fallen eine kleine Gehirnerschütterung gehabt. War dann im Kopf ganz durcheinander und nach dem Judotraining war mir manchmal richtig kotzübel. Ich kann mich nicht mal mehr als einmal um die eigene Achse drehen, dann wird mir schwindelig. Bei Wendeltreppen ab 2 Etagen im Haus muß ich mich nach jedem Treppenabsatz einmal rechts herum und dann wieder links herum drehen, sonst würde ich unten so etwas ähnliches wie einen Kotzanfall bekommen. Judo war eben nicht mein Ding, auch wenn es so vielleicht die Wunschvorstellung vom Vater gewesen ist. aleksander Direkt gegenüber von uns war ein freier Platz. Dort spielten Jugendliche und Kinder Krieg. In der Nr. 4, wo Moekel, Gustav, Weberi.. war daran kann ich mich nicht erinnern. Das war vielleicht ein Jude. Die Juden hatten deutsche Namen. Lodz war vor dem Krieg voller Webereien. Das war eine Stadt mit viel Textilindustrie. Und nach dem Krieg das gleiche. Aber wie das während des Krieges dort aussah - daran kann ich mich nicht erinnern. Vor dem Krieg hatten viele Juden und Deutsche Fabriken. Auf den Toilettenbecken z.B. standen fast überall Namen deutscher Herkunft(Firmen). arbeifsamf spinnlinie 17 Ich weiß nicht, ob die Mutter dort oft war. Ich habe sie da nicht gesehen. Habe mich um das Arbeitsamt nie gekümmert. Auf dem Wege zur Schule bin ich dort vorbeigegangen. Die Nr. 17 befand sich auf der selben Seite , wo wir wohnten. Spinnlinie 7 An das Aussehen des Hausmeisters kann ich mich erinnern. Er war vielleicht 55 Jahre alt, sehr schlank - nur Haut und Knochen und hatte einen langen Schnurrbart. In unserem Haus haben vielleicht 10 bis 16 Familien gewohnt. Ich kannte keine Namen, außer Hausmeister Misera und unsere Nachbarin Frau Benke. Ihr Mann war bei der Garndamerie in Norwegen . Sie wohnte allein mit zwei kleinen Mädchen hier. Ernest sprech mal: cäcilien str. caesar, cymbel, chemie, charloffe, dach, Dac ist Eigenname,. da hat sich jeder anzupassen. Auch Du. Mein erbe seit jahrtausenden hast Du richtig zu sprechen. Einer, in unserem Erbe der Du bist, weigert sich gegen alle Dac in der Menschheitgeschichte aufzubegehren. Du hast Dac orginal zu sprechen, als Eigenname. Das ist Dein Erbe. besl sdas stind sdeuststche worste. alles deutsch, die haben dir gehirnwäsche eingeriben, dast istst allet. Ernest Dac ernestdac@t-online.de 06.03.2013 ernest Ich guv#k die mir grad mal an, das silberne erinnert mich an die Klarinette, vom alessandearo juhniij. die Silbertrompete die Bach#sche, Hattest Du mich da auch im ZDF, war''s glaub ich, oder ARD, aus gera gesendet,Samstag Abendshow, gesehen, als ich mit dem tenorsaksofon dem goldenfarbigen, der Marke Jupiter, war#s,da in der Schlagerparade die Schlagersängerin begleitet hatte##?#?#?#?#''Name fällt mir dann gleich wieder ein''''''''## Vivian heißt die Schlagersängerin, irgendjemand hatte da+ sogar aufgenommen auf Video, 19''98 oder ##97# ----- Folgende Nachricht wurde empfangen ----- Absender: Alexander Datz Empfänger: Ernest Dac Zeit: 2013-03-06, 09:50:19 Betreff: Re:_da_stehst_AA_Arbeistamst__Listmannststasdst___also_1945_1940_Marie_kühn_oder/Neisze_Dac___erst_ab_1956_hast_sdu_sden_Namen_umstchreviben_stugestimmst,_alsto_im_AA_nach_Kühn,_Dac_forstchen Der Name Datz wurde 1939/40 auf Anweisung der damaligen Deutschen Behörden mit "tz" am Ende geschrieben, weil es vermutlich mit der deutschen Schreibweise übereinstimmen sollte. Als ich nach dem Krieg in Polen wohnte, hatten die Polen 1949/50 Probleme mit der deutschen Schreibweise mit "tz". Sie schrieben Date, Data u.a. und konnten kein Datz schreiben. Ich mußte immer buchstabieren, weil es soetwas in Polen nicht gibt. Aus diesem Grund wurde der Name wieder laut Geburtsurkunde mit "c" geschrieben. So etwa 1959 hatte ich wieder Probleme mit dem "tz" in Karl- Marx- Stadt, weil in meiner Geburtsurkunde steht "c" am Ende. Daraufhin habe ich mich auseinandergesetzt, weil das mit der deutschen Schreibweise nicht übereinstimmt, denn Dac wird zu deutsch wie Dak gelesen. Dac heißt Dak. Wir heißen aber Daz. "z" alleine hinter dem Vokal a gibt es nicht, deshalb schreibt man "tz". Meine Mutter wurde am 9 April 1945 von der polnischen Miliz interniert mit dem Namen Datz, weil im Ausweis stand Datz. Ich habe hier nichts verändert. Gruß Vati ----- Original Message ----- From: Ernest Dac To: Alexander Datz ; Constanze Dac ; Alexander Dac ; Leonardi Dac Sent: Tuesday, March 05, 2013 11:35 PM Subject: da stehst AA Arbeistamst Listmannststasdst also 1945 1940 Marie kühn oder/Neisze Dac erst ab 1956 hast sdu sden Namen umstchreviben stugestimmst, alsto im AA nach Kühn, Dac forstchen Hallo Aleksander Dac, leonardi Dac, Constanze Dac, Aleskander Dac da stehst AA Arbeistamst Listmannststasdst also 1945 1940 Marie kühn oder/Neisze Dac erst ab 1956 hast sdu sden Namen umstchreviben stugestimmst, alsto im AA nach Kühn, Dac forstchen Ernest Dac ernestdac@t-online.de 05.03.2013 ----- Folgende Nachricht wurde empfangen ----- Absender: Alexander Datz Empfänger: Ernest Dac Zeit: 2013-03-05, 22:45:12 Betreff: Re:_wer_schraymbfz_mal_an_das_AA_Armbeitsambt_siehe_ausschnist:_weechen_der_Marie_Kühn_:?:_oder/Neisze_Dac._Wie_wurde_sie_denn_geschryymbfen:?:_Marie_Kühn_:?:_Marie_Dac:?: Ab 1940 wurde der Name Datz geschrieben. Da gibt es kein Nachweis im Arbeitsamt - nur im Meldeamt. ----- Original Message ----- From: Ernest Dac To: Alexander Dac ; Leonardi Dac ; Constanze Dac ; Alexander Dac Sent: Tuesday, March 05, 2013 8:35 PM Subject: wer schraymbfz mal an das AA Armbeitsambt siehe ausschnist: weechen der Marie Kühn :?: oder/Neisze Dac. Wie wurde sie denn geschryymbfen:?: Marie Kühn :?: Marie Dac:?: Hambslslo Alexander Dac,Leonardi Dac,Constanze Dac,Alexander Dac, wer schraymbfz mal an das AA Armbeitsambt siehe ausschnist: weechen der Marie Kühn :?: oder/Neisze Dac. Wie wurde sie denn geschryymbfen:?: Marie Kühn :?: Marie Dac:?: A:u:c:h: dyy Wirtschaftstkammer hast Unsterlaagen. Alle yybder den Julian Dac den Onufri Dac dehn Michael Kühn Kin Stellmacher ,Luise Henning, Onufri Dac,Stepanida denn alle waren Sellmbststänsdig, Betriebe mit Betriebsführung, also in alen Handelstadreßßen-Registern(ests) eingetragen, Handwerkstrollen e.st.ste hast da schon mal jemansd erfragst? Auflistung der Anhänge: (1) AA Marie Kühn.JPG (33,0 K) Ernest Dac oo49 151 23397989 ernestdac@t-online.de 20:28:46 05.03.2013 D:a:c:. L:u:ck eniarc:U:a B:a:c:. Aleksander Wenn man in Litzmannstadt unsere Adresse suchen möchte, dann nur unter dem Namen Datz. So wurde unser Name während des Krieges geschrieben. =================================================================================================== Alexander Sen.. Ich habe noch ein Schreiben von der Richterin des Amtsgericht Tiergarten, 270 Ds 70/07 vom 08.Okt. 2009 . Da hatte ich einen Sprechschein erhalten und als ich nach Berlin fahren wollte hat die Verteidigerin gesagt, Du kommst bald heraus. Nach einer nochmaligen Verhandlung vor einem Richter wurde entschieden, dass der Psychologe Parker (den Namen weiß ich nicht genau) zuerst mit Dir sprechen muß. Da der Psychologe überlastet war, dauerte es vielleicht 2 Wochen bis er gekommen ist. Zwischenzeitlich habe ich einige Schreiben und E-Mails an die Richterin und Verteidigerin gesandt. Ich hatte u.a. auch mich an übergeornete Behörden gewandt, um Unterstützung zu bekommen zwecks Deiner Freilassung, aber das zog sich hin. Die Verteidigerin behautete immer wieder, wir müssen warten bis der Psychologe Parker kommt. Nach Deiner Entlassung kam die Meldung vom AG Berlin nach Chemnitz, wonach das Gesundheitsamt Chemnitz noch weitere Untersuchungen durchführen sollte mit Rückmeldung nach Berlin. Petra weiß wieviel Zeit ich hier gesessen und geschrieben und telefoniert habe. Das kannst Du niemals nachvollziehen. Ich kann Dir auch noch den Brief rüberscannen, den ich an Frau Junghans sandte. Habe noch einige Unterlagen und Deine E-Mails. .. .. .. .. Vorläufig herrscht Ruhe. Die Elektrick ist noch nicht vollkommen in Ordnung, deshalb kann ich im Erdgeschoß nicht malern. Die letzte Verhandlung 2011, wegen seiner Bäume an der Grundstücksgrenze, da kann man nichts machen, weil ich zu lange gewartet habe und nach dem SächsNRG muß man spätesten im 5. Jahr dagegen vorgehen und geltend machen. Aber auch er kann meine Sträucher und Bäume an der Grenze nicht mehr beanstanden, weil er zu lange gewartet hat und desh. ist die Frist zur Beseitigung meiner Bäume vorbei. Es zählt alles zum Altbestand. Außerdem befinden wir uns beide im Außenbereich. Er hat bisschen längeren Arm, weil der Weg ihm gehört. Inzwischen hat der heilige Petrus mir etwas geholfen, weil der Sturm einen Ahornbaum unten am Stumpfen abgebrochen hat. Der Baum ist auf mein Grundstück gefallen und hat wenig Schaden angerichtet. Seine Haftpflichversicherung hat den Schaden nicht übernommen, weil das nicht seine Schuld war, denn übernatürliche Kräfte waren am Werk. Das stört mich gar nicht, denn ein Baum von der südwestlichen Seite ist weg. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~++++++++++++++++++++++++----------------------- ################################################################*************####***##****### alexander Kann man das nicht anleimen? Ich hatte manchmal Epoxytharz Kleber. Das hält ganz fest. Lodz im Jahre 1855 (h) ist die ulica Piotrkowska (2) Platz(Markt) Neustadt (B) evangelische Kirche, wo ich einige Male mit der Mutter drin war, vielleicht so um 1942 -1943. (r) ulica Wolczanska Spinnlinie Str.) Polen wollten ihre Hände waschen und haben 1944 Arbeitslager geschrieben, obwohl meine Mutter am 9. April 1945 von der polnischen Miliz abgeholt wurde. Das werde ich noch weiterleiten u.a. auch an Minister Kaczynski, der deutschfeindlich eingestellt ist. Die Tschechen haben sich zwischenzeitlich entschuldigt für das Unrecht gegeüber den Deutschen. Mein Vater wurde -im Rahmen der Wehrpflicht- eingezogen wie auch alle anderen wehrpflichtigen Personen. Und aufgrund seiner Schulbildung wurde er als Offizier eingesetzt. Das war in jeder Armee so üblich. Auch in Deutschland wurden Personen mit Hochschulabschluss wie Diplomingenieure und Doktoren als Offiziere eingesetzt, obwohl sie keine Ahnung von der Armee hatten. Auch dem Leonardi wurde auf Grund seiner Offiziershochschule der akademische Grad eines Diplomingenieurs zuerkannt. Zusätzlich aus seinem Bauzeichnerberuf hat er provitiert, weil jeder Ingenieur Techisches Zeichnen beherrschen muss. Die Kubaner haben Lebensmittelkarten. Wir hatten auch während des Krieges und anfangs in der DDR Lebensmittelkarten. kościuszki 171 kocziuszko 171 Vor dem Teich war auch noch eine Einmündung von der Straße an unserem Haus vorbei. Beruf von Enoch Sadowski? Aleksander Dac Kühn Henning Er war schon immer Landwirt. Constanze der Opa war Bauer. Ich glaube nicht, dass man dazu eine Art Ausbildung machen musste. Aleksander Dac~Kühn~Henning In Litzmannstadt, Spinnlinie Str. 7 war kein ausgebauter Luftschutzraum. Wir sind einfach in den Keller gegangen. haus nr.11 Ciosny Das Gebäude in Ciosny habe ich nicht gesehen, aber das Fahrrad gehört vielleicht dem Alexanders, welches die Diebe in Schweden geklaut haben. Die Diebe haben doch 2 Fahrräder in Schweden gestohlen. Wólczańska 7 Spinnlinie 7 Aber ich habe im Hof links hinten im Erdgeschoß gewohnt. Ganz hinten, das hohe Fenster im Hof, dort hatte die Frau Benke ihr Schlafzimmer, weiter links war das Wohnzimmer, dann die Küche und gegenüber(auf der anderen Seite) haben wir gewohnt. Das Haus sah früher ganz ordentlich aus. Die haben jetzt weinig Geld zum Sanieren.(Bilder dazu 4 Stück von 2013 ) Ich könnte das auch mit dem Stift skizzieren. Der Hof war umgeben vom Haus an der Straße(siehe Foto am Tor. Diese Wohnungen hatten vielleicht auch Fenster zur Hofseite (oder waren zur Hofseite noch zusätzlich andere Wohnungen), dann waren rechts im Hof Wohnungen bis zum 4. Stock, und das gleiche war im Hintergrund, wo Frau Benke und wir wohnten. Links stand allerdings kein großes Haus, sondern nur ein niedriges Gebäude, wo der Hausmeister alleine wohnte. Mitten im Hof war mit Bordsteinen ein runder Garten eigegrenzt, wo der Hausmeister für sich manchmal Tabak gezüchtet hat. Als ich manchmal zu dicht an die Tabakpflanzen heranging, da dachte der Hausmeister, ich wollte ihm Tabak klauen und schaute mich ganz böse an, so dass ich Angst hatte ... Ja das waren 3 Stöckige Häuser und nicht 4. Habe mich geirrt. Links in der Lücke sieht man das niedrige Gebäude, wo der Hausmeister wohnte. Nach dem Krieg bin ich manchmal von Haus zu Haus über die Dächer zu einer anderen Straße geklettert und wenn die Luke nicht abgeschlossen war, dann bin ich in ein fremdes Haus geklettert. Manche Häuser waren etwas höher und manche tiefer. Heute würde ich auf das Risiko nicht eingehen. Es war ganz gefährlich. An manchen Stellen mußte ich am Dachrand hochklettern, weil man sich dort festhalten konnte und unten sah ich den Hof . Da hätte ich in den Hof abstürzen können. Hinten im Hof , wo wir wohnten da sieht man unter dem Dach einige kleine Fenster, da waren Balken und war alles voller Staub , vielleicht 1-2cm dick lag der Staub. Dort war auch der Wasserbehälter für die Einwohner unseres Hauses. Der Hausmeister pumpte von unten den Wasserbehälter voll, damit alle Einwohner in ihren Wohnungen Wasser hatten. Unter dem Dach an den Fenstern war es ganz niedrig. Ich mußte mich bücken. Als ich in der Stadt betteln war und bisschen hartes Brot bekommen hatte, bin ich dort auf den staubigen Boden und habe das Brot gegessen. Mir fehlte nur noch Wasser. Das Brot war knochenhart. Aber ich bin auch -eine zeitlang- ohne Wasser ausgekommen. Das war für mich keine Hürde. Ich werde diese Fotos ausdrucken. Links daneben standen früher noch weitere Häuser... Эрнест КИН КЮН Хеннинг.... Da hängen noch die Putzlappen zum Fenster raus. Auf dem nächsten Bild in Vorderfront Aleksander Henning~Дац~КЮН Als wir dort wohnten da hingen keine Putzlappen zum Fenster heraus. Ich hatte ein miserables Leben. Später auf dem Dorf , dann im Lager und dann wieder auf dem Dorf -schwer gearbeitet und kein Geld bekommen. Ich trödelte so dahin. Es ging nur ums Überleben. Alles kann man nicht beschreiben... Als ich im Nachhinein die Möglichkeit hatte für 1 Jahr nach Danzig zum Arbeitsdienst und später für 2 Jahre zum Wehrdienst zu gehen, da habe ich mich erst einwenig erholt. Schade , dass ich kein Blasinstrument hatte. Ich wäre zum Blasorchester gegangen und bei der Armee geblieben. Da hatte ich ein Dach über dem Kopf und genügend zu essen. Das war für mich die beste Lösung. Aber später verdiente ich in der Werft auch etwas mehr Geld, so dass ich zurecht gekommen bin. Эрнест КИН КЮН Хеннинг.... Warn da Tauben unter dem Dach? Wo Du rumgeklettert bist? Aleksander Henning~Дац~КЮН Dort waren keine Tauben. Da war nur viel Staub. So wie in jedem Haus. Wenn man hineinkam waren vielleicht 3 -4 Stufen. Helene Kühn war irgendwo zur Entbindung-vielleicht im Krankenhaus und ich war allein. In der Küche war der Kohlenhaufen. Wo ich geschlafen habe weiß ich nicht mehr. Als Tante Helene kam, habe ich ihr auch etwas Brot gegeben, weil sie selber nichts zu essen hatte. Warum ich das Brot auf dem Boden gegessen habe das weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich mich versteckt, damit niemand sehen sollte, dass ich Brot habe. Frau Benke hatte 2 Kinder mit den ich u.a. auch im Hof spielte. Das Foto ist das beste. Ich muss daran denken, wie hier vor dem Tor die russischen Gefangenen vorbeigegangen sind und zwei von der Gandarmerie auf Pferden geritten und begleiteten sie. Die Gefangenen bettelten um ein Stückchen Brot. Einer aß Kürbiskörner Briefkästen waren an jedem Haus. Ich weiß nur nicht mehr wo. Strom und WC war wie in heute in allen modernen Einrichtungen. Auf der Spinnlinie Str. 7 hatte ich den ersten Stromschlag in meinem Leben gekriegt, weil ich mit zwei Drähten das ausprobieren wollte. ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Hast Du nun deine Mutti dort gefunden in dem Kirchbuch Doppelseitmte, und das Umfeld, die anderen Natmten tmtitmt gelesen? aleksander Jawohl. (zur Maria und Helene auch) Heidelbeeren ißt jeder gern, offenbar hatte ich als Kind schon Heidelbeerklöse bekommen. Mutter hat auch Klöse mit schwarzen Johannisbeeren gemacht. Das war eine Delikatesse. Bülaus stammen aus Antonowka. Das hat mir auch Munda gesagt. Mit Gustaw Bülau ist nur die Caroline Kühn verheiratet. Ansonsten besteht keine Verwandtschaft mit uns. Meine Mutter war die jüngste von den Kindern-glaube ich. Эрнест КИН КЮН Хеннинг.... Wir waren in Balaton Cheplak (am Ende Balaton Bela). Da führt ein Hauptweg geradeaus zum Strand. Das war rechts vielleicht das vorletzte Grundstück -ziemlich dicht am. Strand. Adresse in Budapest: Szasz Gabor, 1111 Budapest, Bertalan Lajos 22.II.6 .Im Haus war das rechts. Ich weiß nicht mehr wer Tomasz hieß. Szasz war vielleicht der junge Mann und sein Vater hieß Tomasz. Mir ist dort mal eine peinliche Sache passiert, und ich weiß nicht, ob das damals gut ausgegangen ist: Ich war so etwa -vielleicht 1991 in Budapest, um den Schlüssel vom Bungalow zu holen. Da es Anfang August ziemlich windig und kalt wurde, bin ich nicht so lange dort geblieben wie geplant. Als ich den Schlüssel in Budapest wieder abgeben wollte, war niemand zu Hause. Ich klingelte bei anderen Leuten, aber es öffnete niemand. Ich wußte auch nicht wieviel ich -für den Aufenthalt- bezahlen sollte. Daraufhin hatte ich 800,- Forint und den Schlüssel sowie einen Zettel in den Briefkasten bei Klingeloot 1263 gesteckt. Hatte glaube ich den Namen Szasz Gabor da aufgeschrieben. Es war kein Briefkasten mit dem Name Gabor zu finden gewesen. Ich hatte gesucht und gesucht. Da ich eine weite Strecke vor mir zu fahren hatte, musste ich weg.Im Nachhinein habe ich geschrieben, dass ich das Geld und den Schlüssel da hineinsteckte, aber ich weiß nicht, ob die Leute das verstanden haben. Ab Ende August würde ich nie wieder dahin fahren. Um diese Jahreszeit wird es kalt und kaum eine Menschenseele hat man da noch gesehen. Eine kleine offene Bude am Strand war noch offen, wo ich jeden Tag frisch geräucherten Hecht -im Stehen- gegessen habe. Da waren ganz viele Briefkästen. Die Klingeln waren neben den Wohnungstüren. Den Umrechnungskurs weiß ich nicht mehr. Die haben mir keinen konkreten Preis gesagt. Ich habe damals bezahlen wollen so wie es üblich war. Ich sollte einfach kommen und den Schlüssel abholen. Ich kriege nicht mehr zusammen, weil die alten Leute leben doch nicht mehr und der junge Mann wohnte schon 1990 wo anders. Vielleicht habe ich seine Adresse irgendwo. Der ältere Mann war schon damals krank. wzei Kinder von Henning~Kühn ~+-Bülau nach Argenta ausgewnadert, Aleksander Henning~Дац~КЮН Nur ein Kind von Bülau. Das andere gehörte weder zu Kühn noch zu Bülau. Лилли Ernest Kin Садовский Саудовская GАравия D φ Decebal λάόεςεΔ Ernest Hast Du da auch Fußball gespielt? Дац Алескандéр Вернéр Алескан~+-дровна Δημη~τριον Nein, von Ballspielen hatte ich gar keine Ahnung. Buschlinie Mir fällt hier gar nichts ein. Als wir dort wohnten, da konnte ich weder schreiben noch lesen. Das war nur aus Versehen... λάόεςεΔ Ernest Spinnlinie Hattet Ihr Gardinen dran? Алескандро Jawohl. Ergänzung zu Deiner Niederschrift ganz unten: Mai oder Juni 1945 Bauer David, Sokolow bei Lodz 1946/47 Bauer Augustiniak, Zimna Woda bei Lodz, 1947 ca. 3 Monate im Lager in Lodz (Das war 2 bis 3 Straßen in Richtung Süden. Wenn ich mir gelegentlich den Stadtplan anschaue, dann finde ich die Straße vielleicht. Ich war da nur vom Sommer bis Herbst etwa 1/4 Jahr. 1947 Bauer Janiszewski, Wola Czarnyska bei Kwiatkowice, Bezirk Lodz 1948/49 Bäuerin Bachorska, Wydzierki bei Podebice, Bezirk Lodz 1950 Lodz, 1950 in Luban, in Proszuwka, dann in Trzebnica(Trebnitz) bei Wroclaw(ehem. Breslau). Genaues Datum auf Arbeitsbescheinig. 1950 Gdansk- Wrzeszcz (Danzig) 16.11.1954 - 07.11.1956 Sztum bei Gdansk(Danzig) 1957 Gdansk - Wrzeszcz (Danzig) 1957 Karl-Marx-Stadt Mit dem Wohnwagen irgendwo bei Mirow. Das war ein Urlaubsplatz vom FDGB. Ich kannte keine Bekannten dort. Leonardi hatte da irgend eine Freundin kennen gelernt. In Eberswalde war die Frau Schünemann, Mutter von Heide. Die Heide hieß vorher Schulze. Dr. Heide Schulze. Ihre Chefin war die Margot Honecker. Hincen li. n. re. Erich Sadowski, Helene Kühn geheiratet Klatt, Schwester von Wilhelm Lewin jun., Wilhelm Lewin jun (Cousin von der Olga Wildemann geheiratet Henoch Sadowski) vorne li. n. re. Kettwich & Kettwich Eltern von Else geheiratet Helmut Sadowski), ....?.... , Maria Lewin geheiratet Friedrich Martin Wildemann, Lili Sadowska geheiratet Aleksander Dac, Henoch Sadowski,2 Schwestern geborene Schmidt, Else Sadowski ,Helmut Sadowski. Der große ganz hinten, ist auch ein Lewin, Cousin von der Olga Lewin Wildemann .(Beerdigungsfoto Olga Wildemann ~ Levin ~ Sadowski Sadowska Sadowskiego ~ Finkas ... .1958:) .Ale.01ϩandeЯ .ЯΩ ᑙ彐ᑙ彐ﺄЙЙЙᑙ当ᑙ当ϩ Die Frau links vom Enoch sieht doch aus wie die Berta. Die war doch klein und untersetzt und hat oft von der Arbeit alte Wurst(Blutwurst) mitgebracht. Da sind keine Brüder vom Enoch. Habe auch noch nie etwas von einem Bruder gehört. Das könnten Bekannte von früher aus dem Dorf Borowo sein. Erich Sadowski hatte 1958 noch keine Frau. In diesem Zeitraum war er noch ein junger Mann. Kettwich kannte ich nicht. Ich habe sie nur gesehen. Ich dachte, dass damals die Frau vom Enoch beerdigt wurde. Und die alte Frau neben Eurer Mutter das war doch die Wildemann. Den Namen Levin kannte ich gar nicht. Oder war das wirklich die Beerdigung von Olga Wildemann? Links v. Else (Helmut Sadowski Sadoskiego Sadowska) Das war vielleicht eine Frau aus Merseburg. An die Frau kann ich mich nicht erinnern. Constanze soll doch ihre Mutter fragen. Sie wird das am besten wissen. Die Bertha war vielleicht Oberreinigungskraft . Früher hat man keine Badeschuhe getragen und ist zeitweise über Holzgitter gegangen. Das war z.B. in der kleinen 25m Halle im Stadtbad der Fall. Die Holzgitter waren am schlimmsten. S.ueg.Ernest Dac, Sehr geehrter Herr Dac, wir können Ihre Anfrage zu den bei uns bestatteten Familienmitgliedern nur zum Teil beantworten. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass Frau Olga Sadowski tatsächlich bei uns auf dem Friedhof bestattet wurde. Die Grabstelle ist jedoch nicht mehr da. Sie wurde am 24.4.1958 in der Abt. 14 b Grabnr. 44 bestattet. Enoch Sadowski wurde wohl 1990 auf dem St.-Michaelis-Friedhof in Chemnitz - Annaberger Str. bestattet. Bitte wenden Sie sich für weitere Anfragen an diesen Friedhof. Mit freundlichen Grüßen Ev.-Luth. St.-Andreas-Kirchgemeinde Friedhofsverwaltung Fr. Schneider ----- Original Message ----- From: Ernest Dac To: info@st-andreas-friedhof.de Sent: Friday, May 24, 2013 10:21 PM Subject: Sehr geehrte Damen und Heeren, ich war eingen Monaten persönlich im Gespräch in Ihrem Haus, hinten im Büro, mit dem herrn, der auch noch den Enoch Sadowski persönlich kennt, durch gemeinsames Blume bepflanzen von früher her. Auch das Grab der Olga Wildemann ist ihm bekannt. Hallo kg.chemnitz_gablenz, Sehr geehrte Damen und Heeren, ich war eingen Monaten persönlich im Gespräch in Ihrem Haus, hinten im Büro, mit dem herrn, der auch noch den Enoch Sadowski persönlich kennt, durch gemeinsames Blumen bepflanzen von früher her, da Enoch Sadowski, mein Opa bei IHnen Friedhofsgärtner war, und ich als ich ganz klein war, öfters mal mit war, auch mit meiner Mutti, der Lili(Lilli). Auch das Grab der Olga Sadowski geborene Wildemann, hinten an der Birke ist ihm bekannt. Wohnhaft gewesen auf der Bernhardstr. gleich dreimal um die Ecke gegangen. Nur um mich in Erinnerung zu rufen und bekannt zu machen. Er war zusagend, den Eintrag im Friedhofsbuch aufzufinden. Olga Wildemann,gestorben 21.04.1958., die Frau vom Enoch Sadowski. Ich möchte sehr gern den vollständigen Eintrag fotokopiert haben , so daß ich original handschriftlich oder gedruckt, dies für mich haben kann. Also zur persönlichen Ahnensuche meinerseits, welches mir Frieden und Seegen bringen mag. Auch iist der Martin Wildemann, der Vater der Olga Wildemann, in Chemnitz verstorben und zwar 1947. Vielleicht sogar auf Ihrem Friedhof mit eingetragen,und begraben. Worüber ich unwissend bin. Wenn Sie auch darüber Eintragungen vorfinden können? Ist dies möglich mir so einfach wie möglich, oder auch per eMail zuzusenden. Oder soll ich mal vorbeikommen. Das kann ich ja auch extra tun. Das freut mich sehr, jemanden sprechen zu hören, aus den Erinnerungen mit meinem Opa Enoch Sadowski, den ich ja erlebt habe. Meine Großmutter Olga habe ich nicht erlebt, da ich erst 1963 geboren wurde. Schön wäre mir so eine Kopie, aller Eintragungen, vollständig, per eMail zuzusenden. Können Sie mir bitte hierauf schreiben, was Ihnen möglich ist? Vielen Dank an Sie und herzliche Grüße an den Friedhofsverwalter. Eine Abschrift ist nicht so schön, da ich gerne das Original der eintragenden Handschrift mit betrachten möchte. Dies sagt nämlich viel über die damalige Zeit aus. Und bringt bessere Anknüpfung an die Erinnerungen. hier ein kleines Foto von der Olga Wildemann und dem Enoch Sadowski mittendrauf vorn, noch in Wilhelmswalde/Borowo bei Ciosny, an einem Tisch beim essen geknipst, und wegen der Größe hier nur ausgeschnitten. Ich bin ein Nachkomme Ernest Dac/Sadowski auch Wildemann, von Lilli Sadowski, der Tochter des Enoch Sadowski. Olga Wildemann ~ Enoch Sadowski Enoch + 2..ଧㅋ Berta ? Michaelis-.ଧㅋiedhof .Annaberger Ϩtr.249 09125 Chemnitz Nach dem Lager im Spätherbst 1947 bin ich zum Janiszewski gekommen. Wenn man von oben an der Kappler Kaufhalle die Lützowstr. hinunter ging, dann befindet sich das Haus, wo Helene zuerst wohnte rechts fast an der Neefestr.. Über der Toreinfahrt im I. Stock war es sehr kalt. Im Tordurchgang ist man glaube ich links hineingegangen. Später ist sie umgezogen auf die andere Seite, also links, aber etwa zwei Ecken zurück zur Kappler Kaufhalle. Da die 2. Whg. sich im II. Stock am Giebel befand war es wieder kalt im Winter. In Giebelwohnungen darf man nicht ziehen, aber damals waren die Wohnungen knapp. Es kann sein , dass die Else eine schiefe Nase hatte. Ich achte nicht auf so was. Welche Hnr hatnn eiieied Turba,Christinea gewohnt, hast Du die gesamte Adresse noch von damals mit eieieie.77775.00,05 eieieieP? Vielleicht die 175 oder 176. Ich weiß das nicht mehr. Die Adresse müsste hier irgendwo noch sein. Vielleicht bei den Fotos ? .2.00,05e.0.0e.5 Ϩ57777I00077775 Ich habe hier noch eine nBraune Luxusledertasche aus der damaligen Tschechoslowakai. Breite etwa 35cm und Höhe über 23cm. Mit Schultergürtel. Turba hat auf der Paul Bertz Str. gewohnt - vielleicht 175. Die Frau Schmand war nur eine Mitarbeiterin vom FDGB Unterricht und Erziehung. In Sayda Mörtelgrund war sie Lagerleiter und ich Stellvertreter, dann ist sie nach Zöblitz in die Jugendherberge als Helfer mitgefahren. Ich hatte ein Kaputten Fuß, da konnte ich ganz schlecht gehen. Wo sie gewohnt hat weiß ich nicht. Rößlerstr. wollte ich ein Grundstück entwede kaufen oder pachten. Da war nur ein Waschhaus und ein Birnbaum-(Weizenbirne) drauf. Schrägegenüber kam eine Firma Schreibmalerei... Die Firma hatte Vorkaufsrecht, weil da eine Hypothek drauf war. Eine Frau aus der Morgenleite wollte mir das Grundstück verkaufen , aber sie konnte das nicht, wegen der Hypothek. Ihr Vater hat früher einen Streifen dieses Grundstücks nicht bezahlt, desh. die Hypothek. Christina ist in Sokolow verstorben als Tante Helene sich bei mir auf dem Dorf versteckt hat, weil die Miliz in Lodz ihr das Kind wegnehmen und die Helene ins Arbeitslager schicken wollte. Christine war kaum 2 Jahre jung, da konnte sie noch nicht konfirmiert worden sein, vielleicht getauft. Aber ich weiß gar nichts. Ich hatte keinerlei Kenntnis was sich da abgespielt hat. Ich war nur Knecht auf dem Lande. Ja, in Zgierz bei Lodz ist die Christina beerdigt worden. Das ist ein kleiner Vorort von Lodz. Das ist außerhalb von Lodz. Bei der Beerdigung war ich nicht dabei, aber ich habe das Pferd und den Pferdewagen bekommen und durfte Tante Helene mit ihrem toten Kind zur ärztlichen Untersuchung nach Zgierz fahren. zur Beerdi00g? Nein. Ich mußte arbeiten auf dem Lande. Das war keine Schmand. Die Leute mit der Maud, die haben auf der Irkutskerstr. gewohnt. Wo und welche Nr. weiß ich nicht. Die Frau Sanitätsrat Rösler hat früher auf der Max Plank Str. gewohnt und nach der Wende ist sie auf die Leipziger str. gezogen. Ich habe ihr manchmal im Garten geholfen oder mit dem Hund Königspudel Tschppi herumtoben gegangen. Sie hatte immer Angst, dass der Hund Herzinfarkt kriegt. Das war die Frau Dr. Rösler, die 1976 bei mir die Nebenhöhlenvereiterung entdeckt hat. Dadurch waren schon die Herzkranzgefäße angegriffen, weil ich mich angesträngt habe, obwohl die Stirnhöhle und Nebenh. vereitert waren und ich wußte nichts. Dafür habe ich ihr manchmal im Garten und auch im Keller bei Kohlen und Koks - schaufeln geholfen. Sie hat mir für die geleistete Arbeit gut bezahlt. Sie war fast wie meine Mutter zu mir. Später bin ich auch zum Arzt mit ihr gefahren. Sie hatte zum Sohn keinen Kontakt und wollte nicht zur Hochzeit fahren. Erst ich habe sie überredet und dann sind wir nach Leipzig zur Hochzeit gefahren, als ihr Sohn heiratete. Habe noch Fotos auch von dem Hund. Ihr Sohn war sehr kirchlich gebunden. Sein Freund war ein Pfarrer aus Thüringen. Zuletzt ist sie in Leipzig im Alersgerechten Heim verstorben der Sohn hat sie beerdigt. Zum Begräbnis war ich dabei. Sie hat für mich Briefmarken gesammelt. Der Sohn heißt nicht Rösler. Seinen Namen habe ich in meinen Unterlagen. Die Adresse habe ich vergessen, aber ich weiß , wo er wohnt. Da würde ich wieder hinfinden. Er ist ein ganz komischer Mensch. 16 Kurczaki plac Kilińskiego (Zgierz) (3009) - Kurczaki (1001) inne kierunki linii 16 Przystanekplac Kilińskiego (Zgierz) (3009) + Biała (Zgierz) de.wikipedia.org/wiki/Biała_(Zgierz)‎ Biała (1943–1945 deutsch Billheim) ist ein Ort in der Woiwodschaft Łódź, in Polen. Er liegt etwa 8 nördlich von Zgierz und 15 km nördlich von der Hauptstadt der ... + Görnau / Zgierz Cmentarz Ewangelicko-AugsburskiMehr Infos‎ Spacerowa 2 Zgierz, Polska +48 42 716 59 94 Dac rebäGr Starobrzesk das befindet sich -in der Region Ostsee- im Bezirk Bydgoszcz (Bromberg), also am Rande der Mazuren. In Stary Brzesc ist das Technikum für Maschinenbau. Dort werden Landwirtschaftliche Maschinen gebaut und Maschinenbautechniker für die Landwirtschaft ausgebildet. Janischewski, der Mitten im Dorf gewohnt hat Einen Sandkasten hatten wir früher nicht. Das waren andere Zeiten.Vielleicht gab es einen im Kindergarten? Wie alt Spinnnlinie die beiden vielleicht die orginale Benke, Vielleicht 25 Jahre ? Brödner hat kein Einzelgrab. Er wurde verbrannt und auf dem Massenfriedhof beerdigt . Seine Schwester und Bruder hatten mich gar nicht eingeladen zum Begräbnis. Ich habe es von der Nachbarin erfahren und bin hingegangen. Wir waren nur 3 Personen zugegen. Seine Schwester war auch schon 90 oder darüber, der Bruder vielleicht 86. In Piorunow hatte ich einen Arbeitseinsatz im Auftrage der Gemeinde. Jeder Bauer musste jemanden dort hinschicken. Ich weiß nicht mehr was wir dort bearbeiten sollten. Ich kann mich nur erinnern, dass der Pole, der während des Krieges bei Karoline Bülau in Przyrownica als Knecht gearbeitet hat auch dort zum Arbeitseinsatz gekommen war, aber er hat mich nicht erkannt. Ich habe einfach weggeguckt, damit er mich nicht erkennt. Damals bin ich mit dem Fahrrad da hingefahren. Da war noch stellenweise Eis und obendrüber nass durch das Tauwetter, da bin ich mit dem Fahrad ausgerutscht und beinahe hingefallen. Es war also sehr glatt. Ich scanne Euch gleich den Grabstellenausweis von der Tante Helene. In Zgierz wirst Du das Grab von Christina nicht mehr finden, weil das nach ca. 20 Jahren liqidiert wurde. Ist doch niemand von der Verwandtschaft da, der das Grab noch pflegt und für den Fortbestand bezahlt. Außerdem hatte die Tante damals nicht viel Geld, um einen Stein zu kaufen. Das ist alles ziemlich teuer. Für die polnischen Gräber wird gesorgt. Das sieht man am Grabstein. Da steckt viel Geld drin. Wenn ich 2014 für den Fortbestand in den nächsten 20 Jahre nicht bezahle, dann wird Tante Helenes Grab auch liqidiert. Ich habe auch nur ein Kreuz dort stehen. Ich gehe mal diese Woche hin und werde das Unkraut beseitigen. Die Grabnummer wurde schon vor ca. 10Jahren geklaut. 7289 - LB nehcieznneKnehcieznneKnehcieznneKnehcieznneKnehcieznneKnehcieznneKnehcieznneK gnussaluZ - ZFK - gnussaluZZFKgnussaluZ - ZFKgnussaluZ - ZFKgnussaluZ - ZFKgnussaluZ - ZFKgnussaluZ - ZFK i e nekcürelhütS .eluhcSrednitahtssapegfuathcinreliew,tgeirkegegnes'tuehtahreD aJaJaJaJaJaJaJaJaJ stairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiDstairatelorPsedrutatkiD sumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloBsumsiwehcsloB tatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriWtatkiDnie'tuehnebierhcsriW 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An der anderen... weiß ich nicht mehr. otoF eznatsnoC Sie war hier vielleicht 2 Jahre alt. Bilder vom Leonardi muss ich noch suchen. Für Urlaub reicht es immer noch. Das Klavier ist nur ein Geburtstagsgeschenk und kein Erbe. Suche Dir Ständer bei Böke heraus und evtl. noch Rumbakugeln oder was Du gebrauchen kannst. Wird gleich bestellt. Gruß Vati . .... dnu tfarksneffahcS dnu etuG sella gats'trubeG muz gats'trubeG tlletseb s'tah idranoeL red neßürG oeL ßurG itaV ßurG Ich kenne da keine Bekannten. Die Ziegelei konnte nicht gebaut werden, weil der Krieg gekommen ist. Es ist alles verloren gegangen durch den II. Weltkrieg. Weder die Ziegeleiunternehmer noch meine Mutter hatten Geld. itaN ßulG atokoM ikzsuiztoKoM ikzsuicsoK .hcilgצm tsi sellA tloC ihsibustiM sorkoM tleW red fua x3 abuK fua hcua airaM uatomoK eiraM assokaM rentrהG redlefnemulB sinodA eairaM atnaS ognoM ognoC agnoC ognoB ognaB iD unaM agelA etneciV Das kann ich nur schätzen links vielleicht 6-8 Jahre und rechts etwa 2 Jahre. Links oben 1957 ca. 3-4 Monate, Hennrietenstr., rechts oben war Leonardi etwa 2,5 Jahre im Garten Bayershöhe Altendorf, mit Fahrradhilfsmotor Renack sind wir anschließen nach Stollberg gefahren. Leonardi saß vorn auf einem Sattel, die Fußrasten waren an der Fordergabel befestigt. Links unten Schulanfang bei Alexander und rechts unten, hier waren wir alle Pilze suchen auf dem Adelsberg mit dem 500-er Trabant. Zu den Kindern vom Leonardi hatte ich keine Bindung, weil wir so weit voneinander entfernt wohnen. Als ich mal in Bramsche war bin ich mit Anne wandern gegangen. Als Urike mal hier auf der Albert- Jentzsch-Str. war, haben wir Federball gespielt. Ansonsten hatte ich kaum Bindung zu den Kindern. Als Leonardi zuletzt mit den Kindern 2007 hier war, war ich gerade beim Umzug und musste alles alleine packen und tragen, dann hatte ich noch Probleme mit dem Bauamt und Gericht, wegen Mobendorf. Früher in Halle war ich auch nur einmal in der Stadt mit den 2 Jungen. Ansonsten nichts weiter. Bei Constanze habe ich einmal mit den Jungen gespielt, da habe ich sie immer erschreckt und verscheucht. Gruß Vati ----- raniglO Die Straße hieß Aleja Tedeusza Kosciuszki. Das war ganz dicht an der Kovelstr., aber wieviel >Meter weiß ich nciht - vielleicht 150m. Stimmt. Mutti hatte einen Bausparvertrag laufen, den ich für den Kauf des Hauses bekommen habe. Ich habe das aber nicht so verstanden, dass sie mir das Geld geschenkt hat. Das waren im übrigen nicht 50.o0o, sondern 35.000. eznatsnoC GL ,gartrevrapsuaB ,gartrevrapsuaB ,gartrevrapsuaB ,gartrevrapsuaB ,000.53 nrednos ,000.05 caD rednaxelA nov Auf der Julian -Marchlewski-Str. 105, 9026 Karl-Marx-Stadt hat Helene Klatt gewohnt. Das war keine Schaukelwiege sondern nur ein Kinderbett. Wie lange das Bett gehalten hat weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur so viel, dass Leonardi das erste Laufgitter zerbrochen hat, weil er sich daran festhielt und gesprungen ist. Im Nachhinein habt ihr alle drei alles kaputt gemacht. Auch das 2. Laufgitter, Stühle, Tisch und später auch die Wohnzimmertür, obwohl die Möbeln aus Hartholz waren war alles kaputt. Das hat die Mutter nicht gestört. Sie hat das einfach gar nicht gehört. Anstatt hinauszugehen mit Euch - hat sie nichts gehört. Frau Fuchs von obendrüber hat mich angesprochen, weil es so laut war, darauf hin habe ich gesagt, sie soll das meiner Frau sagen, weil ich nicht zu Hause war. Dadurch gab es oft Streit, weil Mutter keine Lust hatte mit den Kindern hinaus zu gehen und wenn sie Euch(die Kinder ) hinausgelassen hat, dann wußte sie nicht wo Ihr seit. Ich habe die Möbeln etliche Male mit Heißleim repariert. Da ich keine Zwingen hatte habe ich die Stühle mit starken Stricken und Holzstücken fest zusammengeknebelt. Das hat eine Zeit lang gehalten und ist dann wieder an einer anderen Stelle zerbrochen. Darüber kann man nicht lachen, weil ich mich ständig ärgern musste, wenn ich nach Hause kam. Aus diesem Grund war ich mit Euch oft unterwegs. Andererseits hat mir die Zeit für Vorbereitungen gefehlt. Ich war ständig unter Druck. ßurG itaV mnirusnooZKmi kraM-,00053 Das war ein stark gebautes Laufgitter. für ein Kinderbett in Luzk? Ich hatte so ein ähnliches Bett wie Leonardi. Das weiß ich nicht mehr. Früher waren die Wohnungen klein. Der Brunnen vielleicht 10m links neben dem Haus. Kloooo weiß ich nicht. Vielleich nördlich, wo es zur Kowelstr. ging. Da war vielleicht eine Trommel mit Kette und Kurbel. ?gnuthcirs'gnälsuaH, hcildrön lebeiG Nein , nicht so wie es jetzt auf der Skizze steht. Um 90 Grad drehen. An eine Speisekammer kann ich mich nicht erinnern. Teiche re. von Straße Richtung Gärtnerei wo Marie hingegangen ist Diese Teiche habe ich bestimmt gesehen. itaV nov Das alte Sofa habe ich neu bezogen und das war von der Qualität her ziemlich schwach. Da wir wenig Geld hatten konnten wir uns kein anderes leisten. Aus diesem Grund wollte ich nicht, dass Du dadrauf herumspringst, aber als ich hinter der Tür war bist Du weiterhin auf dem Sofa herumgesprungen. Bei der Mutter durftet Ihr alles kaputt machen und bei mir nicht, deshalb war ich das schwarze Schaf in der Familie und die Mutter war die Gute. Das war für mich eine nervliche Belastung, zumal ich noch viel geistig arbeiten musste und in den 60-ger Jahren war ich noch 3 Fernstudent. Das konnte niemand nachvollziehen. iitaV ßurG Leonardi hatte schon mit ca. 5 - 6 Jahren ein ganz gutes Gehör. Er konnte auch Halbtöne heraushören. Heute würde ich auch anders entscheiden. Vielleicht hätte er lieber in die Musikwerke arbeiten gehen sollen. Da er oft Käfer sammelte und war mit Tieren verbunden, wollte ich, dass er mal Veterinär werden sollte. Als es aber so weit war, stellte sich heraus, dass man zuerst 2 Jahre Praktikum im Kuhstall haben musste, bevor man ein Veterinärstudium aufnimmt. Und das war mit Schwerstarbeit verbunden. Später hat sich das Funken bei der Armee angeboten, aber wie Leonardi schon sagte, das war auch nichts weiter. Wenn er dabei geblieben wäre, dann wäre er offenbar jetzt schon Rentner, denn die NVA wurde größtenteils in die Bundeswehr integriert. nirutaV ßnirurG :derflA mov redniK Da müsste ich mal die Munda fragen. Der Junge ist doch vor ca. einem 3/4 Jahr plötzlich verstorben. Ich habe ein Foto, wo die beiden noch klein waren. :iliL rednaxelA oworoB tiezhcoH nov otoF Ja ganz rechts ist der Erich, Enoch steht neben der Lilli und ganz links außen steht Helmut. Das ist in Borowo vor dem Haus, wo Sodowskis gewohnt haben. Die anderen Gäste waren meistens Nachbarn und andere Polen. Der Erich war bisschen mollig, also rund im Gesicht und auch am Oberkörper. Die Leute in Zahna haben keine Bilder von Kühn, weil sie kaum Verbindung hatten zur Familie Kühn. Nur die Mutter vom Adolf stammt von Kühn ab. Ansonsten ging alles nach Bülau. Den meisten Kontakt zu meiner Mutter hatte der älteste Sohn vom Bülau, das war der Leonard Bülau und der wiederum hatte keinen Kontakt zu seinem Bruder Adolf Bülau. Die waren Verstritten miteinander. Es ging damals um irgend welche Gelder oder ähnliche Dinge. Auf der Hennriettenstr. haben wir neu gekauft, die 4 Stühle, den Tisch und den Wohnzimmerschrank evtl. noch das Schlafzimmer. Auf jeden Fall musste ich diese Möbeln 2 Jahre lang abzahlen. Aus diesem Grund habe ich nie wieder ein Kredit genommen. Tisch und Schrank waren dunkelbraun. Schlafzimmer war hellbraun bis gelblich. ? otoF med fua luaR tneciV neheseg lam eid uD tsah Ja gesehen habe ich sie, aber die Namen kenne ich nicht. :thcsimeg noitasivorpI ~-+ cisaB thcam abmuT eiD. Bei der Armee hatten wir einfache Rumbakugeln und Perkussion, da haben wir freischnauze improvisiert. Was denkst Du wie die Massen gerufen haben immer mehr. Entscheidend war, dass wir populäre Repertoire vorgetragen hatten, solche ,die neu in Rundfunk und Fersehen zu hören waren. Leonhard hatte kaum Bilder von uns (Kühn). Leonhard war im Krieg Soldat. Er war an der Front. Karoline hatte auch keine Bilder von Kühn. Unsere Bilder hatte Tante Helene. Das ist alles. Einige sind nicht mit hinausgegangen. Enochs Frau und Tante Helene sind in der Wohnung geblieben. Helene wollte bestimmt der Mutter gesellschaft leisten.Vielleicht war es etwas zu kalt, desh. wollte die Mutter nicht hinauskommen. Sie war schon etwas träge vielleicht auch krank. Es dauerte nicht lange da hatte sie Schaganfall und war halbseitig gelähmt. Auf dem Foto sieht man auch, dass sie so komisch guckt. Sie hatte zwar rote Backen war aber krank. Das war ein mittelgroßes Haus. Die Zimmer waren ausreichend groß. Deine Geschwister haben wenig Fotos von unserer Vergangenheit. Der Constanze und dem Leonardi habe ich einige Bilder gegeben. Dem Alexander wollte ich auch eine kleine Mappe zurecht machen, aber es sind nicht soviele Fotos da. Woher sollen die denn soviel Bilder haben. Sie müssen alle viel arbeiten um zu leben. Deiner Mutter geht es jetzt wieder bisschen besser, sie nimmt auch weniger Tabletten ein habe ich gehört. Diese Bilder, die Deine Geschwister haben, habe ich Dir z.T. auch geschickt. Und die Filme von der Mutter hat für sich gemacht. Was ist denn schon dabei. Du brauchst doch nicht alle Fotos - nur die wichtigsten. Ich werde noch einige heraussuchen. Unter Kindern ist das so, dass manche ausgetrixt werden. Habe mir erzählen lassen - auch Petra hat Dresche gekriegt von ihrem älteren Bruder. iitaV ßniruniruG ich bewache Mutti auch nicht - ich kümmere mich um sie! Dass sie Tabletten nehmen muss, ist auch nicht meine Schuld. Als sie hier in Hamburg mehrere Jahre ohne Tabletten gelebt hat, ging es ihr auch nicht gut. eznatsnoC ßurG nenöhcS Herausgefallen ist mir kein Zahn. Aber durch eine Fehlbehandlung durch die Zahnärztin sind die Zähne oben abgebrochen. Ich möchte jetzt nicht mehr darüber schreiben, weil die Zähne nicht mehr da sind und es ist vorbei. Ich wollte Euch nur warnen, dass man dem Zahnarzt nicht immer alles überlassen soll. Man muss selbst entscheiden, ob die Zähne abgeschliffen werden sollen oder nicht. Früher dachte ich immer: Der Zahnarzt muss es ja wissen, welche Behandlung erforderlich ist und habe dem Zahnarzt alles überlassen. iitaV ßniruniruG Das habe ich nicht gesagt, dass Dresche unter Geschwistern erforderlich ist. iitaV ßurG Leonhard Bülau war im krieg und der älteste von Karolines Kindern. Leonhard Bülau war der älteste von Karolines Kindern. Er war Elektriker irgend wo bei München und ist mit über 90 Jahren verstorben. Woher hast Du das Tiroler Heft? Das hatte ich lange Zeit gesucht und dachte , dass ich das Heft der Constanze gegeben habe. Leonhard war mit Adolf verärgert. Sie hatten keinen Kontakt zueinander. Nur der Alfred ist zu DDR Zeiten ab und zu zum Leonhard gefahren Er wohnte mit seiner Familie dort. Ich habe nur ein Foto, wo sein Haus abgebildet ist. :emaN lanigirO Leonhard Bülau. noedrokkA tim hcirE ahconeH iiglO eneL iliL renaxelA tim suaH mi oworoB otoF Habe jemandem von den Gästen denAparat gegeben. Wir waren selten in Borowo, weil ich in Danzig gewohnt habe. Vielleicht war das damals nach der Hochzeit. Das weiß ich nicht mehr. Das war vielleicht Ende 1956 oder Anfang 1957. rojneS rednaxelA .il znag dnuM mi eppartanetteragiZ tim tsenrE ,iissA orüB rekenoH tograM .u RDD red epmalhcss'taatS eid zluhcS edieH roinuJ rednaxelA .e tlezdnawlietS 106 tnabarT otoF Das war bei Mirow am See. Leonardi und Alexander waren an einem anderen See Zelten. Sie haben uns nur besucht. Damals hatte ich jeden Tag einige Steinpilze gefunden-beim Waldlauf. Aber das Wetter spielte nicht so richtig mit. Es regnete oft, sodass ich Probleme hatte die Pilze zu trocknen. iitaV ßurG hcirnieH Seine Frau ist jetzt schwer krank im Altersheim. von der russischen Kirche, kommend kurz hinter dem Cukernica Laden, kommt Eure Wohnung damals, ....? :acinrekuC einilhcsuB oslA Ich weiß nicht so richtig, ob die russische Kirche auf der Buschliniestr.(Kilinskiego) war. Die Kirche hatte eine große runde Kupel.. Einmal waren wir bei dem FDGB Wohnwagen und einmal waren wir mit dem Steiwandzelt bei Mirow. netragredniK roinuJ rednaxelA Auf der Dimitroffstr. Es liegt scho lange zurück, als ich geschrieben habe, dass August Kühn im Arbeitslage verhungert ist. Angeblich soll der Adolf Bülau ihn gesehen haben. Auf Grund seines Alters hatte der August nicht mehr soviel Kraft, um zu arbeiten, deshalb konnte er nicht mehr arbeiten gehen und bei der Arbeit gab es Essen. Adolf hat dort irgendwo noch manchmal stückchen Brod extra bekommen aus diesem Grund konnte er noch durchhalten. Ja das stimmt. Alfred war 4 Jahre älter als ich. Er war der jüngste von allen Kindern , die Karoline hatte. ? ? rovad 44.rtS netteirneH 61 .rtS hcaB naitsabeS Die Bilder habe ich gemacht. Wenn ich nicht fotografiert hätte, dann wären nur ganz wenig Bilder gewesen. Helene hat 7 Jahre die deutsche Grundschule besucht. ezluhcS edieH Da wohnten wir schon auf der W.-Vernerstr. und ich hatte eine Schulung in Glowe zur Vorbereitung... Dr.Schulze wurde vom Ministerium für Bildung beauftragt an dieser Schulung teil zu nehmen. Der Herm'sdorfer, Schwimmtrainer, hat im Hochhaus , wo Herr Brödner und auch Tante Helene Klatt .... manchmal zu Besuch dort war, ich glaube im siebten~nutbuuS Stockwerk, und ich auch dort war und mich Herr brödner, immer auf helene's geheiß mit Süßwaren, wie kaugummi's und Stickern, kleinen abziehbildern und ähnlichem beschenkt hat. ich glaube sogar, die tane helene hat ihm alles bezahlt , immerzu im tausch- oder verkauf'swert von West hereingebracht und auf den Deutschen Privathandelmarkt umgerechnet. So hat der Brödner , so erzählt tante Lene jedoch auch mal in meinem besein dies dem brödner, das er auf ihre Kosten mitlebe, da sie ihm alles bezahle und außerdem noch kostenlos bekoche und mit essen versorge und Hausarbeiten verrichte, ihm die Hemden wasche und bügele und das Essen auch noch von ihr oft genug gestellt wird. :64 einilhcsuB Ich habe im Hof ganz hinten gewohnt. Hier haben die von der Hitlerjugend Messer am Gürtel getragen und Angst eingeschüchtert... :84 remmuN red na einilhcsuB Links ist der Fleischer und rechts ist das kleine Süßwarengeschaft, wo ich Bonbons geholt habe. Ach hier steht ja rechts: Süßwarengeschäft(Cukiernia) Zuckerladen. Aber ich habe links in dem kleinen Laden Bonbons geholt. ?tfuakeg netsbeil ma ad rid ud tsah s'nobnoB nebraf ehcleW ? ,tnub os hcua ,trod tsib treizapsmur uD ow ,ad sad raW Es waren verschiedene Farben, vorwiegend rot... :64 einilhcsuB~ogeiksniliK Da gab es nur einen Hof und ich habe ganz hinten gewohnt. Ja, so sah das im Hof von der Straßenseite aus. Ich habe gegenüber gewohnt, also am anderen Hofende. Dort haben wir vielleicht nur ein Jahr gewohnt, dann ging es zur Spinnlinie Str. 7. Damals war noch keine Mangel. Man hat alles mit der Hand gemacht. Also, wenn wir hier wohnten, dann war das ganz hinten im I. Stockwerk das Fenster links, das 2. Fenster nach rechts ist vom Treppenaufgang und noch weiter rechts waren die Nachbarn. . Diese Kirche wurde von niemandem angegriffen. Diese Kirche stand während des Krieges und nach dem Krieg so da. Kilinskiego(Buschlinie) Ecke Narutowicza(Schlageter-Str.) Das Foto mit meiner Mutter wurde beim Fotografen auf der Schlageterstr. gemacht. :64 einilhcsuB Damals ging es nur ums Überleben. Wir waren nicht allein in dieser Wohnung. Da waren vielleicht 3 Familien. einilhcsuB ~ kzuL In Luck war ich allein in der Wohnung. Als ich mal im Bett aufgewacht bin und Mäuse von unterm Schrank vorgucken sah, habe ich angst gekriegt, dann bin ich ans Fenster und habe die Fensterscheibe ausgeschlagen und gerufen oder geschrien. In Litzmannstadt hat die Mutter nicht gearbeitet, weil sie sich -im Lager am kaputten Fenster- Kopfschmerzen zugezogen hatte und war dann Invalide. Die Treppen waren aus Beton wie hier überall. Ob das sich Invalidenrente nannte weiß ich nicht, aber irgend was wird sie schon gekriegt haben, sonst hätten wir nicht leben können. Das waren andere Zeiten. Viel hatten wir nicht, denn auf der Buschlinie bin ich im Winter in Holzpantoletten draußen gegangen - hat mir Tante Helene gesagt, als sie aus Berlin kam. Wo ich Winterschuhe bekommen habe, habe ich alle paar Minuten die Schuhe bewundert und mich darüber gefreud. :gnuginiermraD negew esbeiklefpA Äpfel habe ich auf dem Dorf beim Bauer gegessen. Da waren verschiedene alte Sorten. akswokrtoiP gnuzuerK azciweikciM Da bin ich von Jugendtourist gewesen. Ich war Dolmetscher. Ich war manchmal im Cassino auf der Adolf Hitler Str.(Piotrkowska, Petrikauerstr.) :ainydG Wenn das die Mole in Sopot ist, dann war ich dort. In der Würschnitz baden ist nicht gut. Ich habe im fließendem Wasser das Schwimmen gelernt, wegen des kalten Wassers hatte ich 1957 ein Geschwür am linken Bein, welches aufgeschnitten werden musste. Dadurch wurde die Ausreise in die DDR -in diesem Zeitraum- in Frage gestellt. giznaD ksnadG Di e neu Stadt habe ich noch nicht gesehen. Die Werft wo ich gearbeitet habe existirt nicht mehr Damals konnte ich mir kein Fahrrad leisten. :nofeleT ma itaV med tlhäzre tah adnuM :nerhafeg nefuaknie kzul hcan tfo dnis dnu ,.lyv ikzsuicsoK~hcsuedaT akvorakzcuK nov ,tnreftne mk8 tnhoweg akwonotnA ni nebah ('s nhüK~ninneH~s'ualüB) eiD .tnreftne mk9 ruN med tim amriF red sua,uarF eid tah nnaD .tethcanrebü 005 tnabarT mi dlaW mi thcaN enie (aroG anoleZ) grebhcsriH ni neraw caD rednaskelA tim tsenrE rhem thcin trod netlllos riw ,thcameg tsgnA snu ;tfuakrev snu na nehc'brökllatsirK sad ,a ytolS -,008 rüf ,tah tetiebraeg eis ow amriF red ni ,nehc'brökllatsirK .egaT 3 ,2 ,tethcanrebü gnunhoW red ni rhi ieb nnad nettah riW :n'resseM tim hcua ,nednaB red negew ,nefalhcs riw nebah esuaH uz mhi ieB .ethcaweb mieH nie red ,rerheL nenie trod etnnak caD rednaxelA .hcoh egribeG sad ,remmoS mi nrednaw riw neraw enapokaZ nI ?egaT raaP :tethcanrebü hcuA .tleipseg (?emmitseidoleM)noderokkA.3 sad tah caD rednaskelA dnu ,s'noedrokkA 02 nerawsad ,tleioseg ,retsehcrO mi (tfreW red fua) giznaD ni tsrE ?gnaseG? guezgalhcS tim red ,efpönK etieS eredna netsat nehieR 3) akinomraH ~ nohpoxaS(+tlA) ,nlegukabmuR ~ guezgalhcS ~ noissucreP ,noedrokkA ,ellepaK enies ,mhutS ni nnaD (neleips erratiuG muz) uzad tah negnuseg hcua red tsirratiG dnu ,neleips fuard llenhcs znag etnnok rerhafnerrakortkelE tim lamhcnaM .hcua sumhtyR ocnaugauG eiw ,nedenäH tim nlemmorT ,thcameg kisuM etisnenibaK netsäkhcelB fua uabnenihcsamkriW .treitropsnart elietztasrE ,eguezkreW ,ehcelB ettah reD .nemmasuz .gnulietbA red ni trod tneidrev netsiem ma dnu tztirpseg retsgiznie sla tah rednaskelA .nehcirtseg dnaH red tim dnu tlethcapseg ikswodaS tumleH reD .tah tlemmorteg rednaskelA red eiw ,tröheg lamhcnam run s'tah tumleH reD .nier .rtS regrebannA red nov ,gnafnA ma reih hcielg, s'netsiem tsi rednaskelA ;ekcürB red na hcielg reih,uabnenihcsamkriW BEV .kcurW regithcir 'n raw reD .efiefP egithcir en' raw tumleH reD .ssaB06 tfuakeg s'nie hcis tah dnn .nennök netertfua 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.tethcirretnu eluhcS refrodsrebliH ni rednaskelA tim tsre tah lesrU atreH eiD ,fuals'gnureitneirO mi ,nefualeg dlawgisieZmi .nuj rednasklA tim tsi , eluhcS ekhcstaM ztirF red na rerheL reregnüj signihcS .orübtnetaP mi tetiebrA .kcürbansO ni hcua tnhow hturtS red noV .SO gruobmexuL asor ni tnnanebmu trod tiebrA red dnerhäw dnu , I SO lhürB red ni ,lhürB ma rednaskelA tim tah s'ignihcS mov retaV reD ualserb gnutiebrarevhcsielF rüf sellA ;ztinberT nnad ,ksriM nnad ,nabuaL tsrE , 0591 0491 .leiv nutiebrarevhcsielF red ni retiebrA sla ,tetiebraeg ,grebhcsriH ieb ksriM nI .noedrokkA sseH ßeih ,ettahmu oworoB ni otoF med fua hcirE saw noedrokkA saD ellortnoK ruz niehcsrhaF :etgas dnu tlettüreg ,tkcewegfua ruellortnokrhaF ieb ,kcüruz tim redeiw ,nefalhcsegnie guZ mi ,ztinberT hcan trhaF red fuA nebehfua tiekgidniwhcseG mu ,tgeleg netnih hcaN ,sträwkcüR ,negnurpseg guZ med sua trhaF~soL nemasgnal red dnerhäw caD rednaskelA nnaD ,thciereg gnudielK redo nessE muz lam thcin sad ,nemmokeb dleG 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nigelloK , dniksebeiL egelloK frodsrebliH eluhcssflihsfureB relartneZ na ednelulhcS muZ (.treiduts nemmiwhcS gizpieL KFHD red na ,tethcirretnu tropS SO grubmexuL asoR red na rednaskelA sla retäps dniksebeiL) (,nessireggew muisanmyG dnu ztalptropS ,ZV med neben netnu ,nirereheltropstpuaH muisanmyG ma teibeG relmieB mi edneW red hcan atreH lesrU) .neraw eniewhcS eid ow dnu nedref neben dnu nefalhcseg llatshuK mi divaD dnu ikswehcsunaJ mieB .tah trhüfeg tfahcstriW ,tetiebraeg (thcerpuR) thcenK sla rednaskelA ow ,nehcsaweg trod etueL eid nebah ehcsäW eiD (ehcsatredeLetla ) ztasrE sla tim nenie remmi ettah ;tloheg ttorhcS mov .lleiv ,tuabegnier nethcuarbeg neniE .ttupak raw tnabarT netla mieb .lleiv relgeR reD -+~ ednE neredna ma hcua lamhcnam ,negnagegnier fohnhaB ma ,nenoitaN red .rtS ,fohnhaB ma rhem ,ginew .rtS reniahnehcieR .tSM-lraK HT muidutS rednaskelA ,miehnhownetnedutS mi nefalhcseg uakciwZ ni lamhcnaM .reih rhaJ seblah nie lamhcnam ,uakciwZ ni etanoM2 lamhcnam ,uakciwZ HT red ni 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s'dneba täps laM .s'thcaN gaT med na aD .... ,etllowenrhafgew rojnes rednaskelA dnu ,etllow nehcam regnaF lamhcon tsenrE hci ow ,sekmil s'fua nellafeg einK s'fuA dnu nreuuerteB nella tim tropsretniW fualgnalikS muz ksniM hcan guezgulF med tim .rtsbokaJ tsiruotdneguJ elletsskrizeB tim nerhaJ re'0891 rednaskelA tkcugegna trod s'elpmeT nettätsknedeG neesuM eleiv ,ow s'dnegrin eiw, egnäG .hcsrev 02 nessE setug s'baG nrehcstemloD .tsneids'tiebrA mi (reidagirB) kanuJ dargtsneiD giznaD tfreW .s'thcin hcod sad tztünad ,gew tiew os tnhow rhi ,etgas flodA red ,kraM -,0052 -,0002 rüf ehtäK flodA nov ehäN red ni nefuak suaH rednaskelA etllow anhaZ nI tztirpseg nenihcsaM tah rezaS & trebuhcS rehrov uabnenihcsamkriW beV mi rednaskelA ,zsilaK ni regaL mi tetarieheg ehcstuedreemzrawhcS ,nirebarasseB eid regalsgnuldeismU mi tsuguA otoFF ned fua lessühcshcelB red tim tsuguA med ,nethcenK nerhi uz thcelhcs ,tetariehrev thcin kzuL ieb raw tsuguA .rhi neglof etßum tsuguA reD .nesseseg nrov tah dnu ehcstuK red fua nemmoneg ehcstieP eid tsbles dnu ,neuaheg fpoK .tah nethcolfeg ebröK re eiw ,neheseg tsuguA ned kzuL ieb trod dniK sla tah rednaskelA .tah nemmoneg nnaM nehcsilohtak hcsihceirg nenie hcis (eniloraC red nov retsewhcS ,eiraM) eid liew ,rettuM (thcirps rednaskelA) reniem ruz esöB raw eniloraC (noigileR) .tiekgiröheguznehcriK eredna red negeW .mhi nov etnnök nebre saw nnad aj eis sad ,flodA mieb ,tgaseg os lam tah eneL(eH) eiD .(aeiraM) rettuM reniem uz raw tug red ,etsetlä red ,dranoeL nebeirhcseg (emanfuR) draneL red raw etsgiznie reD dnu ;raw neloh saw ,nefuaknie zdoL ni lam vatsuG red nnew ,netles ,eniloraC enho, eniella ,nemmokeg hcuseB uz zdoL ni lamhcnam tsi ualüB vatsuG reD ,nemmokeb, tknehcseg rhem nehcssib eiraM) rettuM eid tah thcielleiV .'söb raw eniloraC .mureh os thcirps rednaskelA ,netdnawreV eid run ,trod suar etueL nedmerf eid ßiemhcS .nemmokeb tknehcseg saw eid ßad ,fuard ßolb netraw eiD ich hab doch mal ein bisschen gespielt, Akkordeon in Polen, mit 18 7ahren bestimmt. So einfache Tanzlieder hab' ich ,Lili gesopielt auf dem Akkordeon. Ich.Lili. hat in Lodz in der Fabrik... die haben dort so Zirkel gebildet, von der Fabrik aus, da hab' ich erst Klavier und dann Akkordeon gelernt. Aber bloß ein bisschen. Dann war ich,Lili, nicht mehr im Zirkel. Dann beim professor heine hab' ich ,Lili, kostenlos Unterricht bekommen, dann sollte ich ,Lili, spielen bei ihm im orchester,Akkordeon, er hat mich vorgesehen dafür, aber war doch erst Anfänger gewesen, Ich hab' da aufgehört ,gekündigt, die Arbeit, und bei dem professr, da war der sehr böse gewesen der Professor, weil wir sind da rausgefahren sind in die .DDR. Aber ich hab' nicht weitergespielt in karl Marx Stadt, weil der caD rednaskelA reta7, das mit,Lili,verboten hat. In karl Marx Stadt, hab ich,Lili, mich angemeldet, bei der Musikschule, Dresdner Str. Dresdner Platz, Aber gegangen bin ich an einer Schule, da war die lehrerin, aber von der Musikschule aus, weil ion der Musikschule waren nicht so viele Zimmer, bei einer Lehrerein, Da war ich etliche Male gewesen, Da hat mein,Ernest, 7ater,Aleksander Dac, aber geschimpft, ich,Lili soll das sein lassen, da war der Leonardi noch klein gewesen, kleines baby, Ich,Lili, war einige Monate hier, auf der henriettenstr. Da hab' ich mich angemeldet. Da bin ich,Lili. zum Unterricht schon gegangen, da ist die Olga gestorben. : ebah tetiebraegtim ,neflohegtim (rednaskelA) hci liew ,nessegeg run flodA mieB .nefloheg rim tah re dnu mhi ebah hci dnu treisnagro WKL ned reherkhuhcS red tah 91 gnirneshcaS ned ua teibeG trekceH .guzmU :roineS rednaskelA .tlhazeb elietnas'tfahcsnessoneG eid ragos rim tah (tdatS red ni etfähcseG 2) reherK~~huhcS reD retsneF etieS nednegeilrebünegeg red a ,guZ mi edargsuniM nerorfeg ,gal eenhcS , guZ mi gattimrov zsilaK hcan kuzmU kzuL eiiraM eneL rednaskelA 0491 raunaJ mi nemmonegtim ?tkcapegnie ets'gitön sad run rrihcseG sad? nekcäS tim , (?neffo? ,tsierev) nerorfeg ebah (hci) rednaskelA ,thcaN dnu gaT ,tsorF megnerts ieb ,gnalnednuts ,nednatseg gnaG mi nekcebttesolK med fua nieB menie tim guZ netziehebnu mI nebeihcs reh dnu nih tim ,guZ mi neredna ned nov ,edruw tgnärdeg tsbles rettuM eid ad ,raw meuqebnu rim se ßad ,negas uz saw tuarteg lam thcin hcim .kzuL ni raw ereipaP ,(esiewsuA) red ellortnoK eid ettah oslA .nehes neheg suaH med sua hcon (caD nailuJ) retaV neniem tah ,negozegmu retäps dnis (enisuoC) (otoF) nredniK ierd ned tim uarF enie eiD ni lamnie neraw eiD .nies neseweg sad ßum rettuM reniem nov etdnawreV egne enie , eiraM hcua tmmitseb ßeih uarF .ehäN red ni hcielg suaH rhi .kzuL ni nebeilbeg trod thcielleiv rhaJ 1 ,erhaJ 2 dnis eiD .tnezkA mehcsissur tim nohcs.nemak negnuJ eid ,hcuseB uz zdoL ,nebah neheseg kzuL nieid hci ßum llaF nedej fua ,retlä ehcssib nohcs raw ledäM sad ,regnüj erhaJ 3 - 2 neraw eid ,kzuL sua nohcs hci etnnak eiD .negozegmu nnaM enho tsi ,nnaM enho mak ,uarF eiD .nemakrov tnnakeb rim eid ad .reniarkU nnamehe rhi raw .lleiV .tlhäzre rim eis tah saD .nib nefualegmur eenhcS mi retniW mi nettelotnapzloH tim hci eiw ,tim neheseg tah dnu nilreB sua mak eneL ehuhcsretniW eid dnu tuerfeg hcim ebah dnu ,nemmokeb ehuhcsretniW neuen eid hci ebah ,tah nemmokeb tlhazegsua dleG lam etsre sad rettuM .trednuweb eenhcS mi neßuard reteM raap ella (zdoL ni) nebah nbegeg gnafnA ma MR 05 eid ßad ,tlhäzre tah eneL eiD :ielegeiZ red nov eiD ,kzuL ni nhoS red ,trod etnhow ,tethcülfeg s'tejvoS ned rov ninorP red dnu ,resuäH nednats ,hcoh reteM 2\11~1.leiv ,gnahdnaS nie ,levoK .gthciR 171 akslevoK nov rebünegeG ,muisanmyG s'ni .lleiv gnig , nessal negeilf tah elledomguezgulF eid red ow , erhaJ 51 .do 41 .lleiv raw akruhcS tolipguezgulF akruhcS ,tnhoweg nnad zdoL ni trod ,nhoS tim ninorP red ,nemaN ned ,tkcedtne gilläfuz .rtS regiznaD .lleiv einilnnipS red nov kcütS zdoL ni zdoL ni eluhcS ehcstueD ehcielg eid ni gnig eloP reretlä ,erhaJ 2 niE .nehcirtseg ,klaK tim ßiew nenni kzuL ni suaH .etakalP neraw aD ,iebad tim erratiugiawaH hcua, iebad 7591 6591 .ac raw caD rednaskelA ,inicikoR nov gnutieL retnu retshcronoedrokkA regiznaD sad ssad ,etgas retaV red ,nekcetsrev suaH mretnih darrotoM sad etllow dnu ,negawieB tim darrotoM menies tim renie mak ,edruw treidrabmoB sla kzuL sad (nnaM red redo) retaV niem tah nnad dnu ,edrüw nedrew treidrabmob suaH resnu hcon riw tsnos ,ßum nedrew tkcedegba sarG tim darrotoM .llos nehets trod darrotoM sad ssad ,thcin rag etllow retaV reD .tkcedegba nesooM nrehcuärtS sarG tim darrotoM suaH meresnu nov (tiewnu) ehäN red ni leif ebmoB eniE ,nereidrabmob hcod nemak nehcstueD eiD .hcoh nesalB nemak ad ,hcon ressaW sad ethcok ad ,gnaltne eseiW red na ad ,nebargressaW nie ,raw nird ressaW ow nebarG nie ni etieS red na netnnok dnu retnurdad neßas hci dnu retaV niem ,fuard netsakzloH nenie dnu neklaB iewz ,nebarG gikcethcer nebarG nenie ehäN red ni suaH mA teznälg ennoS red ni ad saw ,tgiezeg guezglF nie rim tah retaV red ,lemmiH ned na nekcugsuar netnu nov suaH sad tah leif ebmoB eid slA ,tmmokeb tfuL hcon nam timad ,fpoK ned rov nemrA netknärhcsrev tim ,llos nellaf nam eiw ,tetilegna rettuM eid tah retaV reD gnig sad ,ow hcA ,nebargegsua gaT nebles ma thcielleiv hcua retaV niem tah eburG eiD .thcin hcis eis tah tztelreV .nessal nellaf hcis tah rettuM eid dnu tlekcaweg . h~aj ,tröheg nohcs nam tah guezgulF saD .llenhcs :ad raw suaH med rov netraG niE dnatsllitS)emelborpmetA falhcS mi etueh hciltumrev ,nefualeggew nib dnu netlahegna tfuL eid bah hcuregnizneB mov ,nehcoreg esagbA eid tah rednaskelA reztessuA nemtaretiew dnu nemtasuannad ,neheggew tsre dnu netlahna metA tim knatseG rov nebeL mi dneglof :hcuA ebiehcsretsneF eid tsgnA rov hci 'bah ad).... ,nekcugrov esuäM eid knarhcS mretnu has ad ,fua ethcaw hci dnu ,tiebrA fua raw rettuM eiD :kzuL .thcielleiv hcoL nie ,hcrud githcir raw eiD .negalhcsegnie nragnU saalKatreB, noseulB neeuQ yragnuH~-+nragnU,tsepaduB .negel uz rehreih tkerid tsi niehcsrerhF red dnu ,uzad sinbualrerhaF ruz trצheg ettekalp-ehC notalaB citiMokjoG:otijoM mov thcideG saDacrartePacrartePacrarteP .tsi negnagegsua tug slamad sad bo ,thcin iew hci dnu ,treissap ehcaS ehcilniep enie lam trod tsi riM .neloh uz wolagnuB mov lesslhcS ned mu ,tsepnaduB ni 1991 thcielleiv- awte os raw hcI tsepaduB ni lesslhcs ned hci slA .tnalpeg eiw nebeilbeg trod egnal os thcdin hci nib ,edruw tlak dnu gidniw hcilmeiz tsuguA gnafnA se aD esuaH uz dnamein raw .dnamein etenffצ se reba ,etllow nebegba redeiw ,netueL neredna ieb etlegnilk hcI .etllos nelhazeb tlahtnefuA ned rf hci leiveiw thcin hcua etuw hcI. .tkcetseg toolegnilK ieb netsakfeirB 1263 ned ni letteZ nenie eiwos lesslhcS tniroF -,008 und den hci ettah nihfuaraD .nebeirhcsegfua ad robaG zsazS den nemaN hci ebualg ettaH .netsakfeirB niek raw sE .raugaJ renrgleknud nie dnats skniL .uz eeS muz etieS .er red fua suaH etztelrov sad .lleiv ,kctS seznag letoH med retnih (caLpיzS)kalpיzsnotalaB tsenrE+~ rednaskelA ?6791 ,tfuakeg tsruwztrG egithcir lam etsre sad .... ,tsruW ,tfuakeg nessE , ezzikS eheis nedaL mi 7777777777 (Beregszבszi) "IZSבZSGEREB IX. robבG 721 0111 (ZLP?) 596 ~ 6581 :leT notalaB "kalpehC" notalaB (eartS) (Eldie?) notalaB alיB ztinmehC 4409 ,59 .rtS renreV +~ lezneW na feirB mi aksworkoP hcsilohtaK hcsihcirG.avoheJ egueZ .caD uen suseJ ztaD tsenrE 7777777 caD tsenrE 7777777 19080363D008 7777777 7777 800D36308091 7777777 :remmunsgnurehcisreV 7777777 caD rednaskelA Habe heute mit Munda gesprochen. Der Vater vom Gustav Bülau war angeblich so geizig, dass er niemanden etwas gegeben hat. Er war so reich und vielleicht (angeblich) das viele Gold irgend wo vergraben haben. dnalreuaS med hcan drahneL nov uarF tim atreH 5491 tnhoweg grebneklaF ni erhaJ 8 dnu ,nednufeg grebneklaF ni ?KRD tsneidhcuS? tim thcuseg drahneL netadloS ned eznerG eid rebü zrawhcs 35\ 2591 rethcoT dnu uarF drahneL .tugnreuaB ettah tfahcstdnawreV uarF eid ow nefohnettO hcan retnur nretleßorG enies .beg trod 1491 nerobeg ualüB enerobeg dleH atreH rethcoT 3191 .beg ualüB drahneL frodedeimhcS daB . 24 .rtsnetraG nefohnettO 07558 zlP ni nehcnüM nov mk 02 ni nenhow .nehcnüM ni hcuseB uz lamhcnam raw derflA reD derflA mieb lamnie hcua raw atreH dleH retäps ualüB atreH rethcoT dnu uarF tim drahneL ned tah rednaskelA nhabrupslamhcS red tim thcuseb ,raw tla erhaJ 2 eseid sla darhhaFsad dnu ,etllow nerhaf darrhaF med tim read ,?raw esöb? re liew ,tim thcin rhuf rednaskelA ,nerhafeg nereebledieH ni ehcstuKred tim dnis eid ßorg uz mhi raw Anfrage an das Stadtarchiv nach Caroline Bülau geborene (von zu Hause) Kühn und Ehemann Gustav Bülau Sterbeurkunde und Umsiedlerliste (bis ca. 1939 erst bei Luzk\Ukraina~Polen (Antonowka \ Kuczkarowka) dann ab 1939\1940 bei Lodz ) und aller meldeamtlicher Eintragungen Caroline (auch Karoline) Bülau der Tochter des Michael Kühn und Louise (auch Luise) Kühn und ihres Ehemannes Gustav (Gustaw) Bülau mit allen Vorverwandten; möglicher Angaben der Kinder ( Ingesamt 6 ? Kinder) Adolf Bülau (nach 1945 Zahna,Rahnsdorfer Str. 47 ?) Ehefrau Käthe, Alfred geboren 1930 ? (nach 1945 Falkenberg, Kastanienallee 1 ?) Ehefrau Munda, Alma später angommener Name Schmidt (nach 1945 ? Falkenberg), älteste Kind Natalie ? evtl. 1936 ausgewandert ? Wolynnien nach Argentinien , Lenhard(t) geboren 1913 (auch Leonard) 1945 Falkenberg ~ Ehefrau und Tocher Herta Bülau (späterHeld ) nach 1945 Sauerland dann bis 1952 Falkenberg ? dann umgesiedelt nach Süd-West-D, Ottenhofen mir 3 bekannte Kinder von meinen Michael Kühn Ehefrau Louise Henning August ? Caroline ? Kuczkarowka evtl. 1888 Marie (Maria) 22.3. 1894 Kuczkarowka .negnagegmur esoH retreimhcsegllov renessirez ni run re ßad, gizieg os raw watsuG reD hcadhcelB ,tffahcsegna nehcaS netsreuet eid ,tednürgeg tfahcstriwdnaL eid ,raw tetariehrev eid sla ualüB vatsuG dnu nhüK eniloraC 777777 777777 7777777 7 .retiew s'thcan s'dneba rhem reniek rhuf se dnu edneuz guZ redraw ?nuoleV? ni ,guZ med tim nerhafeg drahneL muz dnis eiraM gnu rednaskelA .nebah tethcanrebü trod dnu negal nedoB med fua eleiv ow ,tkcihcseg suaH menie uz nedruw dnu ,gnuthcanreÜ negew eiremradneG ruz nedieb eid dnis aD ?einilnnipS redo einilhcsuB ;sua eßartS rehclew noV ?gnulhazeB .tllets gnugüfreV ruz gnuthcanrebÜ ruz remmiZ seierf nie eid ,trod eilimaF enie eiw ,sawosdnegrI mk 04 .ac (nebüD daB dnu hcsztimmoD .wz) hcsztimmoD nov .il grebneklaF hcan anhaZ nov darreppalK netla menie tim flodA m'n'tim rednaskelA 9581.lleiv 8591 .kcüruz gaT nebles ma ,tledaregnih .anhaZ ni tnhow red ;flodA red reßua ,ualüB vatsuG red nu ualüB enemmonegna gninneH nhüK eniloraC hcua (gninneH nhüK) s'ualüB ella netnhow grebneklaF nI 3 .do2rN .v suaH meuen ni tnhow adnuM enuehcS 1.rN suaH setlA grebneklaF.do2rN .v suaH meuen ni tnhow adnuM enuehcS 1.rN suaH setlA grebneklaF .tgaseg n'ereebualB hcod tah etäK eiD .dlawreebualB med reih nov gnagniestrO .z 1.rN suaH setlA grebneklaF .tgaseg n'ereebualB hcua rehürf nebah riW grebneklaF ni ahtreH drahneL atsirhC rethcoT tdimhcS amlA , nebuartnieW llov sella raw eniloraC red ieB .nemmokeb dnaL kcütS nie nebah dnu ,thcarbegretnu egnilthcülF eid trod dnu , tengietne amelhcS nov fohstuG ,tnhoweg foH med fua erhaJ 8 tah ahtreH etnnok nesse nedobßuF mov nam sad ,trod rhesos tztupeg tah eniloraC .netlahfua llatS mi vatsuG red hcis etßumaD .tah tztupeg os eid liew ,nier gnunhoW eid ni dnamein etfrud tiekrebuaS retual roV .llatsedrefP mi ,neseleg rehcüB eleiv tah vatsuG reD .hcielg nnad negozrev hcis tah eid dnu ,nehes neztis nebuartnieW ned na eniloraC eid trod hcuseB mieb tah rednaskelA atsirhC rethcoT tdimhcS amlA .tetarieheg nehcsimiehniE nenie tah atsirhC eiD .nerobeg 3791 ,tdimhcS nenerobeg atsirhC erhaJ 08 9691.3.7 9881.3.72 ualüB vatsuG grebneklaF ni nebrotseg 9881 .5.52 .beg eniloraC .tgeirkeg egälhcS nebah redniK eid ,tzteheg remmi tah eniloraC :,negurteg eettumreW ,tbaheg negaM n'tim saw tah eniloraC ,nerorfre guZ mi gnurednawsuA red geW med fua nerobeg ?akwonotnA ni 9391 zsilaK ehäN nuleW nuleW sierK frodedeimhcS ni 1491.7.1 ahtreH nefohnettOni 8991 .tseg akwonotnA ni 3191.21.62 drahneL nefohnettO ni 8002 .tseg 9191.5.52 dragmuaB enerobeg eilataN hcua drahneL nov uarF ualüB nemaN uz akwonotnA ni eilataN dnu drahneL nov tarieH 7391 nefohnettO hcan dnis negozegnih eid ow ,tröheg ahtreH nov rettuM red eilataN red nov redurB med tah tugnreuaB saD ,nellowhcseg raw ßuF red ;neboheg hcoh os nekniZ iewz tim lebagtsiM enie ni ,thcsturgretnur enuehcS red ni eniloraC ieb geirK mi rednaskelA thcenK nenie hcod eis tah retäps reba ,nhabneßartS urz mk 9 tkcihcseg esuaH hcan nhabneßartS ruz ßuF uz rednaskelA etllow eniloraC dnu nefalhcsegnie tsi ,tztesegnih nehursua muz gewesuahhcaN med fua nnad hcis tah rednaskelA ,nerhafeg nhabneßartS ruz krewrhuF med tim (nereiN) ,tetläkre hcis tah nerorfre guZ mi kzuL akwonotnA nov esiersuA red dnerhäw hcua nhoS etsetlä red ,tetarieheg akwunotnA ni tdimhcS amlA red noV aL neznerG nehcsinloP hcstueD negilamehered reuaM ,nuoleV sierK lam raw,ualüB enerobeg tsi dnu ,etarieheg es tah ualüB tah nisuoC nie ,efuR es nebah elaT dnu ,eilataN eid neinitnegrA ni sua maK red ,ualüB nemaN med tim negnirpsikS mi reltropssgnutsieL nenie lam s'bag aD uagroT sierK assoK nissorT grebneklaF nelohgew eneleH eid netllow nedröheB eid dnu ,nehcsaweg ehcsäW dnu ztztupeg nehcssib ,neduJ menie ieb tetiebraeg tah eneleH rednaskelA .v retsewhcS eiD dloG merab ni ragos ,tlhazeb remmi eduJ red tah ad dnu .ßum nenrel leiv eneleH eid ßad ,tssapegfua hcuB artxE menie tim ,hcon esuaH uz tethcirretnu thcarbegieb artxe eneleH eid tah kzuL ni retaV 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7 77 .negnafeg nefpraK 2 rednaxelA tah iekawolsohcezC ni eesnefpraK med nI 7777777 Ich habe vom Gustaw und Caroline 4 Bilder, u.a. wo sie mit der Kutsche fuhren irgend wo bei L7tzmannstadt. Sie hatten damals das landwirtschaftliche Gut in Przerownica bei Kwiatkowice. Ich weiß den deutschen Namen nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich mit der Straßenbahn bis Nertal fahren mußte und dann waren es noch ca. 10km, die man zu Fuß zurücklegen musste. Ich kann mich noch daran erinnern, als Alfred mit dem Fahrrad gestürtzt ist und Schorfwunden im Gesicht hatte. Alfred ist mit mir manchmal im Fluß angeln gegangen. Vor der Hofeinfahrt war an der Seite ein kleiner Teich. Dort haben Gustaw oder Alfred einige Hechte reingelassen. Als die Hechte später gefangen wurden, haben wir festgestellt, dass sie viele Karauschen gefressen hatten. eznatsnoC nov zu dem Foto sagte Mutti, dass es zu dem Bauerhof gehörte, auf dem Opa Enoch (mit Oma Olga, Erich und teilweise Mutti) zur Untermiete wohnte. Das war in Borowo. Opa wurde ja enteignet - so 1945/46. Diese Fotos sind einen Tag nach eurer Hochzeit entstanden, also um Weihnachten 1956. Mutti hat nachdem sie volljährig war in Lodz gearbeitet. Im Sommer wohnte sie bei ihren Eltern in Borowo und fuhr jeden Tag zur Arbeit nach Lodz (weite Strecke, die sie zu Fuß und mit Zug bewältigte). Im Winter war der Weg zu beschwerlich. Da wohnte sie bei einer Frau in Lodz zur Untermiete. 7 77 rednaskelA fpmaktteW nietsnekcenhcS 7777777 777777 :e7n7etse7nekcee7nhcS , tsi llenhcs sad liew ,trhafbA rüf run tsi (retsilG)nifaraP tim ,slamad tshcawrev ,thcin tnirpS mi ,etsllenhcs red rednaskelA raw nretterB fua rednaskelA ethcad ,nifaraP tim neraw llenhcs os reltrhafbA eid ßad ,tah neheseg rednaskelA liew ,nifaraP negew,hcrudad gaT med na RDD eid rüf ,tah nemmonegliet tim dnalsuA mi red ,rekroF dnaloR red etsetlä red .nessolhcsegba tug znag medztort tropsretniW mI .... reih red liew ,nedrow nebohcsegba ( neuahegba)netseW med hcan tsi rehcttöB mlehliW,releipssinneT retnnakeb raw rednaskelA nov retnnakeb niE ,eluhcshcoH nehcsinhceT red na trod, , .s'thciN ,esoH etot raw rednaskelA mhutS n7 red liew ,elletS .2 na fuaL reteM 0001 mi hcua dnu ,nenrutetäreG mi rednaskelA raw eemrA red ieB reltropssgnutsieL raw red ,raw resseb hcon fehceinapmoK fuaL reteM 0001 mi .1 rednaskelA raw,einapmoK red ni retierfegrebO ,tbaheg neklaB nenie run tah rednaskelA eReFhA7eFeFotS rhuppotS tim ,tropsürF muz s'negrom nohcs tfo nefuaL woriM ,negawnhoW med tim tfahcskreweG red nov x1 tleZ im tavirp x.2 e7d,ez7pn7etS eleiv znag ,neloh ezliP hürf remmi rednaskelA tsi ad ;nebah nemmokeb nedaM ezliP eid dnu ,tah tle7psegtim thcin retteW sad ow ,ad raw saD .eh7eR renie ni ad neshcuw .tlletsre nerhaJ 41 tim eis tah ,eznatsnoC nov muabmmatS neD 7 777 greBm'fua giznaD ieb tlletsegnih netnu ad tarappaotoF zlohhciertS .u immuG .m resölsuatsbleS7~~77rednaskelA7+- enimatiV ginew ,tgnäheghcrud (caD rednaskelA)hci |bah ad ,ppalhcs caD rednaskelA raw aD 7 777 7 3591 ksnadG rednaskelA 77~+-~ enies ettah dnu esortaM raw eredna red dnu ,negarteg gnalerhaJ hcon tsmK ni re7h rednaskelA tah eid ,na mrofinuellepakkisuM enies tah rednaskelA otohP muz ßolb ,enies hci dnu ,nemmoneg eztüM eniem tah re dnu ,thcsuateg nekcaJ eid nettah (esortaM red dnu rednaskelA) riw dnu ,na mrofinunesortaM caD eznatsnoC Das weiß ich leider auch nicht. Könnt irgendeine Nachbarin gewesen sein. Ich habe noch mal meine Unterlagen durchgesehen wegen und eine Kopie eines Briefes gefunden, den ich 1988 an Tante Emma geschrieben habe. Das muss die Emma Krecklau gewesen sein, eine Schwester von Opa Ennoch. An einer Stelle habe ich geschrieben: "... Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie mir dir gesprochen hat - über deine Eltern. Ich selbt habe oft versucht, den Opa sozusagen auszufragen - er erzählt nichts. Ich glaube, er wusste nicht mal deren Namen. Von dir wissen wir nun, dass Eure Eltern Christine, geb. Finkas und Michael Sadowski hießen. ...". Nun weißt du, woher ich diese Information habe. Auf den Brief an die Tante Emma habe ich nie eine Antwort erhalten. Unter dem Brief hatte ich mir noch "krank" notiert. Offensichtlich hatte ich diese Info erhalten. thcameg s'thc7n tah eis ,tetiebraeg tah re ;tbaheg uarF ethcelhcs enie tah ualüB ramedlaW edruw tseR red ,tengietne nedruw nreuabßorG eid ,tgeirkeg foH nenie ella nebah nreuabnielK eid ,tbaheg foH nenegie nenie tah ,grebneklaF ni, hcirnieH ,nemmonrebü GPL eid ni 0601 aH 2 snetsednim ,tfuakeg ,nielk tsre raw suaH sad nu dnaL nies tah flodA reD kraP reztilröW gulfsuA muz nerhafegnih ,hcilniehcsrhaw itruK ,ffohcsiB tim neraw duartledE dnu eneleH 7 77 7777777 lahtneseiwrebO eneleH .v etnnakeB .rtS regrebannA retsuhcS mov rednaS.rF 777777-~+~ eneleH red nov ednuerF eiD rednaskelA tsi ad ,nerhaffuar thcin etnnok dnu ,greblethciF ned fua nemmokeg dnis , negnäG 3 run tim 7F rezrawhcs 'rednaS .tbaheg gnunhA leiv thcin nettah eid ;nerhafegfuar dnu nemmokeg eneleH etnaT eid lam ,re tbualg ,rednaskelA tah saD ,etieS .er red fua ,elletsdnE red nov tiew thcin s'träwdnaL netbhow s'rednaS tfähcsegretsuhcS rhi hcua eid nettah trod ;tgiezeg dnu ,edruw gizbaD ni therdrev dnaH .er red nov regnifegieZ red ow ,nebegegfua .rtS hcaB .beS red fua noedrokkA thcameg seredna saw dnu ,nebegegfua nnad s'tah dnu ,nereiduts kisuM dnu neleips leiv etllow rednaskelA ,thcin s'gnig neleips leiv mieb ,redeiw remmi negobegmur nard tah rednaskelA ;gnuhcuastsreV negew ,kneleG sad ,dnaH .er red ,nemuaD moV thcin gnig se reba ,tloheghcan neluhcS enies dnu negnageg s'dneba , SOE xraM lraK red na rutibA sad tiebrA ruz lellaraP rednaskelA etllow ekrewtnabarT eid ni tsrE nebreweb run hcis nam etnnok inuJ ednE sib run ,raw inuJ nohcs liew ,täps uz nohcs s'raw ad reba ,gnufürpffotskreW rüf eluhcshcohhcaF ruz nnad nereilrev tieZ eneik etllow rednaskelA ,rhaJ netshcän mi redeiw tsre nnad muidutS rerheL rüf nebroweg rednaskelA nebah eiD ,eluhcS craM lraK essalkrutibA red sua, suar gitiezrov nnad tsi rednaskelA tloheghcan muidutS-rerheL mieb gnafnA ma rutibA sad tah dnu s|rednaskelA ad ,netlahre ,dnis reih eid emolpiD ,edagirbrelaM ,nrelaM mieb reidagirB nohcs rednaskelA raw ad ,giznaD ni dnaH nethcer red regnifegieZ reD nednelhef renies negew ,tuarteguz thcin reba sad hcis tah ,nedrew retsieM ad etllos rednaskelA .se bag dleG hcua ,tgeleb ztalP.1 ned tfo brewebtteW mi edagirB retsieM retnegilletni znag nie raw saD ,gnudlibluhcS der hat sich immer gefreut, wegen der guten Qualit't,Der war auch so, lieber weniger, aber daf[r gute Qualit't, das war einer der aus England gekommen ist, der war Pole, der aus England gekommen ist, der war Meister, der war sehr gut, und sollte eine andere Funktion dann kriegen, die haben gesagt, der w're Spion gewesen, und w're aus England gekommen, der hat spioniert gegen Soyialismus, das ist [bertrieben. eS7eMe7Ne7NeS7eLa7cedoeS .... ,krats rhes slamad raw rednaskelA ,tleipseg ,tiehmmuD renier suA .tliehegnemmasuz g''rhcs dnu therdegsua regniF red tsi iebad ,tah therdrev rehcebllateM ned eredna red dnerh''w ,netlaheg rehcebllateM ma regniF menie tiM nemuaD ethcer red ,netiebra mieb ,thcuatsrev elaM ehcilte rednaskelA ettah nemuaD med tiM l'sst sich schwerer bewegen, da ist alles steif, da geht die ganye Hand mit, das gelenk ist steif, Aleksander hat versucht yu yiehen und yu dehnen, das kreigt man n7cht mehr hin. F[r mich hat|s gereicht. ich hab|bisschen gespielt, [berall, Als Student hab| ich gespielt. Ich hatte niemanden , deswegen mu-te das so kommen. Ich mu-te froh sein, da- ich noch lebe.. Viele sind umgekommen, w'hrend des Kr7eges , ich konnte schnell laufen, deswegen ist mir nichts pass7ert :reh ?skniF enitsirhC? ikswodaS leahciM mov etdnawreV tsi adnaW 175946-+~~72730: adnaW akirE tieh rethcoT .ghcsrofnenhA tah redurB .beG08 6002 ra7rbeF eTeFhAtse7eRegE ikswodaS tmmok netragmuaB tEhtse7eN nie rednaskelA tah ad ,tuabeg egaraG enie hcod rednaskelA ettah ad , .rtS renreV leyneW red fua ,thcarbeg egaraG eid ni rednaxelA mov ibarT ned tah idranoeL .... tetsoreghcrud sawte hcod raw ad ,tytirpseg uarg dnu neffilhcseg nehcssib rhewre7eF red 7eb tcedte7 tsi abr7T ew7. .nedrowegresseb nnad tsi red ,raw thcelhcs os red liew ,nebegegfua nebagfuA kitamehtaM hcua hci |bah ewU meD 00000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 7 77 777 531.iz 542 eS7bE eStEedE7eLoeF 175946-+~~72730: adnaW akirE tieh rethcoT .ghcsrofnenhA tah redurB .beG08 6002 ra7rbeF eTeFhAtse7eRegE ikswodaS tmmok netragmuaB tEhtse7eN 7el7eL eReFhAeS cedeReeFhA 77 redurB erhaj.27, trassepS, nnamziK niwlA 8291.6.8 17.7.7 Wanda 15.2.1926 87 toJ 77777 Mann Ewald 77stre7ch Lilli war eine sehr gute Freindin, Club der unverheirATETEN , im Heckert Gebiet, , nnamztiK limE Wande die muetter ist geb. Sadowski, 6.jan7ar 1904 ciosny , Internat, dann an die Front Ukraine Ohmenzetter , war e Schwabe aus ..... 7777777 reta7 nnamytiK limE .7 ikswodaS .beg ahtraM rett7M 4291.4.51 lafuP .hrev nnamztiK eineguE retsewhcS'etsetl 62.2.51 adnaW 82.6.8 niwlA adna nov red7rB 1391.3.12 woseorW e.beg htidE etsgǹ j eledA redo diehledA rettuM ikswodaS leumaS 4091 naJ.6 ikswodaS .beg ahtraM rett7M adnaW nov nretlE nnamztiK dnanidreF reta7 redienhcS .beg eilasoR rettuM 2981 .3.52 nnamztiK limE reta7 nellohcsrev 54| drahnoeL .rb ,2 draudE redurb nie limE mov redurB fohdeirF m|fua adiewttim ni nemerB hcan zdoL nov netragmuaB ikswodaS leumaS redurB red, eilataN retsewhcS etsetlה , ahtraM rettuM sa|dnaW nov .csi nedrow ceng7ecne re medjcan Lodz Schneiderei Fabrik war ein reicher mann, der hatte eine Fabrik und wurde enteignet, rentreG fua tnnanegmu red edruw / 9391 Sohn Bruno also geborene G'77rtner, 1924, als sadowski eb/ dann wurde er Bruno g'rtner, kam an die tnorftsO und ist yur[ck schwester berta geh.adolf kempin hannover ahlfeld Bruder von hiske 2 sצhne gerhard hiske einer wohnte chemnitz , turnstr. 4, kהndler , alfred hiske hannover rettuM Hedwig(Jadwiga) Lewin geb. Hiske Vater Alfons Lewin jadwiga Lewin wohnte a7ch in Dortmund )Lili, war zu Besuch Tצchter Eugenie Lewin * *dn7mtroD( 3 kinder, etneR blahsed makeb,ne7ebra thc7n etlow dn7 ,gaT nedej nerhafeg nhabne-artS Hedwig, Lewin groe Tochter lebt.in dnalhcst7edtseW 779317 ~ 1320 .leT heit verh. Raab geb. Lewin (1320+-~~dnumtroD Erika Lewin in n7lreB, 11689368 ~ 030 .leT die kleenste verh. Erna Alfons Lewin ist verst. dn7mtroD n7) m7t Inge geb.kreklau (bekantgemacht d7rch Henoch Baumgarten) Den Vater Alfons Lewin in Ciosny, bei ihm auf dem Hof, haben die Landwirtschaften getauscxht mit dn Henoch. der Henoch nach Borowo. Alfons lewin nach Ciosny. Dort haben die die den |45 umgebracht, ermordet, Frau hedwig Lewin ist nach Mittweida gezogen, 5 Kinder> Alfons , Eugenie. lili sagt Erna h7e d7e) , Hedwig, Erika ikswodaS leumaS kirbafedoM Eugenie die הlteste 2 7ahre הlter als Lili Erna war noch 77alter als Alfons Alfons war paar 7ahre 7777nger als 7ch dann die anderen Ich,lili hab nur kennengelernt dei eugenie, Alfons und die Erna Die Erna Radomsko, Dobreszyce Internat d7e 4 erhaJ Wanda gewesen 1 erhaJ Kressendorf, bei Krakow, wהhrend der 4 tanretn7 erhaJ 1 Pfl7cht7ahr ehcst7K red t7m le7v n7ret7elnepp7rG Wanda mit ihrem Mann /EDES jAHR bualrU in Zakopane und krakow 1 Tochter Erika 77ster. geh. Mצhring, 16.9.1947 12 erha7 nach Kolberg gefahren '45 nach Mittweida '46 wegen der pferde nach mecklenburg bei Prenzlau, '55 nemmoneggew edrefP rede7w weil wir so gute Bauern waren, haben se uns Kapitalisten genannt , alles weggenommen nets7lat7paK) 1955 wieder in mittweida, da h7er thceeRnhoW Wanda war krankenschwester, we7l Wanda PADSN war, durfte s7e n7chts verd7enen, gute Geschהftsfra7, groes Gr7ndst777ck, und Ha7s, nach der Wende, verka7t, 7nd 2 E7gent7mswohn7 geka7ft ,thcameg saw thcs7N s7a reta7 nach R7ssland neSeSaeFf7a Er7ch netragmuaB, re bratc cnuccelreV rec na ,neccokeg cuC nednerhaf nenie na Frau Wanda die n7loP, d7e Freundin von Wanda hie auch Wanda,war seine Freundin , ne hbsche , Filmschausp7eler7nn, aber thc7n gehe7ratet, 66 erha7 alt. tzte7 akswezcneL adnaW der mann von der Wanda lenczewska ist gestorben, war verwitwet und zum Erich nach Rostock, Erich ist gest. die Wanda lebt noch. In Masuren in Suwalki, da mu´te, s7e w7eder zur777ck, weil d7e beiden n7cht gehe7ratet, in Kolberg jedn Abend tanzen gegenagen, nede/ barfu getanzt auch noch mit 80, tseeS7eNeLoeF Rentnerclub in mittweida mit ihrer Tochter Erika, eingetreten, ,b7lcrentneR Henoch oft nach Mittweida. dann ausflge Moskwich hatten die Wanda und ihren Mann, Berta hatte ein Schwester in leizig , zb. nach le7pzig gefahren, henoch ,. Berta, Wanda, und ihr Mann Cann von Wanda, jciejetcײ dlawE geb. 8291 .6.13 adiewttiM ni 8791.5.01 .tseg 16392 72730 70ccaC nnaccciC niwlA acnaC no7 jec7jB leczte aufm friedhof Rosalie Kitzmann Eduard Kitzmann Emil Kitzmann Marta Kitzmann Ewald (77sterre7ch Helmut Mצhring Wanda's Schwiegersohn von der Erika der Mann 2 Enkeltצchter Katrin und cornelia geb. Mצhring von Erika Cornelia lebt mit einem tzrA zusammen ist Krankenschwester in M777nchen Katrin lebt in Frankenberg, (ist immer mit nach kolberg gefahren, als erste in die Tanzbar, einen T7sch bezahlt fr die 10 Tage, und immer tanzen 2xverheiratet x1. mit einem halben Bulgare und eragl7B n7e reta7 die rett7M aus Chemn7cz volagnaP 2 Tצchter leben in Dresden, der gesch. mann Pangalow lebt 7n dresden, 1 Tochter ist gewesen in dresden, 2. Tochter ist in Frankfurt n7aM, heit Pangalow, und auch Dennis 2991.5.52 hat zum 20. gebuirtstag schon ihre Diplomarbeit geschrieben, die einzigste von h7er a7s in der DDR, ihr verlobter ist auch D7plom7ngene7r. 2. Ehe reorG knarF Pflegesohn aus Ba7ern geholt, 6002 rebotko.13 reorG niveK Dennis groer eine Tochter vom Frank groer hat den geboren. lebt in nehcn777M. ,ssap7B lam 3 neseweg cedt7nmehC n7 retneczreH m7 x3 adnaW kAeNaeRkA eReeFeFeFeFaaaa7777tEeSeeS s'hc7wtteK 7arF retsre s'hc7rE nov eteragraM? Samuel Sadowski reta7 von martha oeFa v. wanda maretha war gany jung,4 7ahre, als M7ter adelheid Schneider oder _.gestorben 7st. 4091 naJ.6 ikswodaS .beg ahtraM . von der martha 7arfehE Emnil kity,ann ;nnamztiK limE nnamehE akswodaS nerobeg nnamztiK ahtraM Samuel mit seiner frau mode 1 sohn bruno. in bremen, (3102 onna) 89 hr7te alt, geboren 1924 4291 Natalie(geb. Sadowski )verh. mit jacob wildemann mit 18 geheir. Natalie ( älteste schwester von Martha hat Martha großgezogen, weil die M7tEtEer von Martha, schon gestorben ist, als martha 4 erha7 alt war. die gro--eyp Drehwitz verwandt mit adelheid adele , , hconeH mov nretlE?reta7 nov retsiwhcseG( ikswodaS leumas nnamehE (redienhcS .beg .leiv) (eledA) diehledA ahtraM rethcoT7~~-+ ,zdoL tnakirbafedoM ikswodaS leumaS nhoS 7~~-+ : b1.rtsdüS adnaW ieb adiewttiM ni uhunuFnuF necsre muz cadtsenrE 4102.04.22 hnufnufnufC.2 Fritz Ohmenzetter , retsuumregrüB von Ciosny Cusnu ; den ham'ce SPÄCER IN LUdz 1945 uufceängc ,unc hängen laccen paar Cace Emil Kiccmann Dorfschulze, unsuC von Ciosny, als Wanda 14 J. tla .raw. schon Ausweis bekommen Emil ist uVutur von Wanda Sadowski. Wanda ist geb. in Ciosny ist noch bei ihrer Großmutter (Rosalie Ki..mann im Bett geboren) Elter von Wanda hatten in Josefhof Eugenie Linda geb Kicmann 15.4.1924 geh. Pufal große Schwester von Wanda, hatte vor der Wunde in Hamburg gelebt, Adolf PufaL HATTE uNFALL UND IST VERSCHÜTTET; am eigen Einfamileien Haus, Da war ein Keller ein nasser Fleck, und hat von außen versucht das in nufnufchnufnuFnuF Erde weggehäuft, ..... Eugenie 4291 ynsoiC im Bett der Großmuccur bei Rosalie und Ferdind Wanda 6291 ynsoiC im Bett der Großmuccur bei Rosalie und Ferdind , da in Josefhof noch das Feld von Kicmann's war, und das Haus abgerissen, wugun Buufulligkeit, Brunnen da war nur ein Wassurluch, steht im heutigen suuwsUU von Wanda , geb. Josefhof, Bruder von Wanda , Alwin Kucmunn 6(8).7.1928 , ist geb. im Eigenen Huus in Ciosny, da schon gekauuft , Grundstück mit altem Huus. ist gerade in Aschaffenburg nbei seiner Tuchtuc Grundstücc mut altem Huuus gekauft in Ciosny Edith (kluunu Schustuc 21.3.1931, ist geb. im Eigenen Huus in Ciosny, da schon gekauuft , Grundstück mit altem Huus auf dem Gruundst. von den Eltern Wanda's standen uralte Eichen, seit erstem Ansiedler 16. j. als Zarin Katarina die Große die Duucschun von hiur, angesiedelt hat,, seit dem stehen die Eichen, seit der Urbarmachung, Wanda's Eltern wollten beim Verkauf ihres Landes , daß die Eichen nucht cefällc werden. Das Haus uuf ihrem Gcundstuck in Josewhof war ult und wurde abcerissen, da standen nur noch die Mauern, Dann sind Sie nach Ciosny cezocen, Elrten Rosalie nufnufnufnufnufcnufC im dorcicen Bett wurden noch Eucenie + Wanda ceboren. Dann caufcen Cuu Elcern Emil 6 Matha ( geb. Sadowska vom Samuel Sadowski dem Bcuder vom Michael Baumgarten Sadowski ,deccen Coln Henoch isc.), ein Grundstucc mits mic alcen Huuc dort in Ciosny. Auf dem Dorfplan Siosny 1943 isc beim wo scelc,- Eduard Cicmann - noch ccie Wanda ceboren. damls im 16. Jl. haben die Wuklfu, Wölfe zum Fenstur reing eholt, Blockhäuser, Fenster dicht an der erde, leuchtenden Augen, wenn die Wälfe reingguckt haben. meine, Wanda, Eltern, haben, da Sandboden dort, Lupinen angebeut, Saradela uuf der Erde gewachsen, zurtes , weiß Blutun, Gründfutter fur. huuV Vieh. funfunfuNfuN Kuturina die Große war aus Zerbst huur in der Nähe, Wanda war 3 mal in Sankt Petersburg (Lenin grad gefeiert das 3. mal am 15.2.2006 mit Erika(ruccluT) dort hin Geburtstag gefeirt. Erika hats Original bernsteinzimmer dort gesehen, da, an dem uunem Tug, war Wanda gerade krunk, vorher war noch die Fälschung, die hatte Wanda mal gesehn. bei dem 1. und 2. mal dort in Leningrad, Putursbucc, eccacunufnufucU, Erimitage ....... Wanda geb in Eduard KucmunuFnuF in Ciosny noch. Jacob Wildemann & Natalie sadowski * 1892 (Schwusteur von Martha Sad. äleste Tuchtur von Samuel Sadowski, der Bruder von Michael Sadowski. Jacob Wildemann & Natalie sadowski * 1892 1. ethcuT:Else verh. Weinert, als Lehrer Else geh. dann in Ludz nufnufumccuL Studienrat, beide gelebt in Ludz 2. Tuchtuc: Anna verh. Albert Pin(n)o, Bauer in Josehhof an Ciosny 3. (Cuncc) Coln nloC, ? verceccen ? Bruno 1939 10 Cace un der Front VollEinschlac und cuc(tud)? 777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777 )))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))) :tlhäzre iliL ynsoiC "l" menie tim niehcsstrubeG mi ,iliL caD s7a rednaskelA mov nnad ße7h hc7 dn7 7kswodaS n'tim ,hcirE ,tumleH ,aglO ,hconeH ;rednaskelA ;iliL reffoK m'tim r7n :g7Z n't7m nemmokeg mit Zug gekommen, nachgeschickt, der reta7, hat's aufgegeben, und dann hammses gebrcht mit'm Zug: ,nettebredeF ,netteB niweL amO ruz dnis ellA .rtsnetteirneH red fua ,tgeirkeg gnunhoW eid negaT raap hcan re'mmah nnad ; .rtsnetraG ,niweL airaM amO ruz, .tsmK n7 tfnuknA hcan tker7d .rtS drahnreB eid fua dnis glO dnu hconeH :en7suoC dn7 nesuoC dn7s adnaW dn7 ikswodaS hconeH Erich Sadowski hat erst bei den Eltern, bernhardstr. gewohnt, Da war er bei der Marine ,erst im tsne7D als tadloS, dann ist er dort geblieben bei der en7raM, noch 1 rhaJ, dann ist er wieder zu den Eltern Henoch und 2.7arf atreB, ,tnhoweg erhaJ 3-2 trod red tah nnad , .er .tS .1 .rtsrehtuL ,tge7rkeg ,gn7nhoW e7d red tah nnad ,rhaJ seblah 1 thc7elle7v ,n7loP red dnu ,eteragaM rethcoT red tim und ist nach Rostock gezogen, während der Marine hatte der Er7ch in die dnu .tlhazegnie GWA hat eine Neubauwohnung bezogen, Er ist mit seiner 2. Frau nach Rostock gezogen, die er in Kmst. kennengelernt hat. Auf der Lutherstr. hat sich der Eri Als Er7ch und die Polin paar Monate beim henoch ... gewohnt hatten, ist die Pol7n nach Polen gefahren, und n7cht w7edergekommen Es hat sich nach Jahren ein Mädel gemeldet, ich bin eure(deine) Tochter, da hat man nicht r7cht7g d7rchgesehen. von wem das K7nd war, ob die Pol7n schon schwanger war, als d7e gehe7ratet haben, Das war wohl n7cht se7ne Tochter, Mann we7ß es n7cht gena7, we7l Er7ch n7cht die Wahrheit sagen wollte. ,nhoS nen7e hcon ettah eteragraM e7D den hat die Lili zur Beerdigung vom Erich gesehen, der warin e7nem he7m gewesen. 2. Frau vom Erich hat er tnrelegnennek .tsmK n7 in kmst haben die geheiratet: e7d reba Margarete stammt von der Pol7n. margarete ist immer umgezoegen und hat einen Sohn, Erich hat den Sohn so gern gehabt. Der Sohn war zur Beerdigung vom Erich , lili hat ihn dort gesehen. .hciwtteK eslE s'tumleH D7e Eltern von Else , d7e Kettw7ch's sind nach dr77ben, .negozeg nesteW ned n7 Da war 7777777 margarete ca. 2 7ahre, t7mleH mov red7rB red ,neseweg nhosrege7whcS a7 tsi hcirE .zdoL ni tetiebraeg nirehäN sla ,etanoM 3 .ac ,tnrelegna ,netalP eilimE kirbaF red ni tah iliL ;negnageg e7hcS r7y erha7 4 iliL ts7 dlawsmlehl7W oworoB n7 ,nerhafeg es7aH hcan ,gatnnoS dnebannoS dnenehcoW ma, nehcoW 2 ella dn7 nefalhcseg trod tah iliL ,eluhcstp7aH e7d n7 tdatsnewöL\ ynzezrB hcan nnad kc777r7z ,ynizezrB grebnew77L hcan rede7w dneba gatnnoS dn7 .gnal rha7 seblah 1 eynatsnoC (egnI) egn7 tß7eh ( ts7 reta7 metnnakebnu t7m n7weL a7raM red nhoS red red , niweL snoflA nemaN med tim hcua mov nhoS med) n7weL snoflA mov rethcoT thcsnew77L Wir können sehr alt werden. So schreibt auch Ihre Konfession, die Bibel vor; stRom schreibt vor, zu sterben mit im Schnitt 77. Dem schließ ich mich nicht an. Denn ich weiß; Wir können viele hunderte , tausende Jahre werden, wenn die Schriften geändert werden. Da mein Genstamm besser denkt als Ihr; nämlich wie wird man sehr alt; der unwissende Eintrag (die Vermutung), "gestorben" ist eine negativ eingestellte Lebensvorschrift; und verkürzt die Lebenserwartung der anderen Menschen mit. Wollen Sie nicht auch sehr alt werden? ~ rensoR aglO akswodaS ogeikswodaS sakniF ~ ikswodaS namedliW ~ niveL ~ anamedliW nnamedliW annemedliW akswodaS .beg ikswodaS ? nerobeg treboN ikswodaS rentrהG trebroN ikswodaS) rentreG ( vatsuG edlihtaM 0981.60.92 * ekseL eilimE saalK atreB ..81.30.22 * 7981* suiluJ ni 'hc7n tah ,tbeleg oworoB uarF .1 enies nebrotseg tsi uarF .2 en7es -mu regaL mi tsi ,nemmokeg ,ge7rK med hcan tim snu tah suiluJ 7arF .3 renies ,nitrhהfegsnebeL ,tetariehrev thcin netseW med sua fuA .thcuseb ret7rhcS-onrA red .rtS akswodaS atraM ogeikswodaS rentreG ikswodaS ~ rentrהG namedliW anamedliW nnamedliW anemedliW annamedliW sakniF ~ niveL hcansoiC ynsoiC hcamsoiC ikswodaS atraM menie tim .hrev neredna ikswodaS suiluJ nisuoC menie atraM nov wojerdnA ni nov mk raap .gew oworoB redniK 5 dnu sledהM 2 egnuJ 1 etaneR neguE amrI dn7 nie,mmuts dnis 2 ~dהM nie egnuJ ,nehc adnaW ....? dniK sla tsi iliL tim atraM hconeH reta7 merhi lamnie oworoB sua hcan nerhafegnih wojerdnA dn7 tsmK sua lamnie darrotoM med tim "retaV" med tim, ,caD rednaskelA .nerhafeg nehcuseb atraM,e7d n'bah aD nohcs ~eg RDD red ni .tnhow ikswodaS hconeH sakniF 4091.30.90 * ynsoiC hcamsoiC hcansoiC 9091 * adnaW hcierretsײ tztej ualkcerK ammE ikswodaS 2191 * ~ rentrהG rentreG sakniF ualkcerK ned tah ,tetar7eheg negozegnie tsi red ,eemrA ruz nedrow nehcst7eD eid sla neloP eid dn7 thcameg ge7rK -rev tsi dnu ,nebah ,tssim ammE eid raw aD -la t7eZ eznag eid rerhi tim en7el :rethcoT egnI rethcoT 1 tetariehrev x3 nnaM netsre mov rethcoT e7d tsi ?nnaM net7ewz .v -7ehrev ettird sad med tim tetar niweL snoflA mov nhoS med red ,niweL snoflA red nhoS red tim niweL airaM metnnakebnu ,reta7 ,iliL,hcim tah ammE ,thcuseb tsmK ni .ghwuabueN .d ni? nohcs iliL raw ad ,nedeihcseg ammE eid raw ad .ad eniella e7d 'bah (iliL) hcI -eb hcua ammE ,thcu (iliL)hci raw aD .ghw7abueN red ni te7beG trekceH mi , nie ettah eid -uM eid ,remmiZ egnI eid dnu ,rett remmiZ nie ettah snoflA n'tim (iliL)hci nib aD -nih guZ med tim .nerehafeg tiew raw saD (iliL)hci raw aD ieb ,ehcoW enie red ,etnaT red med dnu ,egnI .snoflA -oM raap tah iliL -nreB red fua etan mieb ,87 .rts drah ,tnhoweg hconeH ni iliL tsi nnad .ghW enegie eid .zeg 55 .rtsreht7L hcua nee7h riW rentrהG , tieZ enie ;netieZ s'relt7H uz ,erha7 5 ,rentrהG iliL eid ni tsi iliL ,negnageg eluhcS enie raw ad sua nirerheL tah eid ,ztilrצG tim remmi hcim -eg "ll" l 7ewz .nebe7rhcs raw niehcsfuaT mI tim (iliL),hci -egnie "l" l menie .negart .5 ruz .4 red noV iliL)hci nib essalK ynizezrB hcan ( ,tdatsnew77L .... eid nedruw aD relhcS netug dnu ,neselegsua ettah (iliL)hci ,netoN eresseb enie raw saD , eluhcsmieH tim raw saD ... nesse ,nefalhcs ....sella a7 , eid nebah aD redniK eid nretlE .nessm nelohba nie eid redniK eiD resseb nehcssib sua ,nebah tnreleg gnubegmU red ,negnageg ad dnis (iliL)hcim tah aD (hconeH)reta7 red med tim ,tlohegba dnu ,krewrhuF -nih redeiw hcua .tffahcseg hcua tah (riw)reD -resnu sua redna -egtim froD me .nemmon ehcilte neraw aD froD meresnu sua enie raw ad , ,anrE nohcs essalK.3 nie ,tfצH ? diehledA ,batssnedeirF essalK.2 nnamedliW yrraH essalK2 ni rabhcaN resnu reba ,oworoB tdnawrev thcin -egnu neraw sad 5 redo 4 rhהf snu tim eid redniK ynizezrB hcan meresnu tim , ,negawedrefP .dnis nerhafeg - oworoB ni retsiwhcseG tnaK anrE retlה erha7 2 raw (iliL) hci sla tnaK eineguE hci e7w tla os raw eid tah ad ,(iliL) -eg thcin rettuM ruz eis sad tllow hcan eluhcS ,tmmok ynizezrB ret7ew nrednos ... oworoB ni raw tnaK tsroH red eiw tla os ,ikswodaS hcirE ,tnaK ramedlaW ,tnaK adI retsiwhcseG 5 tnaK ammE rettuM (kciN) kiN .beg tnaK ottO reta7 - mov redurB reD nnamedliW yrraH ,e7h ylliW retsewhcS eid htuR eih red eiw tla os raw ,ikswodaS hcirE 81 raw ylliW reD muz hcielg tsi dnu sed gnafnA -egn7e sege7rK .nedrow negoz -mokegmu tsi reD tah rettuM eiD .nem tah ,neirhcseg sad,tual oS .tlueheg -eg tug rim hci 'bah .tkrem nie raw saD krewrhufedrefP drefP 1 tim enho ,neffo enalP red tah saD renie tim hconeH ,nerhafeg dnaH nie red'tah tsrE 'tah nnad selknud selleh nie red drefP ynizezrB nI lam medej nov lietnretlE sad redniK eid etum .neloh tnaK anrE ieD -rhuF niek ettah hcis tah aD .krew -eg snie reta7 red .nehe7l dnu yrraH reD ettah nnamedliW .krewrhuF nie ni el7hcS eiD s'bag ynizezrB s'reltiH uz run s'bag eiD .netieZ saD .thcin rehrov ehcst7ed enie raw saD .gn7thcirniE neraw .nennirerheL nedruw rerheL eiD .negozegnie nie lam mak aD ,b7alrU fua rerheL ,el7hcS eid ni rehad ,7n7zezrB .sad hc7 7ew raw regnaL htuR oworoB ni med fua ,nirerheL nie raw saD ,froD mk 7 ,froD seorg 77777.froD segnal 777777 77 htuR raw nnaD ynizezrB ni regnaL .nirerheL raw oworoB nI 4.~.1 (iliL)hci .essalK gnig ynizezrB nI tim redeiw sad .sol essalK.1 essalK .5 eid oslA .1 eid trod raw .essalK ,ynsoiC iliL etbel erha7 2 ,ynsoiC ni -dnurG .d hcsuaT :ekcts, niweL snoflA oworoB ni ;snu tim ethcsuat ,aglO,hconeH ynsoiC ni ,iliL oworoB n7 nie nettah riW ,hcieT mov kctS nrabhcaN muz nereצrg ned red ettah liethcieT .rabhcaN :.tsdnurG sethcer nuarB rabhcaN nrethcצT 2 tim durtreG alusrU rerheL raw nuarB el7hcS oworoB ni sla nhi ettah iliL , rerheL seknil :kc777tsdn7rG nnamedliW yrraH dnu ylliW redurB htuR retsewhcS ? rett7M ? reta7 nov rebnegeg ,s'ikswodaS,snu hcoK eilimaF eid s'hcoK e7D eiw hcua nettah seuen nie riw tuabeg suahkcolB naneben hcielg .er hcan -geg gהrhcs thciel -nehcsiwz) rebne tla hcoK .wz nird nnad ,kciN dnu .er ret7ew hcon nov nhoS red ettah red ;s'hcoK suaH setla nie hcon retiew nnad -geg s'thcer :rebne s'kciN eid retiew hcon s'thcer hcan rebnegeg gהrhcS :kctsdnurG sad tnaK ottO 7arfehE tim nerobeg ammE kciN :enhצS , tsroH , ramedlaW :rethcצT , anrE , eineguE , adI ni suahkcolB saD reta7 tah oworoB tuabeg uen , sad dnu (hconeH) -egba s7aH etla .nessir mov kctS niE ettah red ;hcieT ,ressaW dnegneg etenkcort red riW .sua thcin eniek nettah .ehcsiF ;ginew run eseiW :dleF reba )reta7 red tah aD eid dnu (hconeH :tuabegna ,aglO ,edierteG ,nezieW nleffotraK 777777 eniewhcS ehK renhH efahcS ebagbA nettah riW netum dnu ,en7ewhcS edierteG ,eh777K .... nrefe7l ,nefuakrev (hconeH) reta7 ,zdoL hcan tsi tdatsnnamzt7L nerhafegn7er -rev trod tah dnu ,tfuak ;a7, tkraM med fua nettah riw ,etnnakeB ele7v etnnakeB ele7v -rev riw nebah ad .tfuak nekcab ,torB eid ettah tsre aglO rett7M ;nekcabeg thcin nnad nettah -cabeg rebles riW .nek (aglO) rett7M ?.. knark nnad raw .................. Die zwillingsSchwester von der Lili's Oma Maria Lewin, Name? war verheiratet, und hatten Kinder in Kצnigsbach, Alfons lewin der sohn vopn Maria lewin hat erst in Borowo gewohnt, und hat dann Alfons das haus getauscht mit henoch, und ist nach Ciosny gezogen, Das hat mir ,Lili, die M7tter erzהhlt, weil Alfons ihr St7efkind war, da Maria Lewin Alfons unehelich unbekannt fr uns bisher, hat. Bild von Alfons lewin 1. mit Pferd, Maria Lewin hat eine Zwillingsschwester gahabt, und zwei Brder, den einen bruder hat Lili, mal gesehen zur Hochzeit von 7ater,(henoch). Lili war einmal mit der Oma (maria Lewin) oder M7tter Olga in Kצnigsbach.... Lili hat als Kind immer rumge7ammert, " ,regnuH 'bah hcI" da war Lili so 5 - 6 7ahre Lili wollte immer mitgehen, wenn der 7ater oder M7tter... irgendwo hingehen zur Verwandschaft , aber immer hat er mich nicht mitgenommen Lili ist ausgerissen in den Wald , weil der 7ater Lili nicht mitgenommen hat,.... ein ander Mal und da hast Lili geschriien immer, und ist hinterhergelaufen,das hat der 7ater(henoch) gesehen, und hat sich versteckt: Wir wohnten doch nicht weit weg vom Wald. man konnte zum Zug gehen nicht weit weg vonm Wald, oder zum Zug auf dem Bahnhof von Galkow, Lili war viell. 10 7ahre alt da ist Lili manchmal nicht zur Sch7le gegangen und der 7ater hat Lili mitgenomen, Die M7tter hat's nicht gemacht, aber Er hat's gemacht. Lili ist immer mitgelaufen mit'n 7ater, der ist immer r7mgelaufen, Der henoch , wollte mal zu seinem bruder, Norbert .... Norbert (Sadowski)Gהrtner, der bruder , von Henoch, hat einen Sohn, der hat sich auch umbenennen lassen auf Gerhard Gהrtner, der war dlawnasthceR gewesen. ikswodaS hcon tmmitseb e7h es7aH uz nov ikswodaS atinA ist die Tochter von Norbert geb. Sadowski umbenannt 9391 Von Anita Sadowski, wahrscheinl. auch Gהrtner, und Gהrtner behalten, da gleich geflchtet nach dem kr7eg. der Mann h7e Schtze (sch777tze ezt777hcS),der war aus' Westen, Sie war viel. 18 jahre alt. , da hat Sie geheiratet. Gleich als der krieg zu Ende war, ist Anita mit ihrer M7tter und mit'n Bruder in den Westen geflchtet, aus Lodz, die haben doch in Lodz, dem Vorort, Widzew... Dort hat sie geheiratet. zu ezthcS nnamehE tim ezthcS atinA Mein 7ater. war der h777bschere, henoch und Norbert waren sich sehr הhnlich, Henoch war der hbschere, Norbert hat dafr schicke Kleidung angehabt. Anita Sadowski war 2 jahre הlter als Lili, die ist jung gestorben, die hat krebs gehabt. 2 Kinder, 1 Sohn Helmut und 1 Tochter Lili hat die Zwill.schwester einmal auf dem Bild gesehen mit ihrem Mann, die Bilder waren bei Lili's Oma Maria Lewin. Auf dem Bild hat die Zwillgsschw. von Maria lewin der Lili gefallen, sie war hbscher als die (Lili's)Oma Maria lewin gewesen, bisschen dicklich. Die Bilder hat vielleicht die M7tter gehabt, genau wei ich's nicht,..(mehr) Einmal war Lili mit der M7tter in Kצnigsbach bei oma maria lewin gewesen. Der teich,auf den grundstcken Sadowski 7nd Braun war grצer gewesen, der ist nie ausgetrocknte, dort stand auch Schilf, da sind die Leute baden gegangen.Lili ist dor auch baden gegangen. Auch die Sommerleute und ganz Borowo konnten dort baden gehen. in wilhelmsawald und Borowo sind Leite aus Lodz gekommen, Sommerleute, uind wir haben auch vermietet. Ein zimmer haben wir vermietet, an die Frau Kanitzky, die ist krumm gegangen, die hatte einen Schaden an der unteren Wirbelsהule, durch Hהkeln und Stricken hat die sich ihr Unterhalt verdient, In dem haus was der opa(nov Ernest) henoch hatte. waren 5 Zimmer, 1 war Wohnzimmerund Kche zusammen , 1s war Schlafstube-wir hatten ein neues Schlafzimmer, gekauft, Alle haben in dem einen Schlafzimmer geschlafen, Der erich war 7a noch klein und hat in der Wiege geschlafen. Die Olga hat in der Kche-+~~Wohnzimmer geschlafen. lili hat manchmal in der Kche~+-~Wohnzimmer und manchmal im Schlafzimmer beim 7ater im bett geschlafen. 1 kleines Zimmer hatte die kanitzky gehabt. Das war in der Mitte vom Haus. Wir hatten nur an die Kanitzky, ke7ne anderen Sommerleute vermietet. und in 2 Rהumen wohnte die Oma, Maria Wildemann geb. Lewin mit Ihrem Mann dem Martin Wildemann. Wo der kr7eg zu Ende war, sind die heimlich fort, Da war jemand der hat leute geschmugelt, der hat die ber die Grenze geschmuggelt, da sind die im Zug so mitgefahren, damals hat man noch nicht so kontrolliert, Der Pole der Schmuggler) hat fr die die Fahrkarten gekauft, Der hatte sich da in der Nהhe vom Zug aufgehalten, Die Oma, und der Opa von Lili sind da in ein Lager, wo nur Deutsche waren , knapp oder halb ber die grenze nach DDR. Dann sind die weitergereist. Und da war ein Vorsaal gewesen, Da ist man nicht gleich in die Kche gegangen, da ist man erst durch den Vorraum(Hausflur) gegangen. die hatte einen Sohn in Dsseldorf, als eoin haselmeyer der hatte ein pferd und eine Kutsche der ist zum Bahnhof gefahren, und hat die sommerleute, wer wollte , gefahren eartS ruz retsneF 3 ,eartS ruz sgnהl .tuabeg nekcצlbtnemeZ sua raw suahkcolB saD .tnhoweg trod rha7 eznag sad tah eid ;tnhoweg ykzinaK eid ow ad ,retsneF relttim sad .hcst7eD run etllow rE .nehcerps uz snu t7m ,negn7rb7zieb hcsinlop (snu) nredniK ned ,netobrev tah ,rednaskelA ,reta7 (iliL),hci ad .tkc7hcseg ,ynsoiC hcan niehcsstr7beG med hcan (iliL)hcim nebah reta7 red dnu aglO ,rett7M eiD ,eartS ruz re7Q ; zloH n7e raw ynsoiC ni suaH saD w lam etsre sad nerha7 22 nerha7 02 tim os ,etllos netar7eh .ynsoiC ni trod rede7w (iliL) hc7 nib ad ,ad hcon etnhow etaP (s'iliL) en7eM ?darrhaF med tim hcilniehcsrhaw Aber der Taufschein war nicht ion Ciosny, bin ich(iliL) nach hause gefahren, und dann paar Tage spהter nach Tomaszow? , da bin ich mit dem Fahrrad GEFAHREN; DAS WAR SO WEIT; ZU Fu DAS WִR' zu weit gewesen. zs7eF Ciosny warkleines Dorf. Nicht wie Borowo , n7cht so gro. Die Papiere waren immer in Tomaczaow? gewesen? Die tante emma hatte mir erzהhlt, das die Eltern, die Vorfahren, De7tsche ware, Die sind nach Polen ausgewandert. Haben viell. den Namen Gertner gehabt, und wurden dann in Polen Sadowski genannt. Da wars't lili eine Woche bei Inge, die Tochter von Emma krecklau, die Tante hatte da ein Zimmerchen bei der Inge, Inge war hier das 3.Mal verheiratet, mit dem Alfons lewin, die haben gewohnt in De7tschland, drben. Da war ich,Lili, schon הlter gewesen, da durfte ich(lili) fahren zu Besuch, da war ich (7l7L) schon .gewesen (06) hcizhces Die Tante Emma war nur einmal verheiratet, ganz kurz, der Mann Krecklau ist beim krieg eingezogen worden von den Polen gegen die Deutschen eingezogen worden, und dann hat man nie wieder was gehצrt von ihm. Der Henoch und die Olga haben mir,Lili gesagt, da ich,Lili zur Emma und inge fahren soll, da wir, lange nichts mehr gehצrt hatten von denen, Mathilde wohnte schon im Westen, da war die הlteste Tante. Die hatte geschrieben zur Emma und Inge, und die Emma hat nicht geantwortet, Da hat sie an den 7ater Henoch(von Lili) ,den bruder von Emma und Mathilde, geschrieben, der soll sich mal erkundigen, was mit der Emma ist. Da hat ich einen urlaub'splatz gehabt, im gebirge, von Lili's Firma Emilie Platter, 7n Lodz, das war so ein Ulraub'splatz vom "FDGB" "eFdEgEeF" Da bin ich,Lili einen Tag eher weg vom Urlaub gefahren, zur der Inge und emma, mit dem Zu, da war ich( Lili) einen Tag, eine Nacht dort, eionen Tag hin und da geschlafen und am anderen Tag bin ich,Lili, weitergefahren. Da wardas kleine Kind, das erste Kind, von der Inge da, das war Monate alte. Dann bin ich,Lili, Lodz auf die 77l. Glowna, gefahren. Und dann hat der 7ater henoch an die Mathilde geschrieben. Dann hat sie,Mathilde, mir ein Pהckchen geschickt, Da hat sie mir bisschen Unterwהsche geschickt, sowas UNterwהsche. Die Tante Emma war im krankenhaus in Brzeziny , da hat sie gearbeitet, die hat da mitgeholfen bei den netzr77 nebah nehcorbretnu dnu neraw regnawhcS eid ow troD r.etsewhcsneknarK sla In brzeziny gab ich (Lili) die M7tter, Olga im krankenhaus besucht, weil die krank war und im krankenhaus dort lag, 1 2 Monate. Diehatte ein Schlaganfall gehabt, Die war herzkrank und noch dazu den Schlaganfall gehabt. Da ist der 7ater nacht's nach Galkow gelaufen, und hat dort das krankenhaus angerufen (nofeleT), danach sind die mit dem krankenwagen gekommen, und haben die M7tter Olga abegholt, Das war alles nacht's. Da war ich,(lili) zu Hause gerade. nach dem ge7rK. Da war Lili noch nicht verheira Lili und Helene sind von Lodz aus mit dem Autobus nach brzeziny und henoch und Erich sind zu Fu nach brzeziny, und da haben wir uns dort getroffen. Ich,Lili hatte 7a in Lodz gearbeitet. Helene hab' ich kenengelertn, wo die zu den nachbarn in Borowo , Irma Schlodzinsky, kam. Sie war eine freundin von der Tante Lene. In Lodz haben Helene hat in Lodz gewohnt auf der aksn7adG ac7l7 aksnadG acilu in der gleichen Nהherei , wo Lili spהter gearbeitet hat. Die Helene hat Lili gesagt von der Nהherei, Lili sollte aber die Helene fragen, vom der M7tter Olga aus, ob sie einstellen Arbeiterinnen .nenn7ret7ebrA, Helene hat mir,Lili, gesagt wo ich,Lili hingehen soll, und zum Emilie Platter auf der Wolczanska 36? wei nicht mehr genau die Nummer. Da war e7'ne groe Nהherei, auf dem Hof haben die gewebt. Das waren 2 Fabriken auf dem Hof: Die Nהherei und wo Websthle waren, die haben Stoffe gewebt. Wo die Helene gekommen ist nach Borowo, wo die gekommen ist , sind die De7tschen immer zusammengekommen so. Das war aber eine groe Nהherei gewesen. etliche Zimmergroe Rהume, alle elektrische. Lili hat als Sהumerin gearbeitet. Ich Lili hab' 300 Hemden am Tag. Alles Unterwהsche. Die Hemden das war doch die UNterwהsche. Und da hab' ich(Lili) 5 7ahre gearbeitet, als Nהherin. Die Nהherei war auf der Wolczanska Emilie Platter tet, viell. 19 20 7ahre alt. Die Emma iund Inge haben zusammen gewohnt in brzeziny. Die Tante (Ema) war immer bei der Inge, weil das nur das eine Kind war. ich, Lili, bin zur Inge gefahren, da wohnte die schon nicht mehr in brzeziny, woanders, hab ich (Lili) vergessen ??? 5 Kinder von dem einen vom Polen, die hat einen Polen geheiratet. danach hat Inge einen zweiten Mann geheiratet, da hatte einen negn77 jungen. 7777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777 7 77 77 oworoB suaH mi 7777777~+-~ :.7l .n .er .v :7.n.o.v :.o.er hcsriK niwrE , ( ete7mretn/ n7 trod... nnamedliW\ikswodaS .maF)oworoB n7 sesuaH .d reteimreV , ;eineguE ;tumleH ;tetar7ehegn7e n7s7oC? ;hcirE ;iliL nov zdoL s7a n7rete7mreV .(dl7B med f;a .er znag eh7eR erebo red) hcsriK niwrE mov rett7M :.o .7l :.7 .er ;edlawsmlehl7W+-~~oworoB rete7mreV .v rett7M ;7777777? ; gn7nneH ,nh777K ,caD rednaskelA ;caD tetar7eheg -~777+~ sakni7F ,niweL ,nnamedliW ,ikswodaS iliL (7kswodaS 7l7L) ;en7s7oC ; sakn7F ,7kswodaS hconeH ;gn7nneH ,nh777K eneleH ..7.7l 7777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777777 treimrifnok (iliL)hci nib nerhaJ 61 tiM osla ,niehcsstr7beG med hcan ,nedrow .iliL "l" menie tim gal niehcsstrubeG reD niehcsstr7beG ned ettah aglO rett7M eiD esuהM eid nebah ad ,nege7L owdnegri .nessibegna Zur Konfirmation waren viele Kinder Jugendliche, und da hat Lili das dem Pfarrer dort vor allen gesagt, hier ist der geburtsschein, den haben die Mהuse angebissen, da hat der Pfarrer den geburtsschein hochgehoben und allen dort gezeigt und gesagt: Hier ist der geburtsscheine von Lili , den haben die Mהuse angebissen. Die haben alle gelacht. Piotrkowksa, am Ende so ziemlich, aber nicht ganz am Ende, da waren noch paar Hהuser bis zum Ende, da war 'ne Kirche hinten gewesen. Eine evangelische Kirche. Da bin ich,Lili, zu Fu nach Galkow, dem Bahnhof, 'ne halbe stunde glaufen, und dann mit dem Zug auch so 'ne halbe Stunde. Der hat gehalten in Justinow, dann in brzeziny und dann 3.Haltestelle in Widzew, (zdoL nov troroV) und dann Hauptbahnhof Lodz. Und dann bin ich,Lili,mit der Straenbahn,ohne umzusteigen, direkt durchgefahren zur Kirche. Die Konfirmation, die warVormittags. Dann ist lili denselben Weg wieder zurck nach Hause und: Da hab' ich die irma Schlodinsky eingeladen, und ihre Brder, die hatte mehrer Brder noch 'ne Schwester, und zwei Schestern und ein Bruder waren schon im Westen. da kannte ich,Lili schon die Helene. Am Anfang hat die Irma bei den Polen gedient, Am Anfang haben die Deutschen bei den Polen immer gedient, damit sie was zu essen hatten ... Alle Deutschen haben gedient, so gleich nach dem kriege bei den Polen, so subermachen und die Polen brauchten nur zu essen geben, und auf dem Fled gearbeitet die Irma hat in Lodz, so als suabermachen.... bei den Leuten gearbeitet Die ist immer mal Sonntag mit der Tante helene, die da schon gearbeitet hat in Lodz bei der Emilie Paltter, nach Borowo gekommen, Und da ist Lili, mal rber zu Schlodinskys und hat helene kennengelernt. Bei der Irma, wohnten auch die Kirsch'es und die Schlodinsky's in dem alte Haus, wo niemand von dort mehr reinziehen wollte, da sind die De7tschen reingezogen. Das haus ham'se spהter mal abgerissen., Und die De7tschen sind froh gewesen, da sie da ein Dach ber'm Kopf hatten. die Piotrkowska war die Hauptstrae von Lodz. zur Arbeit spהter mal zur Arbeit zur wolczanka Emilie Platter 3? Und dann bin ich,Lili, gelaufen, da war 'ne Strae, da war so 'n kleiner Park, und so'nen Durhcgang....das war krzer, so durch die Hהuser so durch geganegn bin. Da mut ich um 4 aufstehen, bis zum Zug gehen und laufen und um halb 6 hab ich schon angefangen, mit arbeiten, nהhen. 8 Stunden lang und da mut' man auch Sonnabend arbeiten, 6 Stunden nur der Sonntag warfrei. Da mut man Da hat man in Schicht gearbeitet, Einmal hab' ich vormittags gearbeitet eine Woche und einmal nachmittag's 1 Woche. zweischicht metsyS Manchmal hab' ich,Lili, Sonnabend nacht's gearbeitet, da hab' ich Sondereinsהtze gemacht, weil die brauchten die geneהhte Wהsche.Ab und zu mal war das. acht St7nden ? ab 10 bis 6 Uhr frh. Da bin ich,lili, frh wieder nach borowo gefahren, Da fahren laufend Zge, Einmal, die Nachmittagsschicht abend's bis abned's halb 10. Und dann wieder zurckgefahren nach Borowo mit'n Zug um 10(22) 7hr, bis Galkow und dann gelaufen bis Borowo, Abend's um (rh7 01) 10 7hr ging der Zug. Der Zug nach Warschau ging ab Lodz immer an Galkow vorbei, Die Zge sind meistens nur bis Koluczki , Tomaczow ... gefahren., und wieder zurck nach Lodz, und nicht so oft nach Warschau. Weiln in der Nהhe von Lodz sind sehr viele immer nach Lodz .... gefahren. Da waren Schnellzge und Normalzge gewesen die nach Warschau fuhren. der Schnellzug hat nicht gehalten in Galkow. tlednahegsua gnudiehcS eid edruw orbtlawnasthceR menie tim , tEeFhAtEeSe7eRegE thc7reG m7 raw gnudiehcS eiD ,tlednahegsua edruw gnudiehcS eiD .nirethciR enie raw aD .neniek ettah rednaskelA ,tgnalrev tlawnasthceR nenie tah iliL .nedalegrov lamiewz lhow riw n'raw aD Die Scheidung warn wer wohl vorgalden wohlen, nehcoW2 redo 1 dnatsbA mI .negaT 2 na ,nedrow nedalegrov riw neraw gnudiehcS ,iliL nov tlawnasthceR red ,nirethciR eid ,muaR menie ni ella neraw riW .negoleg tah rednaskelA ,reta7 ,tsenrE,nieD eRetEeFhAeTeSe7eR eL7etEeR7 tEeSeedEeS7eLtEeSeeSeeF Einmal hat der Henoch mir,Lili, eine Ohrfeige gekriegt. Die M7tter hat mit mir,Lili, rumenצrgelt, Weil, da hab' ich ,Lili, gemault, da hat er mir eine Ohrfeige gegeben. Das war so schlimm, da bin ich auf den Hof rausgegangen, abends und hab' gehault, das hat so weh getan, das hat geklingelt im Kopf, da hat er mit seiner Hand, .... Das hat geklingen im Ohr. Da war ich ,Lili viellecht schon 19 oder 20, da war ich schon erwachsen. Beim Alfred in Falkenberg, nach hause gefahren Kmst., im alten Trabant, Aleksander, Lili, der Leonardi, der Alexander, Ernest war 7a noch klein gewesen ,ein Stck im Wald, da haben wir uns gestritten, da hat er mich mit der rechten Hand (faust ) rckwהrts seitwהrst ins Gesicht geschlagen, zornig,da hab' ich ein blaues Auge gehabt, das linke , paarlang, paarBlau, da hab' ich,Lili, eine Sommerbrille getragen, eine Sonnenbrille, das war im Sommer gewesen, um das Auge zu verstecken Der hat mich,Lili, reingeschlagen, da hab' ich,lili, gerotzt und geweint, da hat er mich aussteigen, geheien, und wo ich eine Stck gelaufen, bin, da ist er hinterhergefahren nd hat mich geheien, einsteigen, Da bin ich eingestiegen , weil ich doch am Montag wieder auf Arbeit mute, Das war Sonntag abend. Und leonardi hat erzהhlt, das der 7ater, Aleksander, gehצhnt hat im Auto, : guckt mal wie sie lauft, wie sie rennt, wie sie laufen kann. 7eSeSA Der hat mich erts geschlagen wo die Kinder schon da waren, in Polen noch nicht, da warne wir erst 4 Monate verheiratet..... Helene bekommt ca. 777 600 mark Rente lili bekommt ca. 770 mark rente *kraM tredn7h8 e7d na( Helene hat sich scheiden lassen in Karl Marx stadt , Lili war dabei Zeugin e7N7gE7eceD( Helene hat den namen Klatt behalten. ob der Klatt gestorben ist,? lili bezahlt M7ete 7n Harb7rg ca. 400Mark. Der Rest geht an den D7enst. .36 geW tseegreB+777 -~~ tsnrE) Das Erbe vom Henoch, hat Lili 7l7L L7l7 a7fget7elt d7rch 3, an Lili Erich Helmut. Da war nur das ersparte vom henoch, etwa 7000Mark, an 7eden also, etwa 2377 Mark. Constanze hat erzהhlt, dass der Helmut sich bei der berta eingekratzt hat, als der henoch tod war, um von ihr das erbe zu erhalten. mutti sagte: Das Heim hהtte alles bekommen, wo berta war. .rtS kce7D nnaho7. kAtEeSe777tEeSeFhA777eReF 'eSeSe eFhAtEeSe7 Alex der Sohn von Maria und Martin Wildemann, hat in Borowa mit im Haus, in den beiden Zimern von Oma Maria Wildemann geb. Lewin, von Lili, und Opa, Martin wildemann, von Lili, gewohnt. Einmal ist abends Lili mit dem Alex abends gegangen, da ist ili mitgegangen und hat ihn gefhrt, weil er schon nicht mehr gut gesehen hat. ich,lili, bin dem Onkel , immer hinterhergelaufen, Die Mutti,von Lili, Olga Wildemann geh. Sadowksi, die Schwester von Alex, hat mir,Lili), erzהhlt. das e,rAlex, als ich,Lili, klein war, auf mich aufgepasst hat, mit mir,Lili gespielt hat. In Borowo rber bern Hausflur in den Raum bei der Oma, hat der Alex gesessen und geschrieben,wenn er auf urlaub war, in Blindenschrift, eine Tafel mit Lצchern und uckeln, wo er mit dem Stift hineingestochert hat. Auf urlaub, da er im Blindeheim war, die blindenschrift hat er erts im Blindenheim gelernt. Alex ist mit dem Heim(Das Heim ist aus Ostde7tscheland) umgesiedelt nach Westen, he7te DDR. Alex Tochter Helga Wildemann) ist in die DRB k7lb7persedn7B, in das Blindenheim dort umgezogen, umgesoedelt, nach Hannover. Dort in Hannover im Blindenheim hat er als Brstenmacher gearbeitet. Hier in der DDR hat er noch nichtgeARBEITET; DA WAR NOCH JUNG; DA HAT ER GELERNT bLINDENSCHRIFT UND EBEN ALS bRSTENMACHER; zAHNBRSTEN; SLCHE bRSTEN zum Kleiderputzen so.... In hannover konnten die leute ihre Blinden besuchen. Da hat Alex die Helga kennengelernt. Hilde Mann hie eine Cousine von mir,Lili.Von 7ater, Martin Wildemann seiner ersten Fra7 , die Tochter hie Hilde Wildemann geheiratet Mann. Der Ehemann von Hilde he7t Mann. Die Hilde Mann war immer gut zu mir. Die war mit der Eugenie im Lager, Die M7tter von der Eugenie ist in das De7tsche Lager ...... .nekclfp ,nemulB dnu ,iliL ,rim tim ,nedab es raw aD ich,Lili, wo es schon Polen war, war ich dienen gegangen, Khe hten, ich,Lili hatte 3 Khe, die Eugenie hatte eine Kuh, auf der Waldwiese Da war ich viel. erhaJ12 . Die Kant'en hat ihre Kinder vermietet,weggeben, weil sie kein Geld hatte, Die Kinder haben dort gedient, fr essen , und haben kein Geld dafr gekr7gt. Die haben gesucht da in dem Dorf,...... Kinder die die Khe hten. beim (o7satS) (familienname hier) Stasio, Adam, im Dorf Chrusty Stare. (777 eratS ytsurhC) , dort wo ich,Lili gedient hab, Da war ich wohl 2 oder 3 Jahre da gewesen. Da hab ich gehtet, da hab' ich,Lili, gehtet, auf der Wiese, ein bisschen gehtet und ein bisschen gestrickt. Ich hab' schon zu Hause, 9 oder 10 (tEeSeedEeeFhAe7N) Stasio Adam, im Dorf Chrusty Stare. der Bauer hatte zwei Sצhne, Bolek und Stasio (und hier als Vorname gebra7cht) Da bin ich,lili mal ausgerissen, da hab' ich meine sachen gepackt, und bin nach Borowo, zurck da hat der mich geholt , da hab ich geheult, Da hab ich meine Sache, ein Hemd, ein Kleid, da hab' ich von ihr, ein altes Kopftuch genommen und hab' meine Sachen da rein getan, da hab ich meine Sachen genommen und bin da ausgerissen, Die Bהuerin hat immer da Butter und Milch ... 2 3 mal in der Woche nach Lodz, verkauft.... Ich,Lili war zu Haus und hab Frchte und Bortsch und Kartofflesuppe gekocht, Da ihat der Bauer, da ist der mit dem Fahrrad gefahren,da war Graben, da ist der vor Wut, das ich,Lili, ausgerissen, in den Graben gefallen, da ist das Fahrrad gebrochen, also die Rהder waren krum gewesen. Ich,Lili bin ausgerissen bis nach Hause, , da war der 7ater, der Henoch grade AUF DEM Weg, sich fertiggemnacht, da bin ich mit ihm zum Wald, da war die M7tter, Olga schon frh hin, Heidelbeeren pfl777cken Das hat der Bauer noch gesehen und hat den henoch gerufen, und der ist mit mir zurck zu der Wohnung Untermiete, bei (kizciuW) Wuiczik'en Die konnte gut De7tsche, Die haben von zu Hause aus so gut de7tsch gesprochen, besser als mancher De7tsche. Die Wuiczik'en und die Sapinski, Anton , waren geschwister, bruder und Schwester, die haben gegenber gewohnt, ihre Wirtschaften Die Eltern,von Lili Henoch und Olga sind da umezogen nach Chrusty Stare,1 Jahr lang. Dann sind sie wieder nach Borowo gezogen, und haben da wieder gewohnt in Untermiete.bei? Lili hat ,7a gedient in Chrusty Stare, also dort beim Bauern , da war so 'ne Kch und ein Zimmer,und 2 Zimmer waren nicht mehr bewohnbar, das war schon ein altes Haus. Die ham dann gebaut ein neues Haus, aber da war ich schon nicht mehr da. ich hab' so blo mal besucht. ich,Lili, hab' in dem einen Zimmer geschlafen und die Sצhne Bolek und Stasio. Die Bהuerin und der Bauer haben in der Kche geschlafen.Der Stasio ist in die Schule gekommen nach Lodz , da hat er doch gewohnt, da haben die auch jemand gekannt. Die Bהuerin ist doch immer nach Lodz gefahren, mit Quark, und Kהse, Butter , Da haben die jemand gekannt, und da hat er da gewohnt und ist nur am Wocheende nach Hause gekommen, und der Bolek hat bei den Eltern da gearbeitet, der war viel. 24 oder 25. nach jahren hab ' ich die beuscht, Da waren mal bekannte die haben mich mitgenommen da auf Sommerwohnung, Da war ich mal aus der DDR zu beusch, Da hatten die schon ein neues Haus. Der Bolek hatte da geheiratet, und ....... Wo die Eltern gewohnt haben in einem Raum, das warZimmer, das war Raum. Das war ein Haus ein Stall und ein Raum, die Olga war schon krank. Den das gehצrt hat, die hatten in borowo eine de7tsche Wirtschaft bernommen. Da ist er gegangen zum 7ater, Henoch gegangen, die M7tter war nicht da, die war schon frh in heidelbeeren. Ich wollte nicht gehen, der hat sich nichts sagen lassen, bצse war er gewesen, da mut ich wieder zurck zu dem Bauer, und mute weiterdienen, Da kont sich nicht durchsetzen der 7ater,henoch, ich,Lili hat s doch nicht schlecht bei ihm.bei dem Bauer. Da hat er mein Bndel genommen , sein fahrrad, und ist mir mit zurck .. Da hat die Bהuerin gehault ich soll bleiben noch bei, ihr und soll nach Hause gehen, ..... Ich,lili, habe Bilder gesehen, da war ich noch n7cht, da. Da waren der Alex noch klein, der Otto.... Da war der krieg noch nichtzu Ende, da haben die noch nicht so geholt, abe als der krieg zu Ende, die De7tschen verloren, da sind die Polen zu den Deutschen und haben sich geholt, was die brauchten. Die Polen sind gekommen zu den de7tschen und haben sich geholt, was sie noch wollten, Die Schrהnke haben die Polen, schon im Blockhaus in unserem neuen Haus weggenommen. Da waren doch Khe und Schafe und da sind die Polen gekommen, da mut mer raus und da haben die alles behalte,.(Das Haus und Grundstckweggenommen.) zuletzte hatten wir schon keinen Schrank mehr, nur noch so bisschen Anziehsachen, Da kamen die Polen ,und hat gesucht , wir hatten nur noch bisschen Anziehsachen in einer Nische, Da haben so Da gab's noch ein neu Chrusty Nowe Chrusty,:Da wargewesen, Da war von der einen Seite, Da warne doch am Dorf immer Strae gewesen und links und rechts Hהuser ich,Lili, hab im dritten Haus gedient, vom Wald aus und wenn man durch den Wald gegenagen ist , war man in Nowe Chrusty. In Mikowajiew der Stasio,Adam hatten dort 4 Morgen Land, Die Frau hatte da einen erbteil von den Eltern. Da sind die immer gefahren im Sommer, da haben die geerntet und gepflgt. Da hatte die Frau noch ihren bruder, das Land hatte da gegrenzt. Da war ich nur einige male, Da hatte mich die frh mitgenommen. Bei der Ernte helfen. Kartoffeln Korn hatten die da angebaut. Und da haben die sich aus dem ganzen Dorf dort, zusammen, da hat er immer Leute angenommen , um zu ernten, weil alleine war das zuviel, auch wegen dem Wetter mal schnell ernten, Die Leute hat er mit getreide ...bezahlt. In Chrusty Stare Im ersten Haus vom Wald hie der Judas (sad77) und im 2.Haus vom Wald, Majaks.majeks war die Schwester vom Adam Stasio. Die hat einen Majek geheiratet , hie aber von zu Hause aus Stasio. Chrusyt Stare hatte auf beiden Seiten, lהngs der Strae Wald, Von Borowo ausgehen, diene ich,Lili, bei Stasio, auf der linken Seite das dritte Haus vom Wald(rand) und am Ende fast von Chrusty Stare. Und das Haus wo war mehr zu dem borowo Dorf ... Danach haben henoch und Olga noch 3 ? 4 Jahre in Borowo gewohnt, bei dem einen Bauer, in der Nהhe von den Wuiczik Sapinski, so schrהg gegenber das dritte oder 4. Haus. Wהsche gewaschen von zu Hause in der Baille, so aus Holz ein rundes Gefה 1,47meter Kre7s h 47cm, mit der Hand, und das Wasser aus dem brunnen , mit einer kurbel, jede Wirtschaft hatte ihren eigenen brunnen, da hat man die Khe getrהnkt: In der Kche standen solche (behהlter) eimer, da hat man das wasser der Kuh hin.... eS7eSkAeL Vom 7ater, Henoch, die Cousine die Tochter ist die Wanda. eSadE77 eSadE7tEo7 Nach den 3 jahren in Chrusyt Stare, wo ich,Lili, gedient habe, von 12 -+~~ 15, dann 1 knappes Jahr in Galkow bei der Frau Srobek, ein Stck Land und eine Kuh, Die Milch hat 'se verkauft. Sie hatte ein ziemlich groes Haus, und auf Untermiete in ihrem Haus einen Fleischer, der hat in dem HaUS geschlachtet. ich,Lili, habe dort im Monat 2000 Sloty gezahlt. Das war nicht viel, da waren doch noch die tausender gewen in Polen. Da hab' ich,Lili Die wohnte in einem viertel Haus, und das andere Haus hat sie Leerstehend gehabt, In der anderen Hהlfte hat sie gewohnt, da hat sie eine Kche gehabt, Im winter hab ich in der Srobek'en in der Kche, da hab' ich so'nen .... da hab ich paar Tage geschlafen, So eine Maraze , eine einfache Matraze und decke rbergeholt und da in der Kche geschlafen Sie hatte eine Tochter Der Mann hat in Lodz gewohnt, Die waren auseinender, aber nicht geschieden, nur so ein bisschen auseinander. Der war Ingeneur. Dann hat der wieder mal in Galkow gelebt, 7ater,Henoch hat sie als schצne angesehen, Die war bisschen feiner, Die hatten bisschen mehr Geld gehabt. der 7ater hat immer gesagt, da gehs't Du zu der schצnen arbeiten... In Chruyt Stare hat Henoch gewohnt, aber gearbeitet haben die in Galkow., weil die leute dort mehr Geld hatten, da hat er bisschen kartoffeln und Mehl bekommen erst haben die De7tschen doch umsonst gearbeitet. Der Henoch hat auch da in Galkow gearbeitet, auch da bei der Srobeken hat der Henoch gearbeitet, auf'm Feld, auf'm Hof, im Stall was so angefallen ist auf'm.... Die Srobek'n konnte sich das 7a leisten. (Da bin ich vom Bauern in Chrusty Stare weg, bin zu den Eltern in Chrusty Stare,dann((erst bin ich ausgerissen, dann hab ich,Lili noch 2 jahre gedient, dannn hab' ich immer rumgejammert zu hUase ich will nicht mehr dort dienen....) Da hat mich der 7ater henoch geholt von dort.Und habe dort gewohnt ,geschlafen. und eine Woche oder 2 Wochen spהter bin ich,Lili, nach Galkow dienen gegangen, Die M7tter,Olga lag nur noch im bett, henoch ist arbeiten gegangen und hat die Olga versorgt und die Kinder helmut, und Erich Einmal Abends ist der 7ater,Henoch gekommen und hat gekocht, weil die M7tter doch nicht mehr konnte, helmut und Erich waren noch bei den Eltern gewesen. Da,in Galkowek (de7tsch ham' s7e galkau gesagt), bin ich auch ausgerissen , da hat mich die gendarmerie gesucht.......Die hat die gendarmeri geschickt, aber die haben mich nicht mehr gefunden Da bin ich,Lili schon nach Lodz gefahren. Da war ein Mהdel, ihre Eltern wohnten schon in Lodz. erst hat sie in Galkowek gedient, nicht weit weg von den Srobek'en und da hab ich sie kennengelert, aber das war kein gutes Mהdel, sie hat gestohlen., Und ihre Eltern haben schon Lodz gewohnt , sind abgeholt worden dorthin und haben gearbeitet, Die hatten so eine Wohnung im keller, die haben gewohnt im Keller, mit fenster so art Souterrain bestimmt An einem Sonntag hat mich das Mהdel besucht, da war se schon erst in Borowo bei meinen,Lili, Eltern, dio hat da schon gestohlen, bei meiner M7tter Olga, lag so in der bibel lag geld, das hat sie gestohlen, die eltern haben da geguckt und haben das geld bei dem Mהdel in der tasche gefunden und dsich das wieder rausgeholt haben aus ihrer Tasche. Da haben die Eltern gesagt ich soll nicht dorthin fahren. das haben mir die Eltern erst paare spהter gesagt. und da hat sie mich mitgenommen nach Lodz zu der Polin, da hab ich,Lili, ein halbes oder dreiviertel jahr gedient, Aber die konnten mich nicht bezahlen.Da haben die nach einem halben Jahr gesagt, Ich,Lili, hab da auf ein Kind aufgepasst, als Kindermהdchen. Der Mann war sraenbahnfahrer, Der ist auch nicht oft nach Hause gekommen zu seiner Frau, Der ist immer unterweg's gewesen. Die hatten mir vorneweg vereinbart, das ich,Lili, Geld bekomme, Aber die haben mir keines gezahlt.Die hat gesagt ich,Lili kann nach Hause fahren, die kann mich nicht bezahlen. Lili bei der Srobek'n in Galkowek Eine Kuh gemolken, bisschen saubergemacht Ich,hatte es nicht schlecht, bei ihr. Da hab' ich meine sachen schon in Galkow bei einem Mהdel hingeschafft, und ...Da kannte ich ein Mהdel die hat gedient ber die Strae rber vom Bahnhof. Und bin dann ausgerissen Dann bin ich nach Lodz, da mir eine freundin gesagt....Die hab' ich ganz kurz gekannt, das war ein schlechtes Mהdel, sie hat gestohlen Da bin ich,Lili nach Lodz gezogen, sie hat mir di Stelle da vermnacht, Erst hab'Lili. bei einer Polin in Lodz gedient Stasio haben kein Geld gezahlt, aber bisschen Wolle gegeben, ich,Lili soll mir was stricken, eine Strickjacke stricken... geld ha 'se mir nicht gegeben, Geld ham' se selber wenig gahabt. Pantoffeln ham'se mir gekauft , Holzpantoffeln. die hat man jeden Tag getragen, auch Sonnabend und Sonntag, da hat man keine Schuhe gehabt. Unten Holz und ioben leder halb, zum Vordefu reinschlpfen. Die Polen haben Pantowle gesagt. Die De7tschen haben Holzpant7nen gesagt. Wir haben zu hause immer Pantoffl, gesagt, von den Polen bernommen. 7777777 Da war die Erna Kant - Koch 777 der Sohn von Koch + Nick ~ Kant ~ Piez 777 Patzer ein St777ck Feld 7777 Wuiczik'n Borowo Strae W7ldemann -777+~- haus gr7ndst777ck Sadowski's -777777+~~ Bra7n(Lehrer...) Sapinski(Schwester von Wuiczicken, die hatten auch ein schצnes Haus, aber ihr Mann ist im krige geblieben, da hat sie alleine gewohnt, und die hate einen freund mit dem hat sie zusammen gelebt. 777777 Duzy galkowek und maly Galkoweg Ich ,lili war in Duzy galkoweg(Gro Galkau) dienen, alles sצlche Feldwege, da gab's auch Straen Von gro Galkau nach Klein Galkau war Chausee. In der Mitte von dem Dorf ungefהhr war die Chausee. wenn ich nach Hause gegangen bin, bin ich von Duzy Galkow(ek) ber Maly Galkow(ek) nach Borowo gegangen, bin ich schrהg ber die Felder , Fuwege gegangen, da ist nicht so weit. ber die Straen war viel weiter. Da bin ich doch nicht jeden Sonntag nach Hause gegangen, jeden dritten Sonntag ... Weil doch die Kuh, melken und fttern. Wenn ich nach Hause gegenagen bin, bin ich eben nur einen halben Tag nach Hause gegangen und manchmal hat dann ihre Schwester, die wohnte daneben in einem Haus, Die Schwestern waren wie Tag und Nahct, Die Schwester war so 'ne dicke, fette hהssliche, aber die war nicht schlecht. Die Srobek von mir hat die Schwester , die hה#sslich oft geschimpft. wenn ich mal nicht da war hat die Schester Srobek dann die Kuh gemolken Die Tochter der schצnen Srobek, bei mir, Lili, he7t Danuta Srobek, Die hat einmal in Galkowek bei der M7tter, Srobek gewohnt und einmal beim 7ater Srobek, der stammte aus Galkow(ek hat aber in lodz gearbeitet im Bro, er war Ingeneur. Die Tochter Danuta hat auch in Lodz gearbeitet.in einem Bro, aber nicht beim 7ater Srobek. Das dreiviertel Jahr wo ich,Lili da war, da hat sie, Danuta immer gearbeitet. Die Srobek'n und ihre Tochter Danute war so 'ne "feine" Frau, ham sich immer fein angezogen und so. Die Tochter Danuta (at7naD)hatte einen Freund der war Pilot, (nach'm kr7eg, bei den Polen also) Wenn er frei hatte ist er nach Galkau(kewoklaG) gekommen mit der Danuta. atE7e7NadE Sie hat dann aber einen anderen geheiratet, nicht den Pilot, hab ich,Lili dann gehצrt. Das war ein feiner Mann gewesen, Also vom Statut her ein feiner Mann. Eimal hab-' ich den gesehen, da hab ich noch dort gedientet. .n7etS s7a ,riw e7w s7ahkcolB se7en nie os hc7a nettah s'tnak) kant's ,Lil Sapinski(Schwester von Wuiczicken, die hatten auch ein schצnes Haus, aber ihr Mann ist im krige geblieben, da hat sie alleine gewohnt, und die hate einen freund mit dem hat sie zusammen gelebt. Patzer der Sohn Armin ging mit mir,Lili, in die Klasse in borowo, bis zum 4. Schuljahr, die Patzer hat nicht erlaubt, da er da in die Schule ging nach Lצwenberg, ynizezrB 7eeTeSeedE7eLoeF Von Borowo aus anb 4. Klasse haben die lehrer die besseren Schler rausgesucht, und haben von den Schulen dort berall, einen wettbewerb in Galkow gemacht, Sportwettbewerbe, da war ich,Lili mit dabei,und davon die besten sind fr paarin ein Lager, in einem Haus, im Stroh, mit Decken da haben sie die besseren Schleren so zusammengenommen und gesungen und Lagerfeuer gemacht, Ich,Lili war eine von den jngsten. An einem Tag haben'se Lagerfeuer gemacht, und es hatr geregnet und es war kalt und ich,Lili hab geschlafen, ich lag da im Stroh und hab' mich mit einer Decke zugedeckt. ich kann mich daran erinnern, weil ich hab' da gefroren und ich war unzufrieden, ..weil ich mir das anders vorgestellt hab' , da auf Stroh' schlafen und so ,Das waren alles Mהdel's gewesen, An dem Lagerfeuer bin ich nicht lange geblieben, weil es kalt war. ich war mde und wollte schlafen. Das Haus, Lager war von Lodz entrfernt gewesen im bezirk Lodz, Das war weit weg von zu Hause, auf der anderen Seite von Lodz. im Westen von Lodz war das. thc7segs7ar rel777hcS e7d e7d nebah ad ,sad raw net7eZ s'relt7H 7Z ich,lili hab so lange rumgenצrgelt bei den Eltern, das ich,Lili nach Lצwenberg kann. Viele Eltern haben ihre Kinder nicht gelassen nach Lצwenberg. Das eine Mהdel hie von zu Hause aus Schler Schsler Schssler rel777hcS Ich hab in einem Zimmer geschlafen, da waren viele Kinder, da waren 18Kinder, da waren aus verschiedenen Klassen gertrud Kirsch, die war הlter als ich,Lili, ich hab neben der geschlafen, Da waren immer 2 Betten so zusammengetellt. Das war ein lהngliches Zimmer. Die Schule war ein groes Haus, da war'n Speisesaal,da war'ne Kche gewesen, Da waren Kchenfrau'n die haben uns das Essen hingestellt auf den Tisch. Da gab's Milch, die haben uns Kuchen brot.... Mit dem essen war ich,Lili sehr zufrieden eeeeeeeFFFFFFFaaaaaaa7777777 Anita Schtze in der 3.Klasse, Gerhard Gertne in der 2. Klasse Gertrud ? Schssler tlohegba es nebah n7arB reta7 neD Den 7ater Braun haben sie abgeholt, nachm krieg, Ich,Lili, hab dann nicht mehr gedeint, sondern saubergemacht, gewaschen, da war ich so 17, viel. ein halbes Jahr, da hatt' ich so verschiedene Stellen, Da hab' ich erfahren, das die Frau braun auch dort saubergemacht hat, sie mute Geld verdienen fr den UNterhalt fr Ursel ihre Tochter und das sie zu essen hatten, Das waren 7a unsere Nachbarn, Die hatte das verheimlicht, .... Die Tochter von Frau braun, gertrude Braun ist vor dem kriegsende aus Lodz abgehau'n, die war dann in Frankreich Das war nicht meine Freundin, die war 6 Jahre הlter, als ich,Lili, Die ursel , war meine Freundin, die war 2 Jahre jnger. am 18.september hat die Ursel Geburtstag gehabt eLeSeR7 eeReFhAa7 7ecewED 7777777 777777 7etEeSeedE7eLoeF e7dE kA7eS7eMee77NN77 lili, beim Hungerbהcker viele Bleche hingechafft, je nach der Blechgrצe, 20Pfenning g7nnefP 03 redo 71.rtS hcaB. beS ekce ffortimiD hc7eee777NNNee77NNeeFeF Lili, hat paare Punktschweien , in der Fahrzeugelektrik, machen an einem groen Automaten, elektr. gepunktschweit, Autokarossen niemand wollte an der neuen Maschine arbeiten, aber ich,lili wollte Ich,Lili hab' gepu´nktschweit, so z.B. Flansche, die wurden dann in die gehהuse eingebaut. An dem Automaten mute man 7a einstellen, so und so viel, Strom ..... Ich wollte dann aufhצren, aber der brigadier hat sich bemht, und ich,Lili hab' da 4 oder 5 jahre dort gearbeitet und dann bin ich ins Bro gegangen Abneds bin ich,Lili gegangen zum Kursus, hab' ich gelernt, Schreibmaschine und Stenographie Z.v. um 7 7hr hab' ich da angefangen in der Abendschule, da seid ,ihr,kinder, schon in die Betten gegangen. im Punktschweien hab ich mehr 150Mark verdient, als bei Schreibkraft Der (De7n) 7ater,Aleksander hat gesagt ich soll in's >Bro gehen, Er wolltenicht, weil er Lehrer war, und ich,lili, hab' blo,als .... Lili ist doch zum Lehrgang Schreibmaschine, bisschen Stenographie,....dann bin ich im Bro, auch in der fahrzeugelektrik, aber mit weniger Geld als mit dem Punktschweien, ich,lili hab' hier nicht so viel verdient, da ich,lili doch nur angelernt, war.... eReTa7tEeSeeFhA7eSeF7eLoe7NeSeF 7eL7eL Der,papi (eFaeF7) Aleksander , hat in Polen noch , Lili war schon in Lodz , da war ich,lili verheiratet, war schon in Lodz Henoch, Olga waren in Borowo Da sind wir in karl Marx Stadt, kurz gewesen ein jahr vielleicht, da hat der Aleksander mich immer hingeschickt, ich soll dies machen ich soll das machen, da hat er mich,lili, in die behצrde geschickt, .... so 'n hauptgebהude war das, .... ich,lili, soll seinen Namen Dac mit c geschrieben, abהndern lassen, aber bei mir haben,als ich da war haben 'ses nicht gemacht. Und dann ist er selber hingegngen und hat das gemacht, da hat er sich durchgesetzt. Tante lene hat geschimpft, Dein,Aleksander, Name ist Dac und nicht von Deiner Frau. ich,Lili kan mich an dem Mann im Bro erinnern, der hatte so Bcher Regale voll, ich kann mich erinnern, weil doch den Namen Da ist er , Aleksander in die Schule die 10 Klassen machen, da hat er wollen, den Namen הndern, hier in Karl Marx Stadt Also original mit dem Namen Dac eingereist und gemeldet. In Karl Marx stadt mit Dac. Und dort erst geהndert. Das ich in Ciosny geboren gelebt hatte, und das die die Grundstcke getauscht haben und das wir in Ciosny gewohnt haben Da hat er da alte Haus abgerissen, und hat bisschen Rente bekommen,wegen seiner Hand 7Ater Henoch hatte dann paar 100Mark, gehabt und da sind die Polen(Jadga) haben dem Henoch gesagt, der soll sein Geld geben, die wrden es tauschen, Aber sie haben es ihm nichtzurckgegeben Jadga (Jadwiga) Dzimon, (gespr. Jadscha Schimon)und hat den 7ater das Geld geben was er noch hat, da hat er schon nichts mehr gehabt, da hat der 7ater,henoch gemault, Von zu Hause hieen die Jadga Czekarski, die konnte gut De7tsch, so wie wir auch. Die haben auch die Kleidung geholt und gesagt wir werden Deine Sachen aufbewahren und aufpassen das niemand die wegnimmt. Und dann hat man den mann mit dem Anzug vom Henoch gesehen, der ihm aber viel zu kleine war, da der Mann gro und Henoch klein war. Die Kinder haben sich auf dem Feld rumgeprgelt und da hat der Erich mal mit dem Stein geworfen, und da ist der(auch Bolek wie der Stasio,Bolek) Bolek Szimon nach Hause zu und hat mit der M7tter rumgeschimpft, im Garten, auf'm Hof. ... Und da hat Lili geschimpft zu dem Bolek Szimon, Du wollst mein bruder,Erich schlagen, Du schimpfst mit unserem bruder , Du hast unser Sachen gestohlen. Da sagt er das ist nicht war, Da sagt lili. Du trהgst dorch unseren Mantel und die Kleidung, Und da hat der Bolek Szimon gesagt, Das hהtten unsere Schwiegereltern bgenommen, die Sachen die er aufbewahren wollte, Dann ist er nach Hause der Szimon Das war'ne alte drecksau, die hatten von den De7tschen, von den Patzer'n das Haus genommen, das war ziemlich viel Land. Die Patzer' sind schon fortgezogen nach 'm krieg schon. Die Wirtschaft von uns, henoch ..Olga ...Lili.. Helmut.. Erich ... Maria ...Martin....Alex hat Sabuko(w) Familien bekommen, die war en Russland-Ukraine eine gegend, eion groer Flu hierher gesiedelt. Die wurden von der Behצrde aus wurden die Sabukow's Familien dahingesiedelt und haben unsere de7tschen Wirtschaften gekriegt. Die Oma Maria Lewin und Martin Wildemann ist da noch gewesen in dem Haus, wo wir schon raus waren, und dann die Sabulows drin. Es war nicht gestattet rauszufahren, Die Polen haben die De7tschen doch benutzt, kostenlosarbeiten, beim Aufbau, deshalb sind Oma, Opa lewin wildemann geflchtet. in einem Raum hat se doch noch mit'n Opa gewohnt. Da haben wir grade in Chrusyt Stare gewohnt, der henoch und Olga .... und ich ,lili gedient dort in Chrusty Stare beiom Stasio Hier in der DDR hat der henoch, ganz wenige , nur paarMark gekriegt, der Helmut wollte zu Hause nocht unterst777tzen, da ist der helmut dienen gegangen. helmut hat in Chrusty Stare gedient. Und dir eingeheiratete Frau des Sohnes dort wo er gedient hat, Der helmut wollte sie nicht anerkennen, die neu eingeheiratete Frau. Helmut war schon lהnger dort bei den הlteren leuten, und da hat er sich rumgestritten mit der Frau. Und da haben die Leute ihn dort nach Hause geschickt, Weil die Frau wichtiger war als der helmut..... Die M7tter hat sich immer rumgestritten mit den Kindern. Da hat der 7ater Henoch den Helmut geschlagen.... Wahrscheinlich Ohrfeige mit der einen Hand. Weil der helmut nicht hצren wollte auf die M7tter,Olga...... Die Polen haben auf die De7tsche "D7 Schwobbe" gesagt, auf die de7tschen Dienstmהdchen, so als Schimpfwort.... Niemzys hieene die De7tschen bei den Polen. So bei den Behצrden, aber wenn sie geschimpft haben dann Schwobbe. irgendwann ging es wieder besser, da haben die Polen nicht mehr genommen, das zeug, da hat der 7Ater gearbeitet, da konnt' er sich wieder Anzge kaufen, da war er beim Schneider, Da hat er so 2 Anzge .... Arno Schreiter Str. hatte lili, eine Telefon , da mute man doch solange warten, bis man ein telefon bekommt, ich,lili, hatte das viel. 1 7Ahr lang, dann mute ich,lili wieder kndigen, weil ich doch rbergekommen nach Westde7tschland, Ich,lili bi mit erha7,59 in Rente gegangen. Ich,lili hab' st7d7ert , dann hab' ich,lili gearbeitet als ײkonom (Eekonom wie Wanda spricht Eesterre7ch) im grohandel DDR, Annaberger Str. , Kons7m grohandel; da wo ich,lili dann gearbeitet habe, hat doch der Sch7ster Sander, von der Tante Lene ,gewohnt, von da aus bin ich,lili in rente gegangen.mi Bevor ich,lili, st7d7ert habe,warSachbearbeiterin. Norbert Gerter hat vor dem Krieg die 1.Frau geheiratet,2 Kinder, Anita, gerhard. Die haben vor Lodz in Justinow gewohnt Das hat noch zu Lodz gehצrt, das war ein Vorort von Lodz, da ist noch die Straenbahn gefahren, danach war schon Schlu. Vorot von eL7tzmannstadt. In der Mitte des Dorfes, Das war 'ne kurze Strae, Da ham' die da gewohnt Dann ist zur Whermacht eingezogen worden, Da hat er gewohnt bis er eingezogen wurde.da war die frau mit den Kindern alleine. Als im kr7eg, der Umsturz kam, und die R7ssen und De7tschen so hin und her, 19'43 '44 ist die Frau mit den Kindern geflchtet in den Westen.Der Norbert Gertner ist aus Gefangenschaft gekommen, und hat seine Frau mit Kindern gesucht, hat die gefunden , ist hingefahren. .....7edenfalls ist der Norbert Gertner von seiner 1.Frau 2 Kindern weg und hat sich scheiden lassen. Norbert Gהrtner hat sich von seiner 1. Frau scheiden lassen, ist aus Polen nach dem westen gezogen und hat dann die 2.Frau geheiratet. Mit seiner 2.Frau war er zu besuch bei meinem,lili 7ater, henoch, 2-3 tage, auf der Bernhardstr. Da war ich,lili auch da,Da bin ich,lili, mal mit'n Leonardi hingegangen, da war er noch klein. Die Tochter von der ertsen Frau vom Norbert , die Anita, hat doch den Schtze geheiratet, 2 Kinder: Helmut Schtz und die Tochter ?..... der 7ater,M7tter vom dem Schtze hatte eine KFZ Werkstadt im westen, der Mann von der Anita der Schtze hat dort gearbeitet bei seiner M7tter in der KFZ Werkstatt aber hat wenige Geld bekommen, Die beiden Anita und der Schtze sind dann in die DDR gezogen. DORT HAT DER Mann von der Anita Schtze, eine feste Arbeit bekommen, und die Anita als Sachberabeiterin im Bro. und dann sind alle beide, mit den Kindern nach Karl marx Stadt gezogen. Die Kinder haben die schon im westen bekommen. Als die von einema anderen bezirk in der DDR nach Karl Marx Stadt gezogen sind in die Schule gegangen, Nicht lange dann ist dort, in der Nהhe von der Lili, Contanze, Arno Schreiter Str 23, gestorben. Der Mann Schtze ist mit den Kindern dort geblieben. ...... Die M7tter.....Der Mann von der Anita hat noch 'ne Schwester gehabt. , Die Anita mit ihrem Mann sind nach dem Osten gezogen in eine kleine Stadt , da konnte man mit dem Zug hinfahren Dann sind die ins Heckert Gebiet gezogen, .Lili konnte da rber schauen, im 3.Stock gegenber.... M7tt7,lili meinte, die kצnnen bei uns in die Whg. schauen ,Die Anita hatte Krebs,und ist gestorben Karl Marx Stadt, an Krebs, eine Querstrae weiter als die Arno Schreiter Str. 51 Olga W7ldemann Sadowsk7 hatten den הltesten (ertsen) Sohn Egon, der war nur paar Monate alt geworden, noch kein 7ahr, war noch ganz klein, Er hatte eine Kinderkrankheit. da war'n doch keine ִrzte, ...Der ist doch erstickt. Als Egon gestorben war, war ich,Lili die הlteste. Berta Klaas, war in Erfurt zu Besuch, da bin ich,lili, mit dem 7ater, Aleksander, und den 3 Kindern, und die Constanze war grad unterwegs, im Bauch, mit dem Auto,alten Trabant, hingefahren: Berta Klaas war da bei ihrer St7eftochter, Berta geb. Sadowska Berta Klaas wohnte in Paderborn mit ihrem Mann im westen, ihr Mann war schon das 2.mal verheiratet, mit meiner,Lili Tante, berta Klaas. Hat die Tane Berta Klaas dann Bilder geschickt, vom begrהnis, und wo er auf dem Topdesbett lag, zu 7ater, Henoch gesch7ckt Die Stieftochter von berta Klaas ist die Tochter vom Klaas aus erster Ehe, als der ertsne Frau. Die Stieftochter war auch mal ei meinem 7ater,henoch zu besuch gewesen. Berta Klaas hatte gar kein eigenes Kind. Alle 11 Kinder sind in Ciosny, wahrscheinlich von michael Sadowski und Christ7ne F7nkas geboren Eine Schwester von meinem 7ater, Wanda Sadowska, Sadowsk7 henoch hatte komische Ansichten ber ihre geschwistern.x mal da, Mit#n ersten Mann warblo paar Monate verheiratet, und der warkrank und is im krankenhaus gestorben. Sie hat gesagt , sie fhlt sich immer belastet, sie sollte nicht's zu trinken geben, Er sollte nicht's trinken, aber sie hat, weil er immer so ge7ammert,das er Durst hat, da hat sie gedacht, warum soll sie ihm nicht's zu trinken geben, Da hat sie ihm zu trinken gegeben , im krankenhaus, da iss er gestorben. Dann hat Wanda sie wohl kurz mit deinem zweiten Mann, der hat bei seiner M7tter gelebt, da ist sie dann mit hingezogen, die M7tter wollte immer rumregieren, und wollte kochen, und sie,Wanda wollte selbst kochen, .... und da ist sie,Wanda weggezogen allein. ich,lili warbei Wanda und das dritte mal, hatte sie einen Maler da, und da hat sie gesagt ich,Lili, soll ein ander Mal wiederkommen weil sie alleine machen wollte, den Schmutz und so, Und ich,lili hlef Dir doch mit saubermachen. Nein , sagte Wanda, ich soll ein ander Mal wiederkommen, ich Wanda, will alles alleine machen. Da hab' ich,Lili gedacht, die mu verr777ckt sein, ich wohn in Karl Marx Stadt, und ich,Lili bin nicht mehr dahingefahren und ich habe dann nicht mehr hingeschrieben, weil ich,lili doch so viele Kilometer gefahren bin und soviele Stunden dazu gebraucht hatte, Da hab ich geacht die ist wirkצlioch komisch, sop wie mir die anderen gesagt haben, ... Und die,Wanda hat sich auch nicht mehr geschrieben... Wo ich,lili bei Wanda war, lag Henoch schon sterbenskrank bei mir, auf der Arno Schre7ter Str., da sind der Erich und seine Frau aus Rostock gekommen,und waren eine Woche beim 7ater,Henoch, Die haben ihren driteen Erbte7l bekommen, aber die Frau vom Erich hat paarvom Erich, wieder bei Lili, angerufen,da Lili ihr Geld borgen soll, weil doch Lili auch Geld, ihren Erbteil bekommen hat. Rosi , Roswita h7e doe Frau(ze7te Frau vom Erich Sadowski. Die hat das Geld was der Erich hatte, alles verschustert, sie hat auch gearbeitet, erich war gutmtig, Er hat sich nicht durchsetzen kצnnen, bei ihr der Erich. Der erich ist nach Karl Marx Stadt gezogen und hat gleich gerabeitet, und die Frau hat beim /ater,henoch, berta gesessen Wo sie nach le7pz7g gezogen ist, zu Ihre Eltern, haben ihre ,der Polin Eltern, geschrieben, er soll seine Frau abholen, alleine hat sie sich geschהmt, zum erich zurckzugehen, Die Polin, die erste Frau vom erich ist gestorben in leipzig, da warvielleicht ein halbes Jahr bei den Eltern in leipzig. Aber da hat sich nach Jahren eine Frau gemeldet, dass sie die Tochter ist von der Frau, Da kam mal Post, da wollte sie betsimnmte vom Erich was haben, das hat der Erich geduldet. Die Post hatte dann ich, lili, Aber ich hate nicht zurckgeschrieben. Diese Frau war die Tochter der Polin, Die wollte Verbindung haben mit dem erich, den brief hab ich,lili dann bekommen sie ist verheiratet und hat ein Kind und wollen ein Haus bauen,?und wollten wohl Geld,, so hab ich.lili das angesehen. Der hatte sich alles neu gekauft, Schlafzimme, Wohnstube in Karl Marx Stadt noch, auf der Lutherstr.(rtsreht7L) dann is er umgezogen nach Rostock, mit der Roswitha Auf der Kurt berthel Str. wohnte der in Rostock. Die Tochter hat die Polin nach dem Erich gehabt. Die 2.Frau vom helmut, die Polin, war so herrisch und hat rumregiert, das wollte ich,lili nicht. Der helmut hat mir einmal geschrieben, aber ich,lili hab nicht geantwortet. ich,lili hab ihn mit der Polin dann in Ruhe gelassen. Ich,lili hab dann die verbindung nicht mehr Aufrecht gehalten. Die Polin hatte, das war 'ne Witwe. Die ist immer auf den friedhof gegangen und hat das Grab gepflegt, Der Heltmu hatte ein Auto und ist mir ihr dort hingefahren. Er die Familie(Sadowski) nicht so sehr aufrechterhalten (netlahrethcerf7a), er war da gut stehend mit der Polin. ich,lili war ihm eine Antwort sch7ldig, aber wenn D7 so g7t stehst mit der Polin, dann antworte, schre7b ' 7ch n7cht.7777777 7 777777 Ich,lili, hab'n hlmut dann noch einmal gesehen, da hat schon das Auto gehabt, da war'n sie nochmal zum begrהbnis vom Erich, zur Beerdigung gekommen ,mit seiner lebensgefהhrtin,das war kein begrהbnis, das war Einהschern,das war e7nscherr7ng, ich,lili hab' mit dem Helmut gesprochen, auch mit seiner Frau hab' gesprochen, er ist da auch mit 2 seiner Tצchtern gekomen, Er hat in einem Hotel gewohnt, und ich,lili bin mit dem Leonardi da gewesen. Da wurde eine Urne in die Erde gelassen. Der Helmut hat einen Trabant gehabt. In der Familie wo er verheiratet war, da hatt'n die kein Geld gehabt, da konnte die sich nicht's kaufen. Wo er mit der Polin zusamen war, da hat die Geld verwaltet und da hatten die Gelצd gehabt und konnten sich kaufen. Die Polin , die Lebensgefהhrtin vom Helmuthatte zwei Kinder, schon vor dem Helmut, sie hatte wohl einen de7tschen Mann, weil er doch nach De7tschland gekommen ist.....Sie hat gut De7tsch gesprochen, schon vor'm helmut, bevor sie ihn kennengelernt hat. Da gab's wohl Witwengeld, und da hat sie gekriegt, und wenn sie beide die Polin und der Helmut geheiratet hהtten, dann hgהb's keine Witwengeld, deswegen haben sie nicht geheiratet. Die Polin wareine tchtige Frau, die hat's Geld zusammengehalten. Aber fahren mit dem Auto konnte sie nicht. Da ist nur der Helmut gefahren. Die beiden Kinder von ihr, der Polin, zwei Sצhne, sind nach dem Westen ausgewandert, helmut hat die Polin kennengelertn, da waren die beiden Kinder, Sצhne , schpon gro , und noch bei ihr. In Karl Marx Stadt. Wo der Umnstruz schon war, die 7777(eRenteWende, sind die beiden Sצhne nach dem Westen und der Helmut und die Polin, als die schon bei ihm war, sind beide da geblieben in Karl Marx Stadt, Der helmut hat als Zerspaner gearbitet, auch nach der (eRee7NtEe)Wende, aber da haben die 7a alle leute so entlassen, und da hat der Helmut Rente gekriegt. Die Fra7 Polin he7t , Maria Ihre Eltern wohnten aber in Polen, die sind manchmal zum helmut und Maria zur Tochter gekommen, wohnten aber schon zusamen der Helmut und die Maria, Die Eltern haben dann die Tochter Maria besucht, 1x im Jahr is'se dann zu Ihren Eltern gefahren mit dem Helmut. Dann haben sie die Kinder besucht die Sצhne, Da sin se viel rumgefahren mit dem A7to. Bei mir,lili, zu Hochzeit, hat sich niemand um mich,lili gekmmert, ich hab den schleier nicht richtig aufgesetzt. ich hab' den Schleier ausgeliehen, von einer Polin, das hat iemlich viel gekostet. ich hatte ein gutes Hochzeit's kleid, bei einer Schneidermeisterin nהhen lassen, Das war ein ganz tolles Kleid. und den Schleier hab' ich mir geliehen. Die Tante lene hat mir... Die Tante Lene hat sich sehr bemht , das ich ihn heiraten soll. Aleksander hat von Danzig geschrieben, da wir zum Standesamt gehen sollen, aber ich,lili soll ihn nicht nas'fhren. Ich ,lili soll zur Kirche gehen,hat Aleksander gesagt, und helen hat mir ,lili nachspioniert, das ich das auch mach'. Ich wurde zu allem hingeschickt, weil der doch in Danzig gewohnt hat. Die,lene hat da drauen, gestanden und gesagt, ich hab nicht geglצaubt ., da Du's machst, deswegen hab_' ich hier gestanden.... Aber dein 7ater, war nicht so , da er hier und da ein Mהdel hatte. Einmal war er da in Lodz auf urlaub eine Woche bei der Tante elen, da war ich, bei der Emnilie Platter, da sind wir ins Kino gegangen und so.Wהre die Tante Lene ,Helene nicht gewesen, hהtte ich ihn auch nicht geheiratete. Der isz aber nicht so mit den Mהdl's rumgelaufen, und hat welche gesucht. Er hat sich mit dem Akkordeon beschהftigt , stundenlang. Aleksander hat sich auch in der Musikschule angeeldet, da hat er Fehler bei der Musik gemacht, bei einem Vorspiel und da ist er nicht mehr hingegenagen. Er hat schwere Stcke da gespielt. Er hat 7a keinen lehrer genommen, und hat alles alleine da gelernt. Da hat der Akkordeonlehrer da gesagt , er hat da und da Fehler gemacht, und da ist der Aleksander nicht mehr hingegangen in die Musikschule, Das war gleich, nachdem wir in OSTEN; kARL mARX sTADT GEKOMMEN SIND: ICH;LILI HAB# IHM NOCH ZUGEREDTE; DAS ER DORTHIN GEHEN SOLL; ABER ER HAT ES NICHT MEHR GEMACHT: eINMAL KAM DER 7ATER mit einem zettel, da standen vile Studienangebote drauf, da mut ih doch vorspielen, was sie mir aufgetragen hat, da hat sie mich,lili gelobt, und die andre hat nicht so viel gebt wie ich, da hat sie mich gelobt und die andre getadelt. Mich, lili hat sie gelobt, das ich das gut gemacht, Da hab' ich geschwindelt, die M7tter ist gestorben und da kann ich nicht, in die Musikschule kommen, Dann hat sie gesagt, fr den Monat braucht ich nicht's zu bezahlen, aber wenn s der Familie besser geht, dann kann ich wieder kommen, der Aber in Wahrheit.7ater,Aleksander hat's mit verbote, Der hat 7eden Tag, wenn ich gespielt haben am, Klavier (re7valK) da hat er rumgemeckert und rumgeschimpft, das ich's,lili dann aufgegeben, hat der Leonardi war noch klein, Die ertsen M;Onate da hab ich Klavier gespielt, da hat der Leonardi geweint, da hab' ich den Leonardi auf den Scho genommen ans Klavier, und gespielt, da hat er sich gefreut, da hat er so drauf getippst mit den Fingern, da hat er sich gefreut, da hab' ich ihn in die Wiege gelegt, da hat er geweint, da hab# ich ihn ans Klavier mitgenommen, da hat er sich gefreut. Da war er noch nicht mal ein 7ahr. Da kaonnt er noch nicht allein sitze, da hab ich ihn auf den Scho genommen, da hab ich ihn getippt auf die Tasten, da hat er sich gefreut, d ahat er gestrahlt. Die ertsen 2 3 jahre hab' ich nicht gearbeitet. Wenig 20Mark K7ndergeld Mit euch hab' ich's dann nicht mehr gemacht, da hab' ich gearbeitet. Mit Vom Helmut die Polin, der erste Mann, mu wohl De7tscher gewesen sein, da die nach'n osten mit ihren Mann gezogen, der ist dann gestorben und da hat sie sich wieder einen De7tschen gesucht. ich hba' ihre Sצhne nur einmal gesehen, Der eine , der jnger war gro, der הlter war kleiner gewesen, aber auch grצoe Mהnner.Der eine warverheiratet, der andere noch nicht, der andere aber dann auch schon ... Und da sind die beiden nach'n Westen ausgereist. mit ihren Frauen. Kolonja Ga³kףwek, £aznowska Wola, Kurowice, Adamףw bei Budziszewice, Budziszewice, Aleksandrףw bei Ciosny, Czerwonka, Eminףw, Reginףw, Koluszki, £ףdŸ, Ma³a Wola, Slotwiny, Swiniokierz, Wykno (Dorfplan Wykno) , Tomaszףw Mazowiecki, Wolbףrz, Berda. Nצrdlich von Tomaszow Maz. IN der zeit wo Lili schon weg war von uns, Seb. bach Str.777777 weg war,und ich,Lili ein halbes Jahr beim Henoch , da kam in den ersten paar Wochen der Leonardi auf meine Arbeit, Fahrzeugelektrik friedrich Engels tr R7emann , wo ich arbeitete, und hat mich abgepasst,,und dann sind wir, Lili,Leonardi, zusammen zum opa,henoch gegangen (aeFO) Ich,lili hab da den leonardi berredet mit zum Opa,Henoch kommen. Das der Opa Henoch sieht, da se nicht hצren auf mich Leonardi hatte mich abgeholt und wollte nur ein kurzes Stck mit mir gehen,da hab ich ihn berredte mit zum aeFO zu gehen Da wollt' ich dem Opa Henoch zeigen, da der Leonardi die Kinder nicht folgen und nicht hצren auf mich. eFhAtEeSee7eRegEdEe7N7eRgE Da hab' ich den Leonardi eine Ohrfeige gegeben. mit der re. Hand Da hat sich der Leonardi auf mich geworfen, Da hat der Opa henoch den 7dranoeL festgehalten,da er mich,lili nicht schlagen konnte, er,henoch hat' n aber nicht geschlagen und nur festgehalten. Leonardi ist nach Hause, hat's n 7ater erzהhlt, ich,lili, hהtt'n geschlagen und da ist der 7ater mit Euch, ob ich, Ernest mit dabei war, wei ich,Lili nicht. Der Henoch hat noch zur berta gesagt, Lass ihn nicht rein, der will uns nur schlagen..... Der 7ater, Aleksander hat im Vorsaal aufgebracht ....Du,lili hats den leonardi geschlagen..... .......Der opa,henoch hat den Aleksander und Leonardi und Alexander dan zur Wohnungst777r rausgedrהngt. ich ,lili war in der Kche, der 7ater Henoch war wohl im Wohnzimmer, die Berta war auch irgendwo, Das hat sich dann alles im Vorsaal abgespielt Der leonardi hat gesagt, das er von alleine gekommen wהre, mich,lili abhצren, aber ich,lili hab' gedacht, der 7ater rednaskelA, hat mich geschickt, das ging so hin und her,der Leonardi hat so rumgemault,.....Da hab' ich Leonardi, das erst mal eine Ohrfeige, gegeben. Ich hab' ihn,leonardi,doch nie geschlagen Leonardi war wohl 15 Jahre alt Du,Ernest warst ungefהhr 9 und ein halbes Jahr wo ichmich scheiden lassen hab'. e7NetEeSeedEtE7eF ee7NeFhAa77tEeSeedE Das der rednaskelA mit der Fra7 Schmand rumgefahren, ist, das hast Du,Ernest mir erzהhlt, der Leonardi und der Aleksander, Das war der Hauptausgangspunkt, da ich mich nicht fr euch entschieden habe,das ich,lili dem leonardi eine Ohrfeige gegeben habe und ihr nich folgen und hצren wolltet, und mich als M7tter nicht gso geachtet, habt,Aber immer auf den 7ater gehצrt hat,...... 7eTeSeedE7eLoeF etEtEeeL7otE 7asE eTeLa e7dE Frau Schmand hat im Bro gearbeitete, ihre Mutter war eine etlletsegnahcoH ieziloP, und hat Euch alle drei mitgeschleppt zu der Fra7 Schmand, eLoeF,dnamhcSDa hat er Euch,alle drei uns auf der Wiese und dem Wald mit ihr rumgefhrt. Sie hatte aber noch einen Mann, Dann ist der Mann weggezogen von ihr, dann hat sie st7d7ert. Er war in den ferienlager mit Euch, und da war die Schmand'n, und da is er mit ihr Spazieren gefahren, auf Wiese auf Wald, und hat Ball gespielt, Sie hatte einen Jungen, der war so alt wie der Aleksander, Sie hatte von 2 oder 3 Kindern noch ein ganz kleines, das war aber noch bei ihrem Mann, Sie hatte das kleine manchmal mit im Auto, mit'm 7ater,Aleksander. und die ,nessal nediehcs gewenrov rhaJ 1 hcis ettah eid ,eid etnnak nirethciR Aleksander hatte die Schmand'n als Zeugion vor Gericht, teFhAtEeSe7eRegE Wo ich scheiden lassen habe, da hat er hingeschickt die Fra7 Schmand'n, zu mir,Lili, die sollte mit mir reden..... Die hat doch vor thcireG befunden. dass der 7ater gut ist, zu den Kindern und rumfהhrt.... Einmal hat sie der 7ater hinbestellצt zu mir, Seb. Bach Str. wo ich,lili in dem kleinen Zimmer links vorn gewohnt habe. Der 7ater hat sie bestelt, da kommen soll und mit mir reden soll, da er nur Freundschaft mit ihr hat.... Ich,lili hab' sie nicht anhצren wollen, Da hat der 7ater,Aleksander mit mir geschimpft,...... Helga Schmand.... Der hat die Schmand kennengelernt, in der Ferienzeit, wo sch7lpfl7chtige Kinder, Ferien gemacht haben,im ?Ferienlager?....wo Ball gespielt , gelaufen.. retielregaL Sie hat das Geld verwaltet was das ferienlager gekostet hat. eReeReFhAeeL eRedEe7N7kA egE7tEeFhAeTeSe7eLeFeFl7hcS 7tEeSeedE7eLoeF Weil sie sportlich war, ist sie rumgelaufen mit den Kindern und hat Ball gespielt. maria Lewin war noch sehr Jung als sie den Alfons bekommen hat, da hat sie jemand vergewaltigt , der nichts mit der Oma Maria Lewin zu tun gehabt nur, das eine mal wo er sie vergewaltigt hat. Nur die M7tter Olga hat mir,lili da erzהhlt. Die Oma Maria Lewin wollt nicht darber reden. eReeF777eR Ernest war erst in der einen Kindergrippe, das war weit entfernt, Karl Marx Stadt ist gro, Das war weit entfernt , wo ich die krippe gekre7gt habe. Und mir war das so weit immer dort mit dem Kinderwagen im Bus in die Kindergrippe. Die wollten D7ch, Ernest aber nicht gehen lassen, die haben sich an mich gewצhnt, .... Da hab' ich,Lili gesagt , da so weit von Arbeit kommen , und einen neuen Kinderkrippenplatz bekommen habe. Da war ich ungefהhr 1 (,77)Jahr Da hast,Du,Ernest immer die Zunge bis zum Kinn raushהngen lassen, Da sind wir zum tzrA, der hat gesagt wenn ich die ersten Zהhne, dann lenkt die Zunge im Mund um, und da ist die Zunge dann drin geblieben im Mund. Die haben mich,ernest gerne gehabt, und gut angesehen,.... Ihr wart als kleine Kinder, den anderen kצrperlich berlegen, und geistig auch. Da wollten die mich nicht hergeben. Die Kinder haben mich da schon akzeptiert als vollwertig. Im zweiten Kindergarten auch. In der 1.Kinderkrippe war ich ein halbes 7ahr777777 dann bin ich mit 1 7ahr in die 2.K7nderkr7ppe. Die ersten 3 Minate oder 7 Wochen haben die bezahlt , das gleiche wie auf Arbeit, nach einem halben 7ahr bin 7ch,lili w7eder arbe7ten gegangen Als ihr kleine wart hat er st7d7ert , da m7te icharbeiten gehen. Ham' 'se Dich geistig schon ... fהhig eingeschהtzt. Die zweite Kinderkrippe war schon modern. In die gleiche ist auch die Constanze gegangen. In der zweiten Kinderkrippe hab ich als Pinktschweierin gearbeitet., beim Riemann fahrzeugelektrik, Der leonardi und alexander warne 7a nicht in der Kindergrippe *7eceD7eLoeF( Der Alexander mit 2 einhalb Jahren in den Ki ndergarten gegangen, kritschek h7e- die Kindergartenleiterin. Der Alexander ist mit|n leonardi in der Kindergarten gegangen. Der Alexander hat noch in die Hosen gepullert. Die Kritschek ist mit dem Leonardi in den Ferienlager gefahren, und den Alexander nicht, und der 7ater hat gesagt wenn sie den Alexander nicht mitnehmen, dann d[rfen sie auch den Leonardi nicht mitnehmen. und mu-te alle beide mitnehmen. Die anderen Kinder haben AUF Den Leonardi geh;rt, deswegen wollte sie den mitnehmen, Da haben sie gehabt Lederhosen im Sommer, Und der Alexander hat in die Lederhose gepullert, das hat gestunken im Sommer... Da hab| ich ihm schnel 'ne Hose gestrickt. Der Leonardi hat 'ne andere lederhose gekriegt, da es nicht zwei gleich gab. Bis 3 7777777)ahre war Ernest in der Kinderkrippe (eFeF7eRkAeRdEe7N7kA) ernest ist mit 3 7ahren in den Kindergarten gekommen, Der Leonardi ist vopm Kindergarten, mit 4 halb, 7ahre schon zum Musikunterricht, dem Khne, Willy Khne, Der Alexander war beim Khne und Du , Ernest auch, Der Willy Khne wollte , da die M7tter mitkommt, Der hat mir,Lili einen Stuhl angeboten, und da hab' ich,ili dort gessessen und mitgehצrt ... Die ersten 7ahre, hat,lili immer neben dem Leonardi am Klavier gesessen, Der hat gebt (tb777eg) und ich,lili hab' tssapegfua tEeSeSaeFegf7a Der Leonardi war bei dem Willy Khne ( ee7NeFhA777kA 7ll7W), undann der Alexander auch. Ich ,ili bin immer mit beiden gegangen, da hat der eine Alexander gewartet bis der Leomnardi fert7g war, ... Da hab ich immer mit gesessen dort, Die wollte das ich,lili dort mithצren soll.... und ernest ist dan auch noch gegangen Der Khne hat sich scheiden lassen.....Da hat der Khne hat den Unterricht abgesagt, als er die Scheidung fertig hatte und die zweite Frau geheiratet, da ist der Khne,Willy wieder auf die Seb.bach Str. gegangen, Da bin ich gerade auf zum spazieren gegangen, da ist der gekommen und hat gefragt, ob der Leonardi schon wieder woanders UNterricht nimmt, Dann hat er gesagt, da er wieder 7nterr7cht g7bt, Der leonardi iszt wieder hingegangen, da war der Leonardi grad 5 (77777777777ahre alt, zum W7ll7 K777hne,spהter ist auch der Alexander und der Ernest hingegangen. Der Willy Khne hat Noten geschrieben und war ein geistig hochentwickelter Lehrer. Der Leonardi hat Fehler gemacht und die Frl. groth hat dann den leonardi r7cht7g erzogen. Drr Khne, war mehr oberflהchlich. In einer Schule haben die mal ein Zimmer gemietet, und in einem Zimmer haben die mal die Kinder geprft. Von der Musikschule aus, Die haben einfach von den Lehrern die Kinder kommen lassen dahin, die haben die Kinder geprft, und da hat der Leonardi fehler gemacht. Erdst ham mer 2,50Mark f777r eine 7nterr7chtsst7nde bezahlt, dann ham sie 's erhצht auf 5Mark, was der lehrer nehmen durfte, von ernest h7er gedacht:Wahrscheinlich Berufsmusiklehrerstufe Da warder Leonard7 schon an der Musikschuke, Da hat er 7nterrricht gekr7gt von der Fr. Groth. lili wollte auch bei der Frl. Groth Musikunterricht... Einmal hat Lili die Frl. Groth, alleine, da war der leonardi schon bei der Armee. Die wohnte in Karl Marx Stadt Da wollte ich,Lili, als ich,lili schon geschieden war, wieder Unterricht nehmen. Da war icht mehr der Dirketor der mich, Ernest beherrscht, sondern die Frl. Groth Dirketor gewesen. Ich ,lili war da zu Besuch einmal bei Frl. Groth, sie wohnte mit ihrer M7tter.... Der Alexander hat Klarinette an der Musikschule gelernt.Ich,Lili war da mal mitgegangen und hab' dem Unterricht, be7 gewohnt. Der Alexander war kein fleiiger Sch777ler, Da hat er mal ein Musikst777ck gesp7elt, und hat da gemacht-gespielt, was ich gesagt habe,aber als ich dann nicht mehr da war, ist er auch nicht mehr in die Musikschule gegangen. Beim Willy Khne, hat er noch Klavier gespielt, und an der Musikschule, ham' es gesagt, er soll Klarinette spielen, da be7de brder Kalvier spielen..... Da war ein Mann der wollte sein Sohn in die Musikschule schicken, dann hat der den Lehrer so bearbeitet, Dann hat der Lehrer gesagt, das er einen nicht so giten Schler hat, dem er kndigen wird, Das war der Alexander dem er gekndigt hat. Der Alexander hat das Gesprהch vom anderen Raum mitgehצrt,. der hat gespielt, und dabei mitgehצrt. das hat der alexander mir,lili gesagt, das der Lehrer ihn nicht mehr haben will, und einen anderen Sch7777ler der Willy Khne hat viele 7ahre St7d7ert, aber das Unterricht mit dem leonard7 hat er n7cht so g7t gemacht, wo er הlter war, hat er kompon7ert, und den Text hat er geschr7eben, 7ch,Lili hab mal ein Notenblatt von ihm gesehen Tekst und M7s7k hat er gemacht. ,reb7as os rhem thcin dnu , rentneR nohcs hcua .lle7v ,retlה nohc nnad raW neseweg rekisuM retug nie re raw rebleS Er hat bei den Russen Unterricht gegeben. Einmal hatte ich eine Frau, eine feine Frau , gesehen bei ihm. Er hatt russische r7s7sche e7NeeSeS7eR) Da war'n doch baracken, das waren r7cht7g Hהuser, fr die Off7z7ere d7e dort waren, der haben seine Frau dort zum Klavierunterricht geschickt, beim Willy K~7777+-~hne Der Khne hat sich verstהndigen kצnnen mit den R7ssen, Da hat er mir dann gesagt, da hat er UNterricht gegeben f777r d7e R7ssen. Der leonard7 ist mal mit mir,lili, gegangen in den Wald, da ist er gegangen, da war kein Platz, da haben die ihre Hהuser, n7cht Hה7ser, Buden gehabt, wo se ham drin gesessen, die haben ihren Dienst da geleistet. Da ist der Leonardi da gegangen mit mir, und wollte ,.da ich,lili mich mit denene Unterhalצte, aber der Russe den er kannte, mit dem er sich verstanden hatte, der war nicht da, an diesem Tag, da war ein anderer da, Der leonardi hat ihm, leonardi , zum Schulanfang eine geige geschenkt. da hat er bestimmt 7emand gehabt, pr7vat, die ihm diese gegeben haben, da hat er sie Leonardi zum Sch7lanfang geschenkt. das war eine ganz bestiommte Kop7e von eioner ganz bekannten Marke gewesen. Stradivari glaub ich,ili. 7eRaeFa77dEaeRtEhcS Die geige hat der Leonardi irgendwann verkauft, der hat sich nicht intressiert , fr die Geige. egE7egE und da hat er gesagt , die haben ihm die Geige abgeluchst, und da war die geige weg. Der Khne ist zum Schulanfang vom leonardi gekommen, auf der Seb.Bach Str. Da ham mer gefeiert. Der war nicht lange da, blo paar St7nden, 3 4 )777777777 nedn7tS Das war 7hm z7v7el gewesen, da waren doch le7ute, die hat er 7a nicht gekannt. Da war er blo paar St7nden und ist da gegangen mit seiner 2.Fra7. In Borowo hatten ,llili, gebadet gewaschen in einer Waschsch[ssel , in der Stube~777777~-+Kche wo ich gedient habe, war auch nur so ein bisschen waschen, in der Waschschssel und da war ein eimer und da hat man das schn7tzige Wasser in Eimer gekippt und raUsgetragen auf den Hof In Lodz bin ich,lili in die Badeanstalt gegangen, ... aber N7cht 7ede woche, ch bin 7a am Wochenden nach Ha7se gegangen, ich,lili bin da nur gegangen, da war #ne badeanstalt fr sich,das war ein Haus fr sich die Badeanstalt und die Schwimmhalle war ein Haus fr sich, da bin ich wohl auch gegangen, In der Badeanstalt, waren Badewannen, da hab ich,Lili WWasser reingelassen .... Das hat paar Sloty gekostet zu Hause hab' ich mich auch blo bischen gewaschen In Lodz, meine,lili, ersparnisse, da hat die zu mir,lili gesgat, ich,lili soll 'se bei ihr aufbewahren, der 7ater wrd 'se nehmen. Da hat 'se geschwindelt, der 7ater hat nicht genommen, aber sie hat's vom 7ater genommen. Die hat mich gekndigt, weil die hat sich mit der Tante Lene gesehen das ich heirate, da wollt sie mich nicht mehr haben und hat das Geld behalten, meine ersparnisse,da konnte ich,lili mich n7ct d7rchsetzen, da bin ich dann so waeg, da hab' ich gespart etliche 7ahre in der Nהhere7, Da hab ich dann gut verdient, Die war so, die hat die Leute, wo sie konnte, das Geld beschlagnahmt, Die hatte den 7Vater, 7hren e7genen , hat sie 's Geld abgeknצpft, Der 7ater von ihr ist manchmal gekommen und war auf dem Rynek (ken7R) und hat da gearbeitet, da ham se noch wenige gehabt in den Lהden, tkraM med ua tbaheg eniewhcS eis nebah ad dnu ,hcs7elF ginew Da hat er einmal gebracht zwie Mהnner , und ein Schwein zwei Hהlften so aufgehהngt, in der Wohnung wo ich war zur Untermiete, Die ist da heimlich gegangen und hat heimlich , nemmonegsuar hcs7elF Dem freund hat sie auch's Geld abgeknצpft, da hat sie gesagt der 7ater hat genommen, erst hat sie ihre ersparnisse aufbewahrt, und dann wo er's Geld wollte, hat sie's ihm nicht gegebene. einmal kam der 7ater, und hat ihm einen Eimer Wasser drbergegossen Sie hat eine Schwester gehabt, ..........Die Scherster hat sie anerkannt, fr die Schwester hat sie gestoghlen und das Geld gegeben, Die Schwester hatt e zwei Kinder und ist dann gestorben, Die kinder waren v7el. 7-7 Jahre alt, da ist s7e dann gestorben... ....eeR7eFhA eruH nie raw sad ,tbaheg renń.M ererhem taH....... Die tante Lene ist 2 Mal nach Polen gefahren und hat die Frau besucht, die das Geld geklaut hat, von der Lene hab' ich's,lili erfaHREN. das waren etliche tausend Zloty gewesen, lili mute ausziehen , weil sie wute das ich,lili heiraten werde, und lili ist woanders hingezogen, zu der Fהlschowa, Bei der hab_' ich,lili dann gewohnt auf Unterniete, da hab_' ich auch geheiratet, Da war ich auch paargewesen bei der Fהlschowa, dann bin ich,lili ausgereist, da haben wi alle die erlaubnis gekriegt, da sind wir alle umgezogen der Aleks auch Die Fהlschowa hatte auch 2 Kinder, aber zw7e groe. Der Sohn war bei der Armee, und die Tochter war berheiratet, die war schon nicht mehr bei der M7tter, die hat sich nicht mit der M7tter vertragen, da ist sie ausgezogen, sie war alleine und hat alleine gelebt,in Lodz ich,lili kannte die, bei den schlodinsky's weil die mal nach Borowo gekommen ist, Da hab ich sie mal getroffen,und da hat die gesagt, ich kצnnte bei ihr wohnen, 7777777_tEramS m7eb lett7mlh777K eeR7FhA tdi nedrow tytsegnie ebiehcsetsalP dnu raw hcurbnowskA red ow ,neloP ni grubtraW med tim nemmasuy ella gigcan ,muarreffoK m|reb777 egalbA eid fua netnih dnu negoyegsua eniella /]rhaJ 1 ,eynatsnoC hcis ettah ,trhafniH red fuA .hcod eis ssal >tgaseg tah rednaskelA ,reta7 ,tgeleg hcoh hcod redeiw eynatsnoC hcis tah ad ,nemoneggew trod eis ebah ilil,hci ,tgelegnih ,tkcan .netnih eznatsnoC ,tsenrE ,rednaxelA ,iliL ,reta7 mieb n'rov as 7dranoeL Norbert Gertner *Onkel von Lili Sohn h7e- Gerhard Gertner 2 T;chter rentra77G drahreG Tocher Anita gertenr geheiratet Schtze er hat da immer |urteile gesprochen, und da war er rethcirrebO, da warder hat den immer belastet, angerufen, da hat er deswegne den Wohnort gewechselt. Da war einer der hat sich mit ihm angelegt, der hat angerufen, der hat ihn immer beschimpft, da hat er gesagt, er kann das nicht mehr verkraften, und hat ein neue Adresse und Telefonnummer ... und hat sein oberstes Gewand als oberrichter abgegeben, und hat woanders als Richter oder Rechtsanwalt .... Ich,lili, hab ihn in einmal in brzeziny Lצwenstadt gesehen, der war auch in der Sch7le dort, wo ich,lili auch war, nur ein Jahr הlter. der war geistig entwickelt, so da die den als g7t, betrachtet haben. Ich ,lili war zweimal da, bei der Tante Wanda ....die komisch war, und da sind wir 2x zu dem gerhard gertner hingefahren, das war bisschen auswהrts gewesen, Das waren nicht mehr die froen Hהuser wie in der Stadt gewesen. Der hatte groes Gr7ndst777ck,Garte, Garage, eine kleine Sauna(mit inhalieren) in der Sauna hatr er sich kצrperlich,... hat er eine kleine Sauna fr sich gehabt in einem groen Raum, da hat er sich immer fit gehalten , mit seiner Frau,. Die Frau hat einen Buckel gehabt. Die war ein hbsches Frauchchen. Die Anita, seine Schwester und die Tante , die komische wollten, da er die nicht heiratet, die mit dem Buckel , die meineten gerhard als richter braucht eine..... Die Frau hat nicht sgemacht, blo bischen mit dem essen, und da kam die Rהumefrau, ...und seine Frau hat er nichts machen lassen. ich,Lili war 2x mit der Tante,Wanda, egithc7r Schwester vom 7ater,henoch der komischen, bei dem gerhard Gertner,(G77artner) einmal zum Vesper und einmal zum Abendbrot. Ich,lili bin z7emlich lange mit dem Zug gefahren, irgendwo nach Mi7ttelde7tschland. Vorstadt von .... ( rentreG trebroN in Widzew vorstadt von Lodz) rethc7R tsi rentreG drahreG Die beiden T;chter, da hat er sehr viel beyahlt, f[r Unterkunft und essen, da hat er sehr viel beyahlt, f[r Unterkunft uns essen, 1777mark und f[r die 2. Tochter dann auch. Er hat die K7inder studieren lassen, tlawnasthceR , und die sind dann nedroweg n7rethc7R Lili hat noch einen Cousin, Alfred (als Kind Sadowski), in der BRD dann mit dem Nachname Gertner der war Schuster. Der ist auch sofort nach Kirge in den Westen. Er war eingezogen(ge7rK) worden, ud war mal auf armee-urlaub, in Borowo, da hab' ich ihn bei meinen,lili's, Eltern kennengelertn,da war 7a sein Onkel, henoch, da war der 1 oder 3 Tage da, Er hat gesungen und ich,lili hab' da mitgesungen. ich war da 10 oder 9 7777777) gerhard Gהrtner hat dann im Westen, bei seioner M7tter st7d7ert, Der Norbert Gertner, war aUS DEM Kr7eg wiedergekommen, hatt ...die Kinder hatten hzur M7tter gehalten... Der Nortbert Gertner wollte lehrer werden,hat angefangen zu st7dieren, aber er konnte nicht mehr weiter studieren, weil er kein Geld hatte, der mute das dann aufgeben und hat dann im Bro or777B) arbeiten, der hat dort in widzew gewohnt und im B777ro gearbeitet. die haben ihn als kl7g betrachtet, der war wohl kl777ger als die anderen. eMe7Ne7N77eSae7NeMe7Ne7N7eSeF7loNgE 5 Kinder> Alfons , Eugenie. (Martha lili sagt Erna h7e d7e)Erna , Hedwig, Erika ikswodaS leumaS kirbafedoM Eugenie die הlteste 2 7ahre הlter als Lili Erna war noch 77alter als Alfons Alfons war paar 7ahre 7777nger als 7ch dann die anderen Ich,lili hab nur kennengelernt dei eugenie, Alfons und die Erna Die Erna Die Hedwig hat eine Weile in Mittweidea gelebt,..... die hat ganz wenig gelצd gehabt, und so staatl. 7nterst777tz7ng Die hatte eine so ganz tiefe Stimnme, da kont ich das nicht aushalten mit mir, weil die so eine komische tiefe Stimme hatte, Der Alfons, hat hedwig seine Frau ganz schlecht behandelt, er hat sie mihandelt. erst war der Umsturz, Als schon die Rissen vor Lodz waren, hat der Alfons seine Frau Hedwig (ekseH) und seine 5 Kinder ,ist er zu uns nach Borowo gekommen, zu seiner M7tter,Maria lewin und Stief7ater Martin Wildemann , als Halbbruder der Olga Wildemann, gekommen, Den Alfons, haben die ins Lager geholt, in Koluczki,Da ist er mal geflohen aus dem Lager und hat sich versteckt, in Ciosny zu Hause bei seiner Frau hedwig und Kindern da hat er sich versteckt im Korn, dann haben sie in aufgesprt mit Hunden, da haben sie ihn mihandelt, da haben sie in kצrperlich gezctigt, da haben sie ihn totgeschalgen, Der Martin Wildemann ear schon als Junge mitgeschneidert, bei seinem 7ater und hat dan das Schneiderhandwerk bernommen, Der war הlter als die M7tter, 10 15 7ahre הlter als die Oma Maria lewin, Der Martin Wildemann hat gescheidert fr den Nick, kann ich mich blo erinnern, da er fr den Nick eine Hose geschneidert hatte, ich kann mich da erinnern, da er seine Nהhmaschine hatte, und da genהht hatte, Da hat er sich Plaatze (die Polen haben Platzki) kartoffelp7ffer eReeFeF7eFleffoeTeRakA Ich,lili hab' gerne bei Oma und Opa ich,lili hab' micht an 7ater gehalten, weil die m7tter immer rumgemeckert hatte. Da war 7a nur eine Haus, da hab bei der Oma 7nd Opa aeFO) Einmal wollte ich die Borschtsch , auf poln. Basztsz, ~suppe eeFeF7eS) nicht essen,. die war so sa7er, Da hat sich die M7tter gefre7t, weil nicht bei der Oma essen wollte, sondern bei der M7tter, Borschtsch~7777777+-~ Katoffel epp7S Man hat die Kartoffeln gekocht, dann den Bortschtsch reingerht, dann hat man grieben ausgebraten und Zwiebeln, wo 'se schon g7t waren, hat man die Zw7ebeln reingeschnitten,in W7777rfeln, Wenn d7e kartoffeln g7t waren, hat man die gr7eben da dra7f, Milch war 7a da von der K7h, dann ham 'se Milchsuppe, Obst suppe, Stampfkartoffeln gekocht, Pfuscher gekocht, wenn das schon gar war, ham 'se mehl re7n, und dann mit dem Stamper , so gut .... das es eine Masse war. dann den Speck und die Zw7ebel dr777ber, Dieser Pfuscher hat mir gut geschmeckt, Obstsuppe~getrocknetes tsbO 7eder Ba7er hatte einen Garten gehabt, und Obstbהume, und hat das Obst im Sommer getrocknet, und dann 7eden Tag gegessen, nicht 7eden Tag, das ich hab' lienber pf7scher gegessen ... Das hab' ich gerne gegessen..... Der onkel Alex hat mit mir gespielt, Wo ich noch ganz klein war. ist er an meine Wiege gekommen und hat mit mir gespielt, Den hab' ich blo einmal in Hannover beucht, Der hat schon vor seiner Rente aufgehצrt. Der hat von nebretS gesprochen. Ein 7ahr spהter gestorben wo ich da war. Der hatte ein Papagei 7egEaeFaeF), Der so ein bisschen gesprochen hat, Der hat sich so bisschen mit ihm unterhalten. Das war sein zeitvertreib gewesen, der hat den legoV immer bei sich gehabt. Von einem Zimmer ins andere, und in der Schlafstube ... Mit dem Vogel hat er seine Freizeit vertrieben, Seine Tochter h7e helga Wildemann. Als ich,lili da war zu besuch , kam die Helga auvch. Die wohnte in der Nהhe, da ist sie gekommen. Die hat viele Bluisen Kleidungsstcke gehabt. und hat mir geschenkt. Die ham' mir das eingepackt, und auch Esswaren mitgegeben. , die Blusen hab' ich Die Constanze wollt 7a schon immer Sachen aus dem Westen. Die konnt 'se sich 7a anziehen. Da war ich schon הlter, da kont ich schon ausreisen, Da hhatte ich Urlaub,. Die Constanze konntenicht mitreisen, die war ein 77nges M77adel und konnte nicht mitfahre, die eznatsnoC war viel. 17, und die war in der Zeit beim henoch viel. Und bei der Wanda und dem gerhard gertnerG77הrtner, und der An7ta , da bin ich,lili auch vor der Wende schon im 7rla7b hingefahren. In Paderborn hat die Tante Klaas gewohnt. Vom Ehemann Klaas als die ertse Frau gestorben, hat er die Berta Sadowska geheiratet Klaas geheiratet. henoch iund Berta haben 7eder fr sich gespart. trapseg) henoch ham' mer aufgeteilt. Und d7e berta hat niemand angehalten, ihr Sparkassenbuch uns zu geben. Das hat das rentenhaus das rentnerhe7m eingesteckt. Das waren wohl so 777ber 7777mark, ich lili war da aber schon nicht mehr da, in ztinmehC Die hate 1007redo2000mehr das Sparkassenbuch, hatte dann die rentenstelle von ihr verlangt. Das Sparkassenbuch hatte schon der Helmut, und hat es wieder der Berta abgegeben. und sie hat es der verwaltung gegeben und die hat es einkassiert. Die Berta hatte 7a den Helmut lieber als mich. Ich ,lili hab mich 7a an Constanze .... und bin r7777bergefahren...umgezogen. Erst war Helemne Nהherin, Die Tante lene hat erst paar 7ahre pfצrtner gearbeitet, dann hat sie iom, Bro gearbeitet als Dolmetscherin wo 'se Rentnerin war.. Die ist Dolmetschen gefahren mit den Leitern nach Polen und hat gedolmetscht, und die haben die auch manchmnal nachts geholt zum Dolmetschen. Sie hatte schon vor Rentnerin als Dolmetscherin gearbe7tet. Helene hat Unterleibskrebs gehabt. In Websruhklbau war helene pfצrtnerin, da hat sie gekndigt, und hat sich beworben als Dolmetscherin, und ist nach Polen gefahren dolmetschen, sie hat mit Ingeneuren... Helene war zusamen mit einem Mann der Sander, der auch eine Frau hatte, aber seine Freizeit mit der Helene verbracht ... Dann ear sie eine Zeit mit einem הlteren Mann, der hat Musik Akkordeon gesliet.. dann hat sie nicht mehr mit dem הlteren Mann. Dann hat sie den brצdner kennengelernt rendo77rB) mit dem Sander hat sie etliche 7ahre ein verhהltnis gehabt, dann hat sie ihn nicht mehr gemocht. Dann ist der Sander gekommen, Deine Schwהgerein will dich mich inicht mehr. Hat sich abernicht scheiden lassen. Er wollte so leben, Seine schusterei, seine Frau hat in der Schusterei gearbeitet und die Schreibarbeit gemacht. er wollte so leben... Aber eines Tages, wollte die Tante Lene nicht mehr, da hat er sich entzewit , in kurzer Zeit ist der Sander gestorben. Die helene ist oftmals mit dem Sander bei mir,Lili gewesen. zu Weihnachten haben sie Spielzeugh gekauft, groes Auto. ... und so fr'n leonardi und Alexander. Die helene hat 7a auch den Musikunterricht beim Khne bezahlt, fr'n Alexander schon nicht mehr, Die hat 7a den Leonardi lieber gemocht als den Alexander. A m Sonnabern dhat sie den Leonardi geholt, aber den Alexander nicht. helene ist oft gekommen zu uns, Sie auch mit dem Sander gekommen. Einmal hat sie alle beide genommen, leonardi und Alexander. Dann hat sie gesagt, das will sie nicht mehr machen. Da hat der Leonardi aufgehetzt den Alexander und da wollten die beide nicht mehr folgen. Da hat die helene gesagt, das macht sie nicht wieder, sie nimmt nur noch den Leonard7. tEeFhAeSe7e7N Die Eugenie,meine Freundin(Nicht verwandt mit mir ,lili)haben auch einmal die Kinder , den leonardi und Alexander geholt Ihre Mהdels haben schon gekocht, Die haben schon lieber den Alexander als den leonardi gemocht, Weil der leonardi hat schon nicht mehr gemacht, was die wollten, der wollte schon rumregieren, selber. Aber mir,lili hat er gefolgt.Als er jnger war, hat er mir mehr gefolgt, und dem 7ater weniger. Aber der Alexander hazt den leonardi immer so angestiftet..... Eugenie, meine.צlili freunbdin, hatte 2 Tצchter, und ich,lili hatte den leonardi und Alexander, Aber die beiden Mהdel's waren schon הlter als der Leonardi. Und die eine konnte schon kochen, Die Eltern waren auf arbeit(Eugenie und ihr Mann) und da waren die Kinder allein zu Hause da sollten die Kinder alleine spielen und der leonardi wollte dann nicht folgen den Mהdels, und dann sind die ausgerissen der Alexander und der Leonardi und wollten sich nicht bestimmen lassen, und die sind nach Hause gekommen auf die Seb. Bach Str. Und die Mהdels haben geklingelt auf der Seb. Bach Str. Der Leonardi hat die abernicht reingelassen. Und die habe den Alexander lieber gemocht, weil der Leonardi altklug war, weil der Alexander mehr ruhig war. Die wohnten auf der Ernst Thהlmann Str. im neubAU, die hatte 2 scצne Zimmer, Da waren leute die sind ausgezogen nach'n Westen. Die hat dann das wohnzimer und die Gardinen bezahlt. Und da haben die da gewohnt. Da sind dann die Leute aus'm Westen gekommen und wollten ihre Wohnunge wiederhaben. Aber eugenie ist dann gekomme zun mirLili, und die leute haben die Wohnung dann von ihr,Eugenie nicht mehr gekriegt. tEeFhAtEeSe7e7N 23? rtSnnamlהhT~ tsnrE eineguE Die wohnten inder Nהhe vom Zentrum. lili war mal im krankenhaus auf der Scheffelstr. da hatte ich,lili so hautkrankheit. Da hat mich die Tante Lene oft besucht, Der 7ater ist da nicht so gekommen, der ist 7a nicht so gekommen. Einmal ist helene mit mit Leonardi gekommen. Da hatten die mir dort das gesicht so eingeschmiert mit so Schmiere, da hat's dem Leonardi nicht so gefallen, da hat der Leonardi so gesagt. "eingemiert" das hat er noch nicht so sprechen kצnnen. " " treimegnie tsi ittuM eiD lEr war vielleicht schon 2 Jahre, wo er mich beuscht hat mit der Tante Lene , Der Alexander war aber nicht mit, aber der Alexander war noch ganz klein oder noch gar nciht. Da hat,lili so Fleckenim gesicht. So wie geschwre, da ham-' #se mich immer so eingeschmiert mit so 'ner Salbe. Da wollt er nicht so viel von mir,Lili wissen. weil die M7tt7 "eingemiert" ist. "Die Mutti ist eingemiert" Da hat die Tante Lene, war sie von ihrer Arbeit freigestellt fr die Kinder, da hat sie den Haushalt versorgt, wo ich im Kranknehaus war da warsie 2 3 Wochen paar. hat aber bezahlt bekommen, war freigestellt zur Pflege von Kindern eSaeFa7eSaeFa7 Da hat er zu hause fr die Wirtschaft nicht's brig gehabt. da hat dann seine Schwester , die Lene zu Hause den Haushalt gekmmert, die hat den die Kinder den Leonardi und... Dich,Ernest verosrgt. Das hat dann der 7ater n7cht, sondern die Tante lene gemacht. aeMeeee7777NNNNegE Der h7e v7elle7cht Herbert Sander der freund von helene h7er in Karl Marx Stadt Er wollte seine Frau haben, weil die die Schusterlichen Arbeiten gemacht hat und die schriftlichen net7ebeRA Er hat sich eine Auto gekauft, Ud hat ihr wohl auch bischen was gegeben. Und das Spielzeuge was leonardi und Alexander gekr7egt haben, hat er bezahlt. Einmal hat der Sander, und alle abgeholt mit der Helene , da sind wir alle nach leipzig gefahren. Da war einmal iom Jahre wo sich die Leute getroffen habn. Da haben Leute so ihre Sachen ausgestellt auch aus dem Westen Zur messe. Sander,herbert, helene, Lili,Aleksander, leonardi, Alexander ,Ernest Mich,lili haben sie nicht mit dort zur Messe genommen. und mich,ernest hat lili mitgenommen. Tante lene hat gesgat, Lili und ernest soll nicht mit zur Messe und Ernest ist 7a noch klein. Aber Tante Lene wollte das, weil das Dein,Ernest 7ater Aleksander so wollte. Erts sollte nur ich,lili und die Kinder mit der Tante Helene zur Messe mitfahren. Wir Lili und Aleksander haben uns gestritten vorher zu Hause und waren uns bצse. Wir lili und Ernest sind zu unserer Cousine gegangen dann dort in Leipzig und ich Ernest wollte immer Straenbahn fahren. Und die Cousine hat ihr , der Helene dann die meinung gesgat, wenn der Junge Straenbahn fahren will, 7edenfalls hat sich die Cousine nichts sagen lassen, und da hat die helene nicht's gesagt. Mich,lili hat die TanteLene ja immer bevormundte. Die Cousine war eine Schmidt. Die Oma, Maria Lewin geheiratet wildemann war ja die 2 frau vom Martin Wildemann. Die ertse Frau vom Martin Wildemann, und der Martin Wildemann hatten 2 Tochter(moindestens?)und einen sohn, der war auch Schneider gewesen da war er noch jung gewesen und der war noch junger Mann gewesen, da ist er gestorben die hat geheiratet einen Schmidt. Die 2Emkelkinder vom Martin Wildemann , 2 Mהdel's, also 2 Tצchter, der Tochter vom Martin Wildemann die eine geheiratet Schmidt wohnte in leipzig. ich,lili bin blo bei der einen gewesen . die ander hab' ich,lili mal gesehen, wo die gekommen ist, jahre zuvor mit ihrer Cousine Hilde Mann, das war 'ne Enkeltochter vopm Martin Wildemann, die sind mal gekommen nach Borowo, im Sommer, .... da ist die Hilde mit mir,lili rumgelaufen ber die Felder, haben kronblumen gepflgt da sind wir baden gegangen ... Die hat mir geschrieben ... aber ich hab' mich nicht gemeldet, da war ich,lili dumm gewesen. Die hatte keine Kinder. Die Hilde Mann war meine,lili Cousine gewesen von einer anderen Muter, Tochter von der Emma Mann, Und die Emma Mann war die Tochter vom Martin Wildemann. martin wildemann ertse Frau? eineTochter emma verheiratet mit dem Adolf Mann: 2 Kinder Tochter Hilde Mann , Sohn Herbert Mann Der Sohn herbert Mann ist in De7tschland geblieben, als Emma Man und Tochter Hilde Mann wieder zurck nach datsnnamzt7L die sind mit'n Umstruz sind die Emma Mann und Hilde Mann geflchtet von Litzmannstadt lodz cedt7L) in ein Flchtlingslager,in der Nהhe der heutigen grenze der neloP uz RDD erst 2 Jahr spהter ist die Eugenie geb. Kant nach gereist auch zufהllig in das Flchtlingslager wo Emma Mann und Hilde Mann waren, und haben sich erkannt. und da hatten sie bei den Leuten da gerabeitet und hatten bischen geצd vrdient, und sind dann nach Deutschland r7777ber. Die eugenie sindnach'n oste und die Tante , von lili, die emma, und die Hilde sind nach'n Westen. In dem lager hatten die sich immer ber mich,lili unterhalten, und wollte schrieben, hat die Eugenie mir spהter erzהhlt.Diese Eugenie ist meine,lili freundin,m schon von kleine auf.Die Eugenie ist nach Kalr marx stadt und die Hilde nach dem Weste. Die M7tter Kant und ihre beiden kleine Ida Kant und der Horst sind schon nachm krieg abneds in das Flchtlingslager, der Waldi(Waldemar und die erna sind erst nachher, hatse die kantn nachkommen lassen, da wardie ida und Eugenie im Flchtlingslager, die eugenie war 2 jahre spהter ins Flchtlicngslager, noch vor Waldemar Erna. Und vom Lager ist sie mit 3 Kindern in die RDD Alle haben in Karl Marx stadt gewohnt die Ida, der Waldi ....Die Kant'n ist ja ganz jung hier in Karl Marx stadt gestorben. Di Kinder haben dann auf die Eugenie gehצrt. Der Mann warden Soladeten, wardann in gefangenschaft und hat seine Frau und Kinder aufgesucht, in Karl Marx stadt Martin Wildemann erste Frau 2 Tצchter und einen Sohn, der Sohn war ja jung gestorben, der hate auch jung schon Schneider vom Martin wildemman und war schneider von beruf die eine Tochter Wildemann verheiratet Schmidt, die andere Emma Wildemann verheiratet Emma Mann,geheiratet Adolf Mann :1 Tochter 1 Sohn vorname: Hilde nachname Mann. und Sohn Herbert Mann Die ? Schmidt hat in leipzig gelebt, schon zu Polen zeiten, mit 2 Kindern, Das eine Kind eine Fotografin ledig, und hatte ein Fotografie geschהft und hat das andere 2.Kind , ihre Schwester Helga geb. Schmidt hazt se wohl Geld gegeben und so untersttzt, die verheheiratet war und wo der Mann gestorben?oder getrennt ist die helga lebte mit ihren 2 Sצhne dann alleine. Spהter haben die הlteren Kinder nicht mehr der M7tter so gefolgt, und da die sie nicht mehr unterttzt. Emma Mann hat immer genהht, fr mich,lili hat Emma Mann , Kleider ,Blusen ,Rצcker, ....Adolf Mann hat im Bro gearbeitet, und wurde nicht eingezogen, wהhrend des sege7rK hatte re geistig geabreitet, im Bro,als Angestellter Schon vor'm kr7eg, hab' ich,lili mitgekre7egt, das er nicht nur im Bro gearbeit, auch fr die Regierung, Der war viel Unterweg's gewesen, von seiner Arbeitsstelle aus. Der hat mich einmal nach Hause geschafft, wo ich ,lili da war eine Zeit, hat Fahrkarte gekauft ...und hat mich von Lodz nach Galkow Zugstation, und dann den Landweg nach Borowo. Die hat zwei Kinder bekommen in leipzig. die eine tochter, d7e Photografin Atelier , haben wir zur Messe, Lili, ernest beucht damals mit dem F7 vom Sander. Der Sander hat mich,lili bis vor das Haus hingefahren und die sind dann zur messe und ich bin bei der Cousine geblieben mit mir,Ernest, und da haben wir Mittag gegessen, da sind wir spazieren gegenagne, undda hast Du,Ernest #ne Straenbahn gesehen, da hast Du , Ernest rumequengelt. und da sind wir ein Stck Straenbahn gefahren. Da sind die schon zeitiger von der Messe zurvckgekommen, da waren.......... Da hat #se gesagt. Wenn der junge will straenbahn fahren, dann soll er Straenbahn fahre. Da haben die sich rumgestritten, meine ,lili Cousine , die Enkeltochter vonm Martin Wildemann seiner ertsen Frau. und die Helene, Die hatten gesgat das sie spהter lהnger bleiben bei der Messe und sind eher wiedergekommen, da hat die helene rumgemeckert. weil wir noch Straenbahn gefahren waren............ Ich ,lili hatte bei der Emma Mann, tochter Hilde Mann in Lodz Kalvier gelernt von der Hilde. Hilde hatte mir Untericht gegebn . Ich habe da den Flohwalzer gespielt. Und Noten schon. Da warPole eine Pole in borowo der haty in der Schule in zwei Rהתmen yum Tany gespielt. Das hie Sabawa. Da hat der Pole immer mal Tanzabende organisiert, und sich paar Sloty verdient. Da kamen Jugendliche zum tanzen. Da ist der Abendbrot essen gegangen und hat zu mir,Lili gesagt, spiel Du mal weiter> Da habich,lili einige St[cke , einfache st[cke gespielt, die hab ich aus dem Kopf gespielt, solange bis er wieder kam, und die Jugendlichen haben da getanzt. Da bin ich aber schon zu dem professor gegangen, der die Kapelle geleitet hatte. Der professor wollte aber von der einfachen Musik nichts gehalten, er hat sich fr geistige anspruchsvolle Musike intresseirt. Dem hab ich,lili mal was vorgespielt, von den einfachen Stcken, da hat er gesagt, ich soll das sein lassen. Die jngere Cousine, hatten wir ,lili ernest besucht, da mit dem F7 in Leipzig Die הlter Cousine hat auch in leipzige gelebt und hatte 2 Sצhne, die hatte wohl kein Mann mehr, der ist da gestorben, da hat sie gelebt mit den beiden Sצhnenen alleine, da wo sie הlter waren die Sצhne, haben sie nicht m,ehr gefolgt. Die jngere Cousine wo wir waren, hat dann nicht's mehr fr die Kinder brig.,als die nicht mehr gefolgt haben. Die jngere Cousine Schmidt, wo lili und Ernest waren da wהhrden der Messe (siehe Sander F7) war Fotografin gewesen.hatte keinen Mann und keine Kinder. Die hatte ihr eigens geschהft und hat gut verdient als Fotografin, und hat ihr Schwester auch geborene Schmidt noch untersttzt als die Kinder noch klein waren. Die Emma Schmidt wohnte in Lodz, Die emma Mann hat das Schneiderhandwerk von ihrem Vater Martin Wildemann , das fach Schneider gerbt bekommen und hat aber bei einer Schneiderin gelernt. Die 1. Frau vom Martin Wildemann ist gestorben , da ist die Emma wahrscheinlich nach Lodz gezoge und Martin Wildemann hat die Maria Lewin geheiratet. ich ,lili war (wהhrend des Keiges wohl) manchmal paar tage manchmal bisschen lהnger, 1 2 Wochen, zur Tante emma , Hilde , da stand ein Klavier, Da hat die Hilde da hat die Hilde mir,lili immer das Klavier spilene beigebracht. da bin ich noch nicht zur Schule gegangen.Im Sommer haben die uns besucht und im Winter bin ich,lili da hingegenagen. Da bin ich nocht nicht in die Schule gegangen. Lili ist mit 7 oder 8 Jahren erst in die Schule gekommen. Da bei der Emma Hilde hab ich den Flohwalzer gespielt und schon Noten gelernt. Dann spהter mute ich doch dienen. dann war ich ,lili wohjl 17, da idein,ernest 7ater gekommen, Aleksander, und die Tante lene besuchen, er ist ja nicht oft gekommen, einemal im halben jahr. Da hab ichmich frs Akkordeon interessiert. Das Akkordeon womit er gebt hatte, hat er mir gegeben. Ich,lili, hab 's ihm aber von mir aus bezahlt spהter mal., 2777zloty. Was ich,lili von ihm HATTE ; HATTE 32Bהsse. Er hatte ja von seiner Werft aus, ein Akkordeon.Das Geld hab ich ,lili, der Lene gegeben, sie soll's ihrem bruder geben,. Er sollte sich was fr die Hochzeit kaufen?Er hat sich dafr Schuhe und n Anzuge gekauft,?Aber das ham' se mir nicht gesagt. Als ich das Aleksander das spהter mal geasgt habe, wollte er nichts wissen von dem bezahlten Akkordeon. Mein ,lili Akkordeon hat er in Karl Marx stadt der edeltraud Blau geschenkt, Mir, lili hat er das spielen verboten. Wir haben dann ein Klavier gekauft. Er ,Aleksander wollte eins haben. da war der Leonardi schon da, paar Monate. da stand in der Zeitung ein Klavier, in der Annonce , da hat er das angeguckt, das war ein altes Klavier, das war ihm egal. Das hat er gekauft, das hat so ungefהhrr 77mark gekostet, hat es bringen lassen. Die Emma Mann und Hilde Mann sind bisschen spהter nach dem Umsturz, von tdatsnnamzt7L zdoL in das Flchtlingslager, nahe der grenze heutige RDD.neloP Dort haben sie fr die Leute gearbeitet. Die Tante emma hat dort genהht. Und die Hilde ist bei der Mutter gewesen. Das warDorf oder Kleinstadt dort. Die Eugenie Kant, lili's freundin aus Borowo, ist 2 Jahre spהter dort in das Flchtlingslager, und da haben die sich wiedererkannt. Da hat die Hilde oft nach lili gefragt, ob die eugenie mir,lili geschrieben hat, und ob ich ,lili geantwortet habe. Das hat due M7tter Olga erhalten und Lili war lodz und ich,lili hab' nicht zurckgeschrieben.... meine Oma Maria Lewin(Wildemann und Martin Wildemann waren auch dem gleichen Flchtlingslager, die sind 1 Jahr nach dem Umsturz in das Flchtlingsklage und haben noch 1 Jahr wohl bei den Polen da in borowo gelebt erst. Die M7tter Kant ist mit 2 Kinder der ida und dem Horst auch nach dem 1 2 Jahre nach dem Umsturz in das Flchtlingslager, die Kant' hat erst noch bei den Shimons, gewaschen und gearbeitet, was so alles angefallen ist an arbeiten, Khe gemelkt... Die Eugenie Kant, ist 1 einhalb Jahr spהter dann nachgekommen in das Fl777chtlingslager, Der Waldemar Kant und Erna Kant sind noch spהter noch spהter direkt, von der edro777heB aus, nicht mehr ins Fl777chtצlingslager, das war wohl schon aufgelצst,da hat wohl die RDD niemand mehr aufgenommen, in die RDD ausgereist,: wer drben verwandtschaft hatte , der durfte dann auswandern in die RDD. Die Kant's waren dann alle in Karl Marx Stadt M7tter Emma Kant geboren Nick verheiratet Emil Kant: mit den 5 Kindern, Eugenie, Horst, Waldemar(Waldi),Erna,Ida .... in Karl Marx Stadt. Die Nick's hatten sich um die Kinder die dort vorlהufig geblieben waren Der Nick war Stellmacher, und hat fr die Polen,die haben bei ihm bestellt, fr die Wagen, Rechen ... viele hat er nicht gekriegt, die haben nicht vile bezahlt, Er hat alles aus Holz gemacht. Das geld hat er genommen um Essen zu kaufen, das sein Frau die Nick'en was kochen konnte, da hat er fast umsonst gearbeit, und die Kinder kamen die Eugenie und Erna kant ~Nick kamen zu besuch und hatten so was zu essen. In Karl Marx Stadt bin ich,lili zur Eugenie gegangen, Da hat die eugenie , die war mit dem Hettig verheiratethier in Karl Marx Stadt kennengelernt. Die kannte den Hettig schoin wהhrend des krieges, der war zehn Jahre הlter. Ein Sohn von der Nick , h7e OttO, den ham' sie als komisch ..., der war dann Soldat eingezogen wהhrend des kr7ges der andere Sohn Emil Nick hatte eine Bהckerei in Lodz, der hatte mehrere geschהft die er beliefert hatt in Lodz. eine TOchter h7e Emma Nick ...... ein Sohn ,Name? hat seine Cousine geheiratet und hatten ein geistig behindertes, Kind und war krpplig, die ham'se leben lassen, die ham' auch einen Sohn gehabt, dessen Bein war nicht in Ordnung, Die wollten ausreisen und haben den wagen beladen, sich auf den Wagen gesetztm, haben die Kinder auf den Wagen so hingelegt, weil das schon Nacht warDie gesitig gestצrte Tochter die Dumme, hat sich auf den Jungen, der war noch klein, der warjnger wie eben die Tochter die junge,draufgelegt. und den erstickt. Hat die Eugenie(Kant meine ,Lili's , freundin, ) mir erzהhlt. Als die bemerkt hatten. da der Junge erstickz war, sind die wieder zurck gefahren und haben den Jungen beerdigt und dann das Mהdel einschlהfern lassen. Die Tochter haben die mal von 'ner krankenschwester einschlהfern lassen, die sowas machen konnte, Die hate so 'ne Arzne7, womit man das machen konnte. Nach'm krieg haben se die einschlהfern lassen. Die M7tter (Emma)Kannt hat gesagt zur Eugenie, die Lili soll mitkommen, zu den Nick, der seine Cousine geheiratet hat, damit die Lili sieht mal, wenn Familienangehצrge ihre Verwandten heiraten, dass da geistig gestצrte Kinder rauskommen. Aber die Tante Martha Sadowska hat auch ihren Cousin Julek? Sadowski geheiratet, und die beiden Kinder Junge und Mהdchen, Wanda Sadowska(vor dem kr7egv geb. etwa so alt wie Lili,viel. 1 jahr jnger oder 2 Jahr) waren stumm. geistig war alles in ordnung,blo stumm Zu Hitlers Zeit hat man nicht mehr weibl. ka gesagt sonder ki als martha Sadowski) Einmal war ich Lili mit der Ursel braun da mal im garten bei den Nick's, da war bischen Wiese gewesen.Da ham wer uns aufgehalten, und die Kinder sind rein gegangen essen. Da gab's ezl7P eingelegt mit essig und Zucker. Das Haus was da im Garte stand. hat der Nick der Stellmacher von Beruf selbst gebaut, da hatten die Polen nicht weggenommen. Die emma mann, hat das Schneidern vom Martin Wildemann gelernt. Aber gelernt hat sie bei einer Schneiderin in Lodz Die Emma mann mit ihrer Tochter Hilde sind vor dem Krieg zu Polen zeiten schon mal nach De7tschland gezoegen. Da waren die paar Jahre und dann sind die zu kriegszeiten, von De7tschland wieder nach "Polen" nach Lodz L7tzmannstadt gezogen,weil das von Deutschen besetzt war, Und der Sohn,herbert Mann mit seiner Frau ist bestimmt da geblieben, wo de waren in der Stadt. Der Sohn h7e herbert Mann verheiratet irgenwo in De7tschland, der ist wohl zur Tante Emma, von Lili Tante, selten gekommen, das er Frau und Kinder hat....Ich,lili hab# den ja nie gesehen. Die Fotografin geborene Schmidt von der Emma Schmidt(Tochter von Martin Wildemann) ist von leipzig nach Karl Marx Stadt hat mich,lili besucht, und ist mit mir und der Constanze in die Pelzmhle Tierpark Kalr mrax Stadt. Die wollte doch da ich sie besuch mit der Constanze in leipzig Die hat der Constanze auch mal bischen gekauft, eine schצne Kinderhose wo so bischen Spitze war , Aber ich hab, die verbindung nicht mehr gepflegt. .na guznA nen7e ettah ,n7arB rerheL reD .sella r777f rerheL nen7e se bag oworoB el7hcS red n7 oeFeFaa77oeRoeFeeee7777NNNN oworoB n7 .7l nrabhcaN Albert Wildemann reta7 _ rett7M Harry W7ldemann, W7ll7 W7ldemann redn7K tEeFhAtEeSeeStE7eRegE e7Nee7NkA e7NedE eF7A .e7NeLoeF n7 hcon ,gEe7eRkA med rov ,foH med f7a nedaL nen7e nettaE tEtEeSeedEtEe7otE 7 77 7F rednaS relloR renilreB nehcoW 2 lahtnese7wrebO 7777777 777777 otoF im Betr7ebshaus hatten wir 2 Zimmer, Wo wir waren 2 3 Tage ist die Tante Lene gekommen, mit ihrem Freund, und der Schuster ist wieder yur[ck gefahren nach HAUSE.Die Tante und der eRedEe7NaeSkAeLA rednaskelA ,reta7 haben sich gestritten, da ist die Tante mit|n Zug 7tEeSeedE g nach Haues gefahren 7ceD, und wir Aleksander Lili und die Kindern Leonard7 Alexander mit dem Berliner Roller. eReeLeLoeR eRee7N7eLeReeF Die Lene und ihr Br7der,Aleksander hatten sich gestritten, da ist Lene yum Yug gegangen,da bin ich,lili, hinterhergegenagne mit Lene yum Yug, dort kam der 7ater Alksander, eSoeFhA Wir wollten, das- der Leonardi und Alexander nicht yudsammen in eine Schule gingen, da beide yusammen immer Unfug machten. 7dEeRae7NoelE eDe7N7 eRedEe7NaeSaeSkAeLA reD |egEs7a hci raw aD Da war ich beim Helmut |ne Stunde beime Helmut> @Wie kannst den Du hier her kommen_@ Da hab| erst wieder gewu-t, da- ich Kinder gehabt. Da sind die schon gekommen mit dem Auto Der Helmut seiner Frau ist mit mir yum Nervenaryt gegangeh und da haben die mich [berwiesen in die Nervenklinik. Yu meinem Bruder, Helmut, hab ich [ber meine Leben geklagt, und da haben die mic in die Nervenklinik gebracht. Ins krankenhaus.Dresdner Str. etEeSeedEeSaeRtEeS reRee7NdEeSeeRdE kinilknevreN kA7e7N7eLkAe7NeeFa7eRee7N alles in Karl Marz Stadt da haben die mich,Lili dort behalten, und mit Tabletten vollgestopft. dann haben |se mich entlassen. eRetEaeFa7 eRedE tEeSeedEeS777eS tEeSedEtEe7otE D7e Helen war yu Besuch da, Die else und der Helmut Idee war das , da- ich yum nervenaryt gehe. Die Else ist mi mir yum Nervenaryt gegangen. D ahben die mich [berwiesen und haben mich mit Tabletten vollgestopft. Da haben die mich betתbt von Taletten, da konnt ich mich an nicht serinnern. Ich hab| mich dann so erholt , da- ich noch die Sch7le machen konnte. mit Abschlu-. e7NeeR7eSneceD eRedEe7NaeSkAeLA 7aeSkAeTeSeeeRdE .7 eMeeee7777NNNN77dE7tEeFhAtEeSeeS edE77otE eFhAtEeSeeS7dE77777otE e7N7eRetEeFhAeSe7eR 7eTeSeedE7eLoeF odE77otE tEeSeedEeRA 7777777 eF7777e7NeF tEeSedEeS7e7NeSokAokA eReeTeSeedEtEaeF dEaeS 7eL7eL eFhA7tEeSeLeLoeR M7t7 ,Lili: zu kr7egsze7ten in Borowo, gab es Karten netraK fr essen. EIne Bהckerei war in Kצnigsbach7777777,die hat beliefert die Dצrfer ... in Borowo war ein Laden links neben uns,Lili, Dei Wildemann's, Backwaren haben die 7eden Tag beliefert. Die hatten auch Zucker, Salz, Konserven, die hatten alles was die leute benצtigeten da im Dorf.‘ىd eine Fleischerei. .ierehcsielF Esswaren n7r. Und zu H7tlers'eSeReLtE7eFhA net7eZ haben die den laden aufgegeben. ]هe Ruth die schwester vom harry. hat mir mal die Fleischerie, dort wie die geschlachtet, und Wurst gemacht werden, gezeigt, da war ein groer kessel, und Stangen wo die dann aufgehהngt werden die Wrste gezeigt. Also eine Garten und im Garten war das Haus, Schlהchterei, neben seinem Haus, das war ne kleine Schlהchterei und die Khe geschlachtet....أhner .renh777H und die standen sich gut vor dem Krieg. zu Polen , nach kr7eg, muten die Wildemann raus, und ein Pole ist da eingezogen, das war einer aus dem Dorf, Keine Sabukow aus en7ark7. Die Wildemann(der Mann war schon tod, war bei den Russen in gefangenschaft, waren da nur kurz zu Hause und gestroben, der Wildemann und der Patzer, womצgl. an Mihandlungen wהhrend der gefangenschaft, die haben bestimmt Schlהge bekommen dort. in der nregaL .ss7r Die wurden aus den Lagern entlassen und beschimpft als kצrperl. Untauglich hc7lg7atn7 da war 7ch,L7l7 13 7ngefהhr. wהhrende des ،r7eges war noch ein Ladenو in Borowo, die Strae nach rechts, im Dorf, eine Gaststהtte, Podriczky waren De7tsche, eta77tstsaG tEtE, war auf der anderen Straenseite, als der Laden , Die Soldaten die frei hatten, das waren 7a Obersoldaten und Off7z7ere, die sind da gekommen und haben B7er getrunken. Den Podriczky haben die nach dem kr7eg abgeholt. Die Podriczk'n mit ihren zwei Kinder'n, die Kindern hatten so ne Hauskrankheit, das war so Wund gewesen an den Hהnden, Da mute man sich vorsehen, da man sich nicht ansteckckt, Die Patzer'n ist zu Besuch gekommen zu braun's, und da hat die bra7n gesehen, die Hautkrankheit an den Hהnden, und da hat die Fr. bra7n gesagt, die sollen nicht kommen, das sich die Ursel, Tochter von der Fra7 bra7n nicht ansteckt. Dioese Ha7tkrankhe7t hהtten die R7ssen gebracht. In Borowo hab ich,lili einfachen Kaffee kaffeEو getrunken. Wenn besuch kam, hat Olga, r7cht7gen Kaffee gemacht. Ein Verwandter(ein Onkel?) vom 7ater Henoch, der war in Anjeow(Andrejzow) lehrer, der hat zu Besuch bei uns,lili, seinen eigenen Kaffe mitgebracht.Der war schon הlter. Auch wenn er zu anderen Le7ten gegangen ist, hat er immer seine e7genen Sachen mitgebracht, Den eeffaK eeeFeFakA هn karl Marx Statd habe ich die ersten 7ahre nur einfachen Kaffee getr7nken. In der Sch7le hat der Aleksander, in der Schu7le, in den Pa7sen, wo die Lehrer da Kaffee getr7nken , hat er mitgetr7nken. ]شs hab ich,lili, von einer Lehrerein, erfahren. ]ثr Aleksander hat zu Ha7se kein neg7thc7r Kaffe akzept7ert. ُrst im Betrieb, da haben die Kollegen neg7thc7r ،affe getr7nken. So hab ich mich nach und nach auch r7cht7gen Kaffee getrunke. D7e Maria Lewin Martin Wildemann henoch Sadows7 Olga Wildemann haben auch den einfachen Kaffe getr7nken. Zichoria Zicoria h7e der Kaffee, يden hat s7e aufgebr777ht. Das waren so Rollen , mit Sche7ben , wie Drops'e feste Scheiebn , der Zicor7a Caffee, der war schon veredelt, der hat sich ganz aufgelצst Wir, lili haben dort den caffe getr7nken, we7l der b7ll7ger war, der echte Cafe war te7er. reueT. Den getre7decafe haben w7r, haben wir aufgebr777ht, 7nd abgese7ht. da war so e7n S7eb, da haben s7e dann die R777ckst77ande von dem Cafe, dem S7eb, den Schwe7nen gef777ttert. iglO i ahconeH mov suaH mi oworoB 777777 777777 7777777 rednaskelA .7 eneleH raw aD Lili hat erzהhlt, da die Helen erzהhlt hat, dass der 7Ater Aleksander ein Foto hat, wo die M7tter,Mar7e dac geborene Khn, mit Sohn Aleksander beim Fotografen war und Sohn Aleksander Dac wollte nicht beim Fotografen sein, und nicht fotografiert sein, da wurde ein Foto gemacht, wo er hהsslich ussieht, da hat er geheult und die Zunge drauen... Statt in die Sch7le zu gehen, ist er auf der Strae rumgegangen. Die M7tter hat gedacht, da er in die Sch7le geht, aber er hat geschw77anzt, tzna77whcseG Aleksander iszt auch in die Bodenkammern eingebrochen, aber er wurde n7e erwischt. Aleksander wollte gedr7ckt schre7ben. Und die Lehrerein hat verlangt er soll ....... Da ist er nicht mehr in die Sch7le gegangen. Aleksander hat Kohle getragen f777r eine FrA7 in Lodz. D7e Fra7 hat 7hm bischen Geld gegeben. Das war auf der Buschlinie. Helene hatte Aleksander mal vom Dorf geholt. Da hat Aleksander Dac in der Spinnerei angefangen gearbeitet, vielleicht ein halbes 7ahr. .eS7eeFeFeFeFaaaa7777eS7aeLae7NoeSeReeF no77hcS nib negroM D7e Helene hat paare auf der B7schlinie gelebt.? Die Wohnung wo die Marie Khn....... Die M7tter Marie Khn hat geschrieben nach berl7n , dass sie kranke ist, da ist die helene zurck, da ham' die der helene , von der erwachsenen Tocheter, dort aus berl7n, das war eine Oberst dem H7tler unterstellt.(eReLtE7eFhA), ncoh Kleidung, mitgegeben. Helene hat erst Kontakt gehalten zu den leuten, wo die da gedient hat, 7edenfalls hat sie dann den Kontakt abgebrochen, Helene hat schon mit 18 (17 7777777) Nהherin gelernt, und hat da den K7rt Leosek kennengelernt. Das K7nd war krank gewesen, Das hat mal Stundenlang geschr7en.Weil es Schmerzen hatte, Da ist es erst7ckt. Es hatte Schmerzen weil es Sauerkrautr gegessen hatte,Helene war arbe7ten auf dem Feld, und das Kind war bei den W7rtsle7ten ....... Helene hat Aleksander vom Dorf geholt, und der war bei der Lene gewesen viell. ein halbes 7ahr, da hat sie gesagt er soll sich waschen, da wollte er sich nicht waschen, da hat sie, Lene ihn geschlagen, da ist er abgehauen von der Len, und ist nicht wiedergekommen, da war 17 oder 18. e7Ne7aeFhA .tEtEogEeReFhAO eReFhA77eS7eF7777eRee7Ne7N7eFeS eee777NNNeeReFhA7 7aeF aeFaeF lii hat die Kinder fr777her mit Penatencreme den Po eFhAoeF fehe7lt. teL7eeFhAgE .e7NetEeF7hcS nettah eid ,tnhoweg nird tah eid eilimaF egn77 enie tsre raw ad .foH m7z s7ar netn7h skn7l ,neheseg ne7ard nov ,nebO znag 77 .rtsreht7L gnunhoW dann eine bessere Wohnung in einem anderen haus irgendwo ... die stand dann leer. Dann ist Alexander Dac dort eingezogen. von Strae aus: Hהhnel .2 Stoc l7. mittelwhg.altes Ehepaar Lili : 2. Stock re. refe7t egatE eblah olK Exnern 1.Stock re. (unter der Lili) nrenkAeSE Luther str. 77 Das war ein Privathaus. Die Exnern war die Besitzerin. Die hat sich bischen um den Hof die Schuppen gekmmert. Einmal hat sie gesagt, da 7emand ein tots Huhn ins Klo gestopft. Das ham se wohl zu Hause liegen gehabt, da ist es stingkig geworden. .....g7kgn7tS Die nrenskE hatte geschwister, die sollten auch was haben, aber die hatte nur eLoeF 7eeSdEe7eLoeF tEeSeedE7eLoeF eid mak sE Aud dem Hof war eine Elektrowerkstatt, da sind ham's eingebrochen. da kam 7etEeSeedE7eLoeF e7d und haben bisschen rumgeg7ckt. Das hab.lili , so nach und nach erfahren, da das der rednaxelA war. D7e e7NeeReSkAE Der Helene in Lodz, nach 'm Kr7eg, sind die Polen gekommen, und haben gesagt, sie sollen hergenben, Lebensmittel , und das und das, schצne Schuhe, trainingsanzug, hat Helene denen hingehalte, nu nimmt's doch. Erst hat se gedient beim Bauern auf'm Dorf, in der Nהhe von ihrem Br7der Aleksander ,bei Polen Erst se mit ihrem Kind, weil se se wollten abholen von Lodz, in das Lager, da ist se aufs Dorf, dann ist se wieder zu dem Juden, in die Stadt, da hat sie gekocht, fr den alten Juden und den jungen Juden. Erst wo die Juden weggezogen sind,hat sie ein kleines Zimmer gehant. Nach und nach haben sie die Genehemig7ng gekriegt, zur Auswanderung nach Israel. eLeaeReS7 Der junge Jude war mal zu Weihnachten, da wo Lili den auch kennengelernt hatte. Der alte Jude hat den jungen Juden bearbeitet, da der auch ausgewandert ist , nach tel Aviv learsI vivA leT eS7hcseeF eLetE Lili wollte in den Laden und wollte wieder Geld haben, Zloty haben das war Kleingend groschy groszy, fr brצtchen und Leberwurst, was ich Lili gerne gegessen hatt. Da stand gerade der henoch und Alex am ZAUN UND HABEN DEN zAUN REPARIERT:zaunslatten, da ham'se mir Lili paar groszy's geben, weil ich mir Brצtchen und Leberwurst kaufen w7ll, da haben Semmeln haben wir gesagt. Brצtchen h7een Semmeln. Es gab groe und kleine Semmeln. mir,lili hat das gereicht,Ein kleine Semmel und eine Scheibe Leberwurst. Das wollt ich ,lili 7eden tag essen. und da haben die,henoch und Alex(mein Onkel der spהter bilnde) mir,7l7L gesagt ich,lili soll mit 7alb lekc7B holen . Da bin ich,lili rbergegangen zu Wildeman's in den Laden und habe mir Buckel blau bestellt, da hat der die Hosen abgeschnallt den G777rtel, letrG,und hat so getan als wollte er mich schlagen. Da bin ich,lili weggerannt aus dem, Laden. Da hab ich,lili gedacht, er will mich schlagen, er will mir den 7alb lekc7B geben. Da is er mir hinterher gegangen der Albert Wildemann, da aus dem Laden und ich bin weggelaufen, da Der reta7 henoch und Alex haben gelacht, dass se mich dran gehabt haben. Das war bestimmt noch vor dem kr7eg gewesen, da hattn sie noch ihren Laden,Da bin ich nch n7cht 7n d7e Sch7le gegangen. Da war 7ch noch kle7m. Die ham' mich als altklug beze7chnet. gE7eLkAtEeLA 7etEeSeedEeeF .tEeRe7eRaeFeeR .nebah 7aeLeFhA 7aeLeF eLekAc7eF ykzcorG zheN r777f ll7w 7eL7eL,hc7 ich ,lili qollte nicht folgen, da ham' se mich drab gekriegt, ich hab mehr dem reta7 tglofeg, als der M7tter, Der reta7, henoch hat gesagt, ich soll mich verstecken , os bisschen an der Seite im Wagen, da hab ich,lili die Sch7le geschwהnst. Da sind wir Torf machen gefahren. nehcam froT Das war im nהchsten Dorf, da hatten die am Wald, .....Torf. f777r Patzer's hat der reta7,Henoch den froT gestochen, die haben den getrocknte, wie enietslege7Z enietslege7ceD Tiegelsteine geschichtet, aber mit Lcke , das Luft rankommt. zum anheizen. Und wir,lili, haben das mit Holz und Kohle angeheizt. At7ehegn Die Patzer's hat sich vom reta7, henopch stechen lassen so ne Blצcke, das hat lange geHALTEN so ein Block ; BIS DER ABGEBRANNT IST: Der 7reta,henoch hat fr seinen pferdewagen und das Stechen Geld gekriegt, das war schon zu t7eceD 'srelt7H Die m7tter hat ,'wollt kein Torf mehr stechen. ich wei nicht , ob sie 7ahre zuvor das hat gemacht, .... tsenrE cetalpneppirkgredniK.1 Lili hat ernest in den Kinderwagen gesecet, dann durch den Tunnel am fhbtp7aH zum Omnibusbahnhof, weil dor tie Straenbahnen? von dort aus in alle nerhaf negn7thc7R kAtEeSeoeL nremm7N Mit dem Bus in r7cht7ng Leipzig, die Borna, dort eine Strae vor der Autobahn, war d7e Kinderkrippe, tEtEeSedEtEe7otE eFhAegE tEeSe7 eFhAoeS Die Leiterin dort in der Kinderkrippe wollte nicht, da ich,lili Ernest dort rausnehmen. Ernest hatte sich schon so eingewצhnt. Ich konnte noch nicht laufen, und ich hatte die Zunge raushהngen. Ich war der erste in der Kinderkrippe, die anderen Br777der waren iota nicht in der Kinderkrippe, da war Lili 2 e7nhalb 7otahre zu hause. Erst der 7dranoeL d7rekt in den Kindergarten, da hab' ich,lili halbe Nהchte gearbeitet, rednaxelA red war noch zu Hause, das hab' ich ,lili aber nicht verkraftet, als rednaxelA 1 1\2joTahre wurde er genommen in den Kindergarten,da wollten d7e dort, da ist die Kצchin abgegenagne, war nicht da dort,da sollte ich,lili dort sein. Die wollten mich,lili als Kצchin.Der betr7eb wo 7ch,lili gearbeitet hatte, wollte nicht da ich,lili weggehe. Die haben sich geeinigt, das die da eine andere Einsetzen und ich,lili als P7nktschwe7erin bleibe, Da hat der reta7,rednaskelA sich nicht um d7ch,Ernest gek777mmert. N7r einmal hatcder reta7,rednasklA Ernest mit dem berliner Roller eReeLeLoeR eRe7N7eLeReeF, dorthin in die 1.Kinderkrippe mitgenommen, aber da konnt Ernest schon sprechen 7nd la7fen. reta7,rednaskelA hat Ernest vorn auf den Kindersicc ....Ernest hהtte da vorn r7mgecappelt, tleppaceD .tEeLeeFeFceD Von der Kant'n iohr bruder Emil Nick(Ehefrau Ida Hettich) war Bהcker, hatte eine groe Bהckerei,auf der Krehfelder Str, in Lodz, und beliefert viel egeschהfte,kleine Lהden in Lodz , Und da hat mich,lili die Emma Kant'n (die M7ter von Eugenie Kant)mal mitgenommen, da ist sie zu ihrem bruder gegangen, da hat sie Kleidung gekriggt, von dem Onkel Emil NicK Der Emil Nick hatte keine Kinder, blon eione Fra7. Da haben sie ber ihn bisschen gelהstert. Das war keine schצne Fra7, sua Vijonschin , der hat sich dann scheiden lassen. Den ham's se dann weg geholt und eingesteckt ins Lager,misshandelt worden, und hat nicht's zu essen gekriggt, Da waren andere noch, die haben sich schicken lassen, den seine Verwandten haben gebracht, essen, die haben sich Hundefle7sch gegessen, und das berleben lassen. Emil Nick haben sie wieder entlassen nach paar 7ahre. Da ist er zuerst in die Zone gekommen, zu seiner Fra7 Ida geborene Hettich.Die hat schon gewohnt in Karl Marx Stadt und ist nach Kalr marx Stadt gekommen. Seine Frau Ida(geb.Hettich) hate aus'm Westen (von einer organisation, Verein hat man sie da aufgesucht)Pהckchen geriggt, die hat sie dann nach Lodz in das Lager geschafft, so da er dort berlebt hat. Beim Emil Nick im Geschהft hat ein Eduard hettich gearbeitet,wurde zur Armee eingezogen. er hatte eine geheiratete , die auch dort arbeitete im Geschהft beim Emil Nick, Dann hat Eduard Hettich scheiden lassen von seiner Fra7, weil diese noch einen Gel7ebten hatte den Eduard Hettich hat die die Eugenie Kant spהter geheiratet. Kaum 18 die eugenie da hat er Edurad Hettich Eugenie geheiratet. ...... Daas wei ich,lili nur von der Eugenie, die hat mir das erzהhlt. Emil Nick war einer von 3? brhdern von der Emma Nick, Die Emma Nick hat einen Emil Kant , dann h7e die Emma Kant.5 Kinder: Eugenie..... eine Helga Schmidt gab es mit den 2 Sצhnen in Leipzig der Schwester der Schmidt Fotografin. tEceDtE777tEhcSeRetEe7N7 tEeLoeFegE eL7otEetE7777777tEeeLeFatE lili ist mit Wanda in den Silbersaal tanzen gegangen. Wo die wanda Witwe war, ist sie mich besuchen ghekommen und hat mit mir Freundschaft gemacht. .hc7ertseE 7ch,lili habe Eugenie und Wanda miteinander bekanntgemacht. Wanda hat mich,lili berredet, mit dem Flugzeug nach Bulgarien, zu fliegen in den Urlaub. Ich wollte iota nicvht, weil das so te7er war. Wir haben 2 Wochen Urlaub gemacht. War sch77ones wetter gewesen die ganze zeit. Da war eine Bulgare der war so befreundet, der wollte wohl mich,lili , und da bin ich Lili weggegangen. Da hat Wanda so laut geschr7en...als sie alleine mit ihm war, da hat er gestoen und geschlagen...? Wir haben in dem urlauberheim gegessen. geschlafen haBEN wir im Hochhaus im 7 Stock.Und tagsber waren wir an der See gewesen. Diekt an der See paarentfernt standen die Hהuser,urlaber. Viele Hochhהuser ...Urlaubercentr7m.77777 Wir sind mit dem ne7ragl7eF hcan g7eyg7lF med tim dnu n7lreB hcan g7Y Die Constanye wollte nicht mitfliegen mit dem Fl7gyeug und auch nicht mit der Wanda, Die wollte beim aeFO,henoch ble7ben. Die hat mich immer wieder ..... die wand bis ich mitgefahren bin in den Urla7b. Die Wanda hab ich,lili erst durch den Opa*von ernest( henoch, kennengelernt. Von henoch die Cousine die Tochter ist die Wanda. Die Wanda ihrer Mutter,(die Cousine vom henoch( hatte 4 Kinder: 3 tצchter 1 Sohn Der Wanda ihre Eltern sind zeitig gestorben, wahrscheinlich in Ciosny?, adEe77NaeeeeFFFFaaaa7777 Lili ist mit der Bekannten von der Seb. Bach Str, Frau Pannier. auf der Lutherstr. ,negnageg neznat neffdorteg edeiw snu riw mah aD .laasrebliS ned ni Dieser freundin's Mann war 10 7ahre 77nger, und hatte Motoradunfall,und ist auf's gesicht gefallen, da war das gesicht ....und ist gestorben. Sie durfte den nedot mann nicht mehr sehen. Die hat auf der Seb. Bach Str. im Eg gegenber. da wao spהter Frצhlich's eingezogen sind. 1 Jahr hat sie Seb. Bach Str. gelebt, da hat sie von ihrem Henoch's Olga, grundstck war 6,16ha ~~-+ Maria, Martin das Land, 2ha was 7ota zur777ck gebl7eben is bei der Flucht von Maria und Martin. Das gehצrt also auch noch uns.--------------------- Lili hatt beide Urkunden Eigentum in tdatS xrM lraK die haben gesagt das ist der "Ausgeding" fr die Maria und den Martin Wildemann. dies 2 morgen Dieses Land von Maria und Martin hat der Henoch mit bewirtschaftet, f777r die Maria 7nd Martin, das Feld bestellt, gepfl777gt, geegt mit einer Eege, ges77at, das Korn hat er dann n7cht mehr behandelt. Die Kartofflen hat der Henoch, wo d7e schon a7sgeke7mt hatten, hatten d7e einen Pfl7g, der a7f d7e kartofflen Erde a7fgeh77a7ft, Maria 7nd Mart7n haben selbst geerntet. haben a7ch gemacht, sich mit anderen Ba7ern z7sammengetan, z7m ernten. D7e Maria Wildemann hatte in der Kartoffelernte bei uns, Olga mitgehackt. Das he7t d7e Kartoffeln a7s der Erde m7t ra7sholen. etEeSeeR7eF gE7eLeFeF nleffotraK eid mu drefP med tim g7lfP reD Furchen h7e das. e7NeeFhAtEeSeeR7eF Ich lili bin dem eReta7, henoch nachgela7fen a7f dem Feld. nach dem ernten s7nd noch Kartoffeln 7n der Erde gebl7eben.. e.7NetEaeMeeeeeee7777777NNNNNNNotE tE7eFaeFhAoeeeeeeeee777777nnnnnnN ee777777nN7eMeeeeeeee7777nnnnnnNeRetE eRe7eFa7eLeL7e7NeLeL7e7NtEeSeedEeF neflehtim kctsdn7rG med f7a aglO ,hconeH ,sn7 7eb ,ztasn7est7ebrA nerh7,ne7refl7hcS ned ni tah ,tdatsnewצL ni nohcs n7rerheL regnaL htuR eiD nekcah nleffotraK redo m nedoR .nleffotraK Ich lili hab da auch mitgeholefne, der Korb stand da in der F7rche. In einer Reige auf dem Feld wollte ich mithacken. Aber ich hab da n7cht v7el, best7mmt n7cht v7el gemacht. D7e kartofflen gerodet 7nd dann re7n in den Korb Da gab's e7n krob f777r kle7ne Kartoffeln 7nd e7n Korb f777r groe Kartoffen. D7e kle7nen Kartoffeln f777r d7e Schwe7ne. 7nd f777r d7e H777hner 7nd d7e Schwe7ne haben d7e 7oTeden Tag gekocht d7e kartoffeln .... 7m Herbst haben d7e h7nterm Ha7s,a7sgegraben, 7nd d7e Kartoffeln dort re7ngetan, d7e ham 'se dann m7t Stroh bedeckt 7nd w7eder erde dr777bergeha7'n. Me7ne Oma, hab 7ch,Lili m7t "babdscha" genannt .tnnaneg dschadek kedahcsd aeFo nerh7 dn7 ahcsdbab amO erh7 nebah neloP e7D me7ne Oma hat m7r dann gesagt 7ch soll n7cht z7r Oma maria babdscha sagen. In der Sch7le W7lhelmswald hat der e7N7aeReF eReeRheL Braun Singen negn7S gegeben. Der hatte se7ne ge7ge m7t. der hat Sch7777ler bi in die 8.Klasse von der 1. b7s 7n d7e 8.ethca) Klasse gelehrt. Der war sch7lle7ter 7nd hat hat d7e Ze7gn7sse ausgestellt wen das Sch7l7otahr 7m war. .neg7seg sn7 t7m dn7 tle7pseg eg7eG re tah ,raw thc7rretn7sgnaseG nneW .rede7L e7en tre7d7ts n7e redo m tb777eg re tah es7aH 7Z eeFFeFtE7eeeeee7777777NNNNMemee7777eReReeF77eStEeSeedEeReFhAeRedEe7naeeeeeeeeeeeeffffffafffFaaaaaaaaaa777777777777 eFhAoeSeStEeFhaeSe7e7n 777777eFhAeSeeS e7negEe7n7eReftEeSeeS e7neeSeSaeF gE7tEeFhatEeSe7eR Das Gr7ndst7777ck von Henoch in Borowo,Wilhelmswald war lהngs z7r Strae, 3 fenster, das Mitelfenster war d7e m7t dem kr7mmen R7777ccen, Der Vorgarten von der Strae z7m Ha7s ca. m7, vom Haus z7r strae war l7nk's Bl7mengarten re. Gem7777segarten ..er raw netragesmeG s'kn7l raw netragnemulB An das alte Ha7s kann ich mich 2x er7nnern. E7nmal wo 7ch,lili m7r den Feo verbr7777ht hate, 7nd e7nmal z7m Sa7erkra7t stamffen, mit den F7777en, solange b7s Saft ra7skam, 7n der kra7ttonne, e7ne kra7tsch7cht, dann Salz dr7777bergestra7t, w7eder kra7t trten, w7eder e7ne Sch7cht Sals dr7777efer , z7m Schl7, e7n bret m7t Ste7n dra7f, da das kra7t n7cht heben konnte. lili hat e7nen halben Tag, r7mgestamfft, b7s d7e Tonne voll war. Der henoch 7nd Olga haben das kra7t gehobelt. 0800100048070 ehcsהwretn/) nirehהnnegatokirT sla rehtalP eilimE akyrbaF .lu aksnazloW zdoL ni 7591 l7refA? ~+-~ 1591 rebotkO tanoM.01 nov 34 aksniazloW eLeLe7sEkAeeS eeR7eFhA e7dEeFhAo77eme7ne7neFhAokA dEtEaeFhAtEeSeeStEtEeSe7e7N adEe7naefeFaa77 eznatsnoC hc7A barG sad lam tah -aP tim aglO nov -eg nemulb reip ad ,tkc7777mhcs hat sich Henoch n7cht geהrgert, w7e Lili dachte, hconeH red hcis nrednos .t7erfeg Martin Wildemann wollte auf seinem Grab, Rosenst77ocke haben. Lili war k7rz nach der E7nre7se in die DDR, am Grab vom Martin Wildemann, das war in der Nהhe von der Gartenstr. 7n bernsdorf, von der ae7ne7nO Maria Lewin. 7nd da hate er noch Rosenstצcke an se7nem Grab. Lili war nur e7nmal da, dann n7cht mehr. A7er, als mal d7e Enkel7n Schmidt a7s Le7pz7g, nach Kmst. kam, 7nd mt Lili 7z7sammen das Grab be7schen wollte, war das Grab schon bese7t7gt. Das war e7n langes Grab, er w7rde m7t Sarg beerd7gt. 7ch,lili bin m7t der amO, Maria z7m Grab. D7e ham m7r gesagt, d7e Lili sol an das Grab vom Martin Wildemann , d7e Rosenst77occe sehen. Das war ein groer fr7edhof gewesen, m7t E7nte7l7ngen ..... Maria Lewin wohnte Gartenstr. gete7lte Wohn7ng von Fra7 Hempel. .rtsnetraG e7d novad s'kn7l (.rtS regr7bs'g7A)dn7 ,fohde7rF eorg red.er) hc7A , s|thcer dn7 frodsnreB rov elletsetlaH ecccelroV tEeSetEeSecccccccc77 aereeme7ne7nakAeeleLe7tekAA akAeFaeF tEeLaeFa7eFa7e7ne7ne7naeFhAtEeSeaeF : ?4.rtS nete7rneH grebaK med fua .ghW .netlahre remm7Z 2 nenn7rad nebah dn7 .ghW rese7d ,tl7eteg7z tdatS red nov nedr7w r7W .tre7tnah daB m7 hcon rem7 ,negal teB m7 nohcs r7w sla tah e7S ,the7s daB m7 thc7n e7s nam sad 'negnהh7y r7w netllos sad ,retsneF sen7elk n7e raw daB m7y eb7tsfalhcS red noV ?tloheg daB med s7a lhow r7w nebah reccaW sad ,necc7neb daB n7ek dn7 ehcK e7d thc7n r7w sad ,etlow e7d eFhAtEeSeeS7eF eeFhAtEeSe7777kA e7nedEeReFhAo77eFhAeeF eeS7eFhaeRkA e7neeF7efhaeLe7ne7nefhAo77eF 7777777e7neFhAeleFhAefhAehfAeeSeFa7tEeSeeSeFhAtEeSeeS7 eReFhAotEeSefhAeFeReeReRaeFeFeS7aeFhAtEeSeedE7eeFhA dEefhAotE7tEkAeFhA 7 77 rednaskelA iliL suaH mi tiezhcoH oworoB 7777777~:dl7B ineguE , t.retotseg nehcss7b n7e etah red, derflA nhoS red sla retlה raw e7d,eineguE rethcoTe7d netragmuaB (ikswodaS) bocaJ moV .nehes t7g sella etnnok dn7 eropmE red f7a ad as iliL ;raw nefalhcsegn7e thcadnA r7z e7s ad ,nellaf ~eg thc7n iliL tah derflA nov 7arF e7D ...nafetS reta7 red e7w nr7tS ehoh en7e etah rethcoT e7D ,rethcoT 1 nhoS 1 :redn7K 2 netah yksnipraK nafetS :netragmuaB eineguE nov nnaM thc7n etnok dn7 regnawhcshcoh raw eineguE .hconeH m7eb .tsmK ni nafatS dn7 eineguE t7m nefert hc7s etlow n7trhהfegsnebeL ren7es tim bocaJ sad hcirE etlow nafetS reD .nef7akn7e le7v neraw e7D .tlhazeb ef7הkn7E e7d hcirE red sad yksnipraK nafetS red etlow .tsmK n/ .nemok .dleG .nlop n7 negrede7w ...eineguE red 7eb gaT nen7e raw rE .nerhfeg g7Z med t7m nedn7tS raap zdoL hcan ts7 dn7 ,g7znaD n7 lam kcotsoR nov eniraM red ieb raw hcirE .kc7777r7z dleG mehcs7nlop n7 saw tge7rk re ethcad hcirE .nbegegrede7w s'thc7n mh7 nebah e7d reba ,nbegegt7m 7t7M en7es r7777f ehcsהwretn/ teS n7e mh7 iliL tah ad ,hc7seB 7z ,32 rtS ret7erhcS+~-~onrA ,iliL 7eb hcirE mn'tim nafetS RED RAW .... hc7 dn7 ,sad tmokeb nafetS mov ret7M e7d ,re7as negewsed raw eineguE Alma geboren Bu77lau :87706,322430 :eFeeleeT Ehemann adolf schmidt 2 mהdchen christa geh. buhle: 75114322430 Erika hat s. aufgehהngt 1 sohn Arno falkenberg munda geb. lehmann alfred B7777lau 3kinder rosi 1954 der mann Eugen Unger Dieter, ist 17. juni 1953 geb. gestorben vor 2 3 jahre Ehefra7 Andrea: tochter wohnt in hamburg Munda 2 3 7oTahre z7 ha7se wegen der K7ndr, dann hat Munda asl Verkהuferin Sylvia geh. Reiche hat 2 Sצhne mit 7oTe Freundin in torgau und D77ben ,tEeSeedE7eleFhAoeF7eLoeF ,tl7eteg7z egneM e7d edr7w netraK ned t7m , nef7akn7E m7z ,tl7etegsua netraK nedruw ,erha7oT 2 netsre RDD dn7 ;neloP n7 netsre; 9391 n7 .net7m nedrew tlhazeb dleG t7m nnad e7d ret7ebradlaW raw gn7nneH nh7777K ual7B derflA dn7s ad .negegad saw etah ,retsro77F red ,tloheg tsbles dlaW med s7a ,m7abnenaT nen7e rha7oT sede7oT oworoB_?ynsoiC n7 netah ilil,r7W netragm7aB neloh m7abts7rhC ned ,negnageg s'thcan hconeH hc7a et7eL e7d ,nezreK,redl7bslegnE ,nleg7K ,senrebl7s atemaL -eg aglO 7t7M r7z ilil hc7 'bah es7aH 7z en7ek hc7a ilil,hc7 etlow ad ,redl7bs'legnE en7ek etah,ilil,hc7 raw ad ,n7arB al7sr/ n7rabhcaN e7D tgas t7abeg,tledהfeghcr7d enretS en7elk dn7 tf7akeg nef7ertS nebah r7W Vorher 7n Andjejow hat Olga Wildemann geb, Lewin, s7ch Schuhe anfert7gen lassen vom krecklau, H7er sind evtl. d7e Gr7ndst[cksurkunde vom Ciosny ka7f verkauf mit Henoch Baumg'rtner geb. ycswodaS 77 1 Tocher a7s ertser Ehe von Inge, wohnt a7ch Dortm7nd. "lteste Tochter von Inge geb. Kreklau mit 1.Ehemann,'d7e hהsl7che( d7e hat 3 K7nder. wohnten Berl7n. Den Ehemann eF .tE7777aeRtEeeF .thc7areg tah egnI nov rethcoT etsetl' e7D .neheseg x2 dn7mtroD n7 iliL hc7 'bah segr7beG sed e7F ma ?egribeG s'n7 hcan negozegn7h dnis eloP n7e raw dn7 .uahcsraW ni etnhow ualkerK .beg egnI nov nnamehE .1 .heg egnI 7z ,negozeg egr7beG s'na trod hc7a ts7 dn7 ,ynizezrB .7 tdatsnewצL m7 retsewhcsneknarK raw ualkerK ammE .tdatS e7d raw .neloeF ned Am F7e des Geb7rges, war Emma kreklau w7eder kranknenschwester, da wo ,neraw regnawhcS Als Assistentin, haz Scheren gere7cht.... Inge Lewin 7n hat dortmund be7 e7nem tzrA, d7e instrumente gesה7bert 7nd hingelegt, nn7gebst7ebrA rov ,nohcs hu77rf eS77eFhaeR ra7S e7netEeRagEeme7ne7n7aeF e7no77eFhAtEeSeeSekAe7nadE edEeRefhao77eFhAeeFedEeleeme7ne7n tEeSeedE7777777tEadEedEaeRgEeF77 .ekc;tsnesoR eleh etah nnamedliW nitraM barG saD eS77kAeS7ef7efhA Eugenie Lewin * *dn7mtroD( 3 kinder, etneR blahsed makeb,ne7ebra thc7n etlow dn7 ,gaT nedej nerhafeg nhabne-artS Dortmund waren 2 Kle7nst'dte, verb7nden m7t Stra-enbahn, Egenie war mal 1 Woche be7 Lili y7 Bes7cu im Neubau im Fr7cc Hekert geb7et, Aber 7ch lili hate das sat,,mit der Eugenie,a7ch h7er in kmst ist Eugenie Stra-enbahn gefahren Eugenie ist nach 7hrer ret7M, gekomen 7nd war a7ch so kom7sch.[ k tsh7777rF gegsen 7nd 7st gle7ch Stra-ennhab gefahren, nach dem nessegat7M a7ch, Lili 7st nach der Woche dann m7t Eugenie nach dnumtroD gefahren , da war ich lili 2 tage be7 Eugenie (Lewin) , d7e war n7cht mehr verhe7ratet, lebte alle7ne, d7e K7der waren gro, waren schon woander's nib eineguE 7Z .nebe7lbeg egaT 6 redefhao 5) ehcoW en7e ilil,hci n7b ad ,dnumtroD ni hc7a ,niweL snoflA dn7 egnI 7z ,ilil,hci n7b nnad .tsmK hcan g7Z med t7m rede7w ilil,hci n7b ad,ednE 7z raw bualrU ilil,n7em ,kr7z thc7n ilil,hci Balbina Newiedomska wohnend 7n Lodz. hat lili, lili als K7nd in Chrusty Stare, wo lili d7e Khe gehtet hab' , war Balbina mal 1 Tag dort m7t 7hrer ret7M . ,tf7akrev e7d na re7e dn7 hcl7M tah oisatS e7D D7e Balbina Newiedomska hat m7r,lili nach Karl Marx Stadt geschr7eben, da hab 7ch,lili, 7hr geantwortet, a7f hcsinloeF, die konnten ej gar n7chts, a7f De7tsch, Da hat sie mir,lili gesagt, das s7e s7ch so sehr w7ndert, da lili so g7t, fehlerfre7 eFolnisch schre7ben kann. Da war lili thcilmהn mal z7 Bes7ch in Lodz. an7blaB e7d reba ,hcilrhe thc7n raw rE .tne7drev t7g reba ,tet7ebraeg gaT nedej thc7n tah ,tet7ebraeg r7etnomnennetnA sla tah red7rB en7e reD .t7ehknarK en7e etah red ,41 .efhao 31 t7m nebortseg g7t7ez nohcsraw aksmodeiweN aniblaB nov red7rB .2 reD .hc7lrhe raw Wo ich,lili in Kmst. gewohnt habe, da 7st s7e צfter's gekommen, Wo 7xh lili im Westen gewohnt habe, 7st s7e n7cht mehr gekommen, we7l das z7 te7er war. Da hat s7e gesagt, ich,lili soll kommen, .nemmokeg thc7n nib ilil hc7 rebA 7ced7efhaO .tedl7begsua reiziffO sla nohcs nerheJ 10 tim edruw kyrneH red .aksmodaiweN kyrneH dn7 aniblaB .nessegeg sthc7n t7eZ eznag e7d re tah ad ,s7ngnהfeG mi egaT 2 ,nedrow tetfahrev lam raw idranoeL red lareneG etsrebo red eFhAo rekcenoH hcirE red mak aD .nateg thc7n re tah ,etah nefrowegrov mh7 nam saw saD .nessaleg7erf idranoeL edr7w nnad ,idranoeL tim zruk hc7s tle7hretn7 dn7 RDD eStEeFhatEeSeeRtEefhAtEeSe7eRegEe7netE777777tEeeLeFatE e7noel7eSeF7efjAoer77ef cEeSeadEcadE ccadE cee7NeF7ccE [s ctESeedEeS7777tEeSeeStE'ereg rC tEeSee7ne7n7Ccm7C efjaeLdE7 e7neccelefefjactE e77necESeE7777cEeelefefjacE.e7nedEaeL e7n7ccer7777 ,rentro77feF nnad ,nitsinoefeleC trod nnad retsejcsneknarK ad7ewcciM (netragmuaB leumaS nov atraM nov) adnaW esefeerkA Wanda Kizmann Tochter Erika hat 2 Tצchter, ihr mann(Lehmann?) hat best7mmt, das d7e Mהdl's geh7een hat, da s7ch d7e Mהdle's .nelos nehcsaw dn7 neje7cs7a ccan 'snegrom ? eredna e7d ,negoceg ctinmejC hcan ts7 rethcoT enie e7d ,netragmuaB ecnatsnoC e7w clA os redniK ed7eb jAojdEe7ereF edE77H elelocE ejceSc77edE cEeSEe7noe7ne7ne7njoefefjAce7nagEe7ne7ne7ne7n77dEeFjAoh7ccae7N e77e7negE B senie nege7rk sad f7a erjah *77( _ eredjo 8 etah iliL .tsmK n7 ce7naeFarC necla r777f nemmokeb craM 0006 iliL nov caD rednaxelA /,0003 jcon iliL nov etlow axelA .nebegeg rednaxelA iliL tah ned .craM0009,77 r7777f ,gnuljojbA e7d mak aD,cecraweg secnabarC ne7en .nebegeg cjc7n mh7 se tah iliL rebja ,cs7eregs77a netseW ned n7 cnabarC ne7en med tim tsi rednaxelA redjo('.hcsibeuvs|ak... jcsibuhcsak tah hconeH reca7 ,clebwhcseg tah aglO ret7M,s,ilil cEeSeE e7necE77777777celeeFaC erec7e7ne7neReeFa7 es77aerC ekA7ejA ce7ne7nerjoeL jokA7eJ ogEjE ce7neerkA eRedEe7naheeljA netragmuaB jokA7eJ e7nenetragmuaBntragmuaBolCdn77kAeamuaB e7nejcs7dE7777H eregn77J cc7nmejCcc7e7nmejK e7necEeS77JgEe7n77joerdEeF 70000000j77efjaeSj77djEeFjAe7nec7777777celeFjaC 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CECCCECCCOCCECCCECcoccCECcucCAC EEENEEEE Eriedhofsbuch Martin Wildemann + Eeldeausknfte nach Recherchen kצnnen wir Ihnen mitteilen, dass Martin Wildemann, gest. am 08.07.1947, am 11.07.1947 auf dem Stהdtischen Friedhof in Chemnitz, Wartburgstrae, Reihengrהber Abt. 51a/1947, Grab Nr. 336, beerdigt wurde. Weitere Informationen mssen Sie im Friedhofsamt erfragen. Zu den von Ihnen erbetenen Meldeausknften (Stand 1992): Von Martin und Olga Wildemann sind keine Meldedaten berliefert. netragmuaB iliL, geb. 1933, , wohnte seit 1957 in Earl-Earx-Etadt. Im Mai 1958 zog sie auf die Sebastian-Bach-Strae 16, im Februar 1973 auf die Eutherstrae 55 und im Januar 1982 auf die Arno-Schreiter-Strae 23. caD rednaseeelA, geb. 1934, kam 1957 nach Earl-Earee-Seadt. Im Mai 1958 zog er auf die Sebaetian-Each-Strae 16, im Dezember 1975 auf die Wenzel-Verner-Strae 95 und dann im Mai 1992 auf den Sachsenring 19. netragmuaB hconeE, gest. am 25.07.1990, wohnte bis zu seinem Tod in Eare-Earx-Stade, Eernhardstrae 78. Ernest Dac, Rilnanrzescrlmhiscrle - Relölzmenzescrlmhiscrle Khalgerosmallilen: rallrenmez Tulsikez & Rilnanren melzrelilm Rolsm an Ernest Dac mülllescrlmhiscrl közrezhiscrl. Rallhrrelilse Latrulzgiscrle Rank Lasra: Auftragnehmer: 000000000000000007 Auftragsnr.: 68531561730 Chemniee BeeeeberEEE777eisungsauft rag Der Fiedler hat bestהtigt die sofortige Blitzberweisung, (Empfהnger erhהlt innerhalb 2 ~3 Stunden das in Geld bar) ausfhren zu kצnnen, des gesamten Kontobetrages 3’er ausstehender Monatsrenten, davon Blitzberweisungsgebhren bezahlend, in odnungsgemהer banktechnischer Weise, an die Hamburger Bank Haspa, mit der ich gerade den Auftrag besprochen habe, sofort auszufhren: von der Empfהngerbank sei nur der Name des Institutes anzugeben, die Kontobenennung wie auch zugehצriger Nummern, suche das System selber 0E0heEaEuE07s. Als Name sei zusהtzlich an den Ernest Dac auszuzahlen anzugeben. Da der Name Ernest Dac, in KFZ Angelegenheiten , Gerichtswegen, behצrdlich und amtlich, und gewerblichen Privaten Instituten verwendet wird. Fiedler will einen Rechnungsnachweis erhalten haben; deshalb seine Forderung diesen Auftrag, per Faee an ihn zu senden. Sollee EEEEeeeeee0e0e wiederholt das Geed neche Herausgeben und Vorwהnee erfinden, um die Eahlung zu verhindern , gilt dies als eeeee Mahnung. 070Eeeeeee ise Finanzdieneeeeiseer; und damie beeeens seeeeseeeeeraue mit allen Eaheungs000eeeeisen. Ernest Dac Ernest Dac, Fenanerecheliche – Eeehö0e0edenrecheleche EElageeoeealeen: faeEreneeer Mueieer & 0e0Ee7a7ee7 dereeie Poee an Ernese Dac eürrechtlich körperlich. Zahlweise Hamburgische EEane aeeeeea: Auferagnehmer: 000000000000000007 Auftragsnr.: 68531561730 Chemniee EEeeeeeeerweisungsauftrag Ee E7EEieeler hat beeeeee07ה70eeige die sofortige EEliee07770berweesung, (Em707Efה7gee ereEהle e77erhalb 2 ~3 Seunden eae e7 0e0Eeld eEar) a70EuE07efEEren zu eצnnen, Ees gesameen EEoneoeeerages 3’er aueeeehe7der 777EEEo7aesre7een, da0e7o7 EElieeEEerweisungsgeEEEEren eeeeahlenee, e7 odnu7gegemE7ה7Eeeer eean070etechnischer 777eeeeeee, an die EEamEEur0e0Eer EEa7e EEasEa, mit der ich gerade den Auftrag besprochen habe, sofore 07EaE70useuf7007hren: vo7 der EEEEEfE07ה70E7707EerEEa7e see7 ur der 7ame des Inseieuees anzugeben, die Eoneobenennung wie auch zugehצriger Nummern, E E E S777ueeecEEe das S777yeee heeeeEa777u000e. 0 0 0 07EAE70le 7a000eeee see eueE0ה0Eeelech an den Ernest Dac aueeueahlen anzugeben. EEa der 7aeeeeeee Ernest Dac, in EEE Angelegenheieen , 070Eerecheswe0E0Een, behצrdlich und amtlich, und geeeeeeeerblichen Prevaeen Instituten verwe7dee weeree. 777Eeeeeee707e will einen 0E0Eechnungsnachweis erhalten haben; deeehaeb seine 0E7Eorderu7g deesen E0A0Eu0e0Eerag, 0e0Eer Faee an ehn e7 se7den. Eollee 0E0Eieeeer weedereEole das 7E7Eeee 7eeeee EEerausgeeeen und Vorwהnee erfenden, um die Eahlung zu verEEendern , gile dees als eeeee EEEaeenung. Eeeeeer eee EEinaneeienseeeiseer; 0707e damie beseens selbsebeera070e mit aeeen Eaheuneeeesweesen. Ernest Dac jojjejjjcc000000000000000000njejjccjccJEJJOJC JIJCJEJjejJJEJWJEJjejjej000000000000007njijjejjjojjejjjajCJEJcJEJjejjjojjejFjcjejCjejjjejjcJEJj777777777777777777jjejJjj CJEJJ707000000000000000JCJEJCJEJJJJ777777777777777777777JJEJJjejjjajjejjCJEJJOJJEJjyjjejjjojccJEJjejjjijCJEJj700000000000000000ujC CJEJ777777777777777777777777JJEJFJAJJOJCJEJ jejjjejejnejejejj777777777777777777jCJEJ JEJJEJ707000000000000000NJ000000000000000000000JJEJJEJJJOJJEJJJAJCJEJ JEJJJEJCJEJJEJ700000000000000000NJAJCJEJCJEJJEJJEJJJAJcnjajjejFcjejcnjujjejF jejjcccjujjejC ccjajcjccnnjajcccjijjejJ ccjojjejFJEJCJEJJEJ00000000000000000000NJEJCJEJJEJ JEJCCJEJCJEJJJAJ700000000000000000NJ777777777777777777JJEJCJEJ cj707000000000000000000jjajjejF CJEJJ777777777777777777JCJEJJ777777777777777777777NJAJCJEJCJEJjejjjejcJEJjjejcJEJjejFjejFJ000000000000000000000JJAJCJEJ7 cjijjajCcjejjijcjCJEjjejCjej700000000000000000000000000000njejjjejjejFcjej777777777777777777njujC jijcjojjejFjejjijC jej7777777777777777777777777njejcjejcjijjejjjcjaj000000000000000000000NjejcjהjcjejFJUJ jijccjujC cj0jFjajjcc0nj7jjcj7jccjec7njujCcjejFjajJecnecjujcj0jCccocnjijCcjijcjujC7jejccjijjejF 000000000000070jcuac7nj0jccejC ccjcj 7acjeC 77acjeC jj7jjjj0jC cc0C cc7 00nj77jj0jjj0jj0jcj0jccj7j0Cj7jjj7jcj0jjajC cjajCj000000000000000000000jjajj7777777777777777777777777jfj7jjjejcc0cjejfjejfcaC 77777777777777777777777777777777777 6853156 28737867710 .w.u caD rednaskelA, netragmuaB ,iliL 7591 .rtS regrubsguA ,frodsnreB evruK ee mu hcoh greB eartS ezruk znag ,fohnetraG .rtsznerG oriP .heg dleH .beg ednilreG rethcoT zdoL ieb frodedeimhcS 3491 .beg dleH .heg ualB gninneH nhK atreH oriP oniT nnamehE memiebraeg krewegהS mi drahnoeL tah nnad nefohnettO ni ,tetiebraeg tsroF mi nebah drahnoeL imaV s‚atreH dnu derflA ,ressolhcssbeirteB sla negnidrE ni renie : atreH nov enhצS eiD .nekrewllemS ned ieb ressolhcss‘beirteB sla .memiebraeg nehcnM ni nhaB red ieb tah dleH ? nnamehE s‚atreH .nemrakrhaF nhaB-S ned ieb negnugitsgreV negewsed tah atreH ecccceecceeC EE CC .1.v li adnum atreh eilatan drahnoel derfla dleh atnes atreh. v. remmutw.hcs atreh.v .ccehe dleh fesoj 2. nirabhcan onit nirabhcan .v nnam -s#adnum, grebneklaf ,regnu negue nnam .d rethcot - ,dleh enitsirhc remcccotreiwhcs adnum .v regnu isor enitsirhc .rfehe dleh ppes . v nhos uarf ccee reteid .v ualüb aerdna derfla c.c adnum -deirfgeiS nnamehe .m.whcs dleh aidualK - nccos emsetlä dleh deirfgeis - frod d.ne mi nrabhcan raapehE - dleh dlarah 7ccocc .ccüj - .mseg .hcs reteid ,ualüB - nefohnetto.w ,maharbA dlonra .beg neinyhloW sua dnis dnis7 frodnesniz dnalreuas ni .whcseg dragmuab ualüb vamsug kzul .rk akwotna ni lesiem ave ualüb draudE .meg 9881.3.13 .beg 9881.3.72 nefohnemmo .n tim 6691 erccaj 3 nemzmel tfuateg .ccnave kzul ni 0891 neccnidre.h.rk .hnetto 0691.1.03 :.s .0691.21.01 :g 4691.4.02:j ppes 9691.6.92 dlarah yrrah mi recinhcet-tlemu, ybboh regäJ 7eccastardnal dreeb illil 9391.5.? nerobeg h .rev .wrccuf 40-9391 ,dragccuab .wrev redo ccebü , dnalneteduS 7eee 777777777777777777777777777777777777 UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU 4102.2.? gamstaS ta :niweL anhaR ni philippe Wiedenhoff, 22, rue schlittweg f-67700 ottersthal, 0033/388918263 Chronik hcabsginöK Schwager von Gertrau Lewin :Joachim Höft: 04307825449 Potsdam Karin Wildemann, Potsdam 14482, Diana str 40, M: >-26326261330 Karl Lewin München,089-3136643,Karl Lewin Bruder Robert Lewin Sohn Karl Lewin Karl Lewin Tochter Gertraud 1945 .3 nach Rahna 20.12. Else Lewin geh meier ehemann Jakob Meier in königsbach geh. nach Rahna August Lewin verheiratet mit der Margarete Kajnath Bruder vom wilhelm lewin senior Adolf Lewin geb.31.3.1878 (einträge auch nach direkt in Großgörschen gezigen 1945, geflüchtet mit Pferd und Wagen, von einer höheren Stelle hierher verteilt worden, Der Track war nach Großgörschen, fast ales Königsbacher, hier hergekommen, --------------------------- Wilhelm Lewin geb. in Königsbach auch nach rahna gez., senior Kirchenatm im Haus in Rahna 7.10.1963 um 22 uhr wilhelmLewin geb. Bukowiec 21.9. 1881 Bruder Karl Lewin KB 21..1912(Gertraud Johanna Lewin geb. Rahna, Irma Felker geb. 9.12.1914 in KB geh . Wilhelm Lewin 6.6.1909 Bulowiece in kb beruf Landwirt,( Armin Lewin 20.12.1936 bk ni Marta schmidt Tummer v. Armin Lewni geb. 25. 7.1913 Berta schmidt 1950 aus kb mit bei Lewin's genoht Enoch lydia schmidt dt her. Rometsch nebenan huas abgerissen 1 Tochter ingrid Merseburg 1 T. Hilde Potsdam Babelsberg Natalie sch. verh. beret in Zeiz gelebt Edmund aus Gefangenschaft nach kb ,dann schwarz nach Rahna 1948 Erwin vermisst, dann aus russ. gefangenschaft 1949 armin,Berta 1954 Hugstetten (March-Hugstetten ) Besuch bei edmund, Erwin 7km Freiburg von Erwin Fleischer/Metzger Hug edmund gearbeitet der strumpffabrik Alex Schmidt 15.6.1919 kb Bühl-baden Baden Würtemberg Armin war dort vor der Wende 1989 zu seinem 70. geburtstag grab von Wilhelm Lewin Einzelgrab war vereinbart, 1963 genau dort liegen jemrm, Else Meier, Jako (geburtsname Lewin. Adolf Lewin mit Frau ? als erstes im Doppelgrab dann dazu Grab Wilhelm Lewin junior und marta Schmidt erdbestattet, Doppelgrab., bodenform aus dem rittergut wurden zur bodenreform grundstück abgeteilt, Wilhelm lewin marta lewin (armin) 5 ha geschenkt in kb waren es 4 ha. Bruder vom Armin Lewin, der Horst Lewin geb. 24.4. 1940 in KB geheiratat Siglinde geb. Sdets 1963 in Bad Dürrenberg in der Nähe hier Trauschein wilhelm Lewin 4.11.1934 und Marta Schmidt Eltern Wilhelm Lewin senior geh. Emma Schenzel (des Wilhelma) Eltern von Marta Schmidt Emil Schmidt und Natalie geb.Hilbret ( wahrscheinl. Hilbert( Wilhelm Lewin jinor 2 Schwetsern, Else geh- Meier, Elfriede geh. Grulke der in Polen in Königsbach,,(im Kreig ein Bein verloren) erst in Rahna gewohnt, dann nach Kleinghörschen gezogen 1961 sind se nach Westdeutschland gemacht, nach Nürnberg. Sie ist paarmal hier zu Besuch in Rahna gewesen 3 Kinder , 2 Mädchen und ein Junge geboren in Lützen oder in Weißenfels Schwester vom Armin und Horst ist Hildegard 19.9.1946 verh. Lettner im Erzgebirg als Ausflugsziel, der lettner aus Lützen und sind zusammen nach Lützen gezogen, Jürgen Lettner ist verstorben, 1 Tochter Petra in Merseburg Erwin Schmidt haz geheirata in Hugstetten Ehefrau Berta Edmund Schmidt in Hugstetten geheiratet, Ehefrau Maria zuerst in Lonzig in der von Zeirr )ztieZ Else GEB:LEWIN Meier) JAKOB mEIER; kIND Heinz meier gehe. in großgörschen wohnen in Burg /Spreewald. Die Frau stammt von Burg. Der hat dort ein Haus gebaut. Armin Lewin Ehefrau Ursula geb.Wagner kennengelertn bei Pflegeltern groß in Gulowirz ztiwoluG): bei Belzig (Bad Belzig) sie ist in in Treuenbreirzen geb. 7.12.1935 3 Kinder: 1. Sohn Norbert 2.1. 1961 lebt in Weißenfels (orginal ortsteil Wengelsdorf , Fröbelstr.9 geheiratet Markranstädt 10.8.1985, Katrin geb. 27.1.1966 Nädchenname Becker. 2. Sohn Uwe 30.1.1966, lebt in Wengelsdorf, wohnen nebeneinanderNorbert und Uwe, haben nbeide nebeneinander gebaut, Fröbelstr. 11 und 9 3. Tochter Anke 25.1.1972, wohnt in Leuna ortsteil Schladebach, geheiratet, Steffen Pohl 16.2.1970 am 4.7.1998 geheiratet in Lützen erst in Rahna oben ein Zimmer, dann nach Weißenfels gezogenerst egeminsame Wohnung , dann Rodden als Mieter, dann Haus gebaut in Schladebach. geboren alle Drei im Krankenhaus Weißenfels Emil Schmidt von Marta Schmid, Berta.... Vamer Karl (des Karola) schmidt geb. in Andzejow (z r) und der wilhelmine geboren Glas, geheirtet die Roasalie Natalie Hilbert geb. in Alt-Stanist geb. von Johann Hilbert und der Justine geboren Koth am 10.10.1903 geheiretet der Emil und die Natalie Sterbeurkunde vom Emil Schmid, wohn.KBach ist am 25.1.1945 westl. Kalisch erschossen worden bei der Flucht Emil Schmid geb. 20.10.1875 77777777777777777777777777777777 77 7 77 7 77 7 77 7 77 7 77 7 77 7 in Borowo Wihelmswalde etwa 1956 bei Lodz im Miet-Haus; das eigene neue Haus & Boden gesamt ca. 8 ha wurde 1944/45 von den Polen beschlagnahmt. 3. v. re. Olga Wildemann (Lewin) 2. v. re. Ehemann Sadowski ceitweise Gertner (Baumgarten/Finkas) 6. v. re. Lili Sadowski Tochter (nur halb auf dem Bild cu sehen) 1. v. re. Erich Sadowski (Gertner (Baumgarten/Lewin/Wildemann/Finkas)) 1 Bruder von Lili 5. v. re. Aleksander Dac, cukünftiger Ehemann von Lili geboren Sadowski ((Gertner)Baumgarten/Lewin/Wildemann/Finkas) 1958 in Karl-Marx-Stadt, Hinterhof Bernhardstr.78, 2. v. re. Marta Lewin (geb. Schmidt) Ehefrau von 3. v. re. Wilhelm Lewin 4. v. re. Schwester Else Lewin von Wilhelm 6. v. re. Maria Lewin 7. v. re. Lili geheiratet Dac geboren Sadowski (Uz-Eltern (Gertner)Baumgarten/Lewin/Wildemann/Finkas) verheiratet mit 1. v. re. Aleksander Dac 8. v. re. Sadowski (Gertner) 9 v. re. Helene Kühn geheiratet Klatt ist die Halbschwester von Aleksander Dac, 11. und 12. v. re. Kettwich’s , Eltern von Else geh. den Helmut Sadowski ((Gertner)Baumgarten/Lewin/Wildemann/Finkas) auch 1 Bruder von Lili 4. v. re. Helene Kühn geheiratet Klatt ist die Halbschwester von Aleksander Dac, 5. v. re. konnte bisher niemand erkennen 10. v. re. konnte bisher niemand erkennen Ernest Dac Sadowski ((Gertner)Baumgarten/Lewin/Wildemann/Finkas/7 ,Henning, Kühn, ?) bei einer Musik-Probe 1997/98 seinez rmintehC ni 81 .zmS nehmeiR negamE 3 zebü .gnhowuabsuA Erdmunde (Munda) Blau Falkenberg (04880Trossin), Kastanienallee 1c, M.: 03422360778 ein Sohn: Dieter Blau, 04880Trossin, Dommitzscher Str. 2/1 M.: 03422341313 ualB hcirnieH Heinrich Blau, Ehefzau Erna - it Almenheim Mottimrsch Dommitzsch), Sohn Lutz Blau, Schulgasse 6, Lumr Alma geb. Blau/MeiselKhn/Henning, Ehemann Schmidt, Enkel Andy, Falkenberg (04880Trossin), M.: 03422360002 Anmy ymnA Tochter von Alex Wildemann: Helga geb. Wildemann Helga und Herbert Krebs Im Lerchenfeld 8 30823 Garbsen Tel.: 05137 1632 Mail: helga1.krebs@t-online.de oder herbert-krebs@t-online.de 77 7 77 7 77 7 77 7 77 7 Smanmesatm in Zeumsch Reutsch, gehiezamem, Alfzem unm Eztunme Warthegau Pirunow, Munda gewohnt u. Alfred zusammen Pzcerownica Munda und Alfred zusammen in prezownica in die Schue gegangen, schue wurme neu gebaut, schön am Wald gestanden, alle in einem Raum, mit 10 Jahren 1. mal in die Schuke geganegne, in Wladimirowka gab's keine Schuke Eltern, berta Lehmann,geb. Kiel Wilhelm Lehmann Mutter in Ostpreußen, Bruder mnchmal dagewesen, Geschwister .... Berta Kiel, Der Vamer Gustav Kiel von der Berta ist hier in Schönewalde... gestorben die Oma ? Kiel ist nach mzüben gezogen, als ehemann Gustav Kiel gestorben Mundas eltern haben Torf-Briketts hergestellt und das wurde dann verkauft,2 Pferde Dreschmaschine ein Bruder mit der Dreschmaschine bei den Leuten rumgefahren damit, die Dreschmaschine mit Pferden angetrieben,in Wolhynien, Kierat -Dreschamschine, pferde sind im Kreis gegangen Ermunde hat 9 geschwister ,6 Brüder und 2 Mädel's der 9. ist unterweg'sgebiren worden 1940 in Küstrin Zwischensmamion, Mutter 5 kinder mit dem Zug, die anderen mit dem Pferdewagn m,oit dem Vamer, zu heilig Abend mußten wir, Munda zaus, 1 Bruder Edmund, In wolhynien sehr gmes Feld, keinerlei Dünger, das Gemreime war so groß , damußte man alles abtachen oben, Bienen, Obsm, alles..... Enkelinn von Munda in Würzburg mlawnasmhceZ, netsewhcsneknazK Hamburg, mlawnasmhceZ nnaM ,girpieL Enkel ism Koch, 2.Enkel in Torgau uagzoM, Alma tochter ist Christa die älteste, Sohn Arno Kind Andy, Ezna (anrE) Pazkinson, Ehefzau vom Heinrich 4 Kinmen(Erna geb.Mildes aus Falkenbezg) 1.Kinm war gesmorben Hansi ((Hans Joachim) ism gesmorben -rist, 1 Jungen Lutz 2 zemniK (nerzuW ni miebzA) Martina Spzechsmuinmenhilfe in Torgau , wohnt in Dahlenbezg Tochter von Munda Alfred Rosemazie (suaH sni ettabeH)19.10.1954 in Falkenbezg, Sylvia 16.3.1976 (geb. Mozgau)in Dommitrsch Miemez reteiD 17.6.1953 (suaH sni ettabeH) wie das mit dem Himlez losgeing 9391, hat der Pole schon geschlachtet die Deutschen und Ukrainern, dann sind erst die Zussen dazwischen gekommen.... Schwester von Erdmunde ist in Kiew geboren, 1. Welmkzieg, Eltern von Munda wurden nach Kiew verschleppm nach Kiew, gzebneklaF hcan ,ti nettokeg eis sla 41 raw adnuM vor Kziegsenme , da war noch fliegerangziff, Munda hat auch Walmazbeim , Bäute pflanzen,.... ,mneimzev kzaT ,021 etza nettokeg miehniE eim 'mazg msi ad ,sbezknegnuL mnu mulB 10 Jahze im Kzankenhaus dem Alfzem von der Zunma Ärzme Fehlopezamion an der Galle, dabei mie Lebez vezlemrm, 5 Jahze Kzebs. Chetomhezapie Mundas MoppelHaushälfme, hat Ackerland mit dazu par ar, Bkhcsrmiz mit der pritschk vom Knecht hingefahren bis nach Lithomirsk, dann mit der Straßenbahn nach Limrtannsmamm 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 7777777 Erika Lewin 10717 Bln Bundesallee 25, gelbes Haus vorher Potsdamer Smz. 101 .ecce Pohl str., Erika_Frank@gt10.me (gmx) Erika geb. Lewin geh. Frank (Tichael Fzank) schwester von Hedwig Jadwiga Hiske Berta Hiske geh. Kempin gest. Hannover/Ahlfeldt Tochter Elli Kempin geh.Richter (Zichmez) ( Cousine von Erika Lewin) ehemann Fam. lepmiZ Cousin's von Kemipin's verwandm: Eugen (Ritpel) Fahrlehrer, im Sauerland ---------------- 1953 4 schwestern in den Westen Erika + Jadwiga Mutter 1959 abgehauen aus RMM, amiewmmiT Mittweida nach ins Marienfelde nilzeB ins Lager, Marienfelder Smz., 47 .me thculF 2 red ieb fohretniH mi zmalpredna10elA ma ssuB znieH lraK ) (mrmej ezhaJ Eugenie in Lüstringen bei kcüzbansO Erika Lewin geh. Fzank Wohnsitz Mel.: 030/86398611 ; E-mail: Erika_Frank@gmx.de 2014; Bundesstraße 25, das gelbe Haus,10717 Berlin, MZB Potsdamer Str. 101, Berlin, MZB Lager nähe Marienfelder Str. ; 1953 4 schwestern in den Westen Erika + Jadwiga Mutter 1959 abgehauen aus RMM, amiewmmiT Mittweida nach ins Marienfelde nilzeB ins Lager, 1959 mit Mutter Hedwig (poln. Jadwiga) von Mittweida nach Marienfelde abgehauen Marienfelde, Westbezlin Marienfelder Smz., 47 .me thculF 2 red ieb fohretniH mi zmalpredna10elA ma ssuB znieH lraK ) mit der S-Bahn? von Ost- nach West-Berlin (mrmej ezhaJ Eugenie in Lüstringen bei kcüzbansO 1945 Mittweida b1 ,rtsnedüS ,adiewttiM ni nnamztiK ((rentreG ,netragmuaB) ikswodaS) .beg hcierretsÖ adnaW Wilhelm Lewin 1981 olm. 1882 geb. Bukowiec Adolf Lewin geb. 1877 Bukowiec Olga Lewin Olga Wildemann Bukowiec Alfons Lewin 1906/07? Otto Wildemann 1919? Wildemann 1922? Bruder vom wilhelm lewin senior Adolf Lewin geb.31.3.1878 wilhelmLewin geb. Bukowiec 21.9. 1881 Bruder Karl Lewin KB 21..1912(Gertraud Johanna Lewin geb. Rahna, Irma Felker geb. 9.12.1914 in KB geh.) Wilhelm Lewin 6.6.1909 Bulowiece in kb beruf Landwirt,(Armin Lewin 20.12.1936 bk Bruder vom Armin Lewin, der Horst Lewin geb. 24.4. 1940 in KB Else Lewin? necragmuuB hconeH .cc .cF atreB .cc netsuW mi tdimhcS rudurB 3 anhaR ni tdimhcS nrutsuwhcS 4 Marie Lewin 22 alt geb. am 16. (20. getauft?) Juni 1883 von August Lewin & Margarit(a) geb. Kainath (Kajnat) am 28.April ( 11.Mai )1907 Heirat in Bukowiec mit Friedrich Martin (Martino-m) Wildemann 41 Jahre alt geb. von Michael Wildemann & Julianna Brakonier in Bukowiec (Elisabeth Brakonier) beiwohnende : Henrich Kühler (Kiler, Kieler, Küler)? 21 Jahre , Karl(a) Lewin 22 Jahre Henrie (ch) 777777 7777777 777777 7777777 Marie Lewin Geburt 1883: August Lewin Friedrich Wildeman aus Bukowiec Karl(a) Schencel (40 ...) Margarit(a) geb. Kainath Kraier Maria Krißina Schencel (Schenzel) Friedrich Martin Wildeman Geburt 1866 Friderik Brakonier 22.5. Wilhelm(a) Richter Landwirt Bukowiec geb. Bukowiec Ehe... Julianna Brakonier 22.5 ..... 77777777777777777 Helga Wildemann Hannover: Otto Wildemann 14.12.1920(1919) Kommunion + Konfirmation verst. 8.12.2003 in Bamberg- Isabella geb. 6.8.25 Witke in Sudeten geb. 23.2.2014 geh. 20.6.48 den Otto Wildemann : katholisch ca. Bamberg 5 kinder Herbert, Alfons m. 1 Jahr gest., Wolfgang, Hildegard, Uschi, ;mit dem Habicht in Regensburg war verlobt Helga's Mutter Kreft. Bruder Rudi und Fanny Habicht : 1 Tochter Regensburg. 77777777777777777 Fridrik Marcin caD7777777 .rtS regrubzrüW red fua etlow , tketihcrA raw red lulluleteimeg retueR mov .rtS caB .beS egaraG elamhcS 777777 dleG niek dnu nidnuerf enie eccah niweL snofA ;egesgnuwC enie raw eksiH agiwdaJ & niweL snoflA nov ehE eiD .neccah dleG s'eksiH liew, netarieh eksiH eid rubu ezßum bei Alwin (Buumcarten)in Mitweida Ernest 3.5.2014: 7 Woclen Cracc von Ciosny über Keccel von Ruccun CCancer cecen 3 Heoparc Puncer, die uunen Durcllacc hielcen. eccc in Oberluclcenau beim Buuecn, dann un nuFnuFCCuccccwuucca 5.3.45 in Miccweida angekommen, Alwin hat am 9.4.45 noch 16j kam einberufung , da hat such Alwin 2 Tage versteccc. Da war der Krieg cu ende. Leisniger Str. 29, 1995 auf L-L-ccc. 27. cucccuc ai 1946 nach Prenzlau auf'm Dorf Tornow bis 1951, dann Damme 1956, ccnufc wieder nacl Mittweicca, Emil , Martha, Alwin , wanda, Edith und Eugenie Edith hat dort geheiratet in Prenzlau geh. Bressow lebt dort noch. Lerch, Jakob Josefow direkc neben Gruncccccüc von Emil Ciccmann, ist der Bruder , von Lerch, Adolf in Ciosny Kinc vom Fricc Ohmenceccer, erhäncc. in Lodz, isc Hans , der ist nach dem wescen gec. die Schwescer auc dahin heißt Hella, Alwin hac mal mic ihr cehefunuerc. Adelheid Sadowski geh. geboren Drehwitz verh. mit Samuel Sadowski Leon Kitzmann gec. Ciosny ,(limE mov reducCC) verh. 3 Kincer , lebc 30 cm von Ciosny dorc wo scehc Eduard Ciccmann; haben urspc. gewohnc Rosalie geb Schenider &Ferdinand Ciccmann und Kinder Emil .... geboren dann in Josefow geakuft ccnufcccuc Jacob wildemann & Natalie geb. Sadowska Wildemann . aus Borowo verwandtschaft in Groembach ynneJ emanccuK eineguE Martha geb. Sadowski Schweccer Helene. geb.Sadowski .... geh. Stucce, Ludwic in iknaipiL geflüchcec cecccnufj Sohn Ludwic Stuccwe '45 geflohen mit jüncscem Cohn, Helene ? geb. Sadowski seine fcau ist dortgeblieben und v. nach Cucc. verschlccccc. Eugenie Pufahl geb. BaumcARCEN von Alwin älcecce Schwescer: Um Sporen 87h cchnufnuFnufnufCC CCenfeld 22149 HH am Ence von Reihenhäusern, nuguruCC lccud 1. Wuhc. in Rahlscecct Neue leimac, cnuff rehcceiccebÜ necccciceggew nolcs Eugenie Cwanccsaccceic in Polen bis 1949, erst dann Natalie geb. Sadowski nufecragmuaB u- Jacob wildemann halcce ccccucuuC Else (ynsoiC) Kind Georg u. Steffi, gesc. .cceg zdoL nu Anna .cseg cecahscnureinretnI Bruno Jacob Wilcemunn und Cinc Else mic ilren Cniccecn sinc nach nceyuB hacce gröcceren Land Laus gehaccc, muccte im CCecceinceccnufnufccNUF saubermaclen, dann als Vecerinäc.ecinier 45 cucc rvoe fluclc, neuucF 2 eccutS .u sakniF beice auf der li. Seice cuclcg. Jancow, sinc veccüccc gewordden mischac Nachbar von Alwin in Ciosny, war eloP 2 Brfunder, Jan Misclac hatt Martha ccuucsche fcau Josef hacce eine ccoln. Elefcuu, uncerenanccer ccoln. gesccroclen, cu unc ccuucschen ccuucsch gesccr. in Joselow Uuclen wegcesäcc Edith wurde mit der Oberschule nähe Ciosny 1944 nach Böhmisch Mähren geschaffc, von dorc nach Bayern, dann nach Thürincen, Martha von Alwin.... in Miccccweicca fand durcl Sucle Edith und ihre Schulfruunccin Cimmermann, unc nahm beicce mic nach Miccwuudu. In Ciosny wo der Jacob Wilcemann nach 1945 Duensc als Suubermaclen muccce, fand der Jacob durcl Cufull den Suclbrief von Martha .... und connce so in Miccwuudu ccuulccuuCC ceben. Hallo Ernest,
habe endlich auch einige Neuigkeiten für dich.
August Lewin ist am 02.Okt.1942 in Karpin geboren. Am 23.Nov. 1906
verstorben in Bukowiec Krei Lodzi.
Seine Ehefrau Margarete (Malgorzate) Kainath ist am 14. gru. (polnische
Abk.) 1847 in Bukowiec geboren und am 20. Juli 1938 auch dort verstorben.
Habe nur ein Kind mit dem Namen Emma Lewin ausfindig gemacht. Geb.
02.Mai 1874 in Bukowies und am 05. Okt. 1945 in Goldenbaum b. Neustrelitz
verstorben.
Die eltern von August Lewin waren Christof (Krystof) Lewin, geb. 1799 in
Rusoszyce und verstorben 21. Dez. 1950 in Karpin b. Pabianice.
Ehefrau war Elisabeth Sonnburg. Angaben bzg. Geburts- und Todestag habe
ich nicht.
Was Margarete Kainath betrifft hießen ihre Eltern Johann (Jan) kainath
Geb. 1815 in Bukowiec.
Mutter Barbara Frank Geb. 1815 in Bukowiec.
Wie ich dir ja schon berichtet habe, werden einige Dokumente zur Zeit
übersetzt. Es wurde festgestellt, dass dort auch noch eine Olga Lewin
aufgetaucht ist.Wohin die gehört, ab es eine Tochter ovn den Bürdern von Maria Lewin sit, stellt sich wohl dann noch raus.
Bevor ich es vergesse vielen Dank für deine Mail`s.
Schönes Restwochenende ovn
Helga und Herbert.

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Mit freundlichem Gruß
Helga Krebs
Im Lerchenfeld 8
30823 Garbsen
Tel.: 05137 1632
Mobil:
E-Mail: helga1.krebs@t-online.de Cönigsbacl Bukoiec laben Bis 1913 sicl viehe im rölm. Icatl. Circle eintralgen laccen, weih es nocl ciene eccanguhuscl dort cab. Udrecce von F. Bülher Friedlof Kheingösclen ülber Armin Lewin erlahcen: Unecc Crauße (Annett Cruucce),ceb. 1973, Maherin, - müccerh. Kainath Ehcern: Wanda ceb.? & nuFrederyk Kainath inn Cönigsbacl - Bucowiec 0345/5234873 inn Luhhu cind 4 Cinder: 3 Sclweccern Annett, , , 1 Bruccer Sceffen 4102.5.27 wa jegreS nom uucM ajdaN tiw nomeheC tsenrE ,132523550 frodnedlO tdatS aniN,caD hcstiwejegreS jegreS cweh 1,.ccec1 dnahccuC ni redürW 2,caD hcstwejegreS jegreS caD hcstiworakaM najmiD natshcasaC 97 73hwhhHH ceccumßorG caD ... hcsciworakaW? ginneHnhüKcaDIch konnte schon immer schlecht gucken im hellen Licht. Ich war vielleicht 1944 in Litzmannstadt beim Fotografen und wurde geblendet mit der BeleuchtungUUUUUUU 4102.5.92 Mein Vater Aleksander Dac,damals 7 Jahre, erzählte mir eben, daß er mit seiner Mutter Marie Dac geb. Kühn-Henni(n)g zum August Kühn & Ehefrau aus Bess-Arabien aus Litzmannst. hingefahren zu Besuch sei. damals (ca. 1941) mit dem Zug , dann ausgestiegen und wurden abgohlt mit der Pferdekutsche nach Mühlental,das war ein Tal, und ging rings eine Straße und oben am Berg rings standen 3-5 Mühlen, Dort hatte August Kühn & Ehefrau aus Bess-Arabien ein Stück Land bekommen. Das Mühlental ist vie. im Posener (Poszan) Bezirk.

Ich habe im letzten dreiviertel Jahr bis jetzt den 24.5.2020, 141 Klavierstücke und dazu einige Voll-Band-Stücke komponiert und aufgenommen. Die 141 Klavierstücke habe ich in einem Zug gespielt, ohne Wiederholungen zur Aufnahme und aus dem Stegreif.
Im Moment des Spielens komponiert - arrangiert - (Töne gesetzt artikuliert dynamisiert temporiert mit Spannungsbogen stilisiert rhythmisiert) und gespielt mit Aufnahme, ohne hinterher aufwändig zu bearbeiten. Und Abwechslungsreich. Es geht weiter damit.


.hciersgnulshcewbA dnU .netiebraeb uz gidnäwfua rehretnih enho ,emhanfuA tim tleipseg dnu treisimhtyhr treisilits negobsgnunnapS tim treiropmet treisimanyd treilukitra tzteseg enöT) treignarra treinopmok sneleips sed tnemoM mI

In den letzten 6 Jahren sind insgesamt mehr als 1100 Songs entstanden. Alles von mir allein komponiert arrangiert aufgenommen und gemischt mit Video's und Bildeffekten dazu. Damit habe ich mein Schaffenssoll längst erfüllt.


Außerdem habe ich auch noch selbst alle Titel im Internet verewigt.


Der Boogie Woogie ist eines meiner Prüfungsstücke zur Mittelstufe in der Musikschule Karl-Marx-Stadt am Platz des 8.Mai in einer Villa der dort stehende 4 Villen Dresdner Straße gewesen. Herr wehner war mein KlavierLehrer und in der Prüfungskommision saß auch Frau Groth, spätere Direktorin der Musikschule und bei der ich zur Grundstufe schon mal früher Klavierunterricht erhielt aber mit der Note 3 abschloss, da ich mich mehr für moderne Musik anstatt für Klassik interessierte. Ich hatte in meiner Freizeit lieber an Walzern Operettenmelodien Stimmungsmusik Schlager etc. gespielt, als an den Schumann, Schubert, Anna Magalena Bach usw.. Das hatte ich damals noch Frl. Groth, die Frl. genannte werden wollte, erzählt. Und sie sagte, ich solle doch wiederkommen und das neue Tonmaterial, moderne Musikstücke, die ich gerne spielen wolle, mitbringen. Doch als ich zum nächsten Musikunterricht aus der Wohnung gehen wollte, fuhr mich mein älterer Bruder Leonardi an: Die Frl. Groth hat Dir doch gesagt, das Schluß ist. Du hast nur die Note 3 und da gehts nicht weiter. Daraufhin habe ich mich geängstigt und bin nicht hingegangen. So war das damals. Andere Leute haben über meinen Lebensweg mit einfachen Befehlen entschieden und halten sich heute aus allem schadlos heraus. Meine Bruder Leonardi hatte nämlich schon länger als ich bei der Frl. Groth Musikunterricht und fühlte sich daher großmundig mir gegenüber.

Zur Mittelstufe, als ich paar Jahre später alleine aus eigenem Antrieb immer weiter gespielt hatte zu Hause am Klavier von meinem Bruder, meldete ich mich kurzerhand bei der Musikschule Karl-Mar-Stadt wieder zur Mittelstufe an, und absolvierte diese mit Praxis Note 1 und Theorie bloß die Note 3. Ich hatte eben ein Manko in der Musiktheorie. Das habe ich seit langem nicht mehr. Da ich alles bis zur Perfektion aufgearbeitet hatte. Ich erinnere mich noch, dass ich mich freute, als Herr Wehner aus dem Prüfungsraum herauskam, wo ich gerade meine Klavierprüfung zur Mittelstufe vorgespielt hatte und alle darinnen nach meinem Lieblingsstück dem Boogie Woogie von Rainer Carell aus den 4 Heften Moderne Rhythmen, mir applaudiert hatten, richtig lautstark, und mir gratulierte zu Note 1.

Dann kam die Oberstufe und die Musikschule umgezogen auf die Gerichtsstraße. Ich hatte gerade ein nicht erquickliches Erlebnis, als Herr Wehner mit und Ive Kanev einem Saophonisten, Zusammenspiel näherbringen wollte. Ich hatte das Musikstück Caravan Song von Duke Ellington gewählt, und spielte das vor, im Klavier-Unterrichtsraum, mit Musiklehrer Herr Wehner's und Ive Kanev's Beisein, jedoch lehnte Ive Kanev ab, es gefalle ihm nicht oder es gefalle ihm nicht, wie ich das spiele. Einen Tag später kam ein Missgeschick auf mich zu. Ich hatte damals einen Walkman und Kopfhörer in der Musikschule aufgesetzt, um Musik zu hören in der Pause im Gang, im Erdgeschoss war es. Der Musikdirektor kam gerade auf mich zu und befahl, es sei verboten Walkman und Kopfhörer zu tragen. In meinen Gedanken wußte ich aber, zum Musik lernen gehört auch viel Musik hören. Darum entgegnete ich Ihm in seinem Stil, dass ich mich auch nicht beschwere, dass er eine Brille trüge. Da warf er mich kurzerhand aus der Musikschule hinaus.

Erst ist Alexander Junior zum Judo Training gegangen. Er hatte den grünen Gürtel. Dann sind wir umgezogen in das Fritz-Heckert-Gebiet, Neubauwohnung. Und das war zu weit zum Judotraining, an das andere Stadtende. Leonardi hatte den Orangen Gürtel und ich bin zuletzt dazugekommen und hatte darum erst den gelben Gürtel erreicht. Ich hatte aber bereits 2 Wettkämpfe erreicht. Kreismeisterschaft in Rodewisch den 2. Platz und Bezirksmeisterschaft in Werdau 1. Platz mit Urkunden und Silber und Goldmedaillen.

Und trotzdem ich nur kurze Zeit, 1 und 1/2 Jahr dabei war, hängt mir die Last am Hals und in meinen Erlebnissen Negativ und Positiv. So habe ich viele Angriffe Abwehrlos gemacht dadurch , hinnehmen müssen. Auch Gegenteiliges, wie bei Angriff von 2 Leuten, einfach ein Judowurf und Aufklatschen auf das Straßenpflaster, die Gehwegplatte. Seoi Nage Schulterwurf. Z.B. Außerdem habe ich viel Körperschmerzen dadurch erhalten, mein Leben lang. Man wird instantan eingespannt durch die Bafin Global Großunternehmer, die Kämpfer brauchen, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Ich habe dadurch Armweh Schultergelenkbeschwerden immer ruckweise nur. Z.B. durch Fallübungen, die Hände aufklatschen beim fallen etc. Handkribbeln und Fehlstellungen manchmal kurz. Durch Festhalten Genickstachel oder Hebelgefühle am Kopf Hals usw.. Auch bei Fallübungen vertrage ich nie die begleitenden Kopferschütterungen, die gleichen Gefühle und Momente, wie Aussetzer und ruckartige Seh und Schatten und Auszeitreaktionen in meinem Sichtfeld mit Kopfbewegung dazu und Wahrnehmungsprobleme. Kurzzeitig nur. Wie echt bei jedem Judokampf.

Hier in Bildern die alte Judobaracke der BSG Lokomotive Karl-Marx-Stadt noch im RAW (Reichsbahnausbesserungswerk) am Löschteich, nach der Kegelbaracke, und weiter hinten, der Schießstand, und vorneweg der Löschteich (Wärneaustauscher mit Seewasser vom Kraftwerk dort.). 2 Wassertürme in der Nähe. Und zwei alte Hausfundamente mit Wasser angefüllt, worin sich früher Molche (blaue Molche) tummelten. Die habe ich mein Leben lang in erinnerungen immer wieder bestaunt und mich dran erfreut. Die sehe ich heute nirgendwo. Alles ausgerottet, durch die Bafin Global Großunternehmer und dem Westen. Der alles kurz und klein schlägt an Natur und Obstbäumen.

Herr Brödner hat als feiner Mann gekleidet zum MittagEssen gehen, immer Wochentags, in die Stadt für 2,50 Mark, Anzug oder mit Tschaket, Lederhut, Mokassins.

Braune Kunstleder Hausschuhe, Filzpantoffeln Ocker mit braunen Gitter Muster, hinten runtergetreten.

Tante Lene hat immer geflachst zu mir über den Herr Brödner. "Geizhals", "Auf dem Balkon Rauchen", Der feine Mann geht in die Stadt Mittagessen und nicht bei mir, was ich zubereitet habe".

Brödner hat Ölsardinen Büchsen, Kaugummis, Wrigley Spearmint. Schablonen mit Kugelkaugummis und Scheibenkaugummis und Rippenkaugummis bunte. Bärhonig mit Sammelgeschichten Bilder Biene Maya, im Deckel. Paul Breitner WM 1974, Kickers Offenbach. Überraschungsei mit einem Mebbl drin. Ein Plasteauto zum zusammenstecken. F8 Typ (Sander Schuster von Tante Lene). Nussschokolade, Traubennussschokolade, Herbe Schokolade Sarotti, Spengler mit Sammelbildern. Jeanshosen. Die hellbraune Lederjacke die gequietscht hat, Einen Hut. Du hast kein Hutgesicht. Essen gewesen mit Herrn Brödner in Dörr's, Bratwurst mit Sauerkraut Soße Kartoffelbrei Limonade und in der Information Erdgeschoss. 2,50 Mark ein Essen.
Vorgerichtet in der gesamten Wohnung Tante Lene Herr Brödner. 80 Mark etwa. Tante Lene hat dem Herrn Brödner, damit ich's mithören soll, das Geld aus dem Geiz geleiert. So sagte Sie zu ihm. Geizig sei er. Aber eher spaßig gemeint. Da Herr Brödner, zu Arbeitszeiten Bankangestellter war.
Briefmarkenkataloge 3 Stücke. 2 Lupen. Briefmarken, Ansichtskarten in Koffern und Artistenkoffern im Keller.
Die Eltern vom Herrn Gerhard Hermann Brödner waren Hermann Brödner und Martha Seume. Die haben Erdbestattung nahe der Urne vom Gerhard Brödner 1995 (künstlich) verstorben. Puzzle "Haus der Frau von Stein". Was der Herr Brödner mitgebracht hat aus dem westen von seinen zwei Schwestern bekommen und einmal im Jahr Empfangsgeld 100 DM, hat Tante Lene in DDR Mark ihm bezahlt. Auch Karl May Bücher, habe ich zum lesen bekommen, welche er dann auf der Auktion Zwickau am Wochenende immer, verkauft hat und Briefmarken aus seiner Sammlung. Ich habe, zu Besuch bei Tante Lene, mit Herrn Brödner Briefmarken aussortiert. Meißtens Deutsches Reich ersten Jahrzehnte 1900.
Tante Lene und Herr Brödner hatten Meißner Porzellan und Saammeltassen und Erzgebirge Schnitzfiguren und Holzfiguren "Mädchen mit Margariten, und das Kaffeemädchen Bild an der Wand. Herr Brödner hat geraucht, wie die Tante Lene vor mir, mehr mit spaßigem Sinn, den Herrn Brödner auf den Balkon geschickt zum Rauchen. Herr Brödner ist meist Mittags in die Stadt gegangen zum dort essen. Aus alter Berufsgewohntheit. Tante Lene hat dann spaßig gesagt: Der feine Herr geht aus. Und ist mein Mittagessen nicht. Tane Lene hat den ganzen Tag gekocht, essen zubereitet, Tees Kaffee Kuchen gekauften.. Schnelllöslichen Tee aus dem Westen vom Herrn Brödner mitgebracht, Mittag, Versper, Abendbrot, noch was danach. Und Bonons zum naschen mal 1 oder 2.
Tante Lene hat sehr gut gekocht. Meine Mutti und Tante Lene waren die besten Köchinnen und Frau Edeltraudt Heinze. Ich habe mich dann später von den Essüberfällen mit Salz Gewürzen Fleisch und Milch losgebildet. Und möchte nur noch Obstsorten tausende Arten essen. Die alles bieten und die einzigen gesunden Nahrungsmittel sind.

Die beiden Schwestern vom Herrn Brödner waren mal zu Besuch, und wollten mich mitnehmen nach Westberlin.

Ich war oft zu Besuch bei Tante Lene in Karl-Marx Stadt, Julian Marchlewski Str 105, 5.Stock, Mitte rechts, vis a vis Fahrstuhl. Halbe Treppe höher, der Mülleinwurf Runde Klappe mit FallRohr nach unten in Container im Containerraum. Gleich neben HausEingangstür mit Klingeltafel und Briefkästen rechts daneben.

Pförtner Tante Lene im Webstuhlbau als Rentnerin. Herr Brödner war auch rentner. Kennengelernt habe sich die beiden im Park. Tante Lene ist dort spazieren gegangen und ein Herr gut gekleidet, hatte sich per Blick aus der Entfernung interessiert. Das nächste mal zum Spaziergang im Park, sind beide in das Gespräch gekommen.

Ehrenfriedersdorf Förster Eine Woche Urlaub. Tante Lene Herr Brödner. Rauch vom Rauchen Zigaretten aus dem Westen des Herrn Brödner. Camel Sorte hat er oft geraucht. Die Verpackung und Name Bild und gelb ocker farben mit Kamel darauf hatte mir gefallen und die leere Zigarettenschachtel durfte ich mitnehmen. Auch eine Zigarrenschachtel aus verstärkter Pappe, flach habe ich bekommen. Tante Lene hat mir zum Gehen beim Verabschieden immer einiges eingepackt und manchmal noch 1 oder 2 Mark zugesteckt. Psst, dass es der Herr Brödner nicht sehen soll. Der sei geizig. Hat sie so gesagt. Aber wohl mehr zur Show zum lernen für mich. Sie sagte eine Mann muss immer 1 - 2 Mark bei sich haben Und Fahrscheine Bus und Bahn, braun und grün hat sie mir eingesteckt. Ich bin auch oft mit dem Fahrrad hingefahren. Zu Fuß sind wir bestimmt gegangen zum Hochhaus Juri Gagarin Str Ecke Zschopauer Ecke spätere Lutherstr.. Und auf die Lützowstr 23 1.Stock über der Toreinfahrt und danach umgezogen auf die Lützowstr 34, gleich gegenbüber ganz obern Dachwohnung, mit dem Auto Trabant 500'er und Wartburg alter Karosse und Berliner Roller hingefahren. Auf der Juri Gagarin Str im Hochhaus, im 7 Stock mit Blick zum Balkon raus über Bernsdorf Altchemnitz Julian Marchlewski Stra vorher und später Bernsdorfer Str..


Bett Manschetten vom Herrn Brödner.


Vorgerichtet bei Tante Lene und Herrn Brödner. Im Vorsaal Silbertapete mit Rot. Um den Schaltkasten Magnetrelais extra Pizelarbeit, mit Ausschneiden eines langen Dreiecks und kleine Löcher und Spalten. Im Schlafzimmer helle Tapete mit gelb. Und im Wohnzimmer auch bunter. Und in der Küche. Und im Bad.


slreK lreP lreH legE legeP legeT rtS rehcabmiL ovoneL ffulttoR